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Länder kippen die Notbremse für Kitas und Schulen – rollt die dritte Corona-Welle damit ungebremst durch die Einrichtungen?

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BERLIN. Beim Bund-Länder-Gipfel, der gestern Abend spät zu Ende ging, hat das Infektionsgeschehen in Kitas und Schulen praktisch keine Rolle gespielt. Die Länder regeln den Bildungsbereich damit weiterhin in Eigenregie. Wie, das hat die Kultusministerkonferenz in der vergangenen Woche beschlossen: Indem Schutzmaßnahmen dort weitgehend von Inzidenzwerten entkoppelt werden. Demgegenüber steht seit gestern lediglich eine Ausweitung der gerade mühsam anlaufenden Schnell- und Selbsttests für Schüler, Lehrkräfte und Kita-Beschäftigte. Rollt die dritte Corona-Welle damit nach den Ferien ungebremst durch die Kitas und Schulen?

Wurde bei Kitas und Schulen von den Ländern ausgebremst: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Foto: Alexandros Michailidis / Shutterstock

Bund und Länder wollen Corona-Tests für Schüler, Lehrkräfte und Kita-Beschäftigte ausweiten und streben «baldmöglichst zwei Testungen pro Woche» an. Das geht aus dem gemeinsamen Beschluss von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und den Ministerpräsidenten der Länder hervor. Seit kurzem werden an Schulen und Kitas Selbsttests ausgegeben. Die Verteilung und Organisation läuft regional unterschiedlich gut, und über die praktische Umsetzung wird vielerorts hitzig diskutiert, beispielsweise über die Frage, ob die Tests zu Hause oder in der Schule stattfinden sollen. Lehrerverbände halten die Aufsicht der Selbsttests von Schülern in einem Klassenraum durch ungeimpfte und ungeschützte Lehrkräfte für eine Zumutung, der Bayerische Lehrer- und Lehrerinnenverband sogar für unrechtmäßig.

“Bei Entscheidungen über den Schulbetrieb ist daher perspektivisch zu prüfen, das Kriterium der Inzidenz um weitere Kriterien zu ergänzen“

Es geht dabei vor allem um die einfacher zu handhabenden Tests, ohne tiefen Nasen- oder Rachenabstrich. Daneben werden weiterhin auch herkömmliche Schnelltests angeboten, die von geschultem Personal durchgeführt werden. Rechnerisch würden bei zwei Tests pro Woche für das komplette Kita- und Schulpersonal sowie alle Schüler in Deutschland mehr als 20 Millionen Tests wöchentlich benötigt. Zur Organisation des weiteren Betriebs von Schulen und Kitas, etwa zu möglichen Schließungen oder anderen Einschränkungen trafen Merkel und die Ministerpräsidenten keine konkreten Vereinbarungen.

Damit ist klar: Der KMK-Beschluss vom vergangenen Donnerstag gilt. „Die ausgeweitete Testung von Kindern und Jugendlichen dient dem Ziel, den Schulbesuch für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte sicherer zu machen und Infektionen zu identifizieren. Dadurch kann eine höhere Zahl von festgestellten Infektionen hervorgerufen werden und sich die Inzidenz in den Ländern erhöhen. Bei Entscheidungen über den Schulbetrieb ist daher perspektivisch zu prüfen, das Kriterium der Inzidenz um weitere Kriterien zu ergänzen.“ Welche weiteren Kriterien? Das bleibt ungesagt. SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach kommentierte diese Ankündigung bissig: „Schafft endlich die Thermometer ab. Dann ist der Klimawandel bewältigt!“

Wörtlich heißt es in dem Beschluss der Ministerpräsidenten von gestern Abend: „Ohne Maßnahmen, die den Anstieg der Neuinfektionen begrenzen, ist bereits im April eine Überlastung des Gesundheitswesens wahrscheinlich. Denn auch wenn bereits ein relevanter Teil der älteren Bevölkerung geimpft werden konnte, trägt die – nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen – deutlich höhere Sterblichkeit der in Deutschland nun führenden Mutante B.1.1.7 und die Tatsache, dass jüngere Patienten generell eine längere Verweildauer auf der Intensivstation haben, dazu  bei,  dass  in  der  aktuellen  Situation  die  Belastungsgrenze  des Gesundheitssystems zwar nicht mehr bei der gleichen Inzidenzen wie bisher, aber bei exponentiellem Wachstum auch zeitlich nicht sehr viel später erreicht wird, als vor der Impfung der älteren Bevölkerung.“

