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Schlagwörter Archiv: Beamte

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Diskriminierung? Lehrerverband geht juristisch gegen Verbeamtungsgrenze in NRW vor

DÜSSELDORF. Gleiche Ausbildung bei weniger Geld und weniger Rente – das wollen die angestellten Lehrer in NRW nicht länger hinnehmen. Sie fordern gleichen Zugang zu den Privilegien ihrer verbeamteten Kollegen und rufen dafür sogar die EU-Kommission an. Die Altersgrenze zur Verbeamtung verstößt nach Überzeugung der Schutzgemeinschaft angestellter Lehrerinnen und Lehrer (SchaLL) gegen das Verbot der Altersdiskriminierung. Das im nordrhein-westfälischen Beamtenrecht ... Mehr lesen »

GEW hat geklagt: Karlsruhe entscheidet noch in diesem Jahr über das Streikrecht für Lehrer (und andere Beamte)

Das Bundesverfassungsgericht entscheidet noch in diesem Jahr über das Streikrecht für Beamte. Foto: Mehr Demokratie / flickr (CC BY-SA 2.0)

WIESBADEN. Die GEW sprach von einer beispiellosen „Disziplinierungswelle“. Das hessische Kultusministerium leitete gegen rund 6.000 verbeamtete Lehrer, die im vergangenen Jahr für die Übertragung des Angestelltentarifvertrags auf die Beamten gestreikt hatten, Disziplinarverfahren ein. Plötzlich aber liegen diese Verfahren  auf Eis. Denn, so wurde nun bekannt: Das Bundesverfassungsgericht wird noch in diesem Jahr über ein Streikrecht für Beamte entscheiden. Waren die ... Mehr lesen »

Tausende angestellte Lehrkräfte demonstrieren in Berlin: Gleiches Geld für gleiche Arbeit

Tausende angestellte Lehrer demonstrierten für die finanzielle Gleichstellung mit ihren verbeamteten Kollegen. Foto: GEW Berlin

BERLIN. Bereits zum dritten Mal in diesem Jahr haben tausende angestellte Lehrkräfte an den Berliner Schulen ihre Arbeit niedergelegt. Nach Gewerkschaftsangaben zogen 3.800 angestellte Lehrkräfte am Donnerstag Vormittag von der Senatsverwaltung für Bildung zum Brandenburger Tor und demonstrierten für gleiches Geld für gleichwertige Arbeit. Auf der Abschlusskundgebung vor dem Brandenburger Tor forderte die Vorsitzende der Berliner GEW, Doreen Siebernik, den ... Mehr lesen »

Kampf um Gleichstellung mit verbeamteten Kollegen: 3000 Lehrer in Berlin zum Warnstreik aufgerufen

BERLIN. In zahlreichen Berliner Schulen fällt an diesem Donnerstag Unterricht aus. Rund 3000 angestellte Lehrer sind zum Warnstreik aufgerufen. Es geht um höhere Löhne für Grundschullehrer und eine tarifliche Eingruppierung. Angestellte Pädagogen sollen ähnlich gut bezahlt werden, wie ihre verbeamteten Kollegen. Einige Grundschulen haben wegen der hohen Streikbereitschaft den Unterricht komplett abgesagt – eine Notbetreuung für Kinder, die nicht einfach ... Mehr lesen »

Streit zwischen Lehrern und Lorz eskaliert – Minister leitet Tausende von Disziplinarverfahren ein

Die Kritik am neuen Lehrplan nimmt zu: Hessens Kultusminister Alexander Lorz. Foto: Hesssisches Kultusministeriums

WIESBADEN. Der Streit zwischen der hessischen Lehrerschaft und der schwarz-grünen Landesregierung erreicht einen neuen Höhepunkt. Nach Medienberichten hat das Kultusministerium gegen Tausende von verbeamteten Lehrern Disziplinarverfahren eingeleitet, die für einen Tag im vergangenen Sommer gegen ihre Arbeitsbedingungen und für die Übertragung des Tarifergebnisses der angestellten Kollegen gestreikt hatten. Die GEW kritisiert Kultusminister Lorz (CDU) für sein „obrigkeitsstaatliches Handeln“, so berichtet ... Mehr lesen »

