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Uni-Nachwuchs: Gewerkschaft fordert neue Entfristungsoffensive – Bund-Länder-Pakt reicht nicht

Die Arbeitsbedingungen des wissenschaftlichen Nachwuchse bedürfen dringend einer Verbesserung. Foto: ChemieBW 2015 / flickr (CC BY 2.0)

BERLIN. Dem wissenschaftlichen Nachwuchs geht es schlecht, auch wenn die Bundesregierung mit der Reform des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes gerade die Lage des universitären Mittelbaus verbessern wollte. Mit einer Milliarde Euro soll bald nun auch ein Bund-Länder-Nachwuchspakt die die Aufstiegschancen der Wissenschaftler verbessern. Doch Gewerkschaften und Bildungsexperten geht das nicht weit genug Der geplante Bund-Länder-Nachwuchspakt für die Wissenschaft greift nach Ansicht der Bildungsgewerkschaft ... Mehr lesen »

GEW fordert von Wanka: „Zeitvertrags-Unwesen“ für junge Wissenschaftler an den Hochschulen eindämmen – Gesetzentwurf nachbessern

Von der GEW gedrängt: Bundesbildungsministerin Johanna Wanka (CDU). Foto: Axel Hindemith / Wikimedia Commons (CC0 1.0)

BERLIN. Die Bundesregierung will krasse Fehlentwicklungen bei Zeitverträgen für Nachwuchswissenschaftler stoppen. Der Gesetzentwurf für eine Neuregelung beschäftigt diese Woche den Bundestag. Gewerkschafter monieren: Ein echter Kurswechsel ist damit noch nicht erreicht. Die Gesetzesreform gegen extreme Kurzfristverträge für Zehntausende Beschäftigte an deutschen Hochschulen ist auf der Zielgeraden. Vor der ersten Lesung im Bundestag appellierte die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) an ... Mehr lesen »

„Die Koalition hält Wort“: Bundesregierung will Flut von Zeitverträgen an Unis per Gesetz eindämmen

BERLIN. Hochschulwissenschaftler, die sich auch noch mit Anfang 40 von einem Kurzfristvertrag zum nächsten hangeln – solche Auswüchse soll es nach dem Willen der Bundesregierung bald nicht mehr geben. Doch Kritiker warnen: Die Gesetzesreform lasse noch zu viele Schlupflöcher. An den deutschen Hochschulen sollen extrem kurze und dauerhafte Befristungen von Arbeitsverträgen bald der Vergangenheit angehören. Das Bundeskabinett verabschiedete am Mittwoch ... Mehr lesen »

Wissenschaftsprekariat – Sachsen will universitären „Mittelbau“ mit Millionen unterstützen

Die Arbeitsbedingungen des wissenschaftlichen Nachwuchse bedürfen dringend einer Verbesserung. Foto: ChemieBW 2015 / flickr (CC BY 2.0)

DRESDEN. 92 Prozent der wissenschaftlichen Mitarbeitern an sächsischen Hochschulen haben nur befristete Verträge, viele mit einer Laufzeit von unter sechs Monaten. Wissenschaftsministerin Eva-Maria-Stange will nun Geld in die Hand nehemn um die Arbeitsbedingungen zu verbessern. Die Wissenschaft als «Alptraumjob»: Die Zahl der befristet beschäftigten Wissenschaftler an sächsischen Hochschulen hat nach Ansicht der Grünen alarmierende Höhen erreicht. Die Situation sei dramatisch, ... Mehr lesen »

SPD erwartet schnelle Verbesserung prekärer Arbeitsbedingungen an Hochschulen

Die stellvertretende Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung Simone Raatz (SPD) ist zuversichtlich, bald die Arbeitsbedingungen des wissenschaftlichen Nachwuchses verbessern zu können. Foto: Foto-AG Gymnasium Melle / Wikimedia Commons (CC BY 3.0)

BERLIN. Seit dieser Woche gelten in Bayern neue Grundsätze für die Verträge von Nachwuchswissenschaftlern an den Unis. SPD-Wissenschaftsexpertin Simone Raatz sieht nun gute Chancen, auch auf Bundesebene schnell zu einem Gesetz zu kommen. Die SPD-Fraktion sieht gute Chancen, die Karrierewege von Zehntausenden wissenschaftlichen Mitarbeitern an Hochschulen schon bald per Gesetzesreform deutlich sicherer zu machen. Die stellvertretende Vorsitzende des Bundestags-Forschungsausschusses, Simone ... Mehr lesen »

„Wissenschaftsprekariat“ – SPD erwartet Gesetzesreform noch in diesem Jahr

Dozent vor Tafel

BERLIN. Die Lage der wissenschaftlichen Hochschulangestellten unterhalb der Professorenebene muss sich verbessern. Darüber sind sich die Politiker der große Koalition in Berlin einig und haben eine entsprechende Gesetzesreform angekündigt. Darüber hinaus müssen für das Vorhaben aber auch zusätzliche Mittel freigemacht werden, fordert nun die SPD. Angesichts unsicherer Karrierewege für Zehntausende deutsche Nachwuchswissenschaftler erhöht die SPD den Druck auf Bundesbildungsministerin Johanna ... Mehr lesen »

GEW fordert „Mindeststandards für Zeitverträge“ und präsentiert eigenen Gesetzentwurf

Dozent vor Tafel

BERLIN. „Dauerstellen für Daueraufgaben, Mindeststandards für Zeitverträge“ – unter diesem Motto hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft ihren Gesetzentwurf für die Reform des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes in Berlin präsentiert. CDU, CSU und SPD haben in ihrer Koalitionsvereinbarung vom Dezember 2013 eine Novellierung des Gesetzes in Aussicht gestellt. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft erwarte, dass jetzt Nägel mit Köpfen gemacht werden. „Mit unserem ... Mehr lesen »

„Wissenschaftsprekariat“ – Gewerkschaft legt Gesetzentwurf gegen Zeitverträge vor

Dozent vor Tafel

BERLIN. Unterhalb der Professorenebene sieht es düster aus für die Wissenschaftlicher an den deutschen Hochschulen. Auf bis zu 90 Prozent schätzen Experten den Anteil derjenigen, die sich von Zeitvertrag zu Zeitvertrag hangeln. Mit ihrem Gesetzesvorschlag «Dauerstellen für Daueraufgaben» will die Gewerkschaft GEW Druck auf die Regierung ausüben, die Beschäftigungsbedingungen an den Unis zu verbessern, obwohl im Grundsatz Einigkeit besteht. Immer ... Mehr lesen »