Hinter den Zusammenbrüchen der Schulplattformen steckt ein Systemfehler: Ministerien als IT-Entwickler? Das kann nur scheitern

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BERLIN. Für viele Schüler in Deutschland soll der Unterricht auch im Lockdown weitergehen – digital. Doch die Lernportale, die von den Kultusministerien bereitgestellt werden, funktionieren in der Corona-Krise mehr schlecht als recht. Zum einen sind sie nicht so leicht zu bedienen, dass Lehrer und Schüler damit mal eben loslegen könnten. Zum anderen brechen sie unter dem aktuellen Nutzer-Ansturm immer wieder zusammen. Hinter den Problemen steckt ein grundsätzlicher Denkfehler: Ministerien versuchen sich als IT-Entwickler. Das kann nur schiefgehen.

Gleich reihenweise brechen derzeit die Lernplattformen der Bundesländer unter dem Nutzeransturm zusammen. Illustration: Shutterstock

Man stelle sich vor: Die Polizei des Landes Baden-Württemberg benötigt neue Dienstfahrzeuge. Das Innenministerium beschließt angesichts der besonderen Anforderungen, die an ein Polizeiauto zu richten sind, die Entwicklung eines komplett neuen Gefährts. Drei Jahre Entwicklungszeit werden dafür eingeplant; die Entwicklungskosten werden auf 30 Millionen Euro veranschlagt. Bis dahin sollen sich die Polizisten bei der Verbrecherjagd mit Fahrrädern behelfen. Absurd – weil doch der Markt genügend Autos bereithält, die leicht anzupassen wären? Im Bereich der IT für Schulen keineswegs.

Kultusministerien versuchen sich als IT-Entwickler und erleben dabei Pleiten, Pech und Pannen

Das baden-württembergische Kultusministerium beschloss 2015, noch unter SPD-Führung, die Entwicklung einer eigenen Schulplattform namens „ella“. 2018 sollte sie an den Start gehen. Knapp 30 Millionen Euro wollte das Land dafür ausgeben. Nachdem die Premiere mehrfach wegen gravierender technischer Probleme verschoben wurde, musste das Projekt im vergangenen Jahr komplett beerdigt werden. Mehr als sechs Millionen Euro waren bereits bis zum Projektstopp im Februar geflossen – für nichts. Über weitere Millionen stritten das Land und die einbezogene kommunale Entwicklungsgesellschaft, bis ein (für das Land wohl teurer) Vergleich, über dessen Inhalt geschwiegen wird, die Auseinandersetzung beendete.

Kein Einzelfall. Auch andere Kultusministerien – wie das nordrhein-westfälische – versuchten sich als IT-Entwickler und erlebten dabei Pleiten, Pech und Pannen. Die NRW-Plattform „logineo“ ging Anfang des Jahres an den Start, nachdem auch dieses Projekt aufgrund von massiven Datenschutz-Problemen mehrfach verschoben werden musste. Noch immer ist die Cloud nicht in der Fläche ausgerollt: Erst jede fünfte Schule im Land arbeitet mit dem System.

Trotzdem gibt es aktuell Probleme. „Zum Versagen auf ganzer Linie passt, dass es aktuell (Do., 09.00) schon wieder keine Slots gibt, um in NRW auf logineo Dienstmails zu verschicken. Wahrscheinlich habe ich übersehen, erst einen formellen Antrag auf das Versenden einer Dienstmail zu stellen oder eine Nummer zu ziehen“, so schreibt ein Lehrer auf News4teachers. Ein anderer berichtete am gestrigen Mittwoch: „‘Logineo‘ war in NRW heute Vormittag für Stunden lahm. Viele, viele Millionen darin versenkt, aber häufig man kommt sich so vor, als müsste man eine Nummer ziehen oder einen Slot buchen, um eine Dienstmail zu verschicken. Fehler können passieren, aber das? Vor allem, wenn genau diejenigen Fehler zu verantworten haben, welche sich über alle Wissenschaft erhaben wähnen.“

Die IT-Probleme betreffen, nachdem schon gestern über Schwierigkeiten mit den Lernplattformen in etlichen Bundesländern berichtet wurde, heute weitere Fälle:

  • Bei der bayerischen Lernplattform Mebis hat es am Donnerstag erneut Schwierigkeiten gegeben. Aktuell meldeten sich viele Nutzerinnen und Nutzer gleichzeitig an, teilte das Service-Team am Morgen auf Twitter mit. „Dadurch kommt es leider zu langen Wartezeiten.“ Bereits am ersten Tag des Lockdowns am Mittwoch mussten sich die Schülerinnen und Schüler über Mebis ärgern. Es kam zu langen Wartezeiten beim Einloggen. Andere Nutzer flogen kurzerhand wieder aus dem System raus.
  • Die Probleme bei der digitalen Plattform „Lernraum Berlin“ halten an. Auch am Donnerstag konnten sich wie schon am Vortag viele Schüler und Lehrer dort nicht einloggen. Auf der Webseite selbst war am Morgen zu lesen, es werde daran gearbeitet, die Plattform den neuen Anforderungen anzupassen. Die Anzahl der gleichzeitigen Zugriffe habe sich am Mittwoch – dem Beginn des harten Lockdowns zur Eindämmung der Corona-Pandemie – „von einem Tag auf den anderen deutlich gesteigert“.
  • Am ersten Tag der schärferen Corona-Regeln in Sachsen-Anhalt ist die Lernplattform des Landes wegen hoher Nachfrage zusammengebrochen. Es habe ähnlich wie in anderen Bundesländern Schwierigkeiten gegeben, sagte ein Sprecher des Bildungsministeriums. Grund sei die hohe Zahl an Zugriffen auf den Server.
  • Bei der sächsischen Lernplattform „Lernsax“ hat es erneut Störungen gegeben. Wie das Kultusministerium in Dresden am Donnerstag mitteilte, war sie am Mittwoch nach einem Hackerangriff zunächst wieder zum Laufen gebracht worden, fiel in der Hauptarbeitszeit zwischen 9.00 Uhr und 11.30 Uhr aber wieder aus. Damit lief die Plattform den dritten Tag in Folge nicht einwandfrei. Technikern sei es nun gelungen, das Problem zu analysieren und erste Schritte zur Lösung zu unternehmen, doch bis zum Wochenende könne es zu weiteren Störungen kommen, hieß es. Lernsax solle dann auf ein neues System mit anderen technischen Prinzipien umziehen, das weniger anfällig ist.

„Offiziell eine Plattform zu ‚haben‘ (und darüber medienwirksam zu berichten) ist nicht das Gleiche wie sie für alle leistungsfähig genug zu machen, so dass sie, wenn sie gebraucht wird, auch funktioniert“, so kommentiert ein Lehrer im Leserforum von News4teachers die Probleme.

Das Bundesbildungsministerium versucht zu helfen – mit noch einer Lernplattform

Die Frage steht im Raum: Warum nutzen Kultusministerien nicht die technischen Lösungen, die Unternehmen bereithalten und stetig weiterentwickeln – und basteln stattdessen, auch noch jedes für sich, an staatlichen Lösungen? Hier für Ordnung zu sorgen und die Kräfte zu bündeln, wäre doch eigentlich eine Aufgabe für ein Bundesbildungsministerium, das zwar formal nicht für die Schulen zuständig ist, mit einer Vernetzung der Länderinitiativen und der IT-Wirtschaft aber durchaus die Entwicklung voranbringen könnte. Das versucht das BMBF tatsächlich – vergrößert aber nur noch das Durcheinander, in dem es eine weitere Schulcloud entwickeln lässt, diesmal vom Hasso-Plattner-Institut (HPI).

Auch dieses Projekt scheint sich als Kopfgeburt herauszustellen, wie eine Anfrage der FDP-Politikerin Katja Suding zumindest nahelegt. Die Schul-Cloud des HPI, deren Förderung der Bund im Frühjahr wegen Corona noch deutlich ausgebaut hatte, wird laut Antwort des Bundesbildungsministerium vom 22. November nur von 356 Schulen aktiv im Rahmen des Bundesprogramms genutzt. Angemeldet seien 496 Schulen.

Der Bund hatte die Cloud mit stattlichen 12 Millionen Euro gefördert, damit alle diejenigen Schulen sie nutzen können, die nicht bereits über ein Länderprojekt Zugang zu einer vergleichbaren Cloud-Lösung haben. Suding kritisiert das Projekt als Fehlplanung: “Kaum mehr als ein Prozent aller Schulen hat sich aufgrund dieser Öffnung für die HPI Schul-Cloud entschieden”, sagt sie. Damit bleibe das Projekt „selbst hinter den ohnehin schon niedrigen Erwartungen der Bundesregierung zurück”. Statt Schulen mit individuellen und marktreifen Lösungen zu unterstützen, würden zusätzliche Millionen in eine ohnehin schon gut finanzierte Cloud gesteckt, deren Funktionen anderen Anbietern weit hinterherhinken, kritisiert Suding.

