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Kretschmann und Eisenmann präsentieren eine neue Oberstufe, die besser aufs Studium vorbereiten soll – und bekommen (wow!) Beifall von allen Seiten

Beerdigen offenbar die Abbaupläne bei den Lehrerstellen: Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) und Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne). Foto: Staatsministerium Baden-Württemberg

Vorlesen STUTTGART. Die Balance ist schwierig: tiefes Wissen vermitteln und gleichzeitig die Allgemeinbildung stärken. Dieser Anforderung meint Baden-Württembergs Kultusministerin Eisenmann mit dem neuen Oberstufenkonzept gerecht worden zu sein. Ministerpräsident Kretschmann (Grüne) findet das auch. Tatsächlich kommt Beifall von allen Seiten. Die geplante Reform der Oberstufe soll Gymnasiasten in Baden-Württemberg vertieftes Lernen ermöglichen – und sie damit besser auf ein Studium ... Mehr lesen »

Eisenmanns Pläne zur Oberstufenreform im Südwesten offenbar kurz vor der Abstimmung

Besucht morgen eine Schule: Baden-Württembergs Kultusministerin Eisenmann. Foto: Olaf Kosinsky / WIkimedia Commons (CC BY-SA 3.0)

Vorlesen STUTTGART. Lange haben die grün-schwarzen Koalitionäre in Baden-Württemberg um die Reform der gymnasialen Oberstufe gerungen. Nun könnte das Streitthema vom Tisch kommen. Am Dienstag soll das Kabinett laut Medienberichten über die Pläne von Kultusministerin Eisenmann abstimmen. Die grün-schwarze Landesregierung will die gymnasiale Oberstufe reformieren. Das Kabinett soll die Pläne von Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) am kommenden Dienstag beschließen, sagte ... Mehr lesen »

CDU will Neuordnung der gymnasialen Oberstufe – „Intensivkurse“ sollen die Studierfährigkeit verbessern

Vorlesen STUTTGART. Die CDU im baden-württembergischen Landtag dringt nach einem Medienbericht auf eine Neuordnung der gymnasialen Oberstufe im Südwesten. Das bisherige Kurssystem mit fünf vierstündigen Vertiefungsfächern solle ersetzt werden, schreibt die «Südwest Presse» unter Berufung auf ein Konzept der Fraktion. Stattdessen schlage die CDU drei Intensivkurse mit je fünf Wochenstunden vor. Dabei solle auch die Wahl von zwei Fremdsprachen oder ... Mehr lesen »

Schon fast jeder zweite Grundschüler wechselt zur Fünften auf das Gymnasium: Neue Statistik für Baden-Württemberg birgt Zündstoff

Vorlesen STUTTGART. Das Gymnasium baut seine Position als beliebteste Schulart bei den weiterführenden Schulen in Baden-Württemberg leicht aus. 36.700 Kinder seien für das Schuljahr 2017/2018 angemeldet worden und damit 589 mehr als vor einem Jahr (plus 1,6 Prozent), teilte das Kultusministerium am Mittwoch in Stuttgart mit. Somit wechseln nun 43,9 Prozent der Grundschüler nach Ende der 4. Klasse auf diese ... Mehr lesen »

Regierungsfraktionen (immer noch) uneins in Sachen Oberstufe an Gemeinschaftsschulen

Die gymnasiale Oberstufe an Gemeinschaftsschulen haben die Grünen der CDU in den Koalitionsverhandlungen abgetrotzt. Foto: thomas stein /flickr (CC BY-SA 2.0)

Vorlesen STUTTGART. Dem Koalitionsvertrag zwischen Grünen und CDU in Baden-Württemberg wohnt besonders im Bereich Schule und Bildung einige Sprengkraft inne. Das zeigt sich aktuell am Thema Oberstufen an Gemeinschaftsschulen, für die es jetzt die ersten Anträge gibt. Während Grünen-Politiker keine Obergrenzen für deren Einrichtung sehen, betont Kultusministerin Eisenmann (CDU) einen flächendeckenden Ausbau werde es nicht geben. Der Vertrag formuliert unbestimmt. ... Mehr lesen »

Vier Lehrer schreiben bösen Brief an Minister – und lösen damit Grundsatz-Debatte aus: Was kann, was soll das Gymnasium heutzutage leisten?

