Tonne: „Sicherheitsgefühl“ von Lehrern und Erziehern erhöhen – mit Schnelltests

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HANNOVER. Das Land Niedersachsen will in Kitas und Schulen Corona-Schnelltests für Beschäftigte anbieten. «Es ist mir ein persönliches Anliegen, dass wir zu einem Testangebot für unsere Lehrkräfte und das Kita-Personal kommen», sagte Kultusminister Grant Hendrik Tonne (SPD) der «Hannoverschen Allgemeinen Zeitung». Ab wann es die Tests geben soll, konnte der Minister noch nicht genau sagen.

Fit für den Unterricht? Foto: Shutterstock

Sein Ministerium werde dazu bald Details bekannt geben. «Wir wollen die Sicherheitsmaßnahmen erhöhen und das individuelle Sicherheitsempfinden unterstützen. Mit Tests können wir hierzu einen wichtigen Beitrag leisten», sagte Tonne.

Lehrerverbände, aber auch Erzieherinnen hatten Tonne zuletzt mehrfach vorgeworfen, zu wenig für den Gesundheitsschutz in Schulen und Kitas zu unternehmen. Die Kitas sind in einem Notbetrieb geöffnet, auch die Abschlussklassen in Niedersachsen haben Unterricht in den Schulen. In den Grundschulen ist es den Eltern freigestellt, ob sie ihre Kinder in den Unterricht schicken oder nicht.

In den Schulen etwa stehe statt der für Büros vorgeschriebenen 10 Quadratmeter pro Person in Klassen nur 3,5 Quadratmeter pro Person bereit, kritisierte der Verband Bildung und Erziehung. Die Gewerkschaft hatte außer kostenlosen Corona-Testmöglichkeiten auch kostenlose FFP2-Masken für alle Schulbeschäftigten gefordert. Außerdem solle das pädagogische Personal in Schulen und Kitas bei den Impfungen stärker bevorzugt werden. dpa

GEW: Corona-Tests für Lehrer bieten nur «gefühlte Sicherheit»

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35 KOMMENTARE

  1. …und dann erzählt ein Schüler nach sechs Tagen Abwesenheit (wg. Szenario B, Wochenende und Zeugnisferien) im Sitzkreis (heute nur mit zwei anwesenden SuS)
    „Ich war krank…mit Fieber, Halsweh und Schnupfen“ und zieht zur Bekräftigung noch mal die Nase hoch…“aber heute geht’s schon wieder“

    Ohne Worte….was soll ich da mit Schnelltest, der irgendwann mal….

    Ach lassen wir das, ich mag mich nicht mehr aufregen…

    • Geht mir genauso.
      Es gibt aber auch noch Eltern, die im Sportunterricht in der GS die Maskenpflicht für Ihr Kind aussetzen wollen….“Mein Kind braucht keine Maske tragen.“
      An wie viel Stellen werden wir eigentlich nicht verstanden?
      Werden sich in Zukunft überhaupt noch junge Menschen finden, die sich für unsere Arbeit (die ich überaus gerne ausführe) begeistern können?
      Derzeit arbeiten die Kumis an genau dem Gegenteil.

      • Hallo. Dann machen Sie selber sport mit der maske, und lassen die kinder die maske nicht wollen in ruhe. Zeigen sie erstmal die studie dass masken schaden die kinder nicht und dann streiten sie dafür.

  2. Das ist mal wieder typisch Tonne. Die Schulen sind ja noch nicht einmal mit Desinfektionsmittel ausgerüstet. Wir haben eine FFP2-Maske pro Woche bis Ostern. Die sind „made in China“ und nicht geprüft.

    Was soll ich mit einem Schnelltest, wenn ich so schon keine Schutzmaßnahmen habe. Und normalerweise ist die Maskenpflicht im Wechselmodell aufgehoben.

    Jetzt kommt der Jurist mit Schnelltests um die Ecke. Wo man doch weiß, dass einmal die Woche so ein Test auch nichts bringt. Heute in der HAZ hat er sich noch so geäußert, dass noch nicht mal feststeht wie, wann und wer testen soll.

