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Der Streit um die Inklusion kocht hoch: Menschenrechts-Beauftragter Aichele fordert, Sonderschulen schrittweise aufzugeben

BU: Sieht die Entwicklung der Inklusion in Deutschland kritisch: Valentin Aichele, Leiter der unabhängigen Monitoring-Stelle. Foto: Deutsches Institut für Menschenrechte

BERLIN. Anlässlich des Internationalen Tags der Menschen mit Behinderungen am morgigen Samstag fordert das Deutsche Institut für Menschenrechte die Bundesländer auf, sich verstärkt anzustrengen, inklusive Bildung zu verwirklichen. „Immer wieder stellen Politiker die Inklusion in der Schule zur Disposition – das ist nicht zielführend“, erklärt Valentin Aichele, Leiter der Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention des Instituts. Deutschland sei jedoch durch die UN-Konvention ... Mehr lesen »

Heiligenstadt tritt vor Philologen auf – und holt sich reihenweise Watschen ab: „Verantwortungsloser Bildungsabbau“! „Erleichterungspädagogik“! „Irrweg“!

PHeiligenstadt senkt Bewertungsmaßstab für missratene Mathe-Abiprüfungen um 12,5 Prozent

GOSLAR. Der Besuch des Philologentages ist für die Spitze des niedersächsischen Kultusministeriums Pflicht, so wie der Auftritt der bösen Hexe im Kasperle-Theater. Eine Freude ist das Gastspiel für die Anti-Heldin selten. Denn zumeist gibt es reichlich Haue – so auch heute wieder. Zu einer Generalabrechnung mit der Schulpolitik der rot-grünen Landesregierung hat der niedersächsische Philologenverband seine Jahrestagung in Goslar genutzt. ... Mehr lesen »

Debatte um Inklusion: Philologen möchten keine lernschwachen Schüler am Gymnasium – und haben sie nicht tatsächlich Recht damit?

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GOSLAR. Überforderte Schüler, zu wenig ausgebildete Förderlehrer, fehlende Infrastruktur an den Gymnasien: Der Philologenverband fürchtet, dass die Inklusion «vor die Wand fährt». Daneben steht eine Grundsatzfrage im Raum: Macht es überhaupt Sinn, lernschwache Schüler auf eine Schulform zu bringen, die zum Abitur führen soll? Zweifel daran sind in der Tat berechtigt. Der Philologenverband Niedersachsen steht der Inklusion an Gymnasien skeptisch ... Mehr lesen »

IT-Gipfel: GEW fordert Lehrer-Fortbildungen (plus mehr Ressourcen) – und der Philologenverband wundert sich, nicht eingeladen worden zu sein

Bald geht's los: Die digitale Revolution erreicht die Schulen in Deutschland. Foto: Lucélia Ribeiro / flickr (CC BY-SA 2.0)

SAARBRÜCKEN. Für zusätzliche personelle und materielle Ressourcen in den Bildungseinrichtungen hat sich die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) mit Blick auf den gestern und heute in Saarbrücken stattfindenden IT-Gipfel stark gemacht. Zudem seien schlüssige Konzepte für die Aus-, Fort- und Weiterbildung der Pädagoginnen und Pädagogen notwendig. Philologenverbands-Chef Heinz-Peter Meidinger wunderte sich unterdessen, dass die Lehrerverbände zum IT-Gipfel nicht eingeladen waren.  ... Mehr lesen »

Jetzt melden auch die Philologen Kritik an: Lorz gerät wegen seines Lehrplans Sexualerziehung unter Druck

Die Kritik am neuen Lehrplan nimmt zu: Hessens Kultusminister Alexander Lorz. Foto: Hesssisches Kultusministeriums

