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Wer war nochmal Erich Honecker? Schüler sollen mehr über die DDR wissen – Thüringer Landesregierung rätselt noch, wie

Wie viele Schüler mögen mit dem Namen Erich Honecker noch etwas anfangen können? Foto: Bundesarchiv, Bild 183-1987-1023-036 / Mittelstädt, Rainer / Wikimedia Commons / CC-BY-SA 3.0

ERFURT. Das Wissen über die DDR ist bei Schülern mitunter bruchstückhaft. Die Thüringer Landesregierung will das nun ändern. Bislang liegt es oft allein in der Hand der Lehrer. Vorerst wird das wohl so bleiben. Thüringens Schüler sollen mehr über die DDR wissen. Darin ist sich die rot-rot-grüne Landesregierung einig. Nun stellt sich aber die Frage, wie das am besten gelingen ... Mehr lesen »

Zentralrat gegen Vermittlung jüdischen Lebens als „Verfolgungs- und Opfergeschichte“

Sich als praktizierenden Juden zu outen, ist in Deutschland offenbar mittlerweile - wieder - gefährlich. Foto: James MacDonald / flickr (CC BY 2.0)

BERLIN. Die Kultusministerkonferenz (KMK) und der Zentralrat der Juden wollen gemeinsam dafür sorgen, dass das Judentum im Schulunterricht künftig stärker als bisher «in seiner Gesamtheit» dargestellt wird. Jüdisches Leben in Deutschland sei «mehr als eine Verfolgungs- und Opfergeschichte», betonte der Zentralratspräsident Josef Schuster in einer KMK-Sitzung in Berlin. «Leider wird es in deutschen Geschichtsbüchern häufig auf diese Aspekte reduziert und ... Mehr lesen »

Zentralrat der Juden: Besuch einer KZ-Gedenkstätte sollte für Schüler Pflicht werden

Eingangstor des früheren Konzentrationslagers Auschwitz mit dem berüchtigten Schriftzug „Arbeit macht frei“; Foto: flickr / Walker (CC BY-NC-SA 2.0)

BERLIN. Der Zentralrat der Juden möchte das Thema Holocaust im Unterricht stärker verankern – über einen verpflichtenden Besuch jedes Schülers in einer KZ-Gedenkstätte. Die Kultusminister verweisen auf eigene Vorstöße für eine «Erinnerungskultur» in den Bundesländern. Im Zuge des Auschwitz-Gedenkens hat der Zentralrat der Juden in Deutschland die Länder aufgefordert, im Schulunterricht mehr Informationen über den Holocaust zu vermitteln. Konkret schlug ... Mehr lesen »

NRW will Erinnerungskultur an Schulen systematisieren

Eingang zu einem sowjetischen Ehrenfriedhof

DÜSSELDORF. Mit dem Konzept „Einnern für die Zukunft“ soll in Nordrhein-Westfalen künftig systematisch gefördert werden, was bislang von einzelnen, engagierten Lehrern getragen wurde. Gefördert werden sollen unter anderem Besuche von Gedenkstätten. Die Landesregierung will sicherstellen, dass sich Schüler in Nordrhein-Westfalen auch künftig genügend an wichtige geschichtliche Ereignisse erinnern können. Das sei eine besondere Herausforderung, denn es gebe immer weniger Zeitzeugen, ... Mehr lesen »