    Die Abschlussklassen haben mir heute erzählt, dass sie am Wochenende eine Party planen. So treffen sich dann wahrscheinlich Jahrgang 8, 9 und 10 zusammen in privaten Kellern. Am Montag sitzt die Maske dann unter der Nase und ich kann nur hoffen, dass der Kreis Nienburg die Maskenpflicht (im Unterricht) noch in Kraft lässt. Die Inzidenz ist wieder unter 200 gefallen.
    Gleichzeitig werden die Lehrkräfte durch die Mehrbelastung von Präsenz- und Distanzunterricht sowie der Notbetreuung zusätzlich belastet. Irgendwann wird das System in sich kollabieren.

  3. Es sollten vielleicht mal alle Schülerinnen und Schüler wöchentlich getestet werden. Nur die Lehrer testen zu wollen ist doch absoluter Blödsinn, wenn dann die Schüler im Wechselunterricht ohne MNS im Klassenraum sitzen.

    • Ja, alles andere ist sinnlos. Entweder richtig und dann alle, oder man spart sich die verschwendete Müh.
      Es ist doch niemandem damit geholfen, dass dich einer von 30 Menschen testen lässt.

  4. „Ab wann es die Tests geben soll, konnte der Minister noch nicht genau sagen.“

    Oh, welch‘ präzises Versprechen.

    Wahrscheinlich gleiches Vorgehen wie immer bei Herrn Tonne:
    * Wenn die LuL negativ getestet wurden, dann vermuten wir mal, dass die SuS bestimmt auch negativ sind …
    – sonst müsste man ja testen, ach nein, dass möchten wir ja gerade nicht …..
    * Wenn LuL positiv ist, dann wird verfahren wie immer …
    –> der Abstand im Klassenzimmer konnte eingehalten werden, es gab keine K1-Kontakte und deshalb muss die Klasse nicht getestet werden. Nur der LuL geht in Quarantäne …..

    Herr Tonne, sparen Sie sich ihre Mühe, man nimmt es Ihnen nicht mehr ab.

  5. Gut wäre es auch, wenn der angekündigte Stufenplan umgesetzt werden soll.
    Dieser müsste an Testungen gekoppelt werden, da Stufen und Maßnahmen wieder davon abhängig sein sollen, ob an den Schulen Fälle nachgewiesen werden. Das wird aber nur so sein, wenn überhaupt getestet wird.

  6. Gefühlte Sicherheit, reelle Gefahr

    Da bekommt ein Kultusminister schon mal über 15.000€ plus knapp 4.000€ Freibeträge, während die Einzelfallhelfer als unterstes Ende der Kette gerade mal mit 1.100€ ohne Freibeträge auskommen müssen.

    Doch während die hohen Herrschaften die Wahl zwischen einem eigenen Büro mit Luftfilter und Homeoffice haben, sitzen Schüler, Lehrer, pädagogische Mitarbeiter und andere tatkräftige Helfer täglich an der Front im Kampf zwischen Bildung, Angst vor Ansteckung und wirtschaftlichen Interessen.

    Auch die angeblichen 3,5m2 pro Person in der Schule sind eine wunderbare Schönrechnung. Die Größe von Klassenzimmern errechnet sich nicht in Quadratmetern, sondern in Kubikmetern. Durch die vorgeschriebene Raumhöhe von 3m bleiben gerade mal 0,7m2 pro Schüler bei voller Klassenstärke über. Dies funktioniert natürlich nur, wenn man außer Acht lässt, dass sich neben Schülern auch Lehrer und Mobiliar im Raum befinden, was geflissentlich bei der Rechnung übersehen wurde.
    Wenn man dazu nimmt, dass in Niedersachsen Grundschulkassen mit bis zu 16 Schülern weiterhin im Szenario A unterrichtet werden, darf man sich wundern, wie man bei einer max erlaubten Klassenstärke von 25 Schülern da auf 50% kommt. Das ist wohl das Prinzip: Adam Riese trifft auf relativistische Quantenphysik – oder – traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.

    Wie aber kann man dieses Problem lösen? Regelmäßige Schnelltests bieten genauso viel Schutz wie der Laser eines Scharfschützen vor dem Schuss. Die wenigstens schaffen es dem Schuss / der Ansteckung zu entgehen.

    Es ist eine trügerische Sicherheit mit absolut minimalem Effekt.

