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Schon fast jeder zweite Grundschüler wechselt zur Fünften auf das Gymnasium: Neue Statistik für Baden-Württemberg birgt Zündstoff

Vorlesen STUTTGART. Das Gymnasium baut seine Position als beliebteste Schulart bei den weiterführenden Schulen in Baden-Württemberg leicht aus. 36.700 Kinder seien für das Schuljahr 2017/2018 angemeldet worden und damit 589 mehr als vor einem Jahr (plus 1,6 Prozent), teilte das Kultusministerium am Mittwoch in Stuttgart mit. Somit wechseln nun 43,9 Prozent der Grundschüler nach Ende der 4. Klasse auf diese ... Mehr lesen »

Eltern sollen zwischen offenen und verbindlichen Angeboten wählen können: Eisenmann wertet die Ganztagsschule auf – Schulleiter: „Flickwerk“

Hat sich schnell einen Namen unter Deutschlands Bildungspolitikern gemacht: Susanne Eisenmann. Foto: Kultusministerium Baden-Württemberg

Vorlesen KORNWESTHEIM. Die grün-schwarze Landesregierung will die Ganztagsschulen ausbauen und setzt dabei auf eine Vielfalt der Angebote. Manchmal fehlt es aber schlicht am Personal, klagen die Schulleiter. Baden-Württembergs Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) hat die Marschrichtung für die Ganztagsschulen skizziert – und eine erneute Förderung der Nachmittagsbetreuung an Halbtagsschulen angekündigt. Grundschüler sollen künftig zwischen verbindlichen Ganztagsschulen mit einem ganztägigen rhythmisierten schulischen Angebot ... Mehr lesen »

Eisenmann für Ethikunterricht an allen Schulen

Nimmt Geld für den Ganztag in die Hand: Baden-Württembergs Kultusministerin Eisenmann. Foto: Kultusministerium Baden-Württemberg

Vorlesen HEILBRONN. Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) strebt nach einem Zeitungsbericht im Südwesten die flächendeckende Einführung des Ethikunterrichts an. «Ergänzend zu den bisherigen Möglichkeiten ist ein eigenes Unterrichtsfach Ethik in allen Schularten und Klassenstufen wünschenswert», schrieb Eisenmann in einer SPD-Parlamentsanfrage, über die «Heilbronner Stimme» und «Mannheimer Morgen» (Freitag) berichten. Einen Mangel an Ethikunterricht hatte Eisenmann bereits im September beklagt. Die Finanzierbarkeit ... Mehr lesen »

„Unsere Arbeit muss leistbar werden“: Gewerkschaftstag bestätigt Marlies Tepe mit 71 Prozent als GEW-Chefin

Vorlesen FREIBURG IM BREISGAU. Die Lehrerin Marlis Tepe  wurde beim GEW-Gewerkschaftstag in ihrem Amt als Bundesvorsitzende bestätigt. Bei dem Treffen in Freiburg stand heute unter anderem die Digitalisierung des Schulunterrichts auf dem Programm. Die Lehrerin Marlis Tepe bleibt Bundesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Die 63-Jährige wurde beim 28. deutschlandweiten GEW-Gewerkschaftstag am Montag in Freiburg für weitere vier Jahre ... Mehr lesen »

Grün-Schwarz beschließt Gesetz: Grundschulempfehlung muss vorgelegt werden – auch wenn der Elternwille weiter zählt. SPD: Rückschritt!

Baden-Württembergs Kultusministerin Susanne Eisenmann eckt beim Koalitionspartner an. Foto: Kultusministerium Baden-Württemberg

Vorlesen STUTTGART. Die weiterführende Schule erfährt in Baden-Württemberg künftig den Inhalt der Grundschulempfehlung eines Kindes. Ein entsprechender Gesetzentwurf von Kultusministerin Eisenmann wurde vom Landtag nun verabschiedet. Was für die SPD ein Rückschritt ist, ist für andere ein Schritt in die richtige Richtung. Beim Wechsel auf eine weiterführende Schule müssen Eltern die Grundschulempfehlung für ihr Kind künftig vorlegen. Sie bleiben aber ... Mehr lesen »

