Belästigungsvorwürfe gegen drei Lehrer – Staatsanwalt stellt Verfahren ein

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LAUINGEN. Nach Belästigungsvorwürfen gegen mehrere Lehrer eines Gymnasiums in Schwaben entlastet die Staatsanwaltschaft die Pädagogen. Die Ermittlungsbehörde teilte am Montag mit, dass das Strafverfahren eingestellt worden sei. «Die Ermittlungen haben keine belegbare sexuelle Motivation oder in sonstiger Weise strafrechtliche Erheblichkeit ergeben», erklärte Oberstaatsanwalt Matthias Nickolai.

Das Gericht hatte gar nicht erst zu urteilen. Foto: Shutterstock

Im Januar war bekannt geworden, dass sich Ex-Schüler des Gymnasiums in Lauingen (Landkreis Dillingen), die in psychologischer Behandlung sind, massiv über Lehrer beschwert haben sollen. Ein Psychotherapeut hatte sich gegenüber Medien zu den Belästigungsvorwürfen geäußert. Kripo und Staatsanwaltschaft überprüften daraufhin die Vorwürfe gegen drei Lehrer. Justizsprecher Nickolai sagte, dass die teils bereits einige Jahre zurückliegenden Vorfälle von den betroffenen Schülern selbst nicht angezeigt worden seien. Die Ermittlungen hätten ergeben, dass die Vorwürfe «keine strafrechtliche Relevanz» hätten. dpa

Schülerin hatte ihn falsch des Missbrauchs bezichtigt: Freispruch für Lehrer, der zwei Jahre lang vom Dienst suspendiert war

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