Aktueller Dokumentarfilm zur Inklusion – Lehrerverbände zeigen sich „tief betroffen“  

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BERLIN. Vor zwei Jahren hat der Dokumentarfilm „Ich. Du. Inklusion“ von Thomas Binn, in dem von den Schwierigkeiten mit dem gemeinsamen Unterricht von behinderten und nicht-behinderten Kindern in personell schlecht ausgestatteten Schulen berichtet wurde, Betroffenheit ausgelöst. Jetzt, aus Anlass des zehnten Jahrestags des Inkrafttretens der UN-Behindertenrechtskonvention, ist ein sechsminütiger Nachspann erschienen – kaum weniger eindrücklich. „Die Kinder selbst kommen zu Wort und es ist ein Elend, ihnen zuzuhören“, sagt der VBE-Bundesvorsitzende Udo Beckmann. Der VBE hatte seinerzeit den Kinostart des Dokumentarfilms unterstützt und Diskussionsveranstaltungen dazu ausgerichtet.

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„In dem kurzen Film wird eindrücklich vermittelt, wie die ganz konkrete Erfahrungen mit Inklusion ist“, so berichtet Beckmann von der Neuveröffentlichung, in der Lehrer, Eltern und Schüler einer vierten Klasse befragt werden. „Die Kinder sind traurig darüber, Schulkameradinnen und -kameraden zu verlieren. Was Sie noch nicht verstehen: Die anderen Kinder können an der Regelschule nicht ausreichend gefördert werden. Es fehlt an den Rahmenbedingungen. Das ist immer noch traurige Realität zehn Jahre nach Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland. Politischer Wille allein reicht nicht, es braucht eben auch Handlungen statt schöner Worte.“

Wie unlängst erst wieder eine repräsentative Umfrage zur Berufszufriedenheit von Schulleitungen ergab, die der VBE aus Anlass des Deutschen Schulleiterkongresses in Auftrag gegeben hatte, gehört Inklusion nach wie vor zu den drängendsten Problemen der Kollegien in den Schulen.  Die Rahmenbedingungen stimmten nicht, betont Beckmann.

“Lehrer am Rand der Belastungsgrenze”

Der Thüringer Lehrerverband (tlv) pflichtet ihm in einer aktuellen Pressemitteilung bei. Der tlv zeige sich vom aktuellen Dokumentarfilm „tief betroffen“, so heißt es. „Hier zeigen Zehnjährige mehr Weitsicht und Realitätssinn als so mancher Politiker“, meint der tlv-Vorsitzende Rolf Busch. „Mit klaren Worten benennen sie die Missstände: Zu wenig Personal und deshalb trotz des großen Engagements der Klassenleiterin zu wenig Zeit für die Bedürfnisse der einzelnen Schüler mit Förderbedarf. Das Ergebnis ist, dass sieben von ihnen die Klasse verlassen mussten. Die Kinder sehen die Inklusionsklasse als gescheitert an und reagieren mit Trauer und Unverständnis. Das geht unter die Haut.“

Nach Einschätzung des tlv bilden sowohl die Langzeitdokumentation als auch der aktuelle Nachdreh das ab, was auch in Thüringens Schulen im Zusammenhang mit der Inklusion an der Tagesordnung sei: „Die Kollegen gehen an den Rand der Belastungsgrenze und darüber hinaus, aber solange die Rahmenbedingungen nicht stimmen, kann das Vorhaben nicht gelingen.“ Der Verband halte deshalb an seiner Forderung nach der flächendeckenden Ausstattung der Schulen mit multiprofessionellen Teams fest. „Und solange die Bedingungen nicht stimmen, sollten die Förderschulen als echte Alternativen zur Inklusion bestehen bleiben.“ News4teachers

Der Beitrag wird auch auf der Facebook-Seite von News4teachers diskutiert.

Zehn Jahre Behindertenkonvention: Der Streit um die Inklusion wird grundsätzlich – ist gemeinsamer Unterricht eine Idee von Träumern?

