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Mecklenburg-Vorpommern arbeitet „25 Jahre Ungerechtigkeit“ bei Lehrergehältern auf

Brodkorb

SCHWERIN. Mecklenburg-Vorpommern arbeitet nach Darstellung von Bildungsminister Mathias Brodkorb (SPD) gerade 25 Jahre Ungerechtigkeit in der Lehrerbesoldung auf. Dem Ministerium liegen 1062 Anträge von Lehrkräften auf Anerkennung ihrer Lehrbefähigung vor, was eine Voraussetzung für ein höheres Gehalt ist, wie Brodkorb mitteilte. 644 Frauen und Männer hätten die Anerkennung schon erhalten. Dies seien 224 Personen ohne in der Bundesrepublik anerkannte Lehramtsqualifikation, ... Mehr lesen »

GEW fordert einheitliche Lehrerbesoldung – vergeblich: „Chance vertan! Ungerechtigkeit bleibt bestehen!“

DÜSSELDORF. Trotz einiger begrüßenswerter Nachbesserungen ist die GEW Nordrhein-Westfalen nach eigenem Bekunden mit dem heute im Landtag mit den Stimmen von Rot-Grün verabschiedeten Dienstrechtsmodernisierungsgesetz nicht zufrieden. Grund dafür sei, dass mit der Gesetzesnovelle das Problem der unterschiedlichen Lehrerbesoldung nicht gelöst wurde. Die GEW spricht in einer Pressemitteilung von einer „vertanen Chance“. „Das ist nicht der große Wurf! Die gleiche Eingangsbesoldung ... Mehr lesen »

„A13 für alle“: GEW fordert, dass Lehrer einheitlich bezahlt werden – Demo geplant

Es gibt bald mehr für Grund- und Hauptschuleitungen abzuheben. Foto: Ralf Schulze / Wikimedia Commons (CC-BY-2.0)

KIEL. Grundschullehrer werden schlechter bezahlt als Lehrer an weiterbildenden Schulen, obwohl ihre Ausbildung mittlerweile genauso lange dauert. Die Lehrergewerkschaft GEW will dies ändern und fordert «A 13 für alle». Die GEW-Vorsitzenden von Schleswig-Holstein, Hamburg und Bremen haben in einem gemeinsamen Appell an ihre Landesregierungen gefordert, Grundschullehrer genauso zu bezahlen wie Lehrer an weiterführenden Schulen. Trotz gleichlanger Ausbildung würden Lehrkräfte an Grundschulen ... Mehr lesen »

FDP will Lehrer nach Leistung bezahlen – dafür sollen Schülerleistungen gemessen werden

Bringt die FDP ins Gespräch: Hessens Ex-Kultusministerin Nicola Beer; Foto: Frank Ossenbrink / Kultusministerium Hessen

BERLIN. Nicola Beer, ehemalige Kultusministerin von Hessen und FDP-Generalsekretärin, hat in einem Beitrag für die „Zeit“ eine grundlegende Bildungsreform gefordert – konkret: eine Bestenauswahl bei den Lehrern. „Lehrerinnen und Lehrer sollten künftig, genau wie Angestellte in der freien Wirtschaft, entsprechend ihren Fähigkeiten und ihrem Engagement bezahlt werden“, schreibt sie. Es sei überfällig, dem Berufsstand der Lehrer endlich die Wertschätzung entgegenzubringen, ... Mehr lesen »