Es gibt marktreife Lösungen aus Deutschland, die an Schulen schon im Einsatz sind

Dass es solche marktreifen Lösungen gibt, darauf hatten die mittelständischen Unternehmen AixConcept, DigiOnline, H+H Software, IServ, itslearning und SBE network solutions in einem gemeinsamen offenen Brief an Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) bereits im April hingewiesen, der auf News4teachers erschien. „Deutsche Mittelständler bieten vielfältige innovative Lösungen für Schulen an. Diese Produkte sind praxisnah, ausgereift und werden seit vielen Jahren erfolgreich an Schulen eingesetzt. Die Anbieter leisten schon seit Beginn der Schulschließungen Soforthilfe, indem sie Schulen unbürokratisch und teils auch komplett kostenlos ihre Produkte und Dienstleistungen zur Verfügung stellen. Da eine kurzfristige Finanzierung vom Staat fehlt, werden die zusätzlich nötigen Kapazitäten so gut es geht aus eigenen Mitteln finanziert“, so heißt es in dem Schreiben.

Und weiter: „Statt diese Bemühungen zu unterstützen, steckt das BMBF nun erneut einen zweistelligen Millionenbetrag in sein eigenes Konkurrenzprodukt. Die HPI Schul-Cloud befindet sich mitten in der Pilotphase, eine praktische Erprobung im Schulalltag steht noch aus. Das verfrühte Ausrollen eines unfertigen Produktes belastet die beteiligten Lehrkräfte zusätzlich und wird möglicherweise weitere Vorbehalte gegen die Digitalisierung von Schule erzeugen.“

Das baden-württembergische Kultusministerium setzt unterdessen jetzt auf einen US-Giganten. In einem Pilotprojekt werden Microsoft 365-Werkzeuge in der Digitalen Bildungsplattform getestet. Ärger ist schon wieder absehbar: Eltern- und Lehrerverbände fürchten, dass Schülerdaten aus Deutschland in den USA (wo der Datenschutz deutlich laxer gehandhabt wird als hierzulande) landen und von dort aus ungeschützt durchs Internet rauschen. Die Schulen bräuchten deshalb möglichst schnell eine Lernplattform, deren Server innerhalb der EU stünden, die datenschutzkonform seien und Persönlichkeitsrechte von Lehrern und Schülern schützten, teilten der Landeselternbeirat, die Arbeitsgemeinschaften gymnasialer Elternvertreter und der Philologenverband mit. News4teachers / mit Material der dpa

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Mehr Informationen dazu – gibt es hier.

Schulen im Lockdown-Chaos: Lernplattformen fallen in mehreren Ländern aus

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33 KOMMENTARE

  1. Immerhin kann man den Kultusministern nicht vorwerfen, dass sie keinen Ehrgeiz hätten.
    Der langen Liste von Dingen, von denen sie eigentlich keine Ahnung haben noch eines hinzu zu fügen ist echt ambitioniert.
    – Personalpolitik: Fehlanzeige
    – Lerninhalte und Stundenpläne: Fehlanzeige
    – Schulformen: Fehlanzeige
    – Soziale Betreuung: Fehlanzeige
    – sinnvolle Leistungsbewertung: Fehlanzeige
    – Erforderliche Gebäuderenovierung: Fehlanzeige
    – Führungsstil: Fehlanzeige
    – Pandemiebekämpfung: Fehlanzeige
    -Digitalisierung: Fehlanzeige
    – Arbeitsschutz: Fehlanzeige
    Und jetzt neu im Angebot
    -Lernplattformen: Fehlanzeige

    Gute Nachricht! Einige Dinge klappen tadellos:
    – Verantwortung auf andere Abwälzen
    – Luftnummern pressewirksam verkaufen
    – Aktuelle Entwicklungen verschlafen oder völlig falsch interpretieren
    – Leere Versprechungen machen
    – Realität durch Falschmeldungen, Nebelbomben und Augenwischerei verschleiern
    – Probleme ignorieren

    Fazit: Vielleicht ist es gar nicht so schlimm wie es auf den ersten Blick wirkt. Mann müsste nur einen Weg finden die von der KMK aufgewendete Energie umzuleiten.
    Von Bla-Bla und Verschleierung zu Verantwortung übernehmen und handeln.

    Seien Sie zuversichtlich. Alles wird gut.

  2. @Georg DLRDBG
    So bitter – und so wahr.

    Wir quälen uns mehr schlecht als recht mit unseren SuS gemeinsam durch noch ein anderes digitales – vom Land hochgeschätztes – LuL und SuS unangepasstes, allerdings muss ich gerechterweise sagen notbehelfsmäßig zweckentfremdetes Programm durch. Das hat aber unsere Schule und unsere drei hochbegeisterten und seit März kaum noch schlafenden IT-Fans hinbekommen. Und dafür, dass die Grundlage des Landes eine Katastrophe ist, hat es dann doch gut geklappt. Für die dauerhafte Überlastung des Netzes können sie nichts, aber das Land kann etwas für die dauerhafte Überlastung unserer geschätzten Kollegen. Da wurden sogar sämtliche Fehler des Programms zurückgemeldet – natürlich bis heute nicht verändert. Humpelt so vor sich hin, könnte aber dank unserer Kollegen den Marathon bewältigen. Vermutlich fehlte den KuMis die Einsicht und die Weitsicht und der Wunsch zu helfen, statt zu fordern.

