Leitfaden und Arbeitshilfen: So erstellen Sie einen Medienentwicklungsplan

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Ein Medienentwicklungsplan (MEP) ist für die konkrete Umsetzung des DigitalPakt Schule unabdingbar. Der kostenfreie Leitfaden zur Erstellung eines Medienentwicklungsplans informiert Schritt für Schritt und mit praktischen Anleitungen, wie die konkrete Umsetzung für die Zuweisung der Gelder an die Schulen erfüllt werden kann.

Interaktive Technologie kann Pädagogik sinnvoll unterstützen. Deshalb ist sie im DigitalPakt Schule vollständig förderfähig und ist Bestandteil jedes Medienentwicklungsplans. Bildquelle: SMART Technologies (Germany) GmbH.

Digitale Bildung heißt, Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene zu befähigen, sich in einer digitalisierten Welt souverän zu bewegen, damit sie am gesellschaftlichen und politischen Prozess teilhaben und wichtige Kompetenzen für die Arbeitswelt erwerben können. Schule soll sie auf dem Weg maßgeblich begleiten. „Es geht um nichts weniger als darum, den Kindern die beste Bildung zu ermöglichen,“ erklärt Dr. Sarah Henkelmann, Federal Advocate bei SMART Technologies. „Doch damit dies gelingt, ist ein gut funktionierendes Zusammenspiel von Pädagogik, Technologie und Infrastruktur sowie der Aus- und Weiterbildung von Lehrenden notwendig.“

Ein Leitfaden mit Antworten und praktischen Arbeitshilfen

Soviel zur Theorie. In der Praxis stehen Schulen und ihre Schulleitungen, genauso wie Schulträger und kommunale Beschaffungsverantwortliche vor großen Herausforderungen. Denn die Umsetzung des DigitalPakt Schule ist alles andere als trivial. Oftmals müssen sich diejenigen, die nun über die Zukunft der Bildung entscheiden, mit Fragen beschäftigen, die für sie absolutes Neuland sind.

In vielen Bundesländern arbeiten Schulen und Verwaltungen mit Hochdruck an Medienentwicklungsplänen, die eine Voraussetzung für die Bewilligung der Fördermittel sind. Hier ergeben sich viele Fragen: Wie soll der Unterricht in Zukunft an unserer Schule aussehen? Wie gelingt eine gute Mischung aus Distanz- und Fernunterricht? Welche pädagogischen Konzepte eignen sich dafür? Wie regeln wir die Schulung und Fortbildung der Lehrkräfte? Welche technischen Möglichkeiten gibt es auf dem Markt und wo liegt der Unterschied zwischen den einzelnen Lösungen? Wie binden wir mobile Endgeräte im Unterricht ein? Wie soll eine Netzwerkinfrastruktur in meiner Schule aufgebaut sein?

Arbeitsvorlagen zum MEP im Word-Format für jede Schulform.

Diese und weitere Themen greift der Leitfaden zur Erstellung eines Medienentwicklungsplans auf und gibt Antworten. Der Leitfaden kann hier kostenfrei angefordert werden.

Verfasst wurde der Leitfaden zur Erstellung eines Medienentwicklungsplans von dem erfahrenen Medienpädagogen Michael Weißer. Er war langjähriger Referent für das Landesinstitut Hamburg und Organisator von Multiplikatoren-Fortbildungen im Bereich der Medienpädagogik und Medienentwicklungsplanung. Als Teilprojektleiter für die Schulbehörde Hamburg hat Weißer den Prozess der Medienentwicklungspläne über mehrere Jahre mit vorbereitet und durchgeführt.

Die Stadt Hamburg ist Vorreiterin in Sachen digitaler Bildung, was sich in den Zeiten der Schulschließungen als Vorteil bewährt hat: So konnten in der Coronakrise teilweise ganze Schulen innerhalb einer Woche auf Fernunterricht umgestellt werden.

Vorlagen zur Rücküberprüfung für Schulträger.

Kostenfreie Arbeitshilfen und Vorlagen für einen Medienentwicklungsplan

Begleitend dazu können sich die Verantwortlichen, die sich mit dem Thema Medienentwicklungsplan beschäftigen müssen, verschiedene schulspezifische Vorlagen kostenfrei herunterladen – sowohl Vorlagen zur Erstellung eines Medienentwicklungsplans als auch eine Arbeitshilfe zur Rücküberprüfung von Anträgen für Schulträger.

Damit ist es einfacher, einen eigenen Medienentwicklungsplan zu erstellen und auf die eigene Schule anzupassen. Anhand der Vorlage für Schulträger können die Inhalte sehr schnell und einfach überprüft werden. Die Vorlagen können hier kostenfrei heruntergeladen werden.

Jetzt Chancen nutzen und Bildung mitgestalten

Nutzen wir jetzt die Zeit, um den DigitalPakt Schule anzugehen und konzentriert am Ausbau der Infrastruktur weiter zu arbeiten. Das heißt, konsequent auf Interaktivität im Bereich digitale Bildung zu setzen und, wo das noch nicht geschehen ist, gemeinsam mit den Schulen pädagogisch-technische Konzepte zu erarbeiten. Achten Sie dabei auf das Postulat „Pädagogik vor Technik“. Die Technik muss in der Bedienung der Pädagogik folgen, nicht umgekehrt! Bei der Beschaffung ist es essenziell, nicht nur die Hardwarekosten, sondern auch Betriebs-, Wartungs- und Energiekosten für die nächsten Jahre mit zu budgetieren. Hier ergeben sich große Unterschiede in den Folgekosten. Als Schulleitung und Schulträger stellen Sie heute nachhaltig die Weichen für die Zukunft der Bildungslandschaft in ihrer Region.

Über SMART Technologies Inc.
Seit über 30 Jahren entwickelt SMART Technologies digitale Lernwerkzeuge für Schulen, Hochschulen und Bildungseinrichtungen. Dabei arbeitet der Erfinder der SMART Boards eng mit Bildungsexperten zusammen, um das Lernen interaktiver, spannender, und effektiver zu gestalten. Wie die Bildungstechnologie von Dozierenden, Lehrkräften, Studierenden und Lernenden angenommen wird, lässt das Unternehmen regelmäßig wissenschaftlich untersuchen und stimmt die Entwicklung seiner Bildungswerkzeuge genau auf ihre Bedürfnisse ab. Fast 70 Millionen Lehrende weltweit nutzen SMART Lösungen für Bildung. www.smarttech.com.

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