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Vorbild Baden-Württemberg? Jetzt stellt auch NRW-Schulministerin Gebauer (FDP) Grundschul-Englisch auf den Prüfstand

Will Englich in der Grundschule überprüfen: NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP). Foto: FDP

Vorlesen DÜSSELDORF. Nachdem Baden-Württembergs Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) in dieser Woche eine Verlegung des ersten Fremdsprachenunterrichts von der ersten auf die dritte Klasse angekündigt hat, will nun Nordrhein-Westfalens Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) die Rahmenbedingungen für Englisch in der Grundschule überprüfen. Zu klären sei, ob es Probleme bei der Umsetzung der Lehrpläne gebe und ob diese überhaupt noch zielführend genug seien, sagte ... Mehr lesen »

Philologenverband fordert Englisch-Unterricht erst ab Klasse 3 – „dann aber richtig“

Der Philologenverband meldet sich in der Debatte um den Grundschul-Englischunterricht zu Wort. Foto: &DC / Flickr (CC BY 2.0)

Vorlesen STUTTGART. Der Philologenverband Baden-Württemberg hat sich in der Diskussion über den Fremdsprachen-Unterricht in der Grundschule zu Wort gemeldet – und Konsequenzen aus vorliegenden praktischen und wissenschaftlichen Erkenntnissen gefordert. So reiche es nicht, wie von Kultusministerin und KMK-Präsidentin Susanne Eisenmann (CDU) ins Gespräch gebracht wurde, Englisch oder (das in einigen Schulen in Grenznähe unterrichtete) Französisch in den Klassen 1 und ... Mehr lesen »

Ärger um zentrale Abschlussprüfung – Lehrerverband berichtet von „gravierenden Problemen“ bei Englisch-Aufgabe

Vorlesen DÜSSELDORF. Der Verband Lehrer NRW hat sich in die Debatte um eine umstrittene Englisch-Aufgabe in den zentralen Abschlussprüfungen in Klasse 10 in Nordrhein-Westfalen eingeschaltet – und angekündigt, das Thema gegenüber dem Schulministerium anzusprechen. In einer Pressemitteilung heißt es: „Bei den Zentralen Abschlussprüfungen in Klasse 10 im Fach Englisch gab es offenbar gravierende Probleme. Zahlreiche Lehrkräfte berichten, dass selbst gute ... Mehr lesen »

Überraschender Befund: Früher Englischunterricht ist nicht nur weniger effektiv als erhofft – sondern sogar kontraproduktiv

Ist Englisch in der Grundschule vielleicht sogar schädlich? Illustration: Wikimedia Commons.

Vorlesen BOCHUM. Kinder, die in der ersten Klasse mit dem Englischunterricht beginnen, sind sieben Jahre später schlechter in diesem Fach als Kinder, die erst in der dritten Klasse in die Fremdsprache einsteigen. Zu diesem Ergebnis kommt ein Team um Dr. Nils Jäkel und Prof. Dr. Markus Ritter von der Ruhr-Universität Bochum. Die Forscher werteten Daten aus einer großen nordrhein-westfälischen Längsschnittstudie ... Mehr lesen »

Wegen Lehrermangels: Eisenmann will den Englisch-Unterricht in den Klassen eins und zwei streichen – GEW ist empört

aut um: Baden-Württembergs Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU). Foto: Kultusministerium Baden-Württemberg

Vorlesen STUTTGART. Englisch oder Französisch lernen in den ersten beiden Klassen der Grundschule – in einigen Bundesländern ist das bislang möglich. Doch die Kultusministerin von Baden-Württemberg sieht sich nun gezwungen, den Beginn des Fremdsprachen-Unterrichts in den Grundschulen des Landes auf die Klasse drei zu verlegen. Nun gäbe es durchaus pädagogische Gründe dafür, den Stoff für die Schulanfänger auf die Grundlagen ... Mehr lesen »

Was brauchen Schüler wirklich? Ein neues Lehrbuch sortiert englische Grammatik nach praktischer Relevanz

Ist Englisch in der Grundschule vielleicht sogar schädlich? Illustration: Wikimedia Commons.