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28 KOMMENTARE

  1. Man müsste ja eigentlich flächendeckend und “unterrichtsdeckend”, also in jeder Stunde eine Doppelsteckung haben, sprich 2 Lehrer.

    Kann man sich das in Zeiten des Lehrermangels leisten? Wie denn?

    Will man sich das bei immer teureren Lehrergehältern leisten? Wie denn?

    • Vorschlag zur Güte:

      Den Bildungsetat im Haushaltsentwurf für 2020 nicht abschmelzen und den Verteidigungsetat (zweitgrößter Etat) – da nicht mit alsbaldigen Angriffskriegen unserer Nachbarländer wie der Schweiz und Niederlanden zu rechnen ist – radikal kürzen und Richtung Bildung umbuchen!

      • Na ja. Schweiz und NIederlande nicht, aber schauen Sie sich mal an, wie Saudi-Arabien etc. mit westlicher Hilfe ausrüsten. Und wer weiß, wie sich die weltpolitische Lage noch verändert.

      • Nein, Marco R., das hielte ich angesichts der sicherheitspolitischen Lage in der Welt für fahrlässig. Es geht heutzutage nicht mehr, das ist doch sonnenklar, um Angriffskriege von Nachbarländern. Dass wiederum andere vorbehaltlos unseren Schutz übernehmen und garantieren, kann man auch nicht erwarten (siehe auch USA-Kritik an der NATO).

        Ebenso angesichts all der Meldungen und Skandale bzgl. der Ausrüstung der Bundeswehr und was da alles nicht mehr funktioniert und nicht einsatzfähig ist.

      • @Marco Riemer
        Ich vermisse bei Ihnen ein seriöses Wissen um die deutschen Bündnisverpflichtungen, die schon seit Jahren Anlass zur Kritik bei den Verbündeten sind. Deutschland unterschreitet ständig das, was es als Mitglied der Nato einst an Ausrüstung und finanziellen Aufwendungen zugesagt hat.
        Und jetzt kommen Sie mit Ihrem “Vorschlag zur Güte”, über dessen Naivität und politischer Ignoranz ich nur den Kopf schütteln kann.

        • Und genau aus diesen Verpflichtungen (NATO etc.) würde ich gern raus!! Mich würde mal interessieren, ob die Schweizer Bürger ein höheres Unsicherheitsgefühl haben, ob der Tatsache, dass sie keine Bündnisverpflichtungen haben?
          @ Gelbe Tulpe: wenn die SPD
          Wie tituliert heute der Deutschlandfunk? „Saudi-Arabien Rüstungsexportstopp könnte [wegen der SPD, Anm.d.V.] gelockert werden“ https://www.deutschlandfunk.de/saudi-arabien-ruestungsexportstopp-koennte-gelockert-werden.1939.de.html?drn:news_id=990757

          Friedensstiftend könnte schon mal sein, dass wir uns aus den Waffenexporten strikt heraushalten.

          • @ Gelbe Tulpe: wenn die SPD da nicht mitmachen würde, und den Saudis noch Waffen liefern würde, dann bräuchten wir auch weniger Angst vor unseren eigenen Waffen haben.

            Aber: Das hat alles nichts mit dem Hauptthema INKLUSION zu tun!
            .

  2. Bildung kostet nunmal genauso wie gute Betreuung! Wenn der Staat die guten Arbeiter, Ingenieure etc… haben möchte soll er für eine gute Basis sorgen! Das Gehalt eines Lehrers ist nicht zu hoch gemessen an dem was manche Pappenheimer für minderwertig geleistete Arbeit in der freien Wirtschaft oder im Handwerk kassieren. Kinder sind die Zukunft und da sollte nicht gespart werden…es sei denn es ist mit all den Missstände geplant und gewollt.

