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In Zeiten des Lehrermangels! Eisenmann schickt Junglehrer über die Sommerferien in die Arbeitslosigkeit – bezahlen wäre „zu teuer“

Will "Schreiben nach Gehör" aus den Grundschulen verbannen: Baden-Württembergs Kultusministerin Eisenmann. Foto: Kultusministerium Baden-Württemberg

Vorlesen STUTTGART. Einfach zu teuer: Baden-Württembergs Kultusministerin Eisenmann verweigert die Beschäftigung fertiger Referendare in den Sommerferien mit Blick auf die Landeskasse. Die müssen sich für die Zeit arbeitslos melden. Die Opposition findet das arrogant. Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) will weiterhin die Verträge ausgebildeter Referendare vor den Sommerferien auslaufen lassen und die Junglehrer dann sechs Wochen später ins Beamtenverhältnis übernehmen. «Wir werden ... Mehr lesen »

In Baden-Württemberg feilschen Regierung und Opposition um Mittel zur Schulsanierung – Eisenmann setzt auf Geld aus Berlin

Vorlesen STUTTGART. Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) hält ungeachtet der Forderung aus Opposition und Kommunalverbänden an den bisherigen Vorschriften für die Schulbauförderung fest. Denen zufolge beteiligt sich das Land nur an Neu-, Erweiterungs- und Umbauten. Instandsetzungen, Verbesserungs- und Modernisierungsmaßnahmen seien hingegen nicht förderfähig, sagte Eisenmann am Mittwoch im Landtag in Stuttgart. Anträge von FDP und SPD, die Förderung dem Bedarf der kommunalen Schulträger anzupassen, ... Mehr lesen »

Als Abschreckung? Die Wahl der weiterführenden Schule bleibt frei, aber: Grundschulempfehlung muss künftig vorgelegt werden

Meint, dass die Gymnasien besser fördern können, wenn sie die Grundschulempfehlung kennen: Susanne Eisenmann (CDU). Foto:

Vorlesen STUTTGART. Die baden-württembergische Kultusministerin Susanne Eisenmann hat eine umstrittene Reform auf den Weg gebracht, die auf den ersten Blick wenig ändert: Welche weiterführende Schule ihr Kind besuchen soll, darüber können Eltern auch künftig frei entscheiden. Allerdings: Die Empfehlung der Grundschule muss künftig mit der Anmeldung vorgelegt werden. Was bringt das? Beim Wechsel auf eine weiterführende Schule muss die Grundschulempfehlung ... Mehr lesen »

Wird „Schreiben nach Gehör“ jetzt doch nicht verboten? Eisenmann deutet Rückzieher an

Verbot - oder kein Verbot? Baden-Württembergs Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU). Foto: Kultusministerium Baden-Württemberg

Vorlesen STUTTGART. Ist das ein Rückzieher? In einem Brief an die Grundschulen ihres Landes hatte Baden-Württembergs Kultusministerin Susanne Eisenmann noch im Dezember das Aus für die umstrittene Schreiblernmethode „Schreiben nach Gehör“ verkündet – und war dafür massiv unter anderem vom Grundschulverband kritisiert worden. In einem Interview, das jetzt bekannt wurde, rudert die Christdemokratin offenbar zurück: Diese Lehrmethode werde nicht verboten, ... Mehr lesen »

Lieber Würfeln als WLAN: Auf der didacta verweigern sich manche dem Mega-Trend Digitale Bildung

Vorlesen STUTTGART. Gefühlt ist die Digitalisierung seit zehn Jahren Topthema auf der jährlichen Bildungsmesse didacta. Trotzdem kommen Deutschlands Schulen nicht so recht hinterher. Doch was sind die Gründe dafür? Hier geht es zum „Teacher’s Guide“ von News4teachers zur didacta. Whiteboard statt Tafel, Finger statt Kreide, Tablet statt Schulheft: Die Digitalisierung ist für Deutschlands Bildungssystem die Herausforderung schlechthin, da sind sich ... Mehr lesen »

VBE fordert Informatikunterricht so schnell wie möglich für alle

Informatikunterricht bekommen in Baden-Württemberg zunächst nur die Gymnasiasten. Foto Triplec85 / Wikimedia Commons (CC0)