Weiter heißt es: „Angesichts der exponentiell steigenden Infektionsdynamik muss die im letzten Beschluss vereinbarte Notbremse für alle inzidenzabhängigen Öffnungsschritte (‚Steigt die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner an drei aufeinander folgenden Tagen in dem Land oder der Region auf über 100, treten ab dem zweiten darauffolgenden Werktag die Regeln, die bis zum 7. März gegolten haben, wieder in Kraft‘) konsequent umgesetzt werden.“

Wohlgemerkt: „alle inzidenzabhängigen Öffnungsschritte“. Das sind die Öffnungen im Schul- und Kitabereich schon seit dem Bund-Länder-Gipfel am 3. März ausdrücklich nicht mehr. In der Praxis hatten manche Länder gleichwohl Schul- und Kitaschließungen ab einem Inzidenzwert von 100 zumindest regional umgesetzt. Weil allerdings immer mehr Bundesländer in der Fläche über die Marke von 100 klettern (Thüringen als Spitzenreiter lag am Montag bereits bei 210), stünden landesweite Einschränkungen im Bildungsbereich an – die sind seit den Beschlüssen der KMK von letzter Woche und der Ministerpräsidenten von gestern Abend offenbar vom Tisch.

Kita-Beschäftigte, die geimpft werden sollen, sollen gleichzeitig zweimal in der Woche getestet werden – die Kinder dort aber nicht

Zu den Tests heißt es, zwei Testungen pro Woche würden “bald möglichst angestrebt” – was immer das auch heißen mag.

Wörtlich: „In den Ländern werden derzeit mit der steigenden Verfügbarkeit von Schnell- und Selbsttests flächendeckende Tests in Schulen und Kitas eingeführt. Mit der bevorzugten Impfung von Kitabeschäftigten sowie Grund- und Förderschullehrkräften wird ein wichtiger zusätzlicher Baustein bei den Schutzmaßnahmen erreicht. Die Testungen von Beschäftigten im Bildungsbereich und von Schülerinnen und Schülern werden weiter ausgebaut, es werden bald möglichst zwei Testungen pro Woche angestrebt. Auch im Kitabereich werden die Beschäftigten bald möglichst zweimal pro Woche in entsprechenden Verfahren getestet. Durch diese Maßnahme wird zum einen ein besserer Infektionsschutz in Schulen und Kitas erreicht, zum anderen auch das Erkennen und die Unterbrechung von Infektionsketten in der Gesamtbevölkerung unterstützt.“

Ist das nachvollziehbar? Kita-Beschäftigte, die geimpft werden sollen, sollen gleichzeitig zweimal in der Woche getestet werden – die Kinder dort aber nicht.

Dabei sind es die Kinder, auch die Kita-Kinder, die das Infektionsgeschehen in Deutschland vorantreiben. Der jüngste Lagebericht des Robert Koch-Instituts (RKI) mit Daten zu den Alterskohorten stammt von vergangener Woche Dienstag. Darin heißt es: «Der stärkste Anstieg ist bei Kindern zwischen 0-14 Jahren zu beobachten, wo sich die 7-Tage-Inzidenzen in den letzten vier Wochen verdoppelt haben.» Bei den 0- bis Vierjährigen liegt die Inzidenz (Stand: 16. März) mittlerweile bei 74, bei den Fünf- bis Neunjährigen bei 97, bei den zehn- bis 14-Jährigen bei 76, bei den 15- bis 19-Jährigen bei 103. Die Daten scheinen die Kita- und Schulöffnungen zu spiegeln: Seit Februar läuft der Betrieb an Kitas, Grundschulen und Abschlussklassen wieder. Im Bevölkerungsschnitt lag der Inzidenzwert bei 85. News4teachers / mit Material der dpa

Kultusminister verabschieden sich vom Inzidenzwert – weil Schüler jetzt getestet werden

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S.
5 Jahre zuvor

Merkel hat das heiße Eisen “Kita” und “Schule” endgültig fallen gelassen. Ohne Rücksicht auf Inzidenzen und nur mit Verweis auf kümmerliche Tests von Präsenzbeschulung zu sprechen wie die KuMis, was bedeutet das in der Realität?
Weil die KuMis auf allen Ebenen versagt haben, bleiben Kitas und Schulen solange offen, bis auf den Intensivstationen kein Platz mehr ist. Wer das ein Konzept nennt, gehört für mich eigentlich vor den Gerichtshof für Menschenrechte gestellt. Hoffentlich werden zumindest Historiker*innen dies in einigen Jahren aufarbeiten.