    • Ohne gut ausgebildete Integrationshelfer funktioniert selbst in den Sprachförderschulen die Inklusion nicht. Und selbstverständlich sind auch die Eltern gefordert gezielt Schwächen, wie die Dyskalkulie mit geeigneten Methoden, wie etwa die an Montessori-Pädagogik angelehnten mathematischen Übungen einzutrainieren.
      Das kann natürlich nicht jeder leisten, aber wir wollen doch, dass die Schüler später ein eigenständiges und selbst bestimmtes Leben in der freien Gesellschaft führen und leben können und eben nicht in einer betreuenden Einrichtung lebenslang landen.

      • Ich dachte, die Förderung an Förderschulen sei so hervorragend, dass man Kinder unbedingt dorthin umschulen muss.
        Nun ist sie das plötzlich doch nicht mehr?
        Hm. Woran könnte das liegen?

        • Die Klassen sind trotzdem kleiner und die Schüler liegen in ihrem Leistungsspektrum nicht so weit auseinander, sodass gemeinsam Unterrichtsinhalte ohne eine diskriminierende Behandlung durch Mitschüler weniger möglich ist. Wer dazu noch nachhaltig die Lerninhalte verinnerlicht hat, der “rockt” dann eben mit seinem erworbenen Allgemeinwissen die Klasse.
          Das wäre unter Gymnasialschüler erst recht nicht möglich, denn da wird man teilweise in der Klasse schon ausgegrenzt , wenn man sich anders kleidet, einen auffälligen Helm trägt, sich nicht verbal für alle verständlich mitteilen kann etc. . Da lebt es sich unter Kindern mit ähnlichen Problemen einfacher und unbeschwerter, weil man selbst vorher Ausgrenzungen erfahren hat.

          • Dann werden wir wohl auch bald Klassen für die brauchen, die sich anders kleiden.
            Ich verstehe nur bedingt, warum man das einerseits anprangert, andererseits dem aber Vorschub leistet.

        • Es geht ihnen doch wohl auch um eine individuelle Förderung der Schüler .
          Wie bitte will man denn auf Schüler eingehen können, wenn diese sich in der Verschiedenheit ihrer Fähigkeiten derart stark unterscheiden, dass nicht jeder dem anderen etwas vermitteln kann oder dazu in der Lage ist.
          Ein allgemeinbildendes Schulsystem, dass Schüler durch seine Leistungsdifferenzierung spezifischer fördern kann, verhält sich ähnlich dem medizinischen System, das differenziertes medizinisches Wissen anwendet und umsetzt, um jedem Menschen entsprechend seinen Erkrankungen gerecht zu werden. Das sind die fachärztlichen Kollegen, die sich den spezifischen Bedürfnissen zuwenden. Allgemeinärzte benötigen sie als Zuweiser und erste Anlaufstelle, sowie der primären Abklärung allgemeinmedizinischer Beschwerden und Symptome.
          Warum sollte es mit einem male nur noch Allgemeinmediziner geben ?

          • Ich bin nicht der Meinung, dass man Unterricht mit einer medizinischen Behandlung vergleichen kann. Tatsächlich gehe ich davon aus, dass letzteres individuell geschieht, ersteres aber in der Regel kein Einzelunterricht ist.

            Wenn Sie dann, trotz vorheriger Beteuerungen, zu dem Schluss kommen, dass die Förderung in der kleinen Klasse mit ausgebildeter Förderschullehrkraft gar nicht gelingt, ist das beachtlich und bedenklich.
            Am Ende wird es dann wohl doch Einzelunterricht brauchen, damit Sie die Vergleichbarkeit mit der Medizin erfüllt bekommen.