Vorlesen DÜSSELDORF. „In jahrelanger Praxis als Englisch-Trainerin habe ich festgestellt: Die Schwächen und Unsicherheiten in der englischen Grammatik liegen immer in ähnlichen Bereichen, egal wie alt oder ausgebildet der Lernende ist“, sagt Birgit Kasimirski, seit mehr als zehn Jahren Englisch-Trainerin für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. „Da Zeit heutzutage knapp ist, hat es meinen Schülern immer sehr geholfen, wenn ich vorsortiert ... Mehr lesen »

Englisch in der Grundschule abschaffen? Hitzige Diskussion um Eisenmanns Vorstoß – Philologen: Erst ab Klasse drei

Ist Englisch in der Grundschule vielleicht sogar schädlich? Illustration: Wikimedia Commons.

Vorlesen STUTTGART. Ist der Englisch-Unterricht in der Grundschule sinnlos? Oder sogar schädlich, weil er vom Lernen der Grundlagen Lesen, Schreiben und Rechnen abhält? Baden-Württembergs Kultusministerin Susanne Eisenmann hat eine hitzige Debatte losgetreten. Dabei wird deutlich: Der spielerische Umgang mit der Fremdsprache in den ersten beiden Schuljahren findet nur wenige Fürsprecher. Verbände in Baden-Württemberg wollen Englisch nicht ganz aus der Grundschule verbannen. ... Mehr lesen »

Die „eiserne Lady“ der Bildungspolitik: Eisenmann ist jetzt Präsidentin der KMK – und stellt als Erstes Englisch in der Grundschule infrage

Auf Schulbesuch: Baden-Württembergs Kultusministerin Susanne Eisenmann. Foto: Kultusministerium Baden-Württemberg

Vorlesen STUTTGART. Kritiker bezeichnen sie als „Rambo“ – selbst einem heftigen Krach mit ihrem Ministerpräsidenten, dem Grünen Winfried Kretschmann, geht sie nicht aus dem Weg. Baden-Württembergs Kultusministerin Eisenmann (CDU) gilt als streitbar und durchsetzungsstark. Jetzt übernimmt die „eiserne Lady“ für ein Jahr den Vorsitz der Kultusministerkonferenz (KMK). Ein Satz lässt die Richtung, die sie vorzugeben gedenkt, erkennen: „Auch einer leserlichen ... Mehr lesen »

Warum Deutschlands Englisch-Lehrer die besten der Welt sind (und unter ihnen die Hamburger Englisch-Lehrer die allerbesten)

Vorlesen DÜSSELDORF. Stünde das Fach Englisch im Mittelpunkt der (nächste Woche wieder neu erscheinenden) PISA-Studie, dann gäbe es eine gute Nachricht für Deutschland: Wir sind – fast – Weltspitze! Denn in einer internationalen Vergleichsstudie, die 72 Staaten umfasst, liegt die Bundesrepublik auf Platz neun und führt mit Österreich die Gruppe der Staaten mit „guten Kenntnissen“ an. „Sehr gute Kenntnisse“ weisen ... Mehr lesen »

Peinlich! Bayerisches Kultusministerium muss Fehler im Examen für angehende Englischlehrer korrigieren

Terminkalender

Vorlesen MÜNCHEN. Das bayerische Kultusministerium hat in den Prüfungsaufgaben für das Erste Staatsexamen im Fach Englisch kleine Fehler korrigiert. Betroffen waren 300 Studenten an mehreren bayerischen Universitäten, die in der vergangenen Woche ihre Prüfung ablegten, teilte das Kultusministerium am Donnerstag mit und bestätigte damit einen Bericht der «Süddeutschen Zeitung». Demnach hatte die Prüfung der angehenden Englisch-Lehrer mehrmals wegen der fehlerhaften ... Mehr lesen »