Beleidigungen und Drohungen gegen Lehrer häufen sich: Wie Rechtsextreme immer öfter Schulen terrorisieren

17

BERLIN. Im Zusammenhang mit dem Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke rückt die Internet-Hetze durch Rechtsradikale zunehmend in den Fokus. Auch immer mehr Schulen sind davon betroffen: Bürgerschaftliches Engagement von Lehrern und Schülern, ob nun für eine offene und demokratische Gesellschaft oder für mehr Klimaschutz, wird mit hundertfachen Beschimpfungen und Drohungen bedacht. Nicht selten geht es dabei auch um Mord oder Vergewaltigung.

Die Zustimmung wächst: Rechtsextremer auf einer Demonstration in Düsseldorf 2014. Foto: Die Grünen / flickr (CC BY-SA 2.0)
Rechtsradikale machen immer öfter Schulen zur Zielscheibe (Teilnehmer einer Demonstration in Düsseldorf 2014). Foto: Die Grünen / flickr (CC BY-SA 2.0)

Geplant war eine kleine Aktion, um Grundschüler für den Klimaschutz zu sensibilisieren. Heraus kam eine Kampagne von Rechtsaußen. Die Schulleiterin beschrieb den Ton der vielen Mails, die sie erreichten, als „asozial“. Regelrechte Hass-Mails seien dabei gewesen, bis hin zur Gewaltandrohung, so berichtet die „Rheinische Post“. Wörtlich habe es geheißen „Man sollte Sie umbringen, bevor Sie so einen Scheiß mit den Kindern machen“. Eine andere Person schickte eine anonyme Postkarte an die Schule: Von „links-grüner Gehirnwäsche schon an Grundschulen“ war dort die Rede.

Anzeige


Der Anlass: Die Düsseldorfer Grundschule hatte sich am städtischen Programm „Mit Energie gewinnen“ beteiligt. Dabei sollte die Hälfte des Geldes, das sie durch Umweltschutz- und Energiesparmaßnahmen einspart, an die Schule zurückfließen. Ein paar freie Mittel für einen guten Zweck? Grund genug für die Schule, sich mit einem „Warmer-Pulli-Tag“ zu beteiligen, an dem – nach Ankündigung – die Heizungen im Schulgebäude heruntergedreht werden sollten.

Adresse der Schule und Foto der Schulleiterin veröffentlicht

Die rechtsextreme Plattform „PI-news“ schürte die Empörung ihrer Klientel. Sie schrieb: „Nach der unter großem Medienhype für die Klimalüge instrumentalisierten jungen Autistin Greta Thunberg aus Schweden, sollen nun auch deutsche Grundschulkinder gefälligst durch persönliches und körperliches Engagement die linksgrüne Klimahysterie unterstützen.“ Unter dem Beitrag wurde die Adresse der Schule – samt Namen, E-Mail-Adresse und Foto der Schulleiterin veröffentlicht. Zynischer Zusatz: „Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.“

Was die Leser unter „höflicher und sachlich fairer Ausdrucksweise verstehen“, wird in den Kommentaren unter dem Text deutlich. Dort heißt es (Fehler in den Originalen):

  • „Allerdings anstatt,die Heizung runter zu drehen,könnte man die lieben Kleinen doch ganz Systemkonform,eine Moschee besichtigen lassen,da ist es sicher lecker warm, hockens doch eh alle auf dem Boden und jallern,und wer noch ein wenig in der Physik zu Hause ist, weiss,daß es auf dem Boden immer am Kältesten ist..“
  • „Solange keine wertvollen Fachkräftekinder in der Klasse sitzen geht das völlig i.O. – böse Kartoffeln können ruhig frieren. Außerdem lässt sich´s mit kalter Birne schlechter lernen – wichtig für unseren Verblödungsstaat!“
  • „Eine geistig behinderte Thunfisch-Greta wird von der Lobby benutzt, um mehr fürs Klima abzuzocken. Um was anderes geh es nicht.“
  • „Ich sag das ja immer wieder, in Deutschland hilft nur noch eine mindestens 15 Jahre lange schwere Rezession mit Massenarbeitslosigkeit, Hunger und Elend, um den Leuten mal wieder den Kopf gerade zu rücken.“
  • „Jede Frau hat ihren Reiz, auch wenn es nur ein Juckreiz ist.“ (Bezogen auf das Foto der Schulleiterin)
  • „Moslems, Kommunisten, GRÜNE – lasst eure dreckigen Finger von unseren Kindern!“