    Auch hier fehlen Anerkennung, Respekt und Achtung davor, dass sie das in ihrer FREIzeit (dazu gehören Ferien, Wochenende, Nachmittage bis in den späten Abend) auf den Weg gebracht haben und Sorge dafür trugen, dass alle KuKs – selbstverständlich auch in den Ferien – mitgenommen wurden, auf diesem vom Land unzureichenden digitalen Wunderding – ja, ich wundere mich täglich, wie kompliziert das ist, warum es nicht funktioniert oder gerade doch funktioniert.

    Für uns ist es eine Übergangs-Notlösung, die auf Ablösung wartet – und dann dürfen wir uns wieder in ein neues Programm, nein – zwei neue Programme – reinfuchsen, die allerdings mehr versprechen und anwenderfreundlich sind.
    Es ist kein Wunder, wenn KuKs die Digitalisierung scheuen – klappt nicht, macht nur unzufrieden und soll doch Wunder – auch ohne Corona – vollbringen.
    Kinder, das wird nicht klappen. Auch im Präsenzunterricht lesen Lesemuffel nicht mehr und nicht besser, wenn sie ein tablett vor sich haben statt ein Buch.

    Ach, übrigens, die IT-Fans haben selbstverständlich all ihren Unterricht so ganz nebenbei auch gehalten. Das ist ANERKENNUNG wert, meine Damen und Herren KuMis. Scheibe von abschneiden.
    Aber sei es drum – erst Weihnachten, dann Silvester, dann gucken was kommt und auf allen Wegen Unterricht vorbereiten – analog, digital und ganz old fashion.

    Bleibt gesund!

    • „Für die dauerhafte Überlastung des Netzes können sie nichts“ ???
      Von wegen – schon mal das Wort Kapazitätsplanung gehört?

  3. Wir arbeiten mit einer der oben genannten kommerziellen Platformen und damit sind wir sehr zufrieden. Beim ersten Lockdown wurde ein Videokonferenzmodul eingerichtet. Bei erhöhtem Aufwand wegen Home Schooling mietet die Firma Server-Kapazitäten an. Bei Problemen reagiert die Hotline schnell. Schülerkonten kann ich für die Grundschüler so einrichten, dass Mailverkehr nur innerhalb unseres schuleigenen Accounts möglich ist. Wir Lehrer haben hier auch unsere Dienst-Mail-Accounts. Und der Datenschutz stimmt.

  4. „ Eltern- und Lehrerverbände fürchten, dass Schülerdaten aus Deutschland in den USA (wo der Datenschutz deutlich laxer gehandhabt wird als hierzulande) landen und von dort aus ungeschützt durchs Internet rauschen.“
    Wenn selbst Pharmafirmen ihre wohlgehüteten Daten in amerikanischen Clouds sichern und die Angebote der Big Five nutzen, wo ist denn bitte das Problem? Haben wir nicht auch ein Recht auf Bildung?

    • @tozitna

      „Wenn selbst Pharmafirmen ihre wohlgehüteten Daten in amerikanischen Clouds sichern und die Angebote der Big Five nutzen, wo ist denn bitte das Problem?“

      Es gibt nur dann ein Problem, wenn man sich z.B. NICHT gerne erpressen lässt.
      Manchmal mit den denkbar übelsten Folgen, siehe Klinikum Düsseldorf:
      https://www.focus.de/finanzen/news/uniklinik-duesseldorf-landesregierung-hacker-angriff-und-erpressung-bei-uniklinik_id_12440755.html

      Neben Erpressung ist vieles möglich, ganz „normales“(?) Mobbing kann dann endlich auch digital zum „Kinderspiel“ werden, mit Servern im Ausland im wahrsten Sinne des Wortes noch leichter GRENZENLOS.

      Auch dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben:
      Was einmal „im Netz“ war, bleibt auch da.
      (Anders als ein Pickel – der geht irgendwann wieder weg, höchstwahrscheinlich spurlos und auch ohne dass man etwas tut.)
      Aber versuchen Sie gerne mal etwas aus einem Account zu löschen – viel Spaß, aber nicht die Geduld verlieren.
      Nebenbei: Account und Server/Cloud sind NICHT dasselbe.
      (Kinderzimmer und Messehalle sind auch NICHT dasselbe.)

      Ja, Digitalisierung ist eben KEIN kinderleichtes Kinderspiel …
      Und darum klingt Ihr Kommentar für mich wie eine Variante von „Die Schulen sind sicher!“ – nur eben auf den digitalen Bereich ausgeweitet.

