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Geht es der Inklusion bald wie G8? Widerstand wächst – Nach der FDP fordert nun auch CDU-Spitzenkandidat Laschet: Zurückstellen!

Geht in Sachen Inklusion in die Offensive: CDU-Bundesvize Armin Laschet. Foto: Olaf Kosinsky / Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0 DE)

DÜSSELDORF. Die Inklusion wird zum Wahlkampfthema in Nordrhein-Westfalen. Nachdem unlängst FDP-Chef Christian Lindner mit der Forderung vorgeprescht war, das Inklusionsgesetz rückgängig zu machen, hat sich nun CDU-Spitzenkandidat Armin Laschet pointiert zum gemeinsamen Unterricht von behinderten und nicht-behinderten Kindern geäußert.  „Wir dürfen keine Förderschule mehr schließen, bis die Rahmenbedingungen geschaffen sind“, erklärt der Herausforderer von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD). In einem ... Mehr lesen »

„Inklusion braucht mehr Zeit“: FDP will Bestandsschutz für Förderschulen bis 2027

HANNOVER. Seit 2013 lernen Kinder mit und ohne Behinderung in Niedersachsens Schulen gemeinsam. Förderschulen sind ein Auslaufmodell. Die FDP möchte diese Entwicklung stoppen und weitere zehn Jahre an den Sonderschulen festhalten. Die niedersächsische FDP will den Förderschulen Lernen einen Bestandsschutz bis 2027 einräumen. Einen entsprechenden Gesetzentwurf brachten die Liberalen am Dienstag im Landtag ein. «Es ist unstrittig: Die Inklusion braucht ... Mehr lesen »

FDP-Chef Lindner zieht in den Wahlkampf – und will statt Inklusion die Förderschulen stärken

Christian-Lindner

DÜSSELDORF. Die FDP in NRW geht mit deutlichen Ansagen in den Wahlkampf. Vor allem mit ihren Vorschlägen für eine andere Bildungspolitik wollen die Liberalen bei den Wählern punkten. Vor allem der Vorstoß, die Inklusion zurückzudrehen, dürfte für Diskussionen sorgen. Die FDP zieht mit der Forderung nach mehr Flexibilität für Schulen in die Landtagswahl. «Wenn man sich die aktuelle Schulpolitik ansieht, ist ... Mehr lesen »

FDP will Lehrerfortbildung aufs Wochenende und in die Ferien legen – Philologenverband ist empört

Büffeln für besseren Unterricht: Lehrer in einer Fortbildung (dem Lehrerkongress 2013 Chemie Baden-Württemberg). Foto: Chemie-Verbände Baden-Württemberg / flickr (CC BY 2.0)

WIESBADEN. Die FDP-Fraktion im hessischen Landtag will die Fort- und Weiterbildung der Lehrer grundsätzlich auf das Wochenende und in die Ferien verlegen.  Überhaupt sollen Pädagogen stärker kontrolliert werden, warum und wozu sie sich fortbilden lassen. Eine entsprechende Gesetzesinitiative der Liberalen stößt beim Philologenverband auf harschen Widerspruch. Nach Angaben des schulpolitischen Sprechers der FDP im hessischen Landtag, Wolfgang Greilich, fallen jährlich ... Mehr lesen »

Offener Brief in Richtung CDU und FDP: Leiter der Gemeinschaftsschulen in Baden-Württemberg mahnen Fairness an

STUTTGART. Mehr als 200 Führungskräfte aus Gemeinschaftsschulen mahnen kurz vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg in einem offenen Brief einen fairen Umgang mit ihrer Schulart an. Hinter der Kritik an der Schulart stecke ein sehr traditionelles und teilweise rückständiges Verständnis von Gesellschaft, Schule und Bildung, heißt es in dem am Mittwoch veröffentlichten Schreiben an Landtagskandidaten und -abgeordnete. Damit reagierten 212 Mitglieder ... Mehr lesen »

Ex-Schulministerin Beer will längere Schulpflicht für Flüchtlinge

Bringt die FDP ins Gespräch: Hessens Ex-Kultusministerin Nicola Beer; Foto: Frank Ossenbrink / Kultusministerium Hessen