Die Masche hat Methode. Das Sammeln und Veröffentlichen persönlicher Informationen, auch Doxing genannt, ist ein beliebtes Mittel der Einschüchterung durch Rechtsextreme – mit zunehmend realen Folgen.

Wie der Blog „Belltower“ der Amadeu Antonio Stiftung berichtet, erschien auf „PI-News“ auch ein Artikel zum mittlerweile ermordeten Kasseler Regierungspräsidenten Lübcke, in dem er als „Volksverräter“ bezeichnet wurde. In den unmoderierten Kommentarspalten wurde dem Bericht zufolge Lübckes Privatadresse veröffentlicht, teilweise „sogar mit indirekten Aufforderungen“. Wegen Volksverhetzung, Verbreitung von falschen Informationen oder wegen der massiven Verstöße gegen das Urheberrecht (wie etwa der Veröffentlichung des Fotos der Düsseldorfer Schulleiterin) könne man PI-News jedoch nicht belangen. „Denn, wer derzeit für den Blog verantwortlich ist, ist nicht bekannt. Es gibt kein Impressum, die meisten Autor*innen verwenden Pseudonyme. Der Server steht in den USA. Auch über die Finanzierung des Blogs ist wenig bekannt“, heißt es.

Hetzkampagnen gegen Schulen häufen sich

So häufen sich in jüngster Zeit die Berichte über Hetzkampagnen von Rechtsradikalen gegen Schulen.

  • Hunderte von Hass-Botschaften, darunter anonyme Anrufe, erreichten eine Grundschule im baden-württembergischen Wannweil, wie das Newsportal watson.de berichtet. Inhalt waren neben heftigen Beleidigungen auch Anschuldigungen und Drohungen – etwa diese: „Ich komme am Montag in deinem Unterricht vorbei, dann wirst du schon sehen“. Die Schreiben zielten auf die Leitung der Grundschule sowie eine evangelische Religionslehrerin. Der Anlass: Drei Jahre zuvor hatte die Lehrerin in einer Klassenarbeit eine Erörterungs-Frage gestellt. “In deiner Straße soll eine Mosche gebaut werden. Was ist deine Meinung? Begründe”. Zwei Punkte gab es für eine Antwort. Außerdem sollten die Schüler in dem Test unter anderem die Begriffe Koran und Allah erklären sowie die fünf Säulen des Islams auflisten. „PI-News“ war irgendwie auf die jahrealte Klassenarbeit aufmerksam geworden – und mobilisierte nun den rechten Mob, indem auf die Mailadressen von Schule und Lehrerin verlinkt wurde.
  • Nach der Behauptung der AfD, an einer Hamburger Stadtteilschule werde für linksextremistische Positionen geworben, gab es unlängst eine Bombendrohung gegen das Kollegium. Das Gebäude musste daraufhin evakuiert werden. Nach Angaben der Schule hatte die Drohung „ganz klar“ einen rechtsextremen Hintergrund, so berichtet der NDR. Von dem Absender der Mail seien laut Polizei in jüngster Zeit bereits mehrere Bombendrohungen in Deutschland ausgegangen. Die Hamburger Polizei habe die Sache darum an das Berliner Landeskriminalamt abgegeben.
  • Nachdem sich Schüler eines Lüneburger Gymnasiums mit einer Fotoaktion an einem Aktionstag gegen Rechtsextremismus beteiligt hatten – und dabei Hass und Hetze im Internet thematisierten –, wurde die Schule von einem  rechtsextremen Shitstorm überrollt, wie „LZ online“ berichtet.