Für finanzielle Gleichstellung mit Beamten: Am 17. März streiken angestellte Berliner Lehrer erneut

BERLIN. Die Gewerkschaft GEW ruft angestellte Berliner Lehrer für den 17. März zu einem weiteren Warnstreik auf. Der Streiktag sei bewusst gewählt und frühzeitig angekündigt, damit Abschlussprüfungen möglichst wenig tangiert würden, erklärte die Gewerkschaft am Mittwoch. Sollte sich die Finanzverwaltung Tarifverhandlungen aber weiter verweigern, könnten «deutliche Störungen des Schulbetriebs» nicht mehr ausgeschlossen werden. Zuletzt hatte es am 26. Januar Warnstreiks ... Mehr lesen »

Jetzt doch: Angestellte Lehrkräfte wollen in Berlin für Gleichstellung mit Beamten streiken

Es geht bald wieder los: Streikende Lehrkräfte 2013 in Berlin. Foto: GEW

BERLIN. Gestern noch hieß es: Erst mal wird nicht gestreikt. Jetzt: Rolle rückwärts – es wird gestreikt, und zwar bald. Die GEW will dazu die angestellten Lehrerinnen und Lehrer in Berlin aufrufen. Die Forderung ist dieselbe wie in früheren Arbeitskämpfen – eine einheitliche Bezahlung für angestellte und verbeamtete Lehrkräfte. Der Senat sieht sich nicht zuständig. Lehrerstreiks könnten in den kommenden ... Mehr lesen »

Weil Tarif nicht übertragen wird: GEW ruft verbeamtete Lehrer in Hessen zum Streik auf

Die GEW - hier Mitglieder bei einer Aktion im Tarifstreit - macht gegen die AfD mobil. Foto: Archiv/GEW

WIESBADEN. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat verbeamtete Lehrer in Hessen für den kommenden Dienstag, 16. Juni, zu einem Warnstreik aufgerufen. Hintergrund: Die schwarz-grüne Landesregierung lehnt offenbar weiterhin eine Übertragung des Tarifergebnisses für die angestellten Beschäftigten ab. Die Gehälter der angestellten Beschäftigten des Landes Hessen steigen rückwirkend zum 1. März 2015 um zwei Prozent, und sie werden zum 1. ... Mehr lesen »

Lehrer mit Klage erfolgreich – Altersgrenzen für Beamte sind verfassungswidrig

Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe - hier ein Foto von 1989 mit dem späteren Bundespräsidenten Roman Herzog (4. v. l.) - muss nun über die Beamtenbesoldung in Niedersachsen entscheiden. Foto: Bundesarchiv / Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0)

KARLSRUHE. Häufig auch eine Frage des Alters: Ob man verbeamtet wird oder nicht, ist in den Ländern unterschiedlich geregelt. In NRW gilt die Grenze von 40 Jahren. Zwei Lehrer aus NRW haben dagegen geklagt. Das Bundesverfassungsgericht hat ihnen recht gegeben und die Regelung gekippt – allerdings nur aus formalen Gründen. Das Bundesverfassungsgericht hat Regelungen zur Altershöchstgrenze bei der Einstellung von ... Mehr lesen »

Besoldung: Landesregierung in Schleswig-Holstein bietet Übernahme des Tarifs zum 1. Juni an – GEW lehnt ab

KIEL.  Die GEW in Schleswig-Holstein hat sich für eine zeit- und wirkungsgleiche Übernahme des Tarifabschlusses für die Beamten ausgesprochen – und damit einen Vorschlag der Landesregierung abgelehnt. „Es ist gut, dass die Finanzministerin, den Tarifabschluss wirkungsgleich übernehmen will. Aber es gibt keinen akzeptablen Grund, warum die Beamtinnen und Beamten bei der Erhöhung um ein Vierteljahr hinterherhinken sollen. Da besteht also ... Mehr lesen »