      Digitale Pandemie 4.0 … auch da möchte ich nicht ins Verderben geschickt werden.
      Hoffentlich möchten Eltern das ebenfalls NICHT.

      • Erpressung, Überwachung etc. – das sind bekannte und stark pauschalisierende Argumente. Gute und abgesicherte Systeme übertragen Telemetriedaten, alles andere bleibt in Europa.
        Und Hacker? Die Schulclouds sind für die echten Könner ein Kinderspiel, was ihnen bei 0365 &Co nicht so einfach gelingt.
        Warum eigentlich lassen Österreicher, Schweizer, Schweden, Esten usw. den Umgang mit diesen Systemen zu? Sind denen die von Ihnen beschriebenen Szenarien unbekannt oder sind denen die Daten ihrer Kinder egal?
        Mein Gott, was werden wir international abgehängt… und unsere Kinder gleich mit. Das Ausland lacht nur noch über uns, jedenfalls meine Kollegen an den europäischen Schulen.
        Es ist doch fast immer eine Frage der Nutzung, also der Erziehung zu einem datensparsamen Umgang mit den eigenen Daten. Das kann man auch Kindern beibringen, und entspricht dem, was sie außerhalb der Schule erwartet. Nur noch mal zur Klarstellung: Es geht nicht um das Anlegen und Nutzen privater Accounts, sondern um die schulische Administration der Zugänge zu den entsprechenden Plattformangeboten. Mit Regeln, die eingeübt werden müssen und bei größtmöglicher Transparenz den Eltern und Schülern gegenüber. Insofern finde ich den Ansatz von BaWü sehr nachvollziehbar.

    • @tozitna 17. Dezember 2020 um 12:36 „wo ist denn bitte das Problem?“

      So viel Naivität finde ich bemerkenswert.
      „Risiko Cloud Computing“ mal in die Suchmaschine tippen.
      Warum wurde Office 365 im Juni 2020 vom Markt genomment?

      • Mag sein, dass ich naiv bin…
        Aber ich bin in guter (europäischer) Gesellschaft. Und meine Schüler wurden auch in der Zeit der Schulschliessung nahezu lückenlos unterrichtet. Bei voller Zustimmung ALLER Eltern und Schüler sowie einer maximal transparenten Abwägung der Vor- und Nachteile im Sinne einer Datenschutzfoleabschätzung, wie es die Erwägungsgründe der DGSVO vorgeben).

  5. Jeder kann was, Brot kann schimmeln. – Und was können die KuMis?

    Aber was wollen wir auch erwarten? Jahrtehntelang haben wir die KuMis gezwungen unnötige Schulreformdebatten zu führen sowie das G8 einzuführen und abzuschaffen, sich also um die Form zu kümmern. Sorry, wenn da keine Zeit für Inhalte und zukunftsweisende gedanken mehr gewesen ist.

  6. In MV ist dieses Jahr Itslearning an den Start gegangen.
    Wir finden das gar nicht so schlecht.
    Vor allem muss man nicht ständig diese Klassen- und Schulwechsel einzeln aus- und einpflegen, weil das automatisch übernommen wird.

    Wenn denn nun mal auch Schüler entsprechende schon lange versprochene Ausleihendgeräte bekämen.

    Für die weniger als 3/4 Schüler unserer Schule, die technisch eigentlich zu Hause mit Itslearning arbeiten könnten, aber in dreistelliger Zahl mangels digitaler Kompetenz (Kompetenz=Smartphonetippen) und nicht möglicher Einführung im Unterricht wegen Schneckentemposchulnet … also für die Häfte unserer Schüler, von denen allerdings schon eine stattliche Zahl in die Weihnachtsferien abgetaucht ist … also für das Viertel unserer Schüler, das auch in dieser Woche lernen möchte UND die technische Ausstattung hat, da ist es zappenduster:
    https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Grosse-Probleme-bei-Homeschooling-in-MV,coronavirus3864.html

    Es war ja gaaaaar nicht absehbar, dass sich die Last ab 14.12. erhöht, wo doch schon vorher durch diese ganzen (teils nicht veröffentlichten) Quarantäneklassen die Last größer wurde.
    Konnte niemand ahnen.
    Konnte auch nicht im Sommer bedacht werden, dass so etwas auftreten könnte.
    Nein, nein, nein!
    Schulen waren die Gebäude, um die das Virus einen Schlenker machte.
    Es war quasi dystopisch falsch gedacht, flächendeckenden Gebrauch in der nahen Zukunft anzunehmen.

    Ich nehme mal an, dass diese Woche in der Öffentlichkeit trotzdem wir Lehrer wieder die digitalen Doofköppe sind.