          • Das habe ich nicht so nicht gedacht und geschrieben.
            Natürlich erhalten die Schüler in einem unterschiedlichen Maße Förderung; die mit den Lernbegleitern versorgten benötigen eben auch die Unterstützung, Aufforderung und Anregung selbstständig weiter zu arbeiten, damit sie sich in Richtung eines selbständigen Arbeitens weiterentwickeln können und um mithalten zu können in ihrem vorgegeben schulischen Umfeld.
            Das sind die Integrationshelfer, die sie bei derart großer Leistungsdifferenzierung benötigen, aber unter der heutigen Prämisse der Politik nicht erhalten werden, da sie sehr insistierende und unterstützende Eltern benötigen, die bereit sind sich mit den Behördenvertretern auseinanderzusetzen, gemeinsame Ziele umzusetzen.
            Ich erlebe täglich im kleinen Kreis die innere Differenzierung der Förderung in der Familie. Wie wird das erst bei 25 Kindern sein, die derart verschieden sind. Die Politik hat leichtfertig ein Versprechen abgegeben ohne die Voraussetzungen für eine realistische Umsetzung zu schaffen, weil man sparen wollte und dies auch tut.
            Offensichtlich braucht man das Geld für andere Bereiche, wie die soziale Abfederung wirtschaftlicher Umbrüche großer Industrieregionen.
            So lassen Sie uns doch gemeinsam streiten für eine bessere Bildung aller, aber mit validen Methoden, die ein effektiveres und eigenständiges Lernen eher ermöglichen und nicht auf Glauben und Hoffen ihr Fundament bauen, sondern auf validem und belegtem, jederzeit reproduzierbarem Wissen und Erkenntnissen beruhen.

          • Palim , Menschen können einander sehr grausam gegenüber sein, auch innerhalb von Familien, wenn die Fähigkeiten altersbedingt oder auch kognitiv stark differieren. Da ist man schon sehr stark gefordert.
            Aber wie soll ein Lehrer 25 derart leistungs- und verhaltensverschiedene Schülercharaktere alleine bändigen und zu einem gemeinsamen Ziel vereinigen, Inhalte gemeinsam zu erarbeiten ? Da braucht man eben auch die Integrationshelfer mit einer guten Schulung und eben keine Hausfrauen, die das Ganze nebenbei erlernen, sondern ausgebildete Sozialarbeiter und Studenten aus sozialen Berufszweigen mit starkem und angemessenem Engagement.

    • @ sr500, es sagt sich leicht, dass Bildung nunmal koste und dabei zu übersehen, wie viele Millionen und Milliarden der Staat bereits jetzt für die Bildung ausgibt. Wer denkt schon daran, dass die gesamte Schulausbildung und die “Erst-“Berufsausbildung für uns kostenlos sind. Wer zahlt das denn? Auch die Lehrergehälter müssen gezahlt werden.

      Wem das alles immer zu wenig ist, muss auch sagen, woher weitere Millionen und Milliarden auf Dauer kommen sollen. Seriöse Haushaltspolitik kann nicht auf vorübergehende Einnahmeüberschusse setzen.

      Schon gar nicht kann man gleichzeitig nach Steuersenkungen rufen, wie es die Masse gewöhnlich tut.

      • Was halten Sie, Herr Mückenfuß, davon, wenn wir die Positionen 2 und 4 in der Grafik einfach gegenseitig wechseln?

        https://de.statista.com/infografik/17436/der-bundeshaushalt-2020/

        Zudem, wir geben nach Sicht unseres Finanzministers (SPD) ja wohl schon zu viel Geld für Bildung aus, wenn die Statistik ein geplantes Abschmelzen des Etats für Bildung um 2,9% vorsieht?!

        Ich sehe hier deutlich Luft nach oben! Inklusive Bildung ist mir Wichtiger als Waffen!!!

        • Frieden statt Krieg und Waffengewalt will wohl jeder. Warum äußern Sie also die banale Meinung “Inklusive Bildung ist mir wichtiger als Waffen”?
          Die Frage ist vielmehr, ob Inklusion wirklich so segensreich ist wie immer wieder behauptet.
          Der Beweis spricht eher fürs Gegenteil und “mehr Geld” ist nur eine billige Ausrede für das Scheitern wohlklingender, aber weltfremder Hirngespinste.

