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Junge Philologen freuen sich über Einstellungen in Baden-Württemberg – ärgern sich aber über den Einstellungstermin

STUTTGART. Erfreut haben die Jungen Philologen, Interessenvertretung der gymnasialen Referendarinnen und Referendare und jungen Lehrkräfte an Gymnasien, die vom baden-württembergischen Kultusministerium verkündeten, prognostizierten Einstellungszahlen für das kommende Schuljahr zur Kenntnis genommen. „Ich freue mich, dass das Kultusministerium den jungen gymnasialen Lehrerinnen und Lehrern insgesamt gute Einstellungschancen bieten wird. Die Zahl der Einstellungen von 1.110 Personen (inklusive gymnasialer Lehrkräfte an Gemeinschaftsschulen) ... Mehr lesen »

Schüler fordern Abschaffung der Hausaufgaben (und wollen stattdessen freiwillig üben)

Nicht gerade die optimale Haltung für die Hausaufgaben. Foto: apdk / Flickr (CC BY 2.0)

FRANKFURT/MAIN. Ein Leben ohne Hausaufgaben – ganze Generationen von Schülern haben davon geträumt. Die Landesschülervertretung Hessen will diese lästige Pflicht in ihrer traditionellen Form abschaffen. Experten haben da Bedenken. Spät abends das Mathebuch aufschlagen? Ja, aber bitte nur freiwillig. Zu Hause noch Vokabeln pauken? Nicht unbedingt nötig. So sollte die Realität an hessischen Schulen demnächst aussehen, wenn es nach Fabian ... Mehr lesen »

Junge Philologen fordern Grün-Rot auf, die Absenkung der Eingangsbesoldung zurückzunehmen

STUTTGART. Vor kurzem, so heißt es in einer Pressemitteilung der Jungen Philologen Baden-Württemberg, verkündete das Kultusministerium des Landes eine Rekordeinstellung bei Lehrkräften für das vor zwei Wochen begonnene Schuljahr. „Leider können die Absolventinnen und Absolventen der gymnasialen Seminare diesen Enthusiasmus gar nicht teilen, denn im gymnasialen Bereich gab es zu Beginn dieses Schuljahr im Vergleich zum letzten mehr als 10 ... Mehr lesen »

Junge Philologen fordern frühzeitig Klarheit über Einstellungszahlen

STUTTGART. Mit Sorge beobachten die Jungen Philologen im Philologenverband Baden-Württemberg nach eigenen Angaben, „wie hochqualifizierte Referendarinnen und Referendare in andere Bundesländer abwandern, weil diese Bundesländer mit ihren Einstellungszahlen und Einstellungsverfahren sehr viel früher an die Öffentlichkeit gehen sowie mit Angeboten und Stellenzusagen bereits vor Abschluss der Examen an qualifizierte Referendarinnen und Referendare herantreten“. Gerade in Zeiten abnehmender Einstellungszahlen müsse für alle Referendarinnen ... Mehr lesen »