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Tarifeinigung auf dem Rücken der Lehrer – Bsirske: Sie müssen jetzt allein streiken

Bsirske

POTSDAM. Fast könnte man meinen, es gebe ein Happy End. Doch die angestellten Lehrerinnen und Lehrer bleiben bei der Tarifeinigung im öffentlichen Dienst mit ihrer Forderung nach Angleichung zu den Beamten wieder außen vor. Verdi-Chef Bsirske beteuerte zwar seine Solidarität – lässt aber wissen: Weiter streiken müssten die Pädagogen nun allein. Jens Bullerjahn ist ja selbst Gewerkschafter. In der IG ... Mehr lesen »

Bullerjahn: Tarifvertrag soll auch für Lehrer-Quereinsteiger gelten

Bullerjahn

MAGDEBURG. Quereinsteiger und Lehrer ohne eine vollständige Lehrerausbildung sollen nach dem Willen von Arbeitgeber-Verhandlungsführer Jens Bullerjahn (SPD) künftig auch nach der Entgeltordnung für angestellte Lehrkräfte bezahlt werden. Die Regelung solle dann für alle angestellten Lehrer in Deutschland gelten, sagte ein Sprecher Bullerjahns am Mittwoch in Magdeburg. Man wolle damit einer langjährigen Forderung aus den Reihen der Gewerkschaften nach einheitlichen Eingruppierungsregelungen nachkommen. Bullerjahn ist in ... Mehr lesen »

Forderung von 5,5 % mehr „völlig realitätsfern“: Länder erwarten Streiks im öffentlichen Dienst

Gibt sich kämpferisch: Verdi-Chef Bsirske (Archivbild). Foto: hellercom / flickr (CC BY 2.0)

BERLIN.  Die Bundesländer stellen sich offenbar auf Streiks ihrer Angestellten im öffentlichen Dienst ein. „Die Forderung von Verdi und Co. ist völlig realitätsfern“, sagte der Vorsitzende der Tarifgemeinschaft der Länder, Sachsen-Anhalts Finanzminister Jens Bullerjahn (SPD) der „Rheinischen Post“. Verdi-Chef Frank Bsirske schlug unterdessen im Interview mit der gleichen Zeitung einen Weg vor, wie der Staat – und damit die Länder ... Mehr lesen »

Länder-Tarifabschluss: Lehrer sollen die dickste Kröte schlucken

POTSDAM. Zu einem Tarifabschluss gehört es, Kröten zu schlucken – für beide Seiten. Das gilt auch im öffentlichen Dienst der Länder. Allerdings trifft es aktuell die Lehrer besonders hart. An den Einkommensunterschieden bei ihnen wird sich nichts ändern. Deshalb drohen neue Streiks an Schulen. Das Ergebnis nach drei zähen Verhandlungsrunden: Die Beschäftigten bekommen bis 2014 stufenweise 5,6 Prozent mehr Geld. ... Mehr lesen »

Vor der 3. Tarifrunde: 60.000 Lehrer, Erzieher und Polizisten streiken

BERLIN. Zeigt die Warnstreik-Welle doch endlich Wirkung? Der Verhandlungsführer der Länder, Sachsen-Anhalts Finanzminister Jens Bullerjahn (SPD), sieht nach eigenem Bekunden Chancen, in der morgen beginnenden dritten Runde der Tarifverhandlungen Fortschritte zu erzielen. Bislang haben die Arbeitgeber kein Angebot vorgelegt. Allerdings hielt sich Bullerjahn auch gestern bedeckt. Die Forderung von 6,5 Prozent mehr Geld lehnte er in einem Radiointerview erneut ab. ... Mehr lesen »

Warnstreik-Welle im öffentlichen Dienst beginnt an den Schulen in Berlin

BERLIN. Berlin macht den Anfang bei einer bundesweiten Warnstreik-Welle im öffentlichen Dienst. Heute wollen angestellte Lehrer an mehr als 100 Schulen in den Ausstand treten. Für tausende Kinder dürfte der Unterricht ausfallen. Doch das ist nur der Anfang: In den nächsten Wochen soll es in allen 16 Bundesländern Warnstreiks geben – und damit Unterrichtsausfall, Verkehrsbehinderungen oder Einschränkungen beim Winterdienst. Die ... Mehr lesen »

Tarifstreit: Warnstreiks lassen Bullerjahn kalt

MAGDEBURG. Die Länder ließen sich nicht unter Druck setzen, betont Verhandlungsführer Jens Bullerjahn. Die angekündigten Warnstreiks im öffentlichen Dienst werden die Verhandlungen nicht beeinflussen. «Wir lassen uns nicht unter Druck setzen», sagte Sachsen-Anhalts Finanzminister und Arbeitgeber-Verhandlungsführer Jens Bullerjahn (SPD) am Rande eines SPD-Landesparteitages in Magdeburg. «Für die zentrale Diskussion spielt es keine Rolle», sagte Bullerjahn, der die Tarifgemeinschaft der Länder ... Mehr lesen »