Mona
5 Jahre zuvor
Antwortet  S.

Sie hat diese Themen nicht “fallen gelassen”, sondern sie sind ihr abgenommen worden.

Wenn die Länder die Zusammenarbeit im Bereich ihrer ausschließlichen Zuständigkeit wie bei der Bildung verweigern (Art. 30 GG), kann sich Merkel auf den Kopf stellen und mit den Füßen wackeln, ohne dass sich etwas ändert.

Merkels Vorschläge vor dem Gipfel wären immerhin ein kleiner Fortschritt gewesen – nun haben die Kinder, SuS und auch wir eben gar nichts bekommen. Weil die Länder das nicht wollten.

Maren
5 Jahre zuvor
Antwortet  Mona

Mona,habe neulich gelesen,dass Merkel laut Artikel 74,Absatz 1 Nr 19,GG (da gehts um ibfektiöse Krankheiten,will dashier nicht alles abschreiben)durchregieren könnte. Darüber hat ein Anwalt geschrieben,der sollte doch wissen,wovon er redet.Aber dann kann man halt schleicht die Schuld auf andere abwälzen.Nee nee,die Merkel hat diesbezüglich bei mir echt verk….t.

Mona
5 Jahre zuvor
Antwortet  Maren

Sie meinen Art. 74 Abs.1 Nr. 19 GG. Das Infektionsschutzgesetz ist ja auch ein Bundesgesetz und ist auf dieser Grundlage erlassen.

Aber nun stellen Sie sich mal vor, diese Karte würde gezogen, um das Bildungsmonopol der Länder zu brechen! Damit würde der Föderalismus (mit Ewigkeitsgarantie !) ausgehebelt, die Landesparlamente entmachtet. Und das ganze am besten noch im Verordnungsweg, ohne Bundesparlament (weil es dort für sowas garantiert keine Mehrheit gäbe).

Wir hätten Aufstand, ganz einfach.

Ich muss da mal was loswerden
5 Jahre zuvor
Antwortet  Mona

Nö, ich fände das gut!

xy
5 Jahre zuvor
Antwortet  S.

Die Frage nach der Verantwortung ist die entscheidende Frage. Im schlimmsten Fall werden die direkt Verantwortlichen haften, an Schulen die Lehrer und Schulleiter. Mit Eltern, deren Kinder wegen der Schule erkranken, ist nicht zu spaßen.
Die Kultusminister schieben schon jetzt die Verantwortung auf die Schulen ab und die Schulen sind die Prellböcke.

Die Elfe
5 Jahre zuvor
Antwortet  xy

Xy- Wie schon vielfach an anderer Stelle wähnt- Alle werden zu Erfüllungsgehilfen…..

Elly
5 Jahre zuvor
Antwortet  Die Elfe

hatten wir das mit den Erfüllungsgehilfen nicht schon mal in unserer Geschichte? Wie kommt man da raus?! Warum legen die Leute noch Kinderschuhe vor Rathäuser und FORDERN offene Schule?? Warum sind wir eine Minderheit??

Viva
5 Jahre zuvor
Antwortet  S.

Ich denke, vor allen Dingen haben die meisten Ministerpräsis versagt. Zwischen den Gedanken und den Vorschlägen von Frau Merkel und den Ländern lagen Welten. Man muss sich nur daran erinnern, was Mitte November war, als die 2. Welle an Dynamik zunahm. Frau Merkel wollte die Klassen teilen und eine Maskenpflicht in allen Jahrgangsstufen einführen. Die Länder waren empört (Wie kannn sie nur?) und strichen den Vorschlag aus der Beschlussvorlage, bevor sie überhaupt mit Frau Merkel zusammentrafen. Erst als das Kind komplett in den Brunnen gefallen war (im Dezember), wurde dann gleich der Präsenzunterricht ausgesetzt. Und auch da machte jedes Land noch Hick-Hack. Sie hat es lange versucht. Vergeblich. Zu gut fühlten sich die Präsis wohl in ihrer föderalistischen Kultushoheit-Machtposition. Gewissenlos, rechthaberisch, machtbesessen, fast schon nicht wirklich an der Materie interessiert…so empfand ich die meisten. Und wenn ich insbesondere an Herrn Laschet denke, der grinsend betont, Politik sei Vertrauen, denke ich nur noch: Autsch!

