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Lehrer streiken wieder am Dienstag – „Beschäftigte müssen reagieren“

Die Streiks der vergangenen Wochen dürften sich ausgezahlt haben. Foto: GEW NRW

STUTTGART/MAGDEBURG. Im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes der Länder haben die Gewerkschaften für Dienstag (14.2.) zu weiteren Warnstreiks und Protestaktionen in Baden-Württemberg und Sachsen aufgerufen. Auch die Gewerkschaft der Polizei beteiligt sich. In Baden-Württemberg werden neben den Mitarbeitern in Universitäten, Autobahnmeistereien oder Landesmuseen auch angestellte Lehrer die Arbeit vorübergehend ruhen lassen, wie die Lehrergewerkschaft GEW am Freitag ankündigte. Mehrere tausend Unterrichtsstunden ... Mehr lesen »

Tausende Lehrer im Warnstreik – Finanzminister kündigt an: Wir werden auch in der dritten (und vorerst letzten) Verhandlungsrunde kein Angebot vorlegen

Mutig, aber wenig verbindlich: der sächsische Finanzmínister Georg Unland. Foto. SMF

DRESDEN. Sirenen und Trillerpfeifen vor dem sächsischen Finanzministerium: Tausende Beschäftigte des öffentlichen Dienstes – vor allem Lehrkräfte – demonstrieren für mehr Geld. Der Finanzminister stellt sich der Menge, hat aber nichts zu verkünden. Außer: Die Arbeitgeber werden auch in der kommenden dritten Verhandlungsrunde kein Angebot vorlegen. Bundesweit streiken Beschäftigte des öffentlichen Dienstes der Länder in diesen Tagen. Heute standen Sachsen ... Mehr lesen »

Tarifstreit: „Auftakt der Warnstreiks gelungen“ – Gewerkschaften kündigen bundesweit weitere Aktionen in der nächsten Woche an

Die Streiks der vergangenen Wochen dürften sich ausgezahlt haben. Foto: GEW NRW

FRANKFURT. „Der Auftakt für die Warnstreiks in dieser Woche ist gelungen, die Aktionen werden in den nächsten Tagen ausgeweitet“, sagte Andreas Gehrke, für Tarifpolitik verantwortliches Vorstandsmitglied der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), am Freitag in Frankfurt am Main. Die Tarifverhandlungen für die im öffentlichen Dienst der Länder Beschäftigten sind am Dienstag unterbrochen worden. Die Arbeitgeber hatten auch in der zweiten ... Mehr lesen »

Streik in Berlin ist abgesagt: GEW einigt sich mit Senat über gemeinsame Erklärung zu Lehrerbezügen – A13 bald auch für Grundschullehrer?

BERLIN. Der für kommende Woche angesetzte Streik fällt aus: Das Land Berlin und die GEW haben einen Weg gefunden, die Auseinandersetzung über die Entwicklung der Bezüge der tarifbeschäftigten Lehrkräfte zumindest vorläufig zu beenden. Nämlich: Sie haben heute eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet, die laut Gewerkschaft „für viele tarifbeschäftigte Berliner Lehrkräfte zu wesentlichen Verbesserungen“ führen kann. Vor allem der Passus, der Grundschullehrkräfte ... Mehr lesen »

Senator: Gewerkschaftsforderungen schwächen Berlins Position im Länderfinanzausgleich

Ein landesspezifischer Tarifvertrag zur Verbesserung der Situation der angestellten Lehrer kommt für Berlins Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen (SPD) nicht in Frage. Foto: Von Mjrberlin / Wikimedia Commons (CC-BY-SA 4.0)

BERLIN. Wie es scheint, sind Berlins Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen (SPD) hinsichtlich einer besseren Bezahlung der Berliner Grundschullehrer die Hände gebunden. Die Tarifgemeinschaft der Länder lasse eine Besserstellung der Hauptstadtpädagogen nicht zu. Auch beim Länderfinanzausgleich müsse das Land Berlin Einbußen befürchten, wenn Grund- und Sekundarschullehrer die gleiche Bezahlung erhielten. Berlin kann nach Ansicht von Kollatz-Ahnen Grundschullehrer nicht als einziges Bundesland besserstellen. ... Mehr lesen »