          • “Warum äußern Sie also die banale Meinung…”

            Weil die UN-BRK alle Staaten dazu verpflichtet, in ihrer Haushaltsführung Mittel so umzuschichten, das die Forderungen aus der UN-BRK zeitnah umgesetzt werden können. In meinem Ansinnen eben die Mittel vom Verteidigungs-Etat hin zur Bildung!

            Im Übrigen (ich zitiere weiter):
            „Die Frage ist vielmehr, ob Inklusion ….“

            Falsch!
            Diese Frage ist gar nicht zulässig, da die UN-BRK und unsere Ratifizierung diese Frage längst obsolet gemacht hat. Diesen Fakt nicht anzuerkennen, macht eine Diskussionen über das eigentliche „Wie“ so mühsam, das man langsam die Lust verliert dieser Ignoranz länger argumentativ die Stirn bieten zu wollen, um sie damit auch noch aufzuwerten!

            Sie schreiben weiter: „Der Beweis spricht eher fürs ….“

            Welcher Beweis spricht in ihrem Statement für was? Ich lese in Ihrem letzten Statement nur Fragestellungen, die etwas insinuieren wollen, und zumal von der Ignoranz gegenüber geltenden rechtlichen Verpflichtungen aus der UN-BRK getragen sein dürften.

            Meine Bitte an Sie: substantiieren sie besser bei den Argumenten, die das “Wie” zur Inklusion befruchten! Dieses Ansinnen wäre mir hilfreicher.

  3. Kann das nicht mehr hören! Fragt doch mal andere Länder, wie sie es machen! Italien mach seit über dreißig Jahren Inklusion und es funktioniert. Ich arbeite an einer Inklusions Schule und es klappt! Das Schulsystem hier in Deutschland ist eindach gescheitert, weil es sich nicht weiterenwickelt hat!

    • Welches Schulsystem ist wohl eher gescheitert ?
      Warum schneiden denn die Italiener in den Vergleichsstudien dann so schlecht ab ?
      Ebenso bescheiden steht es um die stationäre Behandlung und Betreuung von psychiatrischen Erkrankungen, die man einfach aus den betreuenden Einrichtungen entließ und diese in die Obhut der Angehörigen übergab.

    • Nein, Frau Raiolo, in Italien funktioniert die Inklusion keineswegs so gut, wie Sie behaupten. Zufällig kenne ich mich durch verwandt- und bekanntschaftliche Beziehungen in Italien recht gut aus.
      Und bitte schön, was hat sich denn am italienischen Schulsystem groß weiterentwickelt außer dem riesengroßen Privatschulsystem (ähnlich wie in Frankreich), auf das jeder sein Kind schickt, sofern er es sich geldlich leisten kann?
      Die öffentlichen Schulen gelten in Italien als Restschulen und haben in der Regel einen schlechten Ruf.

      • Darüber hinaus ist Italien in diversen Schulvergleichen eher hinten angesiedelt und wirtschaftlich im europäischen Vergleich nicht an der Spitze.

      • Ihr Hinweis, F.H., ist interessant. Wenn man im Internet “Inklusion” und “Italien” googelt, stößt man zunächst auf lauter Lobeshymnen im Sinne von Frau Raiolo. Freilich äußern sich diese Inklusionsbefürworter nicht zu der (nachprüfbaren) schlechten Position Italiens im internationalen Vergleich. Wichtiger aber als Statistiken erscheinen mir die Erfahrungen der betroffenen Kinder, Eltern und Lehrer in Italien. Da könnte Ihr Hinweis auf den großen Privatschul-Anteil ein Beleg sein, dass es mit der Zwangs-Inklusion als GLücksmodell doch nicht so weit her ist. Aber gibt es da Studien oder seriöse Quellentexte?

  4. Könnten Sie bitte beschreiben, wie genau in Ihrer Schule Inklusion “klappt”? Was für Schüler haben Sie, wie wird Inklusion gestaltet, welche Hilfen und Ressourcen haben Sie?

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