Der Netzaktivist Hannes Ley, der für sein Engagement für eine bessere Diskussionskultur in den sozialen Medien mit dem Online Grimme Award ausgezeichnet wurde und immer wieder vor Schülern auftritt, hat das Geschehen rund um das Lüneburger Gymnasium verfolgt. Verantwortlich für die Hetzkampagne seien im Wesentlichen drei Gruppierungen gewesen: Rechtsaußen der AfD, Identitäre Bewegung und „Reconquista Germanica“, Ley zufolge eine „militärisch straffe Organisation“.

Die Aktion sei geplant gewesen – und organisiert, sagt Ley: „Sie sprechen sich in geschlossenen Gruppen ab und gehen gegen Bürgermeister, Politiker und inzwischen auch gegen Schulen vor.“ News4teachers

Der Beitrag wird auch auf der Facebook-Seite von News4teachers diskutiert.

Immer mehr Lehrer machen gegen die AfD-„Meldeportale“ mobil: „Wir stellen uns entschieden gegen Rassismus und Extremismus jeder Art“

 

Anzeige


17 KOMMENTARE

  1. Mir macht das Angst.
    Kinder und Erwachsene wegen einer Meinung so schlimm zu bedrohen. Das ist so unglaublich bösartig.
    Was soll das eigentlich – was haben die davon? Ich verstehe das nicht.

  2. Heute trifft sich dieser erbärmliche Haufen an Neonazis wieder in Ostritz bei einem Nazirockfestival.
    Allerdings wurde dem Veranstalter der gesamte Alkohol konfisziert, so dass sich der grölende Mob nicht mehr betrinken kann und die Einnahmen der Organisatoren beträchtlich geschmälert werden.
    Eigentlich müssten die Teilnehmer alle erkennungsdienstlich behandelt werden.

    • Die Zahlen der Nazivereinigung Combat 18 stehen übrigens für die Anfangsbuchstaben des faschistischen Diktators Adolf Hitler, der verantwortlich ist für millionenfache tote Soldaten, Zivilisten eines geplanten Angriffskrieges, sowie für die rassenideologische und industriell mit Zyklon-B betriebene millionenfache Vernichtung von Juden, Sinti, Roma, Polen, Systemgegnern, als asozial abgestempelte Personen, Zeugen Jehovas, Homosexueller, geistig beeinträchtigter Personen, sowie für den Angriffskrieg gegen Tschechien, Polen, Russland, Frankreich, die Niederlande, Luxemburg und Belgien, Norwegen und Dänemark.
      Das derartige Personen offen ihre verbotenen und tätowierten Embleme am Körper tragen, im Konzertsaal den Hitlergruß von sich strecken und dazu noch nationalsozialistische Kampflieder oder Nazirocklieder öffentlich singen ist empörend und dient der Verhöhnung der Opfer der nationalsozialistischen Terrorherrschaft.

  3. Der überwältigende Teil der Bürger ist “für eine offene und demokratische Gesellschaft” und wäre sicher dankbar, wenn extremistische Feinde in ALLEN politischen Lagern benannt, geächtet und bekämpft würden.

    • Bei t-online steht ein Bericht, dass die Bürger der Gemeinde Ostritz das gesamte Bier in den Supermärkten aufgekauft haben, damit das Neonazi-Festival nach der behördlichen Bierkonfiszierung weiter trocken gelegt bleibt. Die Herren Heise, T. Frenck, Möbius dürfen keine Einnahmen generieren, um ihre Waffen- und Munitionskäufe und Trainingslager in der Ukraine Mecklenburg-Vorpommern und anderswo weiter finanzieren zu können.

    • Islamisten und Linksradikale, g. h., ermorden aktuell aber keine Regierungspräsidenten und bedrohen keine Schulen in Deutschland.

