Anton – Die Lern-App für die Schule

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Wer sind wir?

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ANTON – die Lern-App für die Schule.

Was bieten wir an?

ANTON ist eine 100% kostenlose und werbefreie Lern-App.

  • Alle Inhalte des Lehrplans: Mathe, Deutsch, Sachunterricht, DaZ und Musik für Klasse 1-8.
  • Ideal für Lehrerinnen und Lehrer: Ganz einfach Schulklassen anlegen, Aufgaben zuweisen und den Lernfortschritt verfolgen.
  • Funktioniert überall: im PC-Raum über http://anton.app, auf Tablets, Smartphones, Smartboards und auf eigenen Geräten der Schüler.
  • Individualisiertes Lernen: Erleichtert Inklusion und die Arbeit mit Nicht-Muttersprachlern, u.a. in Willkommensklassen.
  • Beliebteste Lern-App Deutschlands: ANTON ist die am besten bewertete (4,9/5 bei Apple und Google) und meist heruntergeladene Lern-App für die Schule in Deutschland.

Was ist unser Hintergrund?

Wir haben früher u.a. die Sprachlern-App Babbel entwickelt. Wir haben ANTON gegründet, um allen Schülern und Lehrern das digitale Lernen mit Spaß zu ermöglichen. ANTON wird kofinanziert durch den EFRE-Fonds der Europäischen Union.

Wie erreichen Sie uns?

Die ANTON Lern-App gibt es unter http://anton.app und als App für alle Apple, Android und Amazon-Geräte. Man kann uns per Email an feedback@anton.app erreichen.

 

 

 

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3 KOMMENTARE

    • Naja, ist das wirklich so oder wurden Sie beauftragt, das zu schreiben?

      Was ich oben sehe, unterscheidet sich nicht von dem, was es bereits zuhauf im Netz gibt.

      • Ob die App gut ist, sei mal dahingestellt. Solange Sie kostenlos und werbefrei ist, gibt es nichts worüber man sich beschweren müsste. Eigentlich…

        Es wird suggeriert, dass es um ein nicht-kommerzielles Projekt geht. So ganz stimmt das dann nicht. Dahinter steckt die solocode GmbH (nicht gemeinnützig!), was man auf der Webseite anton.app im Impressum sehen kann. Dort heißt es auch, dass man das Ziel hat an einer (scheinbar kommerziellen) Lernplattform zu arbeiten. Schaut man sich dann die Gesellschafter an, stellt man fest: beide Geschäftsführer waren an Unternehmen beteiligt, die E-Learning-Systeme und digitale Angebote entwickeln und verkaufen, u.a. Babbel, wie im Beitrag hier auch nebenbei erwähnt wird. Da liegt natürlich die Vermutung nahe, dass die Nutzerdaten dazu verwendet werden ein kommerzielles Produkt zu entwickeln und so schnell eine Reichweite zu haben, die man zukünftig bewerben kann oder irgendwann der Punkt kommt, an dem man die App kostenpflichtig macht und auf eine gewisse Abhängigkeit von Schulen hofft, da die App ggf. stärker im Unterricht eingebunden wurde. Wie man das nun bewertet, ist jedem selbst überlassen.

        Zu ihrem ursprünglichen Anliegen: es ist schon seltsam, dass da ein Kommentar erscheint von einer Person, die hier noch nirgends aufgetaucht ist und vermutlich es auch nicht mehr wird. Das lässt sich im übrigen auch an den Bewertungen auf Google Play, Amazon und Co. schnell erkennen. Viele echte Bewertungen scheinen wirklich sehr zufrieden zu sein, aber da sind auch offensichtlich viele Fake-Bewertungen. Da gibt es z.B. Bewertungen von “Personen” aus der 1. und 2. Klasse, die sehr reflektiert und sehr lobend über diese App schreiben. Im übrigen wird, wie im Kommentar hier auch, sehr viel im Superlativ geschrieben.

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