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Nordrhein-Westfalen schafft 183 Stellen, nur um den Unterrichtsausfall zu erfassen – VBE: „Vom Wiegen allein wird die Sau nicht fetter“

Haben ordentlich 'was zu zählen - die neuen Unterrichtsausfallermittler von NRW. Foto: Will Jackson / flickr (CC BY 2.0)

Vorlesen DÜSSELDORF. Mit massivem Aufwand will die schwarz-gelbe Landesregierung ihr Wahlversprechen einlösen, künftig an allen Schulen in Nordrhein-Westfalen den konkreten Unterrichtsausfall zu erfassen. Dafür sieht der Haushaltsplan 183 Stellen vor. Insgesamt werde die Landesregierung im kommenden Jahr 2048 neue Lehrerstellen schaffen, sagte Finanzminister Lutz Lienenkämper (CDU) am Mittwoch bei den Haushaltsberatungen im Düsseldorfer Landtag. Zusätzlich blieben fast 3300 Lehrerstellen erhalten, ... Mehr lesen »

Koalition einigt sich auf Doppeletat – Eisenmann muss weniger sparen

aut um: Baden-Württembergs Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU). Foto: Kultusministerium Baden-Württemberg

Vorlesen STUTTGART. Baden-Württembergs grün-schwarze Regierung streicht weniger Stellen als ursprünglich geplant – dank guter Steuereinnahmen. Davon profitiert besonders das Schulministerium. Kultusministerin Susanne Eisenmann kann mit rund 1350 zusätzlichen Lehrern rechnen. Ex-Kultusminister Stoch warf der Regierung „Verschwendungswut“ vor. Nach zähen Beratungen hat sich die grün-schwarze Landesregierung auf Ausgaben-Schwerpunkte für den Doppeletat 2018/2019 geeinigt. Die Haushaltskommission der Regierung fasste am Samstag in ... Mehr lesen »

Abschied von der „demografischen Rendite“: Kretschmann stoppt offenbar geplanten Abbau von Lehrerstellen

Beerdigen offenbar die Abbaupläne bei den Lehrerstellen: Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) und Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne). Foto: Staatsministerium Baden-Württemberg

Vorlesen STUTTGART. Bislang sind die Schul- und  Finanzpolitiker in Deutschland davon ausgegangen, dass die Schülerzahlen sinken werden – und dass sich daraus ein großes Einsparpotenzial bei Lehrerstellen und Schulgebäuden ergibt. Spätestens seitdem die Bertelsmann Stiftung in der vergangenen Woche eine Prognose veröffentlichte, die einen Schüler-Boom vorhersagt, ist klar: Die sogenannte „demografische Rendite“ fällt aus. Das hat Konsequenzen. Als erstes Bundesland ... Mehr lesen »

Erste Reaktion auf die Schüler-Boom-Prognose: Eisenmann will Abbau von Lehrerstellen aussetzen

Auf Schulbesuch: Baden-Württembergs Kultusministerin Susanne Eisenmann. Foto: Kultusministerium Baden-Württemberg

Vorlesen STUTTGART. Die gestern veröffentlichte Schülerprognose der Bertelsmann-Stiftung sorgt für Wirbel in der deutschen Schulpolitik. Deutlich mehr Schüler als erwartet bedeuten einen deutlich höheren Bedarf an Lehrern und Schulgebäuden gegenüber der bisherigen Kalkulation. Die Kultusministerin von Baden-Württemberg (und amtierende KMK-Präsidentin) Susanne Eisenmann hat bereits Konsequenzen angekündigt: Sie will den geplanten Abbau von Lehrerstellen in ihrem Bundesland stoppen. Baden-Württembergs Kultusministerin Susanne ... Mehr lesen »

Ein Schüler-Boom kommt – und die Politik ist nicht vorbereitet. Es droht ein dramatischer Engpass an Lehrern

Die Zeiten schwacher Geburtenjahrgänge in Deutschland sind vorbei. Foto: Departement of Education / flickr (CC BY 2.0)

Vorlesen GÜTERSLOH. Jahrelang hatten sich die Finanzminister der Länder auf eine „demografische Rendite“ bei den Bildungsausgaben gefreut – also Einsparmöglichkeiten bei Lehrerstellen und Schulgebäuden aufgrund von zurückgehenden Schülerzahlen. Mit dieser Rechnung muss jetzt Schluss sein. Denn statt weniger wird es bald deutlich mehr Schüler geben – gar einen Kinder-Boom. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. ... Mehr lesen »

Lehrerin, 28 Jahre alt, arbeitslos – wie geht denn das in Zeiten des Lehrermangels?