      Der Bericht lässt gut erahnen, was passiert, wenn der parlamentarische Arm des Rechtsradikalismus in Deutschland – die AfD – die Macht übernimmt.

      • Deswegen, sehr geehrter Bernd, muss besonders die politische Linke sich wieder dem kleinen Menschen zuwenden und damit die Linksflucht überwinden. Mit Genderpolitik und Doppelstandards erreicht man derzeit eher das Gegenteil.

      • AKTUELLE Morde sind also entscheidend und nicht die Gewaltbereitschaft ALLER Extremisten.
        Was spricht denn gegen die Bekämpfung jeden extremistischen Lagers, außer dass man das eine oder andere relativiert und verharmlost oder damit sogar sympathisiert?
        Mir fällt keine andere Erklärung ein.

      • Im Moment rüstet die rechtsextreme Szene massiv auf, denn sie gehen in private militärische Trainingslager sowie auf Schießstände in Tschechien, Polen, die Ukraine, Schweden, Mecklenburg-Vorpommern, organisieren offen ihre Nazi-Rechtsrockkonzerte mit eindeutigen Inhalten und im Verbund mit Nazi-Bands, z.B. aus Dortmund die Gruppe Oidoxie, die Gruppe des strafrechtlich verurteilten Mörders, Neonazis und Satanisten Hendryk Möbius,allias Randal the Vandal, alias Joe Ramone, alias Randal flagg und Messiah, siehe Mordfall Sondershausen,und sie rüsten zum Schlag gegen die Repräsentanten unserer parlamentarischen Demokratie in den Kommunen, Gemeinden und Parlamenten, gegen Reporter und frei denkende Mitmenschen. Sie werden zuschlagen, aber man sinniert noch, ob man überhaupt einen Zugriff ausführen darf. Es sind die gleichen radikalen, wie damals die RAF, freilich mit einer anderen , menschenverachtenden und die Würde des Menschen verachtenden Ideologie, für die es um Blut und falsche Ehrbegriffe geht, die sich im Widerstand gegen eine Islamisierung sehen und in den Blasen ihrer Gedanken gefangen sind, zu allem entschlossen diesen Staat zu zerstören.

  4. Das Internet macht’s möglich. Die nächste Hemmschwelle wird überschritten: Man bedroht Schule und noch dazu die ganz kleinen. Was sind das für Menschen, die sich über die traumatischen Erfahrungen der Kinder, die das unweigerlich mitbekommen, keine Gedanken machen? Sind das arbeitende Menschen, die ganz normal im Berufsleben stehen? Irgendwie kann ich mir das schlecht vorstellen.
    Schulen kann man nur raten, auch, wenn es schade ist, möglichst wenige Informationen auf der Internetseite preiszugeben.

    Allgemein hat unsere Gesellschaft ein zunehmendes Problem mit Hemmungslosigkeit: Da wird ein Vater von einem 15 jährigen bei einem Streit mit dessen Tochter durch ein Messer getötet, andere werden an öffentlichen Verkehrsmitteln, die Streit schlichten wollen, hemmungslos zu Tode geprügelt (z.B. das tragischen Unglück von Dominik Brunner), Schulleiterinnen von unzufriedenen Eltern mit “du Schlampe” (kenne ich aus einem regionalen Fall) tituliert. Politiker, die in gewisser Weise Vorbilder sind, weil sie im Fokus stehen, lügen um sich herauszureden. Für Lügen hat man sogar ein neues Wort kreiert: alternative Fakten.

    Es ist insgesamt ein großer Handlungsbedarf da, diese Hemmungslosigkeit zu stoppen. So extrem war es vor den 90igern bzw. der Jahrtausendwende bei weitem nicht.

    • Hier würde ich doch um ein bisschen Differnzierung bitten.

      Politiker lügen? Ja, aber doch nicht alle – es sind vor allem Vertreter einer politischen Richtung, die mit “alternativen Fakten” aufwarten.

