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Schröder: Bis Anfang August ausreichendes Kita-Angebot – aber stimmt die Qualität?

Zeigt sich optimistisch, dass zum 1. August genügend Krippenplätze für die Kleinen angeboten werden: Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (Foto: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend / L. Chaperon): Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU). Foto: BMFSFJ / L. Chaperon

BERLIN. Berufstätige Eltern können nach Einschätzung der Bundesregierung von August an mit einem Kita-Platz für ihr ein- oder zweijähriges Kind rechnen. Die GEW bezweifelt, dass es tatsächlich genügend Plätze gibt – und warnt vor Billigangeboten. Bund und Länder geben Entwarnung beim Kita-Ausbau: Zum 1. August – mit Beginn des Rechtsanspruchs – wird es nach ihrer Darstellung genügend öffentlich geförderte Betreuungsplätze für Kinder unter ... Mehr lesen »

Endspurt zum 1. August – ob die Kita-Plätze reichen, ist unklar

Heute schon das "Beschwerdemanagement-System" genutzt? Foto: anschi / pixelio.de

BERLIN. Ab 1. August gilt der Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz für Kinder unter drei Jahren. Kurz zuvor wird kräftig über den Stand des Ausbaus gestritten. Der Städtetag sieht noch hohen Bedarf, das Bundesfamilienministerium beruhigt dagegen. Viele Eltern durchleben in diesen Tagen eine Zitterpartie: Bekommen sie ab Herbst einen Platz für ihr Kleinkind in einer Betreuungseinrichtung oder nicht? Das ist auch ... Mehr lesen »

Studie: Mittelschicht-Mütter fühlen sich zunehmend als „Hilfslehrer“

BERLIN. Die Eltern in Deutschland fühlen sich immer stärker durch die Schule unter Druck gesetzt. Vor allem Mütter sähen sich zunehmend in einer Rolle als „Hilfslehrer“. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Bundesfamilienministeriums und der Konrad-Adenauer-Stiftung. Dies berichten die „Welt am Sonntag“ und die „Berliner Morgenpost“ übereinstimmend. Die Studie mit dem Titel „Eltern – Lehrer – Schulerfolg“ wird erst ... Mehr lesen »

FDP stellt Betreuungsgeld schon wieder wieder infrage

BERLIN. Die FDP will im Bundestagswahlkampf das von ihr mitbeschlossene Betreuungsgeld wieder infrage stellen. Alle familienpolitischen Leistungen müssten neu geordnet werden, heißt es in dem auf der Internetseite der Partei veröffentlichten Entwurf für Wahlprogramm. «Auch das kürzlich eingeführte Betreuungsgeld muss dabei auf den Prüfstand. Dabei orientieren wir uns vor allem am Kindeswohl», wird in der Vorlage betont. Der Bundestag hatte das ... Mehr lesen »

Forscher: Familienpolitik des Staates verpufft weitgehend wirkungslos

BERLIN. Für Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) ist der Befund unangenehm: Eine Analyse von Forschern, die die Familienleistungen des Staates bewerten sollen, kommt zu wenig schmeichelhaften Befunden. Geld bewege wenig, das erfolgreichste Rezept seien mehr Kita-Plätze. Im Herbst 2009 war eine vierjährige Bewertung von familienbezogenen Leistungen gestartet worden. Nun zitiert der «Spiegel» aus einem angeblichen Zwischenbericht der Forscher. Demnach verpufft ein ... Mehr lesen »

Schröder lehnt Beteiligung des Bundes an Kita-Schadenersatz ab

BERLIN. Der Bund will sich nicht an Schadenersatz-Kosten wegen fehlender Kita-Plätze beteiligen. «Das ist Aufgabe der Kommunen», sagte Familienministerin Kristina Schröder (CDU). Sie wies damit Forderungen der Spitzenorganisationen der Städte und Gemeinden vom Vortag zurück, auch Bund und Länder bei erfolgreichen Klagen von Eltern in die Pflicht zu nehmen. Ihre Vertreter hatten darauf verwiesen, dass Bund und Länder schließlich den ... Mehr lesen »

Leiten Akademikerinnen Trendwende bei Geburtenrate ein?

BERLIN. Die Familienministerin verbreitet Optimismus: Frauen holen nach ihren Worten aufgeschobene Kinderwünsche zunehmend nach. Die traditionelle Familienform dominiert weiter. Fast zwei Drittel der ostdeutschen Kinder werden unehelich geboren. Trotz weiter sinkender Geburtenzahlen in Deutschland sieht Familienministerin Kristina Schröder eine Trendwende erreicht. Immer öfter holten Frauen aufgeschobene Kinderwünsche im Alter von über 30 Jahren nach, sagte die CDU-Politikerin bei der Vorlage des ... Mehr lesen »

Kita-Ausbau zu langsam – Politiker: Standards lockern

BERLIN. Die Umsetzung des Rechtsanspruchs auf einen Kita-Platz zum 1. August 2013 steht vielerorts noch in den Sternen. Wegen des schleppenden Ausbaus häufen sich bereits die Forderungen, Abstriche zu machen – beim Umfang des Angebots oder an der Qualität. Knapp neun Monate vor Inkrafttreten des Rechtsanspruchs auf einen Betreuungsangebot für unter Dreijährige gibt es weit weniger Krippenplätze als bisher angenommen. ... Mehr lesen »

Schröder unter Druck: Studie deckt große Lücke bei U3-Betreuung auf

MÜNCHEN. Ungemach für Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU): Der Streit um das Betreuungsgeld nimmt wieder Fahrt auf. FDP-Chef Rösler und die Opposition attackierten das CSU-Lieblingsprojekt. Unterdessen zeigt eine Studie, dass bei den Kita-Plätzen für Kleinkinder eine große Lücke klafft. Der FDP-Vorsitzende Philipp Rösler macht massiv Front gegen die vom Koalitionspartner CSU geforderte Geldleistung für Eltern, die ihre Kleinkinder zuhause betreuen. «Das Modell der Union ... Mehr lesen »

Gewerkschaftschef: „Familienministerin Schröder ist gescheitert“

NIEDERNHAUSEN. Weder die Interessen von Familien noch die von Frauen würden von der zuständigen Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) vertrteten. Es sind harte und klare Worte, die der Vorsitzende der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG), Franz-Josef Möllenberg für die Politikerin findet. Auf dem Bundesfrauenkongress seiner Organisation in Niedernhausen am Taunus hat er ihr ein Scheitern «auf ganzer Linie» vorgeworfen. «Es ist nicht erkennbar, ... Mehr lesen »