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Gut gemeinter Ratschlag älterer Menschen an den Nachwuchs? – Seniorenunion für generelles Handyverbot an Schulen

Kinder werden zu früh in eine Welt hineingeworfen, die sie zum Spielball der Technik macht, findet der Seniorenunionsvorsitzende Otto WulffEin Handyverbot an Schulen könnte ihnen dabei helfen, die nötige Ruhe für Ideen, Träume zu haben Foto: Intel Free Press / flickr (CC BY-SA 2.0)

BERLIN. Die Seniorenunion will als Konsequenz aus dem jüngsten TIMMS- Vergleich ein generelles Handyverbot an deutschen Schulen. Stoßen die Senioren damit bei Experten durchaus auf offene Ohren, reagiert der Branchenverband Bitkom abschätzig. Die Realität an deutschen Schulen lässt ein einfaches Verbot wenig realistisch erscheinen und der Trend geht nicht erst seit Johanna Wankas angekündigtem Digitalpakt in die andere Richtung. Das ... Mehr lesen »

Inklusion und Integration der Flüchtlingskinder sind bewältigt (Achtung, Sarkasmus!) – jetzt gibt’s Geld für Förderung von Spitzenschülern (ernsthaft!)

Kinder, die nicht als besonders förderbedürftig gelten, scheinen etwas aus dem Fokus der Politik zu geraten. Foto: r. nial bradshaw / flickr (CC BY 2.0)

BERLIN. Jetzt bitte mal Elitenföderung, liebe Lehrer! Stattliche 125 Millionen Euro geben der Bund und die Länder aus, um Top-Schülern besser auf die Sprünge zu helfen. Klingt erst mal gut. Aber provozierend gefragt: Sind die Probleme mit der Inklusion und den vielen Flüchtlingskindern denn schon gelöst, sodass sich die Schulen der nächsten besonderen Schülerschar widmen können? Natürlich nicht. Deshalb andersherum ... Mehr lesen »

Nimmt der Paradigmenwechsel bei der Eliteförderung Gestalt an? – Experten und Verbandsvertreter begrüßen Bund-Länder-Initiative

Zwei Schüler vor einem Poster

BERLIN. 125 Millionen Euro soll das Programm umfassen, mit dem Bund und Länder die Förderung hochbegabter Kinder an den Schulen verbessern wollen. Schon vor der offiziellen Vorstellung am Montag äußern Befürworter einer stärkeren Hochbegabtenförderung wie TIMMS-Leiter Wilfried Bos ihre Zustimmung. Eigentlich geht es nur um jeden 50. Schüler. Bezogen auf die gut 720 000 Erstklässler dieses Jahres gilt beispielsweise lediglich ... Mehr lesen »

IT-Gipfel: GEW fordert Lehrer-Fortbildungen (plus mehr Ressourcen) – und der Philologenverband wundert sich, nicht eingeladen worden zu sein

Bald geht's los: Die digitale Revolution erreicht die Schulen in Deutschland. Foto: Lucélia Ribeiro / flickr (CC BY-SA 2.0)

SAARBRÜCKEN. Für zusätzliche personelle und materielle Ressourcen in den Bildungseinrichtungen hat sich die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) mit Blick auf den gestern und heute in Saarbrücken stattfindenden IT-Gipfel stark gemacht. Zudem seien schlüssige Konzepte für die Aus-, Fort- und Weiterbildung der Pädagoginnen und Pädagogen notwendig. Philologenverbands-Chef Heinz-Peter Meidinger wunderte sich unterdessen, dass die Lehrerverbände zum IT-Gipfel nicht eingeladen waren.  ... Mehr lesen »

Reaktionen auf den IQB-Vergleich: Philologen pochen auf das Leistungsprinzip – GEW: Mehr Geld für die Förderung von armen Kindern

Der IQB-Bundesländervergleich schlägt hohe Wellen. Illu: pixabay

BERLIN. Die GEW schlägt vor, mehr Ressourcen für Kinder aus sozial schwachen Familien bereitzustellen. Der Philologenverband sieht ein „gemischtes Ergebnis mit Warnsignalen und Hoffnungszeichen“. Der VBE meint: „Investitionen in die Lehrkräfte, deren Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie das Unterrichten durch Fachkräfte ist Grundvoraussetzung für Bildungserfolg“. Und der Deutsche Lehrerverband empört sich über Berlins Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD). Wie die Lehrerverbände ... Mehr lesen »