    • @Tento

      „Ich nehme mal an, dass diese Woche in der Öffentlichkeit trotzdem wir Lehrer wieder die digitalen Doofköppe sind.“

      Nicht nur digital. (Dann könnten wir das viel zu selten genießen.)

      Zur Erinnerung:
      Wir haben die Platin-Mitgliedschaft im „Club Doofkopp“:“ 24/7 und für alle Fälle.“
      Ach ja, fast vergessen: Auf Lebenszeit!

      Da kann man – von außen betrachtet und (konsequent?) „unwissend“ – schon gerne mal neidisch werden …
      😉

  7. Aber nicht nur in Schulen funktioniert Digitalisierung nicht!
    BW musste am Donnerstag, 17.12. seine ca. 3500 Neuinfizierte nachmelden, was die Zahlen auf ca. 30.400 Neuinfizierte am Donnerstag ansteigen lässt.
    Ist das p e i n l i c h!!!!!

    • Ist dann wohl ein schuleigener Server.
      Den braucht man jetzt auch. Pech für alle anderen Schulen, die sich dies nicht leisten können.

    • Für ältere Schüler sicherlich gut, aber für kleinere Kinder ist Moodle nicht nutzbar. Außerdem ist die Menüführung mal wieder typisch öffentlich-umständlich. Wie sollen Eltern ihren Kindern beim Fernlernen beistehen und gleichzeitig Homeoffice betreiben? Wie soll in Familien mit mehreren Kindern Online-Unterricht erfolgen? Noch ist nirgends geklärt, welche Schulen welche Zeitfenster nutzen, damit es an den persönlichen medialen Endgeräten keinen Stau gibt?
      Außerdem habe ich als Lehrer in BW noch keinerlei Geräte gestellt bekommen. Privat habe ich keine Webcam, kein Visualizer und kein Mikrophon. Meine Datenverbindung ist der kleinstmögliche Vertrag, weil ich persönlich nicht mehr als das benötige. Wie soll so Distanzunterricht erfolgen?
      Als Vater finde ich Moodle beschissen. Entschuldigen Sie bitte die Wortwahl, doch trifft sie den Kern. Drei meiner Kinder haben drei unterschiedlich aufgebaute Moodle-Accounts. Täglich muss jeder Account kontrolliert werden. Es ist unklar, was täglich neu dazu kam. Per Email wäre es einfacher, schneller und übersichtlicher. Außerdem kann ich als Vater nun noch als Kopiermeister und Druckkönig fungieren. Da sparen sich die Schulen Kosten zu Lasten der Eltern und mit dem Geld werden dann nutzlose Baufehler wie falsch schattenwerfende Sonnensegel gekauft.

      Der typische Denkfehler in BW ist die falsche Fokussierung. Wenn man Lehrer befähigt, mit Moodle umzugehen ist das noch lange kein Erfolg. Die Schüler sollten damit umgehen können, ohne große Einarbeitungszeit. Nun aber müssen sich Eltern neu orientieren, weil man wieder einmal nicht in der Lage ist, Standards zu setzen. Wie viele unterschiedliche Schriftarten werden gerade in BW gelehrt? Drei oder mehr? Überall nur Gestümper…

      • Das scheint wohl an jeder Schule unterschiedlich zu sein. Bei uns an der Schule hat das schon im letzten Schuljahr bestens geklappt. Zu Beginn des neuen Schuljahres hat jeder unserer ca. 1600 Schüler eine schuleigene „Dienst E-Mail“ erhalten. Außerdem haben alle LuL (ca. 150) ein neues Dienstlaptop erhalten, die älteren Dienst-Laptops stehen jetzt als Leihgeräte für die SuS zur Verfügung. Ebenso wurde seit Beginn des Schuljahres mit allen Klassen der Umgang mit Moodle und BigBlueButton mindestens einmal in der Woche trainiert. Das sitzt jetzt. Meines Erachtens hängt hier Vieles vom Engagement des Schul- und Abteilungsleiterteams ab. Zu bemerken sei noch, dass unser Landkreis in BW zu den strukturschwächsten und wenig finanzkräftigen Landkreisen gehört. Trotzdem ist es der SL gelungen, die nötigen Finanzen für erweiterte Serverkapazitäten des schuleigenen Servers und die Finanzierung der Endgeräte dem Landkreiskämmerer abzuringen.