WIESBADEN. Nach den Demonstrationen am Wochenende in Wiesbaden für und gegen den neuen „Lehrplan Sexualerziehung“ in Hessen hat sich der Philologenverband des Landes in die Diskussion eingeschaltet. Der Lehrplan sei auf „stillen Sohlen“ dahergekommen, weise aber „eine besondere Brisanz“ auf. „Er formuliert zum Teil irritierende Ansprüche und muss daher Kritik auf sich ziehen“, so heißt es in einer Pressemitteilung des ... Mehr lesen »

Reaktionen auf den IQB-Vergleich: Philologen pochen auf das Leistungsprinzip – GEW: Mehr Geld für die Förderung von armen Kindern

Der IQB-Bundesländervergleich schlägt hohe Wellen. Illu: pixabay

BERLIN. Die GEW schlägt vor, mehr Ressourcen für Kinder aus sozial schwachen Familien bereitzustellen. Der Philologenverband sieht ein „gemischtes Ergebnis mit Warnsignalen und Hoffnungszeichen“. Der VBE meint: „Investitionen in die Lehrkräfte, deren Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie das Unterrichten durch Fachkräfte ist Grundvoraussetzung für Bildungserfolg“. Und der Deutsche Lehrerverband empört sich über Berlins Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD). Wie die Lehrerverbände ... Mehr lesen »

Philologen empört: Höhere Unterrichtsverpflichtung für Gymnasiallehrkräfte kommt nicht infrage

STUTTGART. Mit einer empörten Pressemitteilung hat sich der Philologenverband Baden-Württemberg zu Wort gemeldet. Darin wird der Vorschlag, die Pflichtstundenzahl von Gymnasiallehrkräften von 25 um zwei zu erhöhen, zurückgewiesen. Wörtlich heißt es in der Mitteilung: „Seit Kultusministerin Eisenmann Ende September ihre Bereitschaft zur Streichung von 441 Stellen im Schulbereich zum Schuljahr 2017/18 erklärte, gibt es von allen Seiten Proteste gegen die ... Mehr lesen »

Meidinger warnt: Ohne Geld für professionelles Wartungspersonal verpufft Wankas Initiative zur Digitalisierung der Schulen

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BERLIN. Vor einer zu starken Fixierung und Beschränkung der Digitalisierungsoffensive an Schulen auf Hardware, etwa die reine Anschaffung zusätzlicher Computer, hat der Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger, gewarnt. Unterstützt wird er dabei vom Bayerischen Elternverband. Meidinger betonte: „Ohne eine gleichzeitige Sicherstellung der professionellen Betreuung der immer komplexeren Netzwerke und EDV-Anlagen an Schulen durch IT-Fachleute wird diese lobenswerte Initiative von ... Mehr lesen »

Philologen: 57. Internationales Bodenseetreffen 2016 widmete sich dem Thema Integration

FRIEDRICHSHAFEN. Lehrkräfte Höherer Schulen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz beschäftigten sich bei ihrem 57. Bodenseetreffen in Friedrichshafen mit dem zentralen Thema der heutigen Gesellschaft – „Wege der Integration im Bildungssystem“. Dafür sei ein Engagement aller europäischen Staaten erforderlich, hieß es. In einer gemeinsamen Pressemitteilung stellen die Gymnasiallehrerverbände in Österreich, Bayern und Baden-Württemberg fest: „Die große Herausforderung der Integration von ... Mehr lesen »

Philologenverband lässt nicht locker: Gymnasiallehrer übergeben Petition für G9 an Landtagsausschuss

STUTTGART. Die Gymnasiallehrer im „Ländle“ lassen nicht locker: Nachdem sie mit ihrer Forderung nach Wahlfreiheit für das neunjährige Gymnasium (G9) bei Baden-Württembergs Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) gescheitert sind, wenden sie sich an den Petitionsausschuss. Der Philologenverband übergab am Montag in Stuttgart mehr als 14.600 Unterschriften an das Landtagsgremium. Der Verband will erreichen, dass weitere G9-Standorte genehmigt werden, wenn Schulen, Schulträger, Schüler und ... Mehr lesen »