    Dem Menschen wäre wohl mehr dadurch geholfen, wenn man die Schnelltests an den Grenzen für Fernfahrer nutzen würde, damit wir hier uns nach wie vor in ausreichender Menge mit frischem Obst und Gemüse versorgen könnten. Ich stelle da mal die These in den Raum, dass ein durch gesunde Ernährung optimiertes Immunsystem wohl einen höheren Schutzfaktor bietet, als ein einzelner positiver Test in der Schule, insbesondere da aufgrund der aktuellen Vorgehensweise es grundsätzlich keine Kontaktpersonen der Gruppe 1 gibt, folglich auch niemand weiter getestet wird.

    Ich bin absolut dafür jeder Person, die in den Großveranstaltungszentren Schule und Kita arbeiten schnellstmöglich eine Impfung anzubieten, aber noch ist nicht genug Impfstoff vorhanden, geschweige denn würde dies unsere Kinder und deren Familien schützen.

    Meiner Meinung nach hilft aktuell nur eins. Setzen Sie die Präsenzpflicht, aber nicht die Schulpflicht aus. Alle Schüler ab Klasse 11 und alle Eltern sollen und müssen selbst entscheiden, ob sie in die Schulen gehen oder nicht. Bevor Sie jetzt aufschreien und auf die so plötzlich aufgetauchte Bildungsschere hinweisen, möchte ich einen Vorschlag machen. Vertrauen Sie doch einfach mal auf die Menschen vor Ort. Lassen Sie den Schulen ein Veto. Jeder Klassenlehrer kennt seine Schüler und wenn er oder sie der Meinung ist, das ein Schüler es zu Hause nicht schafft, muss dieser Schüler eben weiter in den Unterricht kommen.

    Ob bei diesem Konzept genug Kinder zu Hause bleiben, bleibt abzuwarten. Aber bitte vergessen Sie eins nicht: viele Kinder unterschiedlichster Art haben vom Homeschooling profitiert. Auch diesen Aspekt dürfen wir nicht leugnen.

    • @Lehrer mit Seele
      „… viele Kinder unterschiedlichster Art haben vom Homeschooling profitiert.“

      –> 1 Exemplar in unserem Haushalt HAT vom Homeschooling im 1. Lockdown profitiert:
      – selbständigs Arbeiten
      – bei freier Zeiteinteilung
      – ‚endlich‘ Verzicht auf nervige Dauer-Wiederholung von Stoff
      Es war möglich, gezielten fachspezifischen Fragestellungen nachzugehen
      – all das hat sich auch positiv auf die Noten ausgewirkt.

      AKTUELL leider kein Homeschooling, da für Abschlussklasse indirekte Präsenzunterrichtspflicht – keine Videokonferenzen möglich, schlechtes Schul-WLAN, von Präsenzpflicht freigestellte Schüler rennen den Aufgaben und Unterrichtsmitschriften hinterher -.
      Daher faktisch Präsenzunterricht-Pflicht für alle, so denn man in 2021 noch einen Abschluss machen möchte!

  7. Nach den Herbstferien wurden die Teststrategie verändert, weniger statt mehr.
    Konsequent testen, mit und ohne Symptome. Alle Kontaktpersonen, strenge einheitliche Kriterien, in allen Bereichen und auch die Kinder.
    Kein beruhigendes und verharmlosendes Bla Bla mehr.

  8. Es geht um Menschen. Wenn es eine ehrliche Kommunikation gegeben hätte und die nötigen Sicherheitsmaßnahmen ergriffen worden wären…
    Jedes Restaurant, jeder Frisör, war besser vorbereitet als Schulen und Kitas.

  9. In allen Nachrichten, wird immer von Lehrern gesprochen, die haben jetzt im Moment digitalen Kontakt zu ihren Schülern.
    WIR Erzieherinnen sind die ganze Zeit mit Kindern im Kontakt OHNE Schutzmaßnahmen, darüber redet keiner.
    Ich finde wir sollten auch viel früher geimpft werden, ähnlich wie das Pflegepersonal.

    • Ganz genau!Das geht schon seit März 2020 so.Bei der Berichterstattung werden Schule und Kita in einem Atemzug genannt,dann geht es weiter mit den Lehrern.Von Mai bis November musste ich ohne Maske und Schutz arbeiten.War ein tolles Gefühl.Wie gut,dass es in Kitas kein Corona gibt.

