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Wegen Lehrermangels: Eisenmann will den Englisch-Unterricht in den Klassen eins und zwei streichen – GEW ist empört

Verbot - oder kein Verbot? Baden-Württembergs Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU). Foto: Kultusministerium Baden-Württemberg

Vorlesen STUTTGART. Englisch oder Französisch lernen in den ersten beiden Klassen der Grundschule – in einigen Bundesländern ist das bislang möglich. Doch die Kultusministerin von Baden-Württemberg sieht sich nun gezwungen, den Beginn des Fremdsprachen-Unterrichts in den Grundschulen des Landes auf die Klasse drei zu verlegen. Nun gäbe es durchaus pädagogische Gründe dafür, den Stoff für die Schulanfänger auf die Grundlagen ... Mehr lesen »

Streit um den Mathe-Unterricht: Dem Brandbrief der 130 Professoren folgt Widerspruch – KMK-Chefin Eisenmann: „nur bedingt nachvollziehbar“

Sind die Mathe-Kenntnisse von Abiturienten so schlecht, dass sie für ein Studium kaum mehr ausreichen? Foto: Roger Gordon / flickr (CC BY-NC-SA 2.0)

Vorlesen BERLIN. Folgt dem «PISA-Schock» von 2001 jetzt der «Mathe-Schock»? So weit ist es noch nicht nach dem Brandbrief von 130 Professoren und Lehrern über schwache Rechenkenntnisse deutscher Schüler. Doch die Debatte um den Mathematik-Unterricht ist pünktlich zum «Abi 2017» eröffnet. Es sind Debakel wie in Hamburg, die jetzt einen Expertenstreit über die Mathe-Kompetenzen deutscher Abiturienten und Studienanfänger ausgelöst haben. ... Mehr lesen »

Eisenmann für Zusammenlegung kleiner Grundschulen

Dorfschule

Vorlesen STUTTGART. Baden-Württembergs Kultusministerin Susanne Eisenmann hat sich in eine Zeitungsiunterview für die Bündelung kleiner Grundschulen ausgesprochen. Andernfalls sei das Problem des Unterrichtsausfalls nicht zu lösen. Zwang ausüben will sie jedoch nicht. Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) hält die kleinteiligen Grundschulstandorte im Land für problematisch. «Es gibt den verständlichen Wunsch der Eltern und Kommunen, eine möglichst nahe Beschulung zu sichern», sagte ... Mehr lesen »

Eisenmann will Inklusion vorantreiben: Bestandsaufnahme der Integration behinderter Schüler

Hat sich schnell einen Namen unter Deutschlands Bildungspolitikern gemacht: Susanne Eisenmann. Foto: Kultusministerium Baden-Württemberg

Vorlesen STUTTGART. Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) will dem Landtag in Kürze einen Bericht zum Stand der Integration behinderter Kinder an allgemeinen Schulen (Inklusion) vorlegen. Ihr Angebot sei von den Fraktionen dankend angenommen worden, sagte sie am Montag in Stuttgart. Nach zwei Jahren Schulgesetzänderung, nach der Eltern behinderter Kinder zwischen allgemeiner Schule und Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren wählen können, will sie ... Mehr lesen »

In Zeiten des Lehrermangels! Eisenmann schickt Junglehrer über die Sommerferien in die Arbeitslosigkeit – bezahlen wäre „zu teuer“

Will "Schreiben nach Gehör" aus den Grundschulen verbannen: Baden-Württembergs Kultusministerin Eisenmann. Foto: Kultusministerium Baden-Württemberg

Vorlesen STUTTGART. Einfach zu teuer: Baden-Württembergs Kultusministerin Eisenmann verweigert die Beschäftigung fertiger Referendare in den Sommerferien mit Blick auf die Landeskasse. Die müssen sich für die Zeit arbeitslos melden. Die Opposition findet das arrogant. Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) will weiterhin die Verträge ausgebildeter Referendare vor den Sommerferien auslaufen lassen und die Junglehrer dann sechs Wochen später ins Beamtenverhältnis übernehmen. «Wir werden ... Mehr lesen »