Ich denke, Frau Merkel hat nicht mehr die Kraft und den Mut, sich als Einzelkämpferin zu bewähren oder gar die gesamte politische Organisation in Deutschland zu zerschlagen. Es geht ihr nur noch um die Richtung. Ich werde sie dennoch mein Leben lang sehr schätzen. Sie wird das mit sich herumtragen … immer. Wie wir auch.

Eben aber, weil sie so anders denkt in Sachen Schulen und Kitas als die meisten Präsis, stärkt sie den Betroffenen doch den Rücken, gerade auch in Zukunft zu sehen, wie es besser laufen sollte. Stellt euch mal vor, ihr Gedankengut und ihren Druck hätte es nicht gegeben. Ich glaube echt, da wäre die Suizidrate gestiegen. Frau Merkel hat klargestellt, dass die Länder die Verantwortung tragen für die Schulentscheidungen … eben auch, wenn es abermals knallt. Sie hat auf jeden Fall zumindest ein Zeichen gesetzt – ziemlich allein auf weiter Flur – und aufgezeigt, wie es gehen könnte, wenn alle mitmachen würden.

In der jetzigen Situation hilft es uns zwar nur bedingt. Aber es stärkt dabei, laut zu sagen: Bis hier und nicht weiter, um Zeit zu gewinnen. Sie hat mich schon beeindruckt. Und sie hat mich was gelehrt: manche Politker(innen) haben doch ein Gewissen. Nun gilt es, diese Volksvertreter(innen) konstant ausfindig zu machen. In der jetztigen Situation ist das wirklich nicht schwer. Ich finde, sie springen einen regelrecht an … die wenigen in der Masse. Richtig doof ist nur, dass sie in allen Parteien vertreten sind – mehr oder weniger. Vielleicht ändert sich das ja irgendwann…wenn wir das alles überstanden haben. So hoffe ich doch, dass wir das überstehen werden, wenn wir weiter Vorsicht walten lassen … notfalls auf eigene Faust. Was soll in diesem Chaos schon passieren? Erstmal gesund bleiben, dann weitersehen.

BK-Lehrkraft
5 Jahre zuvor
Antwortet  Viva

Egal in welche Länder in Europa man guckt, alle möglichen Bevölkerungsgruppen drängen auf offene Schulen.
Es ist einfach bequemer für die Gesellschaft. Man hat sich dran gewöhnt, dass es Schule und KiTas gibt, die ihre Klientel aufbewahren und versorgen.

Alternative finden: zu anstrengend.
Präsenzpflicht aussetzen: Ungleichbehandlung der SuS.

Nach drei Wochen anstrengender Präsenzpflicht zuhause bei den Eltern (Erziehugnsberechtigten) finden viele Corona nicht mehr so schlimm. Trifft ja nur wenige… schlimm.
Schlimmer ist jeder Tag, wo das Kind zuhause ist – ohne sein Komplett-Rundum-Entertainment-Programm mit Ponyhof, Fußball, Klavierspielen, [beliebig zu ergänzen].

Dass aber durch dieses Selbstverständnis die zukünftigen Tage immer schlimmer für ALLE werden, ist gedanklich und emotional ganz weit weg.

Die eigenen Befindlichkeiten stechen alles andere aus.

Ausnahmen bestätigen hier nur die Regel. Ich habe unglaublichen Respekt vor den Eltern, die sich strecken und über ihren Tellerrand gucken und handeln. Und genauso fassungslos auf das Geschehen und Gebahren der Politik schauen.

Wir sind eine ICH ICH ICH Gesellschaft.
Masken schützen hauptsächlich andere? Fein, dann trage ich sie unter der Nase, die anderen schützen mich ja durch korrektes Tragen.