Wegen Lehrermangels: Eisenmann will den Englisch-Unterricht in den Klassen eins und zwei streichen – GEW ist empört

Verbot - oder kein Verbot? Baden-Württembergs Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU). Foto: Kultusministerium Baden-Württemberg

Vorlesen STUTTGART. Englisch oder Französisch lernen in den ersten beiden Klassen der Grundschule – in einigen Bundesländern ist das bislang möglich. Doch die Kultusministerin von Baden-Württemberg sieht sich nun gezwungen, den Beginn des Fremdsprachen-Unterrichts in den Grundschulen des Landes auf die Klasse drei zu verlegen. Nun gäbe es durchaus pädagogische Gründe dafür, den Stoff für die Schulanfänger auf die Grundlagen ... Mehr lesen »

Streit um den Mathe-Unterricht: Dem Brandbrief der 130 Professoren folgt Widerspruch – KMK-Chefin Eisenmann: „nur bedingt nachvollziehbar“

Sind die Mathe-Kenntnisse von Abiturienten so schlecht, dass sie für ein Studium kaum mehr ausreichen? Foto: Roger Gordon / flickr (CC BY-NC-SA 2.0)

Vorlesen BERLIN. Folgt dem «PISA-Schock» von 2001 jetzt der «Mathe-Schock»? So weit ist es noch nicht nach dem Brandbrief von 130 Professoren und Lehrern über schwache Rechenkenntnisse deutscher Schüler. Doch die Debatte um den Mathematik-Unterricht ist pünktlich zum «Abi 2017» eröffnet. Es sind Debakel wie in Hamburg, die jetzt einen Expertenstreit über die Mathe-Kompetenzen deutscher Abiturienten und Studienanfänger ausgelöst haben. ... Mehr lesen »

Eisenmann für Zusammenlegung kleiner Grundschulen

Dorfschule

Vorlesen STUTTGART. Baden-Württembergs Kultusministerin Susanne Eisenmann hat sich in eine Zeitungsiunterview für die Bündelung kleiner Grundschulen ausgesprochen. Andernfalls sei das Problem des Unterrichtsausfalls nicht zu lösen. Zwang ausüben will sie jedoch nicht. Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) hält die kleinteiligen Grundschulstandorte im Land für problematisch. «Es gibt den verständlichen Wunsch der Eltern und Kommunen, eine möglichst nahe Beschulung zu sichern», sagte ... Mehr lesen »

Eisenmann will Inklusion vorantreiben: Bestandsaufnahme der Integration behinderter Schüler

Hat sich schnell einen Namen unter Deutschlands Bildungspolitikern gemacht: Susanne Eisenmann. Foto: Kultusministerium Baden-Württemberg

Vorlesen STUTTGART. Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) will dem Landtag in Kürze einen Bericht zum Stand der Integration behinderter Kinder an allgemeinen Schulen (Inklusion) vorlegen. Ihr Angebot sei von den Fraktionen dankend angenommen worden, sagte sie am Montag in Stuttgart. Nach zwei Jahren Schulgesetzänderung, nach der Eltern behinderter Kinder zwischen allgemeiner Schule und Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren wählen können, will sie ... Mehr lesen »

In Zeiten des Lehrermangels! Eisenmann schickt Junglehrer über die Sommerferien in die Arbeitslosigkeit – bezahlen wäre „zu teuer“

Nimmt Geld für den Ganztag in die Hand: Baden-Württembergs Kultusministerin Eisenmann. Foto: Kultusministerium Baden-Württemberg

Vorlesen STUTTGART. Einfach zu teuer: Baden-Württembergs Kultusministerin Eisenmann verweigert die Beschäftigung fertiger Referendare in den Sommerferien mit Blick auf die Landeskasse. Die müssen sich für die Zeit arbeitslos melden. Die Opposition findet das arrogant. Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) will weiterhin die Verträge ausgebildeter Referendare vor den Sommerferien auslaufen lassen und die Junglehrer dann sechs Wochen später ins Beamtenverhältnis übernehmen. «Wir werden ... Mehr lesen »