Digitale Medien in der Schule: Hilfreich, sinnvoll, kinderleicht

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Digitalfans haben es verinnerlicht: Es gibt tolle Möglichkeiten, sich digitale Unterstützung für den Unterricht zu Lehrwerkskonzepten von Cornelsen zu holen – und es funktioniert deutlich einfacher als man denkt. Die Vorteile sind vielfältig: Digitale Medien ermöglichen neue Zugänge zu Themen und andere Lernerfahrungen. Sie helfen Pädagogen, die individuellen Lernvoraussetzungen ihrer Schüler noch besser zu berücksichtigen, wecken das Interesse, steigern die Motivation und knüpfen an die Lebenswirklichkeit der Schüler an. Wie „nebenbei“ leisten sie zudem noch einen Beitrag zur Medienerziehung. Das Angebot wächst ständig, wird fortlaufend aktualisiert – und erleichtert Lehrkräften sowohl die Vorbereitung als auch die Durchführung ihres Unterrichts. Tiefe Technikexpertise ist dafür nicht vonnöten: die digitalen Helfer lassen sich überraschend einfach und intuitiv bedienen. Die private Ausrüstung mit Technik ist in den letzten Jahren rasant gewachsen. Smartphones, Tablets und Laptops haben Lehrkräfte und ihre Schüler fast immer griffbereit.

Erprobte und bewährte Cornelsen-Angebote ausprobieren

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Für Lehrerinnen und Lehrer gibt es den „Cornelsen Unterrichtsmanager“, mit dem der eigene Unterricht direkt am digitalen Lehrbuch geplant werden kann. Alle verfügbaren Begleitmaterialien – von Arbeitsblättern über Lehrfilme bis hin zu Lösungen und Bewertungsrastern – sind seitengenau hinterlegt und von überall online abrufbar. Auch eigene Dateien lassen sich ergänzen. Der „Cornelsen Unterrichtsmanager“ lässt sich sowohl online als auch offline nutzen, digital geplante Stunden können direkt per Beamer oder interaktivem Whiteboard projiziert und durchgeführt werden. Der Cornelsen-Service „Diagnose und Fördern“ stellt kostenlose Online-Diagnosetests für die Kernfächer zur Verfügung. Damit kann der Leistungsstand der Schüler schnell und einfach getestet, ausgewertet und die passenden Fördermaterialien ausgewählt werden. Tipp zum Schluss: Mit der „Cornelsen-App“ haben Lehrkräfte von News und Praxis-Tipps über aktuelle Schulrechtsfälle bis hin zur Schulberatersuche guten Rat und praktische Unterstützung jederzeit griffbereit.

Auch zum Lernen und Vertiefen zu Hause gibt es sinnvolle und effektive digitale Lernhilfen:

  • Ergänzend zu den Arbeitsheften bietet Cornelsen „Interaktive Übungen“ in verschiedenen Niveaustufen für viele seiner Lehrwerke an.
  • Die „Vokabeltrainer-App“ von Cornelsen für die Fremdsprachen Englisch, Französisch, Spanisch, Latein, Russisch und Deutsch als Fremdsprache unterstützt die Schüler per Smartphone dabei, spielerisch den Wortschatz zu trainieren und für Tests zu lernen.
  • Die Oberstufen-App „Cornelsen Clevery“ wiederum bietet gezielte Tests und Übungsaufgaben zur Vorbereitung auf das Abitur in Mathe oder Englisch.

Es gibt viele spannende Angebote, die sich schnell ausprobieren lassen. Alle Anwendungen und weitere Informationen finden sich unter: cornelsen.de/digital

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10 KOMMENTARE

    • Ist ja auch eine Pressemitteilung von Cornelsen. Mich würde es nicht wundern, wenn n4t sich damit cofinanziert. So oder so dürften die Apps das Budget einer jeden Fachkonferenz übersteigen.

      Nebenbei: Es ist wohl auch kein Zufall, dass die Geräte auf dem Foto denen von Apple sehr ähneln.

      • Liebe Leser,

        richtig – wie über dem Beitrag zu lesen ist, handelt es sich um eine Pressemitteilung von Cornelsen, also nicht um einen von der Redaktion erstellten Artikel. Und, ja, N4t bekommt für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen in der Rubrik “Pressemitteilungen der Bildungsbranche” Geld, das wir für die Finanzierung von News4teachers benötigen.

        Sie zahlen nichts dafür, unser Angebot zu nutzen. Eine Nachrichtenseite zu betreiben, kostet aber Geld, auch wenn – wie in unserem Fall – die Redakteure praktisch ehrenamtlich arbeiten. Trotzdem fallen Kosten an, für Technik, für Nachrichten-Agenturen, für Autorenhonorare, für Bilder … Dutzende Menschen sind daran beteiligt, ein täglich frisches Nachrichten-Angebot wie News4teachers zu produzieren.

        Seit Jahr und Tag heißt es auf News4teachers in der Rubrik „Über uns“: „Um den Betrieb dauerhaft gewährleisten zu können, sind wir auf Werbung angewiesen. Wir bitten unsere Leserinnen und Leser deshalb um freundliche Aufnahme der Anzeigen.“ Anzeigen bzw. Pressemeldungungen aus der Wirtschaft sind auf News4teachers als solche gekennzeichnet.

        Herzliche Grüße
        Die Redaktion

    • Cornelsen ist mir zweifelhaft geworden, seit sie Naturwissenschaft-Bücher herausgeben, die nur kurze Sätze fast ohne Nebensätze und nur banale Inhalte enthalten. In den Physikbüchern gibt es nichts mehr zu rechnen. Wenn die Apps die selbe Zielgruppe bedienen …

        • Die Mathewerkstatt ist für mittlere Schulformen.

          Mich stört ungemein, dass heterogene Gruppen mit einer Niveauverflachung begegnet wird.

          • Sie werden lachen: Auf der Didacta hat man mir am Cornelsen-Stand gesagt, dass man genau diese “Mathewerkstatt” auch für das Gymnasium für geeignet hält. Ich hatte dort drin geblättert. Offenbar waren andere Leute aber anderer Meinung. Ich habe mich dann auch skeptisch geäußert.

          • Ist durchaus möglich. Der Klett-Verlag (meine ich zumindest) ist stolz drauf, ein Biologiebuch sowohl für Gymnasien als auch für Gesamtschulen genehmigt bekommen zu haben. Ganz schlimm …

            Meine Vermutung ist eher, dass die aus wirtschaftlichen Gründen das Buch G8- und G9-fest zu machen und gleichzeitig noch der “Heterogenität” und den Flüchtlingen Rechnung zu tragen.

      • Der Oberstufenlehrplan im NRW-Grundkurs wurde auch fast vollständig um das Rechnen befreit. Für das schriftliche Abitur muss man 25 Experimente können, von denen zwei in irgendeinem kompetenzorientierten Kontext drankommen. Mit einer fachlichen Systematik hat das nichts mehr zu tun, mit einer Vorbereitung auf ein Studium schon garnicht.

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