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„Was ist nur los in Niedersachsen?“: Botschafter sieht zunehmenden Antisemitismus auch bei der GEW – Weil wiegelt ab („Einzelfälle“)

Sich als praktizierenden Juden zu outen, ist in Deutschland offenbar mittlerweile - wieder - gefährlich. Foto: James MacDonald / flickr (CC BY 2.0)

HANNOVER. Zunehmende anti-israelische und antisemitische Tendenzen in Niedersachsen sieht der Botschafter des Staates Israel in Berlin, Yakov Hadas-Handelsman. In einem Gastbeitrag für die «Hannoversche Allgemeine Zeitung» fragt der Diplomat: «Was ist nur los in Niedersachsen?» Israel werde als Vorwand genutzt, gegen Juden zu sein. Ein Beispiel betrifft auch die GEW. Die Affäre an der Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst ... Mehr lesen »

Schluss mit zu viel Bürokratie: Weil verspricht „Entrümpelungsaktion“ in Niedersachsens Schulen

Weil

GOSLAR. Konferenzen, Kommissionen, Gremien: Der Philologenverband beklagt eine Überlastung der Lehrkräfte durch unnötige Bürokratie. Das Land Niedersachsen will Abhilfe schaffen. Niedersachsens Lehrer sollen künftig mehr Zeit für ihre eigentliche Aufgabe bekommen. Das Land werde an den Schulen eine große «Entrümpelungsaktion» starten, damit die Lehrkräfte sich auf ihre wesentliche Arbeit mit den Schülern konzentrieren können, sagte Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) am ... Mehr lesen »

Absurd: Wegen Flüchtlingen will Finanzminister die Bildungsausgaben – kürzen. Verbände schlagen Alarm.

Mehr Schüler = geringere Bildungsausgaben? Die Rechnung von Niedersachsens Finanzminister Schneider wird kaum aufgehen. Foto: Foto AG Gymnasium Melle / Wikimedia Commons

HANNOVER. Auf das Land Niedersachsen kommen hohe Kosten für die Betreuung der Flüchtlinge zu. Allen Ernstes: Der Finanzminister will auch im Bildungsbereich nach Sparpotenzial suchen. Dagegen wehren sich Bildungsverbände und Gewerkschaften. Wegen der hohen Ausgaben zur Bewältigung der Flüchtlingskrise will Niedersachsens Finanzminister Peter-Jürgen Schneider (SPD) auch Ausgaben für Schulen und Kindergärten auf den Prüfstand stellen. «Im Bildungsbereich gilt ebenso wie in ... Mehr lesen »

Wirft die Kultusministerin das Handtuch? Gerüchte um Heiligenstadts Rücktritt noch im Herbst

Sucht händeringend Lehrkräfte: Niedersachsens Kultusministerin Frauke Heiligenstadt. Foto: Martin Rulsch / Wikimedia Commons CC-by-sa 3.0/de

HANNOVER. Wirft Frauke Heiligenstadt, Kultusministerin von Niedersachsen, die Brocken hin? Nach Informationen der „Bild“-Zeitung plant die SPD-Politikerin einen Rücktritt noch im Herbst, um in ihrer Heimat Northeim als Landrätin zu kandidieren. Bis zum 20. November müsste sich Heiligenstadt öffentlich erklären – dann kürt die Northeimer SPD ihren Kandidaten. Tatsache ist: Spätestens nach der Klatsche des Oberverwaltungsgerichts in Sachen Mehrarbeit für ... Mehr lesen »

Niedersachsen erlaubt Lehrerinnen Kopftuch – Vertrag mit muslimischen Verbänden folgt

Schülerinnen dürfen Kopftuch tragen. Foto: Andreas Kollmorgen/Flickr CC BY 2.0)

HANNOVER. Kein Grund mehr zur Diskussion um Kopftücher an Niedersachsens Schulen: Nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts ermöglicht das Land Lehrerinnen das Tragen von Kopftüchern. Ein Stolperstein für den Staatsvertrag mit den Muslimen ist damit aus dem Weg geräumt. Niedersachsen ermöglicht Lehrerinnen künftig das Tragen von Kopftüchern und räumt damit einen Stolperstein für den lange geplanten Staatsvertrag mit den Muslimen aus ... Mehr lesen »

