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Schlagwörter Archiv: Wissenschaftler

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Sachsen investiert in Nachwuchs an Universitäten

DRESDEN. Mit einem Millionenprogramm will Sachsen die Beschäftigung von Nachwuchswissenschaftlern und befristet eingestellten Mitarbeitern an den Hochschulen verbessern. Für das Programm «Gute Lehre – starke Mitte» stünden 2015 und 2016 jeweils sechs Millionen Euro zur Verfügung, teilte das Wissenschaftsministerium am Freitag mit. Damit werde auch eine Forderung aus dem Koalitionsvertrag umgesetzt. Die Zukunft der Hochschulen hänge davon ab, ob ausreichend ... Mehr lesen »

GEW fordert von Wanka: „Zeitvertrags-Unwesen“ für junge Wissenschaftler an den Hochschulen eindämmen – Gesetzentwurf nachbessern

Von der GEW gedrängt: Bundesbildungsministerin Johanna Wanka (CDU). Foto: Axel Hindemith / Wikimedia Commons (CC0 1.0)

BERLIN. Die Bundesregierung will krasse Fehlentwicklungen bei Zeitverträgen für Nachwuchswissenschaftler stoppen. Der Gesetzentwurf für eine Neuregelung beschäftigt diese Woche den Bundestag. Gewerkschafter monieren: Ein echter Kurswechsel ist damit noch nicht erreicht. Die Gesetzesreform gegen extreme Kurzfristverträge für Zehntausende Beschäftigte an deutschen Hochschulen ist auf der Zielgeraden. Vor der ersten Lesung im Bundestag appellierte die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) an ... Mehr lesen »

Wanka: Befristete Anstellung junger Wissenschaftler eindämmen

Will, dass Schüler lernen, kritisch zu denken: Bundesbildungsministerin Johanna Wanka. (Foto: AxelHH/Wikimedia CC BY 3.0): Johanna Wanka. Foto: Axel Hindemith / Wikimedia Commons

BERLIN. Bundesbildungsministerin Johanna Wanka will gegen die schlechten Arbeitsbedingungen vieler Nachwuchswissenschaftler vorgehen. Die Möglichkeit, Forschern befristete Verträge zu geben, werde «teilweise ausgenutzt», sagte die CDU-Politikerin der «Süddeutschen Zeitung». «Es ist indiskutabel, dass mehr als die Hälfte der Wissenschaftler bei ihrem ersten Vertrag kürzer als ein Jahr beschäftigt werden.» Bei Doktorarbeiten müsse sich die Vertragsdauer daran orientieren, wie viel Zeit für ... Mehr lesen »

GEW fordert „Mindeststandards für Zeitverträge“ und präsentiert eigenen Gesetzentwurf

Dozent vor Tafel

BERLIN. „Dauerstellen für Daueraufgaben, Mindeststandards für Zeitverträge“ – unter diesem Motto hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft ihren Gesetzentwurf für die Reform des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes in Berlin präsentiert. CDU, CSU und SPD haben in ihrer Koalitionsvereinbarung vom Dezember 2013 eine Novellierung des Gesetzes in Aussicht gestellt. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft erwarte, dass jetzt Nägel mit Köpfen gemacht werden. „Mit unserem ... Mehr lesen »

GEW unterstützt Initiative der Hochschulrektoren zur Förderung von Nachwuchswissenschaftlern

FRANKFURT AM MAIN. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) begrüßt die Initiative der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) für einen Orientierungsrahmen, um den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. „Es ist höchste Zeit, dass sich die Hochschulen auf attraktive Berufswege und bessere Beschäftigungsbedingungen für Wissenschaftler verpflichten. Der Orientierungsrahmen ist ein Auftakt, jetzt müssen überzeugende Konzepte der Hochschulen folgen“, sagt der stellvertretende Vorsitzende und Hochschulexperte der ... Mehr lesen »

Ministerin Bauer: Lage der Nachwuchswissenschaftler ist «Skandal»

Anerkannte Ministerin: Theresia Bauer(Foto: Kabinett Kretschmann/Wikimedia CC BY-SA 2.0)

STUTTGART. Wissenschaftsministerin Bauer hat einen schwierigen Spagat zu bewältigen zwischen besserer Finanzausstattung der Hochschulen und Beiträgen zu Haushaltskonsolidierung. Vor allem die vielen Nachwuchswissenschaftler warten sehnlichst auf Verbesserungen. Die Lage der Nachwuchswissenschaftler an Südwest-Hochschulen ist aus Sicht von Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne) ein «Skandal» und muss dringend verbessert werden. Vor allem nach der Promotion im Alter zwischen 30 Jahren und 40 Jahren ... Mehr lesen »

Studie: Junge Wissenschaftler fühlen vor allem Konkurrenzdruck

Dozent vor Tafel

BERLIN. In den vergangenen Jahren sind in der Wissenschaft rund 40.000 neue Stellen entstanden, aber nur rund 400 neue Professuren. Für den wissenschaftlichen Nachwuchs bedeutet das einer große Belastung. Existenzängste und Überlastungsgefühle sind unter jungen Wissenschaftlern im Alter von 30 bis 40 Jahren weit verbreitet. Das zeigt eine Studie von Christiane Funken, Soziologieprofessorin an der Technischen Universität Berlin. So beurteilen ... Mehr lesen »