BERLIN. Sie verstehe nicht, „warum man die Schulpflicht für Flüchtlinge nicht schon längst auf 25 verlängert hat.“ FDP Generalsekretärin Nicola Beer plädiert für neue Wege bei der Flüchtlingsintegration in die Schule. Statt Strukturdebatten sollten Bund und Länder rascher in die Qualität der Schulen investieren. FDP-Generalsekretärin Nicola Beer plädiert für eine verlängerte Schulpflicht bei Flüchtlingen. «Ich bin überzeugt, dass es sinnvoll ... Mehr lesen »

Flüchtlingskinder: SPD, FDP und Grüne drängen auf „nationale Bildungsallianz“ – Union sperrt sich

Schlägt vor, dass Bund und Länder in Schulfragen kooperieren können: SPD-Vize Hubertus Heil. Foto: Metropolico.org / flickr (CC BY-SA 2.0)

BERLIN. Hubertus Heil, stellvertretender Chef der SPD-Bundestagsfraktion, sagt: „Wir brauchen eine nationale Bildungsallianz.“ Ihm und seinen Genossen ist schon lange ein Dorn im Auge, dass dem Bund in der Schulpolitik die Hände gebunden sind. Es gehe nicht darum, die Länder zu gängeln, heißt es. Nun locken SPD-Bildungsexperten mit Finanzhilfe in der Flüchtlingskrise. Auch die Grünen wären dafür. Jetzt hat sich ... Mehr lesen »

Kulturkampf im Ländle geht weiter: Laufen den Gemeinschaftsschulen die Schüler weg? Stoch widerspricht

Bleibt er trotz des schlechten SPD-Abschneidens im Amt? Baden-Württembergs Kultusminister Andreas Stoch. Foto: SPD-Fraktion im Landtag Baden-Württemberg

STUTTGART. In der Schulpolitik heißt es immer: Eltern stimmen mit den Füßen ab, sprich: Sie senden ihre Kinder zu ihrer favorisierten Schule. Deshalb verschwindet die Hauptschule. Aber auch die Gemeinschaftsschule scheint nicht so populär, wie sich das die grün-rote Landesregierung von Baden-Württemberg wünscht. Behauptet jedenfalls die Opposition.Kultusminister Stoch (SPD) widerspricht. Innovativ, beliebt, zukunftsträchtig – so stellt Grün-Rot ihr bildungspolitisches Zugpferd ... Mehr lesen »

Kulturkampf um den Biologie-Unterricht: FDP sieht Schwächung des Gymnasiums durch Kombi-Fach

STUTTART. Die FDP möchte Biologie als eigenes Fach am Gymnasium erhalten. Die in Baden-Württemberg geplante Kombination mit den Themen Naturphänomene und Technik sorge für schlechtere Qualität in den Fächern und schwäche die Schulart, sagte der bildungspolitische Sprecher Timm Kern am Mittwoch in Stuttgart. Rückendeckung kommt vom Verband der Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin. Das Kultusministerium wies die Kritik zurück. Grün-Rot vernachlässige das ... Mehr lesen »

Streit ums Schreibenlernen nach Gehör kocht wieder hoch – Online-Petition fordert Verbot der Methode

Was passiert, wenn Kinder ihre ersten Schreiberfahrungen nach Gehör machen? Darum ist nun wieder ein Streit ausgebrochen. Foto: Auntle P / flickr (CC BY-NC-SA 2.0)

MAINZ / DÜSSELDORF. Was ist pädagogisch sinnvoller – Sechsjährige erst mal zum Schreiben zu motivieren und über Fehler zunächst großzügig hinwegzusehen? Oder von Anfang an der Rechtschreibung höchste Priorität einzuräumen? Um eine Methode, nach der die Schüler zunächst nach Gehör schreiben sollen, hat sich in Deutschland eine Grundsatzdebatte entzündet. Aktuelle Schauplätze sind Rheinland-Pfalz. Und Nordrhein-Westfalen. Dort sammelten Gegner immerhin 4.600 ... Mehr lesen »