Weil erwägt, Kopftuchverbot zu lockern und muslimische Feiertage anzuerkennen

«Es ist nicht hinnehmbar, dass die Beschäftigten in den Schulen die Reformen im Wesentlichen selbstfinanzieren»: Stephan Weil steht in der Kritik der Lehrerverbände . Foto: Ralf Roletschek / Wikimedia Commons (CC BY 3.0)

HANNOVER. Das Land Niedersachsen will als erstes deutsches Flächenland bald einen Staatsvertrag mit den muslimischen Verbänden schließen – und dabei offenbar das Kopftuchverbot für Lehrerinnen lockern sowie muslimische Feiertage anerkennen. Das kündigte Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) an. «Es ist möglich, dass es zu einer flexibleren Regelung kommt als derzeit», sagte Weil in einem Interview mit der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“ ... Mehr lesen »

Weil will bundesweiten «Masterplan Bildung»

Charme-Offensive: Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil. Foto Karsten Mosebach, Gymnasium-Melle (Foto-AG) / Wikimedia Commons (CC-BY-SA-3.0)

BERLIN. Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil sieht hohen Reformdruck in der Bildung und mahnt nicht weniger als “ein Stück Staatsreform“ an. An der Zuständigkeit der Länder will er aber nicht rütteln. Weil fordert eine «gesamtstaatliche Bildungsstrategie» für Bund, Länder und Kommunen. Dazu gehörten pro Jahr mindesten 20 Milliarden Euro mehr für Bildung mit einem höheren Anteil des Bundes als bisher, sagte ... Mehr lesen »

Bedroht Rot-Grün das gegliederte Schulsystem? Weil: „Wirklich Quatsch“

Weil

HANNOVER. Die Reform des niedersächsischen Schulgesetzes wird laut Regierungschef Stephan Weil den Druck auf Real- und Hauptschulen erhöhen. Vor allem Hauptschulen litten bereits unter sinkenden Schülerzahlen, sagte der SPD-Politiker im Interview. Dagegen hätten Gymnasien keine Probleme. «Daraus kann man auch schlussfolgern, wo es große Veränderungen geben wird und wo nicht», betonte Weil. Die für 2015 angekündigte Gesetzesnovelle wird von CDU ... Mehr lesen »

Spaenle stellt sich gegen Länder-Vorstoß – Bayern will Kooperationsverbot erhalten

Mag sich von Berlin aus nicht in die bayerische Schulpolitik hineinreden lassen: Kultusminister Ludwig Spaenle. Foto: Michael Lucan / Wikimedia Commons (CC-BY-SA-3.0)

MÜNCHEN. Bayerns Kultusminister Ludwig Spaenle (CSU) hat eine komplette Abschaffung des Kooperationsverbots von Bund und Ländern in der Bildungspolitik kategorisch ausgeschlossen. Er wies damit Forderungen der SPD-geführten Länder Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz zurück – und zwar auch im Namen der anderen unionsgeführten Bundesländer. «Wir haben eine Vereinbarung im Koalitionsvertrag, die die Fortentwicklung der Zusammenarbeit von Bund und Ländern im Bereich ... Mehr lesen »

Wegen Inklusion: Länder wollen Geld vom Bund – und ihm dafür Mitsprache bei den Schulen erlauben

Die deutsche Identität ist nicht mehr von der Nazi-Zeit bestimmt. Foto: Will Palmer / Flickr (CC BY 2.0)

HANNOVER. Darf sich der Bund in der Länderdomäne Bildung engagieren? Oder muss er es sogar? Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz finden: Ja – und fordern die Abschaffung des Kooperationsverbotes. Am 19. September wird sich der Bundesrat mit dem Thema befassen. Die von der Bundesregierung angekündigte Lockerung des Kooperationsverbots von Bund und Ländern im Bereich der Hochschulen reicht nach Ansicht mehrerer Bundesländer ... Mehr lesen »