      • Für kleinere Kinder ist Moodle vielleicht am Anfang ungewohnt. Hier habe ich keine Erfahrung, da ich an einer beruflichen Schule unterrichte. Kollegen und ich haben die Kollegen in den letzten Monaten geschult ( alle haben dafür ihre Freizeit geopfert). Parallel dazu wurden die Schüler von uns geschult. Wir Lehrer haben schon vor zwei Jahren alle IPads von der Schule gestellt bekommen. Bei den Schülern haben wir eine Abfrage gestartet und jetzt für die erneute Fernlehrphase IPads als Leiheräte ausgegeben. Das war übrigens nur ein sehr kleiner Anteil an Schülern, der die Leihgeräte benötigte.
        Bei Moodle ist meines Erachtens Fluch und Segen zugleich, dass sehr viel mehr Angebote genutzt werden können, als das profane Einstellen von Arbeitsblättern. Interaktive Tafelbilder oder Videos mit interaktiven Fragen, Lernkarten (H5P), Selbstlernlektionen seien nur als Beispiele genannt. Sollen dagegen nur Arbeitsblätter eingestellt werden, gebe ich Ihnen recht. Dann ist z. B. Teams von MS Office geeigneter.
        Für Videos nutzen wir bigbluebutton, dass in Moodle eingebunden ist. Und inzwischen erstaunlich gut läuft. Hatte heute in Klasse vier Stunden ununterbrochen Fernlernunterricht ..ohne einen einzigen Absturz. Vorher nur Einzelstunden. Da war auch alles gut. Das war im ersten Lock down eine ganz andere Nummer.

  8. Obendrein – oben drauf auf alle anderen, jetzt eh schon das Zeitbudget sprengende Aufgaben – kommt bei Kollegen, die ein bisschen vorausdenken noch die Arbeit für eine Sicherung ihrer Materialien auf dem heimischen Rechner.
    Erstens ist man nicht sicher, dass die Daten/Materialien (Urheberrecht) auf den vom Land bereitgestellten Plattformen sicher sind.
    Zweitens weiß man nicht, ob nicht diese Plattform sich als ungeeignet erweist und man umstellen muss. Also alle Materialien sichern, archivieren, registrieren, damit man eine online geschaffene Struktur rekonstruieren könnte.

    Es fehlt auch die Möglichkeit, die eingestellten Materialien offline zu nutzen.
    Bricht das Netz in der Schule zusammen, kann man nicht digital arbeiten.
    Hat ein Schüler nur ein Prepaid-Karte oder zu Hause keinen Empfang, kann man nicht mal die Aufgaben speichern und dann zu Hause offline nutzen.

    Obendrein kann man den Eindruck gewinnen, es geht eh nicht darum, dsss die Schüler auf Distanz lernen können, sondern nur darum, dass die KM sagen können, sie haben eine Plattform.
    Die Lehrer müssen wie immer die Kröten schlucken, die ihnen hingeworfen werden.

    Und immer noch: Datenschutz ohne Dienstrechner???

    Wie schon immer schreiben wir wohl auch im dritten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts weiterhin im Homeoffice Notenlisten und Fehlstunden auf Papier, um sie dann an einem der wenigen Dienstrechner in der Schule eingeben zu dürfen.

    Obendrein wirft man – Politiker, Presse, Eltern, alle Welt, weiß es besser – den Lehrern digitale Inkompetenz oder wenig Lernfähigkeit oder verzögerte Umsetzungsfähigkeit vor, weil wieder mal eine neue Sau durchs Dorf getrieben wird.
    Keiner denkt daran, dass „digitale Säue“ noch ganz andere Nebenwirkungen haben als die althergebrachten pädagogischen Schweine, die bisher so durch die Dörfer gescheucht wurden, ohne auf den Rat der Pädagogen zu hören, die sie am Ende ohne entsprechende Mittel umuzsetzen haben.
    Digital und Distanzunterricht ist ja bei weitem nicht das einzige nicht zu Ende gedachte und schlecht konstruierte Problem… Inklusion… Integration… G8…Zentrale Prüfungen… Lehrpläne… Studierfähigkeit…

    • @kanndochnichtwahrsein

      So wahr …

      Ich sehe durchaus die Vorteile einer gut durchdachten Digitalisierung – aber bei den Allround-Experten in den KMs dürfen wir davon ausgehen, dass wir nichts gut Durchdachtes bekommen werden.
      Warum mit bewährten Traditionen brechen?
      🙁

  9. Das Problem mit der bayrischen Lernplattform ist, dass sie meines Erachtens in Zeiten ohne Lookdown gut zu handeln ist und auch einige sehr schöne Möglichkeiten bietet. Ich habe die Plattform zuvor im Unterricht genutzt und Kurssysteme mit meinen Schülern durchlaufen. Das dumme ist nur, (wie schon im Frühjahr), wenn alle auf einmal in das System wollen geht nichts mehr und du kannst deinen Online-Unterricht knicken.

    Kurz gesagt aus meiner Sicht. Die Plattform an sich ist schon gut gemacht, allerdings müsste sich entsprechend ausgelegt sein, wenn alle gleichzeitig rein wollen. Auch sollte man vorsichtig sein, mir dem Hinweis auf andere Plattformen. Sicherlich kann man die nutzen, aber wenn es zuviele gleichzeitig sind bzw werden, laufen die nicht unbedingt gleich rund. Die Masse an Nutzeren ist das Problem.

