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Schlagwörter Archiv: Heinz-Peter Meidinger

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Weniger Flüchtlinge: Lehrerverband fordert Freigabe der Turnhallen

Turnhalle in Neuburg an der Donau. (Foto: AndyKing50 CC BY-SA 3.0)

BERLIN. Angesichts sinkender Flüchtlingszahlen fordert der Deutsche Philologenverband, zweckentfremdete Turnhallen wieder für den Sportunterricht freizugeben. «Die Belegung von Turnhallen darf keine Dauerlösung sein», sagte der Vorsitzende des Lehrerverbandes, Heinz-Peter Meidinger, der «Neuen Osnabrücker Zeitung» (Donnerstag). Nach seinen Angaben stehen in Deutschland etwa 1000 Schul-Turnhallen wegen der Unterbringung von Flüchtlingen für den Sportunterricht nicht zur Verfügung. Dadurch seien etwa 50 000 Sportstunden ... Mehr lesen »

2016 ist wieder ein PISA-Jahr – Schleicher: Deutschland hat seine Hausaufgaben gemacht, aber…

Lobt Deutschland: PISA-Koordinator Andreas Schleicher. Foto: Hans Peter Schaefer / Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0)

BERLIN. Die Daten sind bereits eingesammelt – und müssen nur noch ausgewertet werden: 2016 werden wieder PISA-Ergebnisse präsentiert. Der internationale Vergleichstest ist so breit angelegt wie noch nie. Auch deutsche Bildungspolitiker zittern dem Termin traditionell entgegen. Doch ein PISA-Desaster wie vor 15 Jahren ist nicht zu befürchten. Am 6. Dezember, dem Nikolaustag, präsentiert die OECD ihre Ergebnisse. Besser als je ... Mehr lesen »

Philologen-Chef Meidinger will Migranten-Quote in Schulkassen

Sieht die gestiegene Abiturientenquote kritisch: Heinz-Peter Meidinger. Foto: Deutscher Philologenverband

OSNABRÜCK. Der Philologenverband schlägt eine Migranten-Quote für Schulklassen vor. Verbandschef Meidinger findet, dass damit  Leistungsabfall vermieden werde. Der Deutsche Philologenverband hat sich für eine Quotierung des Migrantenanteils in Schulklassen ausgesprochen, weil nur so Integration gelinge und Abstriche bei der schulischen Ausbildung vermieden werden könnten. „Schon wenn der Anteil von Kindern nicht deutscher Muttersprache bei 30 Prozent liegt, setzt ein Leistungsabfall ... Mehr lesen »

Rolle rückwärts der OECD: Deutschland ist mit seiner dualen Ausbildung plötzlich Vorbild

Unerwartetes Lob: OECD-Generalsekretär Angel Gurria. Foto: World Economic Forum / Wikimedia Commons (CC BY-SA 2.0)

BERLIN. OECD-Chef Angel Gurria meint: Wenn es um eine berufsnahe Ausbildung geht, könne man von Ländern wie Deutschland eine Menge lernen – dabei wird Deutschland seit Jahren von seiner Organisation wegen seiner angeblich zu niedrigen Studierendenquote kritisiert. Grund für die Kehrtwende: Hierzulande ist die Lage für junge Menschen auf dem Arbeitsmarkt gut – anders als in südeuropäischen Ländern, die früher für ihre ... Mehr lesen »

Studie „Chancenspiegel“: Wenig Fortschritte bei Gerechtigkeit und Ganztagsschulen

Ganztag

BERLIN. 16 Bundesländer – 16 Schulsysteme mit großen Unterschieden. Doch eines haben alle gemeinsam: In Sachen Chancengleichheit haben die deutschen Schulen immer noch großen Nachholbedarf. Die Chancengerechtigkeit im deutschen Schulsystem ist immer noch mangelhaft. Trotz Verbesserungen in den vergangenen Jahren ist der Bildungserfolg eines jungen Menschen weiterhin stark abhängig von seiner sozialen Herkunft. Dies zeigt der am Donnerstag veröffentliche neue ... Mehr lesen »

Elternstudie liefert widersprüchliche Ergebnisse – klar ist aber: Mehrheit will bundesweites Zentralabitur

Was Eltern alles so meinen, überrascht manchmal. Foto: Matthaeuswien / Wikimedia Commons (CC-BY-3.0)

BERLIN. Neun von zehn Eltern in Deutschland wünschen sich einer Studie zufolge ein bundesweites Zentralabitur für ihre Kinder. Das gegenwärtige föderale System bewerteten sie als willkürlich und ungerecht, sagte Bildungsforscher Klaus-Jürgen Tillmann bei der Vorstellung einer repräsentativen Umfrage unter Vätern und Müttern, die das Institut Emnid im Auftrag des Versandhändlers Jako-o durchgeführt hat. Den Eltern sei wichtig, dass schulische Leistungen ... Mehr lesen »

DPhV-Vorsitzender: Unterrichtszeit zum Abitur sollte nicht weiter gekürzt werden

BERLIN. Die verkürzte Gymnasialzeit ist weiterhin ein Streitpunkt aller am Bildungsprozess beteiligten. Der Vorsitzende des Deutschen Philologenverbands, Heinz-Peter Meidinger, kritisiert nun den gemeinsamen Vorschlag von Hochschulprofessoren, Arbeitgeberfunktionären, GEW-Vorstandsmitgliedern und ehemaligen Schulsenatoren, den Nachmittagsunterricht im achtjährigen Gymnasium weiter zu reduzieren. Demnach soll die bisherige Mindestgrenze von 265 Jahreswochenstunden von der 5. Klasse bis zum Abitur durch die Kultusministerkonferenz aufgehoben werden. Der ... Mehr lesen »

DPhV-Vorsitzender gegen Totalinklusion

Henri - das hat der Junge jetzt amtlich - darf nicht aufs Gymnasium. Foto: Sigrid Rossmann / pixelio.de

BERLIN. Eine Behinderung verstellt einem Kind nicht generell den Zugang zum Gymnasium. Voraussetzung sei allerdings in aller Regel, dass der Schüler das Bildungsziel dieser Schulform – das Abitur – auch erreichen könne. Das sagt der Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes (DPhV), Heinz-Peter Meidinger. Die Gymnasien stellten sich selbstverständlich den Herausforderungen der Inklusion, so der Verbandsvorsitzende. An fast allen Gymnasien gebe es ... Mehr lesen »