Kultusminister wollen schnell zum Schulregelbetrieb zurück – wenn…

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BERLIN. Die Kultusminister der Länder wollen so schnell wie möglich zum regulären Schulbetrieb zurückkehren. Das ist das Ergebnis einer kurzfristig anberaumten Schaltkonferenz vom Dienstagabend, wie die Deutsche Presse-Agentur am Mittwoch aus den Reihen der Kultusministerkonferenz (KMK) erfuhr. Das Recht auf Bildung lasse sich am besten im Regelbetrieb verwirklichen, stellen die Teilnehmer fest. Die schnelle Rückkehr sei im Interesse der Kinder und Jugendlichen. Voraussetzung sei, dass das Infektionsgeschehen dies zulasse.

Hat die Kollegen zur Telko zusammengebracht: KMK-Präsidentin Stefanie Hubig. Foto: Georg Banek / Ministerium für Bildung Rheinland-Pfalz

Auf einen einheitlichen Termin verständigte sich die KMK nicht. Dies könne wegen der unterschiedlichen Ferienzeiten bei einigen Ländern schon vor den Sommerferien sein, bei anderen erst danach. Die KMK einigte sich auch darauf, bei ihrer nächsten offiziellen Sitzung am 18. Juni mit Bildungswissenschaftlern über die Planung und Gestaltung des neuen Schuljahrs zu beraten. Die Länder wollen sich auch über geplante und bereits in Auftrag gegebene Studien und Gutachten fortlaufend informieren. dpa

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2 KOMMENTARE

  1. Gibt zwei Möglichkeitem:

    Attest vorlegen oder
    mit sofortiger Wirkung kündigen. Mit Ablauf der Kündigungsfrist ist dann der Arbeitsvertrag aufgelöst. Bis 63, dem frühesten Zeitpunkt für einen Eintritt in den vorzeitigen Ruhestand, hat man im Alter ü60 abzüglich der Sperrfrist von 3 Monaten, Anspruch auf 24 Monate ALG I. Die vorzeitige Verrentung kostet einen dann je Monat 0,3% der Rentenzahlungen, die man bei Eintritt in die Rente mit Erreichen der gesetzlichen Altersgrenze erhalten würde.

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