    • „Die Plattform an sich ist schon gut gemacht, “

      Mebis mag viel können, aber es (oder gerade deshalb) ist alles andere als gut gemacht. Ein schwerfälliges, unbedienbares Monstrum und genau so funktioniert es halt auch.

  10. Das Problem ist nicht, dass die Ministerien keine Kompetenz hätten – das Problem ist, dass die Kompetenzzentren (IT) so dünn besetzt und auch ausfinanziert sind, dass Projekte wie Schulclouds, die häufig nichts anders als modle+X (z.B. Mebis) sind, regelmäßig zum Scheitern verurteilt sind.

    Netter Werbeartikel by the way. Ich liebe Schleichwerbung.

  11. „Nachdem die Premiere mehrfach wegen gravierender technischer Probleme verschoben wurde, musste das Projekt im vergangenen Jahr komplett beerdigt werden. Mehr als sechs Millionen Euro waren bereits bis zum Projektstopp im Februar geflossen – für nichts.“

    Und genau das ist das Geld, das Frau Eisenmann den Grundschullehrkräften verweigert, ist ja auch so unglaublich sinnvoll, das in nicht funktionierender IT zu verbraten.

    Wann kommt endlich A13 für alle? Gerade in Zeiten der akuten Belastungen für Lehrkräfte in der Coronazeit mehr denn je gerechtfertigt!

  12. Lehrer sind in erster Linie Lehrer und keine IT-Fachkräfte. Auch dann nicht wenn diese IT-Unterrichten. Lehrer brauchen IT-Lösungen fix und fertig und keine Baustellen oder gefrickeltes Zeug aus aller Herrenlander. Ein bisschen Skype, etwas Discord gemischt mit ITsLearning, irgendwie klappt es ja auch. Die meisten bringen sich Autodidakt alles dazu gehörige bei, die meisten aber stehen dem PC und Co eher skeptisch gegenüber. Ohne Apps für Android auf Tablet, Smartphone oder iPhone geht da nichts. Und wehe es kommt noch irgendetwas mit Linux dazu …

  13. Also ich muss schon sagen „Hut ab!“.

    Am Ende mehrfach mehrere Millionen Euro in die Hand nehmen, (am Ende) 16 (natürlich verschiedene!1!!) „Cloud“systeme hinstellen, die dann beim ach so unvorhersehbaren Lockdown in die Knie gehen.

    Leute – hackts?
    Seid mir nich böse, aber da hat jemand das Konzept einer Cloud nicht verstanden.

    Ein Grund, warum der Trend seit Jahren in die Richtung geht? Skalierung. Spontane, relativ günstige und einfache Skalierung – in jede Richtung. Braucht man mehr Leistung – bspw wegen spontanem Useransturm – steckt man Ressourcen dazu, lässt das nach, geht’s zurück auf den alten Stand.
    Ich verstehe also nicht, warum man hier so grandios versagt.

    Wenn man sich unbedingt selber so ein Ding ins Kultusministerium stellen will, dann sollte man nachdenken. Sehr gut und gründlich nachdenken.

    So eine Lernplattform läuft nicht auf einem Toaster als Server!1!!
    Da gehört, wenn man denn schon richtig auf die *acke hauen will, ein Cluster hin. And folks.. der kostet keine 10 Millionen €. Paar 100.000, ja. Aber keine 2-stelligen Millionenbeträge. In der Preisklasse reden wir eher von einem kleinen Supercomputer.
    Dann kommt natürlich noch ein wenig für die Entwicklung oben drauf und die Wartung hinterher.

    Und spart. nicht. an. fähigen. Cloudadmins!1!! Admin>>s<<. Mehrzahl!

    Jetzt werden einige sagen: "Aber.. aber.. aber.. teuer!" – ja, mit Recht.
    Wenn man das ganze nicht selber auf die Beine stellen will, gibt's da draußen genug Rechenzentren, deren Betreiber euch mit Kusshand empfangen werden.
    Die machen sowas nämlich. Tagtäglich. Die einen gut, die einen besser und natürlich einige, die nich so ganz gut abschneiden – Aber allemal besser als das, was da diverse Kultusministerien vom Stapel gelassen haben.

    Da fragt man sich langsam ob die Entscheidungsträger wissen, wie lang man für so nen Haufen Kohlen eigentlich knechten muss.

    Und mal zur Thematik Notebooks für die Lehrkräfte und Kids: Ich werf mal den Begriff "Raspberry Pi 4" in den Raum. Falls ihr davon noch nix gehört habt, is das ok. Googlet mal ne Runde.

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