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Philologenverband: Immer neue Forderungen für zusätzliche Pflichtfächer hemmen Bildungsdiskussion

Die Einschränkung des Elternwillens bei der Schulwahl ist einem Gutachten zufolge verfassungswidrig. Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

BERLIN. Im Gegensatz zu dem Vorschlag von Bundesbildungsministerin Johanna Wanka hält der Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger, nicht viel von der Einführung eines neuen Faches „Alltagswissen“ an bundesdeutschen Schulen, in dem beispielsweise über Fallen in Handyverträgen aufgeklärt werden soll. Das schreibt der Verband in einer Pressemitteilung. „Man kann nicht auf jedes gesellschaftliche Problem mit einem neuen Fach reagieren. In ... Mehr lesen »

Philologenverband zur neuen OECD-Studie: Endlich klare Anerkennung für deutsches Bildungssystem!

BERLIN. Einen deutlichen Lerneffekt billigt der Vorsitzende des Deutschen Philologenverbands, Heinz-Peter Meidinger, in einer Pressemitteilung der OECD anlässlich der Vorstellung der Studie „Skills Outlook 2015“ zu. Darin bezeichne die OECD zum ersten Mal Deutschland als bildungspolitisches Vorbild für andere Länder, weil es in keinem anderen Land der OECD in gleichem Maße gelinge, den Übergang zwischen Schule, Ausbildung und Beruf so ... Mehr lesen »

Philologenverband attestiert dem OECD-Bildungsbericht eine „verengte Perspektive“

BERLIN. Eine imponierende Auflistung an Daten, aber auch eine auf ökonomische Kriterien und den naturwissenschaftlichen Bereich verengte Perspektive und wenig zielführende Handlungsperspektiven attestiert der Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes dem OECD-Bildungsbericht „The ABC of Gender Equality in Education“ in einer Pressemitteilung. Der Bundesvorsitzende Heinz-Peter Meidinger kritisiert konkret, dass sich der Bericht fast ausschließlich auf die Unterschiede zwischen den Geschlechtern im mathematisch-naturwissenschaftlichen ... Mehr lesen »

Neues Schulgesetz: Heiligenstadt drosselt das Tempo bei der Inklusion – ein bisschen

Sucht händeringend Lehrkräfte: Niedersachsens Kultusministerin Frauke Heiligenstadt. Foto: Martin Rulsch / Wikimedia Commons CC-by-sa 3.0/de

HANNOVER. Niedersachsen gestaltet mit einem neuen Schulgesetz die Schullandschaft um. Nach Kritik präsentiert die Kultusministerin kleine Änderungen auf dem Reformweg. Allerdings bleibt es bei der umstrittenen Stärkung der Gesamtschulen. Der Philologenverband kritisiert das geplante Schulgesetz scharf. Die rot-grüne Landesregierung will die Sprachförderschulen in Niedersachsen doch nicht abschaffen. Hintergrund sind vehemente Proteste gegen die ursprünglich vorgesehene schrittweise Auflösung dieser Schulen. Es ... Mehr lesen »

ICILS-Ergebnisse: Lehrerverbände kritisieren fehlende Unterstützung durch die Länder

Wohin fließen die Bafög-Milliarden? Foto: Maik Meid/Flickr (CC BY 2.0)

BERLIN/DORTMUND/ERFURT. Die für Deutschland eher bescheidenen Ergebnisse der International Computer and Information Literacy Study, kurz ICILS, bestärken die verschiedenen Lehrerverbände in ihren Forderungen nach mehr Unterstützung durch das Land. Sie fordern nicht nur eine bessere IT-Ausstattung der Schulen, sondern auch eine professionelle Betreuung der Hardware und Fortbildungsangebote für die Lehrkräfte. „Computer-Kompetenzen lassen sich nun mal nicht mit dem ‚Faustkeil‘ vermitteln“, ... Mehr lesen »

DPhV-Vorsitzender: Unterrichtszeit zum Abitur sollte nicht weiter gekürzt werden

BERLIN. Die verkürzte Gymnasialzeit ist weiterhin ein Streitpunkt aller am Bildungsprozess beteiligten. Der Vorsitzende des Deutschen Philologenverbands, Heinz-Peter Meidinger, kritisiert nun den gemeinsamen Vorschlag von Hochschulprofessoren, Arbeitgeberfunktionären, GEW-Vorstandsmitgliedern und ehemaligen Schulsenatoren, den Nachmittagsunterricht im achtjährigen Gymnasium weiter zu reduzieren. Demnach soll die bisherige Mindestgrenze von 265 Jahreswochenstunden von der 5. Klasse bis zum Abitur durch die Kultusministerkonferenz aufgehoben werden. Der ... Mehr lesen »

DPhV-Vorsitzender gegen Totalinklusion

Henri - das hat der Junge jetzt amtlich - darf nicht aufs Gymnasium. Foto: Sigrid Rossmann / pixelio.de

BERLIN. Eine Behinderung verstellt einem Kind nicht generell den Zugang zum Gymnasium. Voraussetzung sei allerdings in aller Regel, dass der Schüler das Bildungsziel dieser Schulform – das Abitur – auch erreichen könne. Das sagt der Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes (DPhV), Heinz-Peter Meidinger. Die Gymnasien stellten sich selbstverständlich den Herausforderungen der Inklusion, so der Verbandsvorsitzende. An fast allen Gymnasien gebe es ... Mehr lesen »