Meidinger warnt: Ohne Geld für professionelles Wartungspersonal verpufft Wankas Initiative zur Digitalisierung der Schulen

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BERLIN. Vor einer zu starken Fixierung und Beschränkung der Digitalisierungsoffensive an Schulen auf Hardware, etwa die reine Anschaffung zusätzlicher Computer, hat der Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger, gewarnt. Unterstützt wird er dabei vom Bayerischen Elternverband. Meidinger betonte: „Ohne eine gleichzeitige Sicherstellung der professionellen Betreuung der immer komplexeren Netzwerke und EDV-Anlagen an Schulen durch IT-Fachleute wird diese lobenswerte Initiative von ... Mehr lesen »

Wanka rät Ländern zum Durchhalten beim „Turbo-Abi“ – und erntet dafür einen Rüffel von Meidinger

Sieht das Hin und Her bei G8 kritisch: Bundesbildungsministerin Johanna Wanka (CDU). Foto: Wissenschaftsjahr / flickr (CC BY 2.0)

BERLIN. In der Debatte um das umstrittene «Turbo-Abitur» nach acht Jahren Gymnasium (G8) hat Bundesbildungsministerin Johanna Wanka (CDU) den Ländern zum Durchhalten geraten. «Ich finde die Entwicklung erstaunlich», sagte Wanka der «Rheinischen Post» (Donnerstag) zu dem Befund, dass immer mehr Länder wieder zum G9 und damit zum Abitur nach 13 Schuljahren zurückkehren. Als „völlig verfehlt, in der Sache falsch und ... Mehr lesen »

Das sind Deutschlands Lehrer des Jahres 2016 – Deutscher Lehrerpreis in Berlin verliehen

Das sind die mit dem Deutschen Lehrerpreis ausgezeichneten Kolleginnen und Kollegen. Foto: Deutscher Lehrerpreis

BERLIN. Wie wird man einer von Deutschlands Lehrern des Jahres? Benötigt wird, erstens, ein Schülerlob – wie dieses: „Frau Saas versteht es einfach, ihren Schülern ihr Wissen verständlich beizubringen und sie in allen Lebenslagen zu motivieren.“ Der Unterricht sei hart. Zu Beginn einer Stunde werde zuletzt Gelerntes abgefragt, Hausaufgaben gebe es genug und auch vor Sonderstunden schrecke die Lehrerin nicht ... Mehr lesen »

Umfrage: Die allermeisten Bürger halten Schulnoten und Sitzenbleiben für sinnvoll – Meidinger sieht sich bestätigt

Meidinger2

BERLIN. Drei von vier Deutschen halten Schulnoten auch weiterhin für sinnvoll – im Osten mit 81 Prozent sogar noch mehr als im Westen mit 74 Prozent. Auch dass Schüler bei schwachen Leistungen «sitzenbleiben» müssen, finden mehr als 80 Prozent richtig (33 Prozent «sehr sinnvoll», 48 Prozent «eher sinnvoll»). Das ergab eine am Donnerstag veröffentlichte Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov unter 1024 ... Mehr lesen »

Sind Schüler heute wirklich schlechter im Schreiben? Bildungsforscher äußern Zweifel

Hätten Schüler früher das besser hinbekommen? Foto: factoids / flickr (CC BY-NC 2.0)

BERLIN. Die Rechtschreibreform sei „ein Flop“, meint der Germanist Uwe Grund. Er hat Schriftstücke von Schülern der Unterstufe (5. bis 7. Klasse) seit den 1970er-Jahren untersucht – und kommt zu dem Ergebnis, dass sich die Reform äußerst negativ auf die orthografischen Leistungen ausgewirkt hat. Philologenverbands-Chef Meidinger widerspricht: Nicht die Rechtschreibreform sei die Ursache, sondern eine Bildungspolitik, die Orthografie seit 20 ... Mehr lesen »