Der Mist wird uns so dermaßen auf die Füße fallen.
Ich hoffe aber, dass mit dem Rundumschlag des Virus gegen die Kinder wird vielleicht etwas mehr Einsicht Einkehr halten. Bilder von Kinder, die unter Corona-Infektion richtig leiden, und verzweifelten Eltern sind anscheinend nötig, um diese unsägliche Lüge von den nicht ansteckenden Kindern endlich vom Tisch zu bekommen und den neuen Schlachtruf über stigmatisierte Kinder zu beenden.
Es muss anscheinend immer erst Opfer geben, bevor gehandelt wird. Es muss mehr Betroffene geben (leider).

Was für eine Farce.

Bin jetzt krank geschrieben, aber nach Ostern werde ich wohl wieder marschieren (müssen) oder ich kündige. Ich bin angestellt. Wenn ich im Schulgeschehen unter die Räder komme, habe ich nicht den beamtlichen Schutz bei längerer Krankheit.
Ich warte erst mal ab.
Die Hoffnung stirbt zum Schluss.

Michael I
5 Jahre zuvor
Antwortet  Viva

“Und wenn ich insbesondere an Herrn Laschet denke, der grinsend betont, Politik sei Vertrauen, denke ich nur noch: Autsch!”

Bei dem denke ich immer an was anderes, das mit A beginnt.

Pit 2020
5 Jahre zuvor
Antwortet  Michael I

@Michael I

Lieber @Michael I,
raus aus meinen Gedanken.
😉

Michael I
5 Jahre zuvor
Antwortet  Pit 2020

Das versuche ich doch seit fast einem Jahr; es will einfach nicht gelingen.

Elly
5 Jahre zuvor
Antwortet  S.

Genau das gleiche geht mir durch den Kopf!!! Dieser Missbrauch der jungen Generation und ihrer Betreuer und Lehrer, diese Ohnmacht, das ausgeliefert sein…das wird aufgearbeitet werden MÜSSEN. Das sind KINDER, keine Maschinen. Ich hoffe, die KM, die auf Präsenzpflicht beharren, werden dereinst vor Gericht gestellt!!

Monika, BY
5 Jahre zuvor

Ja, Merkel soll man als Politikerin schätzen, sie qällt sich die ganze Zeit durch, aber KMs.. – jeder hat seine eigene Agenda – Trumpismus einfach.

Viele von denen sind ncht da wo sie gehören. Das ist jetzt klar.

Nichts neues. Wie überal auf der Welt.

Abr heir geht es jetzt um Verfassungsrechte einer Demokratie und das soll endlich angesprochen werden!

Kerstin
5 Jahre zuvor

Ich bin sauer wie Essig!
Grundschulen schließen und bis zum Pandemie Ende Präsenzpflicht aussetzten!
Lehrer impfen und 1-2x wöchentlich auf “eh zu spät” testen bringt mir, meinen Eltern und den ganzen Mitmietern im Haus rein gar nix!!!

Gegen die Wand
5 Jahre zuvor

Ich habe eine wunderbare Idee: Da es ja in Schulen so sicher ist, warum öffnen die Läden, die aufgrund des Lockdowns wieder schließen müssen, nicht einfach an den Schulen? Oder warum können Kinder in den Osterferien nicht anstelle ihrer Eltern einkaufen gehen? Dann können all die Läden wieder aufmachen. [/Sarkasmus aus]

Gegen die Wand
5 Jahre zuvor

Wie gut, dass wir das Superwahljahr haben. Bin gespannt, wie sie ausfallen werden.
Die Groko ist in den Umfragen schon auf eine kleine Koalition geschrumpft und es werden nun andere Konstellationen möglich…

Mona
5 Jahre zuvor
Antwortet  Gegen die Wand

Wer macht es denn besser bzw. “richtig”?

– Die schwarze Eisenmann hats in BW schon längst an die Wand gefahren, die Grünen haben zugeschaut. In Bayern und Niedersachsen kaum besser, aus Sachsen-Anhalt hört man heute auch, dass das KM auf die Inzidenzwerte pfeift und von bestem Schutz fabuliert.

– Allen SPD-Ländern war nur das “Wohl” der SuS und Kinder wichtig, hat aber ebenso