  10. Diese Tests haben eine hohe Fehlerquote und zeigen erst bei einer sehr hohen Viruslast an. Also der Schüler /Lehrer war schon 2 oder 3 Tage vorher erkrankt und hat fröhlich den Virus weiterverarbeitet in der Schule.

  11. @Ivonne Herrmann: Das stimmt so nicht ganz. Ich bin Grundschullehrerin in Niedersachsen, wir arbeiten mit halben Klassen – ich habe täglich eine Vielzahl von Schülerkontakten, da ich in verschiedenen Klassen unterrichte. Nichtsdestotrotz bekommt man schon den Eindruck, die Erzieherinnen werden immer vergessen…

  12. Liebe Leute, ihr habt das völlig falsch verstanden, ihr Dummerle….es geht ihm nur um ein „Sicherheitsgefühl“ , also ein Empfinden….da muss man sich nicht an wissenschaftlichen Empfehlungen aufhalten!! Das ist bei allen KMs das Gleiche…es geht um Gefühle, die armen Kinder, die nicht zu ihrem Recht von Bildungsgerechtigkeit kommen, denen die notwendigen Sozialkontakte verwehrt bleiben, da geht es um das Empfinden der Eltern, die ihre Kinder als Zumutung wahrnehmen, da geht es um die Wahrnehmung …nein den Glauben der Wirtschaft, die für sich befürchten nicht genug Gewinne machen zu können.
    Meine Schulleitung beklagt immer, dass wir ihr nicht genug vertrauen („Sie müssen uns einfach mal vertrauen!“) Um dann direkt wieder Maßnahmen anzuordnen, die gegen die Interessen der SuS und der KuK sind …. aber das Image der Schule nach außen angeblich verbessern. Es geht um Gefühle und Glauben! Herr Tonne (et all) glaubt, dass er wiedergewählt wird, wenn er den Menschen das Gefühl für Sicherheit und Fürsorge verkaufen kann…da sind Fakten eher störend. Hach, wir Dummerle…!

  13. Darum geht es Gefühle. Wir können das Virus nicht mit unseren Sicherheitsgefühl besiegen.
    Ein Schwangerschaftstest schützt bekanntlich auch nicht vor Schwangerschaft wenn ich ihn täglich mache und mich nicht entsprechend verhalte.
    Wir brauchen endlich langfristige Konzepte für die Schule. Die neue Mutante zeigt uns, dass wir Lüftungsanlagen brauchen und kleinere Klassen. Auch ist das so verachtete Modell des Distanz Lernens im Moment eine der effektivsten Schutzmöglichkeiten für alle SuS und LuL

  14. Inwiefern soll mich denn ein Schnelltest vor einer Ansteckung schützen???
    Wenn wieder nur die Erzieher*innen u d Lehrer*innen getestet werden, aber nicht die Kinder…

  15. Für Lehrer:inn und Erzieher:innen? Ist vollkommen okay. Aber was ist mit den Schüler:innen? Die sollte man auch ständig testen. Damit in die Schulen erst gar nichts eingeschleppt werden kann. Und die Eltern und Familienmitglied auch auf der sicheren Seite sind.

  16. Der Test schützt mich nicht vor einer Ansteckung…wann erklärt den Politikern das mal einer!? Wenn ich weiß, dass ich infiziert bin, kann ich zwar andere schützen, für mich ist es dann aber zu spät…tja, Pech gehabt! Auch freiwillige Tests bei Kindern und päd Personal bringen nichts, noch dazu, wenn das nur stichprobenartig passiert…wenn es denn passiert…

  17. „Außerdem solle das pädagogische Personal in Schulen und Kitas bei den Impfungen stärker bevorzugt werden.“
    Ich denke, wir sind in der Stiko-Tabelle gerade von Stufe 3 auf 4 runtergestuft worden?! Gilt für uns Lehrkräfte und auch fpr Kitapersonal. Ob unser Sohn (im FSJ) zeitnah wie die anderen Erzieher*innen geimpft wird, ist auch nichg rauszukriegen (Antwort des CDU-Teams bestand nur aus Textbausteinen, die nicht zur Frage passten).

  18. Wie soll der Test das „Sicherheitsgefühl“ in der Schule erhöhen? Das erhöht höchstens mein Gefühl, dass ich sicher nach Hause gehen kann, ohne meine Familie anzustecken.