      Auch hat die Gewaltkriminalität insgesamt nicht zu-, sondern abgenommen. “Im Langzeitvergleich über 25 Jahre ist zu sehen: Seit einem Höchststand im Jahr 2007 ist die erfasste Gewaltkriminalität fast durchgehend gefallen und liegt nun etwa wieder auf dem Wert von 2002.”

      Was aber zweifellos richtig ist: Die Hemmschwelle, Lehrer und andere Staatsbedienstete anzugreifen, sinkt – auch die oben geschilderten Kampagnen von Rechtsaußen tragen dazu bei. Sie schüren den Hass auf alle, die diesen Staat und diese Gesellschaft repräsentieren. Also auch Lehrer.

      Quelle: https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-05/polizeiliche-kriminalstatistik-gewaltkriminalitaet-langzeitvergleich

      • Im Prinzip habe ich nichts anderes geschrieben.
        Wir wissen, wem wir die alternativen Fakten zu verdanken haben.
        Da gibt es Parteien, die das richtig zu ihrem Programm gemacht haben, diese ganze Tatsachenverdreherei.
        Doch was Halbwahrheiten/Lügen betrifft um sich rauszureden: Da ist kein Politiker davor gefeit. Da werden immer wieder unsaubere Dinge aufgedeckt.

        Ich habe auch nicht geschrieben, dass die Gewalt zugenommen hat, sondern eine Aussage über die zunehmende Hemmungslosigkeit gemacht. Und das ist eine üble Entwicklung.

        • “Doch was Halbwahrheiten/Lügen betrifft um sich rauszureden: Da ist kein Politiker davor gefeit. Da werden immer wieder unsaubere Dinge aufgedeckt.”

          Wer sind denn “die Politiker” – sind das die vielen Tausend Menschen, die sich ehrenamtlich in den Stadt- und Gemeinderäten engagieren und damit unsere Demokratie tragen? Sind das die Abgeordneten, die nach vier Jahren jederzeit ihre Existenzgrundlage verlieren können – und beruflich dann bei null anfangen müssen? Oder sind das die Spitzenpolitiker angefangen bei einer Bundeskanzlerin, die seit 2005 (!) skandalfrei für das Gehalt eines Kleinstadt-Sparkassendirektors ihren Dienst versieht?

          Sorry, ich finde dieses pauschale Politikerbashing in der Öffentlichkeit unfair – wohlwissend, dass diese Haltung weit verbreitet ist.

  5. So doof das jetzt klingt, aber der Datenschutz und die Polizeibefugnisse in Deutschland sorgen dafür, dass hier viele einfach machen können, was sie wollen, egal ob rechts, links oder Terroristen.
    Der Dienstherr ist uns Lehrern gegenüber zur Fürsorge verpflichtet, dieser Aufgabe kommt er hier aber nicht nach, weil er das mit den zur Verfügung stehenden Mitteln auch nicht kann!

    Das Internet sollte kein rechtsfreier Raum sein, auch hier müsste es möglich sein, dass der Zugriff von Deutschland aus auf solche Seiten nach einer richterlichen Verfügung gesperrt werden kann. Mag sein, dass das Zensur ist, aber man könnte es an die Judikative binden und so Missbrauch weitestgehend verhindern.
    Aller Erfahrungen zeigen leider, dass die Menschen nicht in der Lage sind, ohne Regeln und ohne Kontrolle so etwas wie das Internet zu nutzen. Ich kann mich auch nicht auf die Straße stellen und sagen was ich will (trotz freier Meinungsäußerung), und das ist auch gut so, weil es Missbraucht wurde für Volksverhetzungen o.ä., genau wie jetzt das Internet.

    Nebenbei bemerkt, mein Mitgefühl für die geschädigten Kollegen, ich hoffe Sie halten durch und werden in keinster Weise ihr Verhalten ändern, es ist unglaublich wichtig, dass wir uns nicht von solchen Menschen beeinflussen lassen.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here