Zur Gesamtschule "verkommmen"? Die Schulform Gymnasium. Foto: twicepix / flickr (CC BY-SA 2.0)

Vorlesen MÜNCHEN. Vier Gymnasiallehrern aus Bayern ist jetzt der Kragen geplatzt – in einem namentlich unterzeichneten Brief an Kultusminister Ludwig Spaenle (CSU), veröffentlicht im „Münchner Merkur“, beklagen sie einen Wertverlust gymnasialer Bildung (wohl nicht nur) im Freistaat. Das ist mutig und ehrenwert, allerdings auch ein Stück weit entlarvend. Gefordert wird nämlich die Rückkehr in eine Bildungswelt mit einer durchweg heterogenen ... Mehr lesen »

Von wegen „Schule für alle“: Gemeinschaftsschule zieht kaum Gymnasiasten an

Vorlesen STUTTGART. Die Schülerschaft der Gemeinschaftsschule hat sich nicht so entwickelt, wie Anhänger es sich erträumt haben. Die Dominanz leistungsschwächerer Schüler konterkariert den gewünschten Effekt. Die Gemeinschaftsschule ist immer noch vorrangig eine Schule für lernschwächere Kinder. Auf die von Grün-Rot eingeführte «eine Schule für alle» wechselten im Schuljahr 2016/17 zu 64,3 Prozent (Vorjahr: 62,3 Prozent) Kinder mit einer Grundschulempfehlung für die Haupt-/Werkrealschule. ... Mehr lesen »

Seehofer sorgt sich um Wählerstimmen – und versichert: Neunjährige Züge am Gymnasium kommen (wie, das weiß aber noch keiner)

Details zu G9 überlässt er seinem Kultusminister: Ministerpräsident Horst Seehofer. Archivfoto: blu-news.org / flickr (CC BY-SA 2.0)

Vorlesen MÜNCHEN. Auch wenn es in der CSU-Fraktion nach wie vor gewisse Widerstände gibt: Die reinen G8-Zeiten an den bayerischen Gymnasien sind vorbei. In den kommenden Monaten sollen nun die Details festgelegt werden. Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) hat sich klar zur geplanten Wahlfreiheit zwischen acht- und neunjährigem Gymnasium bekannt. Die Zusage, dass es künftig acht- und neunjährige Züge bis zum ... Mehr lesen »

Noroviren – 52 Schüler erkrankt: In Rostock muss ein komplettes Gymnasium vorzeitig in die Ferien gehen

Noroviren unter dem Elektronenmikroskop. Foto: Wikimedia Commons

Vorlesen ROSTOCK. Für die gut 500 Schüler des Gymnasiums im Rostocker Stadtteil Reutershagen haben die Weihnachtsferien bereits am Dienstagmittag statt am Donnerstag begonnen. Wie die Stadtverwaltung am Dienstag berichtete, sind an der Schule aktuell 52 Schüler erkrankt. Ursache sei vermutlich das hoch ansteckende Norovirus, das zu heftigen Magen-Darm-Infekten führen kann. «Die Schließung ist notwendig, um weiteren Ansteckungen vorzubeugen», hieß es. ... Mehr lesen »

G8/G9-Streit: Das Gymnasium wird in NRW zum Wahlkampfthema – und: Wahlfreiheit für Schulen soll es nicht geben

Mag vor der Wahl im Mai den G8/G9-Streit nicht mehr entscheiden: NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann. Foto: Maik Meid / flickr (CC BY-SA 2.0)

Vorlesen DÜSSELDORF. NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann machte jetzt klar: Eine grundsätzliche Änderung des „Turbo-Abiturs“ wird vor der Landtagswahl im Mai nicht mehr eingeleitet. Der G8/G9-Streit wird im Wahlkampf also in Nordrhein-Westfalen ein Aufreger-Thema bleiben. Die GEW fordert dabei „eine breite und im Ergebnis offene schulpolitische Debatte, wie die ‚Reform der Reform‘ aussehen soll“ – hat aber durchaus eine eigene konkrete Vorstellung. ... Mehr lesen »