    Ansonsten frage ich mich, warum weiterhin bisher sinnvolle, aber nun hinderliche Regelungen (Lehrer darf nichts weiter tun als maximal erste Hilfe leisten) weiter beibehalten werden. Warum können nicht ein bis zwei Lehrer pro Schule in der Abnahme von Schnelltests geschult werden? Kinder, die mit Erkältungssymptomen in die Schule geschickt werden, müssen sich dann verpflichtend von diesem Lehrer testen lassen. (Dies hätte mir z. B. vorgestern bei einem Kind in meiner Klasse weitergeholfen und mein Sicherheitsgefühl ggf. erhöht.)

    Andere Möglichkeit: Die Bundeswehr bleibt auf ihren Unterstützungsangeboten sitzen. Warum kommen die nicht in die Schule und sowohl Beschäftigte als auch Kinder werden 3-mal die Woche verpflichtend auf Covid getestet?

    Ganz Deutschland erhält „Hausarrest“, aber in Schulen soll es um Himmels willen keine Pflicht zum Test geben und Eltern dürfen entscheiden, ob sie ihr Kind im Krankheitsfall in die Schule schicken oder nicht.

    Und außerdem: Warum gibt es immer noch keine Luftfilter? Am Geld kann es nicht liegen.

    Stattdessen werden weiter die sich als untauglich erwiesenen Maßnahmen angewendet.

  19. Man beachte die Wortwahl des Juristen: Es geht nur um die Erhöhung des Sicherheitsgefühls, nicht um die Erhöhung der Sicherheit.

  20. Das hätte man schon viel früher machen sollen.Es kann nicht sein das ich als Mutter da ein Vorbild bin und jeden Tag getestet werde und frisch meine 2 impfdosen bekommen habe und mit Patienten vernünftig umgehe und meinen Autistischen Sohn jedes Wochenende hole.Wo ist bei vielen Lehrern die Vorbildfunktion geblieben.Klar gibt es auch welche die sich kümmern.Aber ich spreche die Lehrer an die nur Aufgaben verteilen und alles auf die Eltern abwälzen und wo Kinder keine Rückmeldungen bekommen und macht mal.

  21. Illy, der Vergleich mit dem Schwangerschaftstest……köstlich.Ich hätte auch lieber Vorsorgemaßnahmen als nur die Feststellung: O, schade,Pech gehabt…
    Außerdem müsste nun auch der letzte Verantwortungsträger mitbekommen haben, dass das Virus um Kinder keinen Bogen macht…

  22. Das ist schrecklich. Unsere Kinder wieder können sie in Schulen und Kindergärten gehen . . Das ist für Lehrer und Erzieher so gefährlich. Es ist notwendig, sofort, auf der gesetzgebenden Ebene, allgemeine Bildung und Erziehung von Kindern zu verbieten und sie auf das Niveau von wilden Tieren zu bringen . Wenn Sie teure Lehrer so Angst vor Kindern haben, dann gehen Sie auf Arbeitslosengeld, Sie haben keinen Platz in der Nähe von Kindern und im Bildungssystem . Du und deine Phobien sollten nicht zu den Kindern gehen, sondern zum Psychiater.

  23. Schnelltests für Lehrkräfte sind ein reines „Wohlfühlangebot“- danke dem Journalisten bei der Pressekonferenz, der genau das erkannt hatte.
    Wir hatten in den letzten Monaten 34 Coronafälle an der Schule, Reihentestung gab es keine, ein Kollege ist schwer erkrankt.
    Angst gab es aber jede Menge umsonst und täglich.
    Herr Tonne kann seine Tests gerne behalten. Die kosten nichts, keiner will sie haben, der Aufwand ist groß…total nutzlos.
    Unfassbar, zumal die schon im Herbst keiner haben wollte, dem Minister ist seit Monaten also nichts Besseres eingefallen, sehr traurig. Und wenn ich noch einmal einen von diesen elenden Briefen lesen muss, in denen irgendwas von Vertrauen und Wertschätzung steht, muss ich mich in meinen selbst bezahlten Laptop übergeben. Aber ich muss natürlich daran denken, dass ich vorher meine selbst bezahlte FFP2Maske abnehme.

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