Vorlesen DÜSSELDORF. „Das ist einfach degradierend. Da studiert man sechseinhalb Jahre und bekommt doch keine Anstellung.“ Diejenige, die das sagt, ist 28 Jahre alt – und Lehrerin. Sie habe bereits 24 Bewerbungen geschrieben. Ohne Ergebnis, so berichtet die junge Frau gegenüber der „Rheinischen Post“. Doch wie kann das sein? Vielerorts in Deutschland herrscht Lehrermangel. In Nordrhein-Westfalen, wo der Fall spielt, ... Mehr lesen »

Koalitionsknatsch? Eisenmann geht in die Offensive – und fordert von Kretschmann öffentlich 1450 neue Lehrerstellen

Vorlesen STUTTGART. Baden-Württembergs Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) geht nach einem Zeitungsbericht mit Forderungen nach 1450 neuen Lehrerstellen in die Verhandlungen zum Doppelhaushalt 2018/19. «Wenn wir den Schulen zusätzliche Aufgaben übertragen, geht das nicht ohne zusätzliche Ressourcen», sagte sie dem «Mannheimer Morgen» und der «Heilbronner Stimme». Schwerpunkte seien für sie etwa der Ausbau der Realschulen und der Ganztagsschule. Außerdem müsse das ... Mehr lesen »

Volksinitiative sammelt Unterschriften für mehr Lehrer – und wird ihr erstes Etappenziel wohl bald erreichen

Vorlesen MAGDEBURG. An Sachsen-Anhalts Schulen fehlen Lehrer. Eine Unterschriftensammlung für mehr Pädagogen zeigt erste Erfolge. Der Bildungsminister sieht darin einen Beitrag, um die Situation an den Schulen zu verbessern. Rund 24.000 Unterschriften in sieben Wochen: Eine Volksinitiative für mehr Personal an den Schulen hat eine positive Zwischenbilanz gezogen. Es sei unglaublich, wie viele Menschen sich an der Aktion beteiligten, sagte ... Mehr lesen »

Prekär am Gymnasium oder verbeamtet an der Grundschule – Hessen will Lehrer in Mangelbereiche locken

In immer mehr Bundesländern begehren Grundschullehrkräfte auf. Foto: Tony Webster / flickr (CC BY 2.0)

Vorlesen WIESBADEN. Einem eklatanten Lehrermangel an Grund- und Förderschulen in Hessen stehen immer noch viele Kollegen gegenüber, die an anderen Schulformen keine festen Stellen erhalten. Rund tausend von Ihnen werden auch in diesem Jahr wieder in die Sommerarbeitslosigkeit gehen, fürchtet die FDP. Mit einem Umschulungsangebot will Kultusminister Lorz das Problem überwinden. Im Kampf gegen den Lehrermangel an Grund- und Förderschulen ... Mehr lesen »

Schon jetzt an der Belastungsgrenze, und die Zukunft scheint düster – Grundschullehrerinnen berichten

Vorlesen WIESBADEN. Grundschullehrer oder gar Grundschulleiter scheint mehr und mehr ein „Höllenjob“ zu werden. Immer lauter artikulieren Pädagogen ihren Frust über stetig steigende Belastung, schlechte Arbeitsbedingungen und mangelnde Unterstützung seitens der verantwortlichen Schulpolitiker. Daran wird sich wohl so schnell nicht viel ändern. Vielerorts drohen stattdessen schon in naher Zukunft weitere Engpässe an qualifiziertem Personal. Ob Einsatz von Quereinsteigern, arbeitswilligen Pensionären, ... Mehr lesen »