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Urteil: ARD darf Film über Odenwaldschule vorerst nicht mehr zeigen

Ulrich Tukur spielt die Hauptrolle in dem Drama "Die Auserwählten". Foto: WDR, Katrin Denkewitz

KÖLN. Ein Spielfilm über Missbrauch an der Odenwaldschule ist zu dicht an der Realität. Ein Opfer stoppt den Film. Im richtigen Leben muss die Schule ihr neues Konzept genehmigen lassen. Der ARD-Film «Die Auserwählten» über Missbrauchsfälle an der Odenwaldschule darf wegen der Klage eines ehemaligen Schülers vorerst nicht mehr ausgestrahlt werden. «Das Landgericht Hamburg meint, der Antragsteller sei in einer ... Mehr lesen »

Opferverein: Für Missbrauch an der Odenwaldschule waren mindestens 20 Lehrer verantwortlich

Ulrich Tukur spielt die Hauptrolle in dem Drama "Die Auserwählten". Foto: WDR, Katrin Denkewitz

HAMBURG/HEPPENHEIM. Im Anschluss an die Ausstrahlung des Films „Die Auserwählten“ über den Missbrauchskandal an der Odenwaldschule diskutierten Adrian Koerfer, Andreas Zimmer, Tilman Jens und Alice Schwarzer über Missbrauch in Deutschland. Für den sexuellen Missbrauch an der Odenwaldschule sind nach Ansicht des Vorsitzenden des Opfervereins «Glasbrechen», Adrian Koerfer, nicht nur der frühere Schulleiter Gerold Becker und einige andere Pädophile verantwortlich. «Das ... Mehr lesen »

TV-Kritik: „Die Auserwählten“ – schwer zu ertragen, unbedingt sehenswert

Ulrich Tukur spielt die Hauptrolle in dem Drama "Die Auserwählten". Foto: WDR, Katrin Denkewitz

DÜSSELDORF. Sie fühlten sich auserwählt, aber ihnen wurde die Seele genommen. Der Film „Die Auserwählten“ ist schwer zu ertragen. Vor allem mit dem Wissen, dass der jahrzehntelange Missbrauch an der Odenwaldschule nie gesühnt wurde. Keiner der Täter wurde je zur Rechenschaft gezogen. Zeit für eine Aufarbeitung der Geschichte – der Film bietet genügend Anschauung. Darf das reale Leid von Menschen ... Mehr lesen »

„Es gab keine Regeln“ – „Die Auserwählten“-Regisseur war selbst an der Odenwaldschule

Regisseur Röhl war selber Tutor an der Odenwaldschule. (Foto: PR)

Hier geht es zur aktuellen Kritik zum Film. DÜSSELDORF. Die Geschichte ist so brisant, dass Ex-Schüler versuchten, die Ausstrahlung zu verhindern. Am 1. Oktober ist es soweit: Die ARD sendet den Fernsehfilm „Die Auserwählten“. Die Geschichte ist schockierende Realität. Über zwei Jahrzehnte missbrauchten Pädagogen an der Odenwaldschule mindestens 132 Kinder. Regisseur Christoph Röhl hat darüber einen fiktionalen Film gedreht. Im ... Mehr lesen »

Ex-Odenwaldschüler wollen Ausstrahlung von „Die Auserwählten“ verhindern

Der WDR bestätigte den Eingang eines anwaltlichen Schreibens und wolle dieses nun juristisch prüfen. Foto: R/DV/RS / flickr (CC BY 2.0)

Hier geht es zu der aktuellen Kritik des Films. KÖLN. Zwei ehemalige Schüler der Odenwaldschule sehen durch die Ausstrahlung des WDR-Dramas „Die Auserwählten“ ihre Persönlichkeitsrechte verletzt. Sie hätten sich in dem Spielfilm wiedererkannt, der den Missbrauchsskandal an dem Internat fiktional aufarbeiten soll. An dem ARD-Drama „Die Auserwählten“ über die Missbrauchsfälle an der Odenwaldschule gibt es Kritik von ehemaligen Schülern. Nach ... Mehr lesen »

Der Horror eines Missbrauchssystems: ARD zeigt Spielfilm zur Odenwaldschule

Ulrich Tukur spielt die Hauptrolle in dem Drama "Die Auserwählten". Foto: WDR, Katrin Denkewitz

HEPPENHEIM. Ein Spielfilm soll Licht ins Dunkel des Missbrauchsskandals an der Odenwaldschule bringen – ausgerechnet. Lässt sich das reale Leid der Opfer in einer fiktionalen Geschichte darstellen? Offenbar ja: Betroffene zeigten sich bei einer Voransicht beeindruckt. Die ARD bringt „Die Auserwählten“ am 1. Oktober um 20.15 Uhr. „Wir sind zutiefst erschüttert und beschämt über das, was in unserer Schule jungen ... Mehr lesen »