Der Streik weitet sich aus: Angestellte Lehrer in Berlin sollen an zwei Tagen Arbeit niederlegen

BERLIN. Seit Jahren kämpft die GEW für eine bessere Bezahlung der angestellten Lehrer in Berlin. Doch sie beißt bei jedem Finanzsenator auf Granit – wegen Berlins großem Schuldenberg. Nun steht der dritte Warnstreik vor der Tür. Berlins angestellte Lehrer sollen am 20. und 21. Juni gleich an zwei Tagen für eine bessere Bezahlung auf die Straße gehen. Das ist der ... Mehr lesen »

Protest gegen Orbáns rigide Bildungspolitik: Lehrer legen Arbeit nieder – und tragen Karo

DÜSSELDORF. Nach mehreren kleineren Lehrerprotesten seit Anfang des Jahres hat die Lehrergewerkschaft in Ungarn zum Streik aufgerufen. In der vergangenen Woche legten Lehrkräfte dem Aufruf folgend ihre Arbeit nieder, um gegen die Bildungspolitik der rechtskonservativen Regierung Viktor Orbáns zu demonstrieren. Unterstützung erhielten sie dabei nach Informationen der österreichischen Presseagentur vom ungarischen Gewerkschaftsverband sowie einigen Teilgewerkschaften. Um zwölf Uhr am vergangenen ... Mehr lesen »

Gleiches Geld für alle Lehrkräfte: GEW nimmt den Kampf wieder auf – Streik in Berlin

Vorerst ist Schluss mit den Lehrerstreiks in Berlin - wie diesem hier im Januar. Foto: GEW

BERLIN. Die GEW kämpft wieder: Sie will die gleiche Bezahlung für angestellte wie für verbeamtete Lehrer erreichen – und eine Angleichung für die Grundschullehrkräfte gleich mit. Bei der Tarifeinigung im öffentlichen Dienst der Länder 2015 wurde diese Hauptforderung nicht erfüllt. Deshalb gibt die größte Lehrergewerkschaft keine Ruhe. Und lässt in Berlin die Muskeln spielen.  Mehr als 400 angestellte Lehrer in ... Mehr lesen »

Jetzt doch: Angestellte Lehrkräfte wollen in Berlin für Gleichstellung mit Beamten streiken

Es geht bald wieder los: Streikende Lehrkräfte 2013 in Berlin. Foto: GEW

BERLIN. Gestern noch hieß es: Erst mal wird nicht gestreikt. Jetzt: Rolle rückwärts – es wird gestreikt, und zwar bald. Die GEW will dazu die angestellten Lehrerinnen und Lehrer in Berlin aufrufen. Die Forderung ist dieselbe wie in früheren Arbeitskämpfen – eine einheitliche Bezahlung für angestellte und verbeamtete Lehrkräfte. Der Senat sieht sich nicht zuständig. Lehrerstreiks könnten in den kommenden ... Mehr lesen »

6.000 verbeamtete Lehrer streiken in Hessen – Kultusministerium droht mit Disziplinarstrafen

WIESBADEN. Der Deutsche Gewerkschaftsbund hat mit einem Aktionstag in Wiesbaden gegen Sparpläne der hessischen Landesregierung im  öffentlichen Dienst mobil gemacht. Nach Polizeiangaben sammelten sich am Bahnhof der Landeshauptstadt bis zu 5000 Demonstranten, allein 48 Reisebusse wurden gezählt. Die GEW hatte verbeamtete Lehrer zu einem eintätigen Warnstreik aufgerufen, dem Aufruf folgten nach Gewerkschaftsangaben rund 6.000 Kollegen. An vielen Schulen im Land ... Mehr lesen »