In Baden-Württemberg feilschen Regierung und Opposition um Mittel zur Schulsanierung – Eisenmann setzt auf Geld aus Berlin

Vorlesen STUTTGART. Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) hält ungeachtet der Forderung aus Opposition und Kommunalverbänden an den bisherigen Vorschriften für die Schulbauförderung fest. Denen zufolge beteiligt sich das Land nur an Neu-, Erweiterungs- und Umbauten. Instandsetzungen, Verbesserungs- und Modernisierungsmaßnahmen seien hingegen nicht förderfähig, sagte Eisenmann am Mittwoch im Landtag in Stuttgart. Anträge von FDP und SPD, die Förderung dem Bedarf der kommunalen Schulträger anzupassen, ... Mehr lesen »

Als Abschreckung? Die Wahl der weiterführenden Schule bleibt frei, aber: Grundschulempfehlung muss künftig vorgelegt werden

Meint, dass die Gymnasien besser fördern können, wenn sie die Grundschulempfehlung kennen: Susanne Eisenmann (CDU). Foto:

Vorlesen STUTTGART. Die baden-württembergische Kultusministerin Susanne Eisenmann hat eine umstrittene Reform auf den Weg gebracht, die auf den ersten Blick wenig ändert: Welche weiterführende Schule ihr Kind besuchen soll, darüber können Eltern auch künftig frei entscheiden. Allerdings: Die Empfehlung der Grundschule muss künftig mit der Anmeldung vorgelegt werden. Was bringt das? Beim Wechsel auf eine weiterführende Schule muss die Grundschulempfehlung ... Mehr lesen »

Wird „Schreiben nach Gehör“ jetzt doch nicht verboten? Eisenmann deutet Rückzieher an

Verbot - oder kein Verbot? Baden-Württembergs Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU). Foto: Kultusministerium Baden-Württemberg

Vorlesen STUTTGART. Ist das ein Rückzieher? In einem Brief an die Grundschulen ihres Landes hatte Baden-Württembergs Kultusministerin Susanne Eisenmann noch im Dezember das Aus für die umstrittene Schreiblernmethode „Schreiben nach Gehör“ verkündet – und war dafür massiv unter anderem vom Grundschulverband kritisiert worden. In einem Interview, das jetzt bekannt wurde, rudert die Christdemokratin offenbar zurück: Diese Lehrmethode werde nicht verboten, ... Mehr lesen »

Lieber Würfeln als WLAN: Auf der didacta verweigern sich manche dem Mega-Trend Digitale Bildung

Vorlesen STUTTGART. Gefühlt ist die Digitalisierung seit zehn Jahren Topthema auf der jährlichen Bildungsmesse didacta. Trotzdem kommen Deutschlands Schulen nicht so recht hinterher. Doch was sind die Gründe dafür? Hier geht es zum „Teacher’s Guide“ von News4teachers zur didacta. Whiteboard statt Tafel, Finger statt Kreide, Tablet statt Schulheft: Die Digitalisierung ist für Deutschlands Bildungssystem die Herausforderung schlechthin, da sind sich ... Mehr lesen »

VBE fordert Informatikunterricht so schnell wie möglich für alle

Informatikunterricht bekommen in Baden-Württemberg zunächst nur die Gymnasiasten. Foto Triplec85 / Wikimedia Commons (CC0)

Vorlesen STUTTGART. Siebtklässler in Baden-Württemberg erhalten voraussichtlich bald eine Stunde Informatikunterricht pro Woche, sofern sie ein Gymnasium besuchen. Erst im nächsten Schritt sollen alle weiterführenden Schulen einbezogen werden. Der VBE dängt aufs Tempo und mahnt, vor Stellengeschacher zwischen den verschiedenen Schulformen. Dem Verband Bildung und Erziehung (VBE) Baden-Württemberg geht die geplante Einführung des einstündigen Informatikunterrichts an Gymnasien nicht weit genug. ... Mehr lesen »