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Beckmann: Zehn Jahre Kooperationsverbot? Kein Grund zum Feiern

Beckmann

BERLIN. „Das ist kein Tag zum Feiern. Es ist ein Tag für das Gedenken an verpasste Chancen“, sagt Udo Beckmann, VBE-Bundesvorsitzender, anlässlich des zehnjährigen Jubiläums der Föderalismusreform. Er begründet: „Mit dem Kooperationsverbot wird Bildungsungerechtigkeit zementiert. Dass in einem Land wie Deutschland die Bildungschancen auch stark vom Wohnort abhängig sind, können sich auch die Verantwortlichen für die Föderalismusreform auf die Fahnen ... Mehr lesen »

Der Föderalismus in der Schulpolitik soll gut funktionieren? Eine Lachnummer, Frau Wanka

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Ein Kommentar von News4teachers-Herausgeber Andrej Priboschek. Bundesbildungsministerin Johanna Wanka war – wetten? – noch nie in der Verlegenheit, als Mutter eines Schulkinds von einem Bundesland ins nächste umziehen zu müssen. Hat irgendjemand mal gezählt, wie viele verschiedene Schulformen in Deutschland existieren? Allein in Nordrhein-Westfalen gibt es offiziell acht. Welche Eltern sollen die Unterschiede noch verstehen, etwa zwischen einer „Sekundarschule“ und ... Mehr lesen »

Steinbrück kündigt Initiative an, das Kooperationsverbot zu streichen

BERLIN. Wie die Zeitung „Der Tagesspiegel“ berichtet, will Peer Steinbrück, dass das Kooperationsverbot von Bund und Ländern fällt. Nach Meinung des SPD-Kanzlerkandidaten soll der Bund in Schulen investieren können.  Steinbrück hat eine Bundesrats-Initiative für den Fall angekündigt, dass Rot-Grün am 20. Januar die Landtagswahl in Niedersachsen gewinnt. Dann „wären wir mit einer Mehrheit im Bundesrat in der Lage, die notwendige ... Mehr lesen »

Scholz hält viel vom Föderalismus in der Bildung

HAMBURG. Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) hat den oft kritisierten Länderföderalismus in Deutschland verteidigt – gerade in der Bildungspolitik. «Ich bin ein großer Anhänger des Föderalismus. Denn ich glaube, dass es eine Illusion ist, sich vorzustellen, dass alles besser wird, wenn es über den Bund läuft», sagte Scholz. Das gelte auch für die Bildungspolitik. Es sei richtig, bei den Schulabschlüssen für ... Mehr lesen »

Althusmann zur Inklusion: Förderschulen nicht abschaffen

HANNOVER (Mit Kommentar). Der niedersächsische Kultusminister Bernd Althusmann (CDU) hat zur Eröffnung der Bildungsmesse „didacta“ in Hannover Forderungen, die Förderschulen abzuschaffen, eine Absage erteilt. Inklusion könne nur gelingen, wenn sie die Beteiligten nicht überfordere, sagte er.  Ziel müsse es sein, beim gemeinsamen Unterricht von behinderten und nicht-behinderten Schülern den Elternwillen zu achten – „in beide Richtungen“, so betonte Althusmann. Es gebe Eltern, die einen geschützten Raum für ... Mehr lesen »