Vorlesen STUTTGART. Siebtklässler in Baden-Württemberg erhalten voraussichtlich bald eine Stunde Informatikunterricht pro Woche, sofern sie ein Gymnasium besuchen. Erst im nächsten Schritt sollen alle weiterführenden Schulen einbezogen werden. Der VBE dängt aufs Tempo und mahnt, vor Stellengeschacher zwischen den verschiedenen Schulformen. Dem Verband Bildung und Erziehung (VBE) Baden-Württemberg geht die geplante Einführung des einstündigen Informatikunterrichts an Gymnasien nicht weit genug. ... Mehr lesen »

Hausaufgaben für die KMK: Beckmann präsentiert Lehrer-Umfrage mit drängenden Problemen an den Schulen – Platz 1: Inklusion und Integration

Bekam heute von VBE-Chef Beckmann Hausaufgaben fürs neue Jahr mit auf den Weg: die Kultusministerkonferenz (Türschild in Berlin). Foto: Uwe Hiksch / flickr (CC BY-NC-SA 2.0)

Vorlesen BERLIN. Bei Umfragen ist es in der Regel interessant zu erfahren, was die Befragten meinen. Bei dieser Umfrage ist am spannendsten, was sie nicht meinen: Das Fehlen einer vernünftigen Ausstattung für Unterricht mit digitalen Lernmitteln – von der ab heute tagenden Kultusministerkonferenz auf Platz eins ihrer politischen Agenda gesetzt – taucht in dem Ranking, das der VBE heute mit ... Mehr lesen »

Was ist wichtiger: den Unterricht digital aufzurüsten – oder die maroden Schulgebäude instandzusetzen? Wanka: beides

Will fünf Milliarden Euro für die Digitalisierung der Schulen ausgeben: Bundesbildungsministerin Johanna Wanka (CDU). Foto: Junge Union Deutschlands / flickr (CC BY-NC-SA 2.0)

Vorlesen BERLIN. Die allermeisten Schüler haben ihren Kleincomputer längst in der Hosentasche. Und doch sind etliche Klassenzimmer in Deutschland noch digitale Wüsten. Damit das bald anders wird, wollen Bund und Länder nachhelfen – mit viel Geld und guten pädagogischen Konzepten. Ab heute wird darüber verhandelt. Aber: Macht es Sinn, Milliarden in die technische Ausstattung von Schulen zu investieren, die baulich ... Mehr lesen »

Landeselternbeirat kritisiert Sparpolitik und wirft Eisenmann Lügen und Statistikfälschung vor

fast leeres Portmonee

Vorlesen STUTTGART. Der Landeselternbeirat Baden-Württemberg fordert mehr Geld für die Bildung und greift die Landesregierung mit scharfen Worten an. Die wehrt sich und pocht auf Sachlichkeit. Der Umgangston wird rauer und in die Diskussion mischen sich weitere Stimmen ein. Der Landeselternbeirat hat schwere Vorwürfe gegen die grün-schwarze Landesregierung erhoben. «Die Politiker sagen uns: Wir haben kein Geld für die Bildung. ... Mehr lesen »

Neue KMK-Präsidentin Eisenmann will „für mehr Ruhe und Verlässlichkeit an den Schulen sorgen“ – aber ein „Bildungscontrolling“ einführen

Will "Schreiben nach Gehör" aus den Grundschulen verbannen: Baden-Württembergs Kultusministerin Eisenmann. Foto: Kultusministerium Baden-Württemberg

Vorlesen STUTTGART. Baden-Württembergs Kultusministern Susanne Eisenmann (CDU) ist erst seit gut einem halben Jahr im Amt – hat sich aber in dieser kurzen Zeit bereits zu einer der bekanntesten Bildungspolitiker(innen) in Deutschland gemausert. Zunächst legte sie sich mit ihrem Koalitionspartner, den Grünen, an – denen sie mehr Lehrerstellen abtrotzte. Dann musste sie den derben Absturz ihres Bundeslandes beim IQB-Bundesländervergleich erleben. ... Mehr lesen »