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Schlagwörter Archiv: VBE

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Ahnen: Facebook ist nichts für Schulen – Skepsis bei Lehrern

Führt das Zentralabitur ein - ein bisschen: Doris Ahnen (SPD), Kultusministerin von Rheinland-Pfalz. Foto: Mathias Schindler / Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0)

MAINZ. Dürfen Lehrer und Schüler auf Facebook befreundet sein? Das baden-württembergische Kultusministerium sagt: Nein. Auch das Bildungsministerium in Rheinland-Pfalz will ab dem nächsten Schuljahr die sozialen Netzwerke für Schulen weitgehend sperren. Das stößt auf Kritik bei Schülern und Lehrern. Rheinland-Pfalz will den Kontakt zwischen Lehrern und Schülern über soziale Netzwerke wie Facebook möglichst eindämmen. «Schulen sollen Facebook nicht im dienstlichen Zusammenhang nutzen», ... Mehr lesen »

VBE begrüßt Freigabe von Mitteln für Vertretungsunterricht – fordert aber mehr

DÜSSELDORF. Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) in Nordrhein-Westfalen teilt mit: „NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann hat bekanntgegeben, dass 9,5 Millionen Euro Flexible Mittel für den Vertretungsunterricht wieder freigegeben sind.“ Der VBE begrüße, dass die vorläufige Sperrung der Flexiblen Mittel damit teilweise wieder aufgehoben worden sei. VBE-Vorsitzender Udo Beckmann: „Wir erwarten jedoch weiterhin, dass das ursprüngliche Budget für Vertretungsmittel den Schulen bald ... Mehr lesen »

VBE zu Zeugnissen: “Ein Kind ist mehr als die Summe seiner Noten“

STUTTGART. “Die Bewertung schulischer Leistungen in Zeugnissen kann niemals der gan­zen Schülerpersönlichkeit gerecht werden – ganz gleich, ob diese als reine Ziffernnote oder als ausführliche verbale Beurteilung erfolgt“, sagt Gerhard Brand, Vorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) Baden-Württemberg, anlässlich der aktuellen Zeugnisvergaben. Ein Schüler sei mehr als die Summe seiner Zeugnisnoten. Weiter heißt es in der Erklärung des Verbandes: “Eine ... Mehr lesen »

VBE mahnt Eltern: Ferien sind für die Schüler zur Erholung da

DORTMUND. „Auch, wenn das Zeugnis nicht so wie gewünscht ausfällt: Eltern sollten Kinder nicht dazu verdammen, in den Ferien ausschließlich zu lernen“, sagt Udo Beckmann, Vorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) NRW. „Die Ferien sind vor allem zur Erholung da.“ Wenn jedoch Nachhilfe nötig ist, dann sollte sie dosiert werden, so Beckmann. „Zeugnisse spiegeln nur einen kleinen Ausschnitt des ... Mehr lesen »

“Immer neue Ansprüche an die Schule”: Lehrer wehren sich

Dem Lehrerverband VBE reicht's: Er fordert eine klare Grenze, wofür Schulen zuständig sind - und wofür nicht. Foto: Peter Smola / pixelio.de

STUTTGART. Der VBE hat in einem Brandbrief die Überfrachtung der Schule mit Erwartungen durch Politik und Gesellschaft und die damit einhergehende Überlastung der Lehrerschaft zum Thema gemacht. „Die Lehrer fühlen sich von ständig neu gestellten Forderungen, die von allen Seiten an die Schule herangetragen werden, immer mehr überrollt, obwohl die Pädagogen in der Regel hoch qualifiziert und entsprechend belastbar sind“, ... Mehr lesen »

Inklusion wird teuer – Kommunen drohen mit Klage

Um die Kosten der Inklusion gibt es in vielen Bundesländern Streit - jetzt auch in Bayern. Illustration: Aktion Mensch

DÜSSELDORF. Behinderte und nicht behinderte Kinder in einer Schule: Das ist erwünscht – aber auch teuer. Die Kommunen in Nordrhein-Westfalen rechnen es vor. Sie verlangen Geld vom Land. Unterstützung bekommen sie von den Lehrerverbänden. Die nordrhein-westfälischen Kommunen drohen mit Klage, falls das Land sie auf den Kosten für gemeinsamen Unterricht behinderter und nicht behinderter Schüler sitzenlässt. Bis zum Jahr 2020 müssten ... Mehr lesen »

VBE: Kultusminister Stoch macht sich über Lehrer lustig

STUTTGART. In der Lehrerschaft sei die Aussage von Kultusminister Andreas Stoch (SPD) im Landtag, dass „die Ausgabe von Taschenrechnern an die Schüler den Pädagogen fortan nicht mehr aufs Deputat angerechnet werden soll“, mit Verärgerung aufgenommen worden. Dies meint der Verband Bildung und Erziehung (VBE) Baden-Württemberg. Sprecher Michael Gomolzig: „Lehrer erhalten die wenigen Anrechnungsstunden, die es laut Organisationserlass überhaupt noch gibt, ... Mehr lesen »

VBE: Solidarität mit den Demonstranten in Stuttgart

STUTTGART. Der Landesvorstand des Verbandes Bildung und Erziehung in Baden-Württemberg (VBE) hat seine Solidarität mit den heute in Stuttgart demonstrierenden GEW-Anhängern und Eltern geäußert. Der Verband erinnerte dabei an das letzte Juni-Wochenende, als trotz Regens 5000 Beamte dem Aufruf von VBE und den Mitgliedsverbänden des Beamtenbundes gefolgt und gegen Verschlechterungen bei Bildung und Besoldung demonstriert hätten. „Der VBE und die ... Mehr lesen »

Ethikunterricht für Grün-Rot derzeit kein vordringliches Problem

Ausschnitt aus Rafaels Schule von Athen

STUTTGART. Ethikunterricht ab der ersten Klasse fordert der VBE in Baden-Württemberg und beruft sich dabei auf den Koalitionsvertrag der grün-roten Landesregierung. Derzeit habe man andere Schwerpunkte, kontert das Kultusministerium. Die grün-rote Landesregierung muss nach Überzeugung des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) endlich den Ethikunterricht ab Klasse eins auf den Weg bringen. «Grün-Rot hat das versprochen und lässt jetzt alle im ... Mehr lesen »

Immer weniger religöse Kinder – VBE fordert Ethikunterricht

In Großstädten wie sind oft 90 Prozent der Schüler keine Christen. (Foto: Sixtus/Wikimedia CC BY-SA 3.0)

STUTTGART. In manchen Grundschulen besuchen 90 Prozent der Kinder keinen Religionsunterricht, weil sie weder evangelisch noch katholisch sind. Deshalb macht sich der Verband Bildung und Erziehung für Ethikunterricht auch in diesen Klassen stark. Die grün-rote Landesregierung muss nach Überzeugung des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) endlich den Ethikunterricht ab Klasse eins auf den Weg bringen. «Grün-Rot hat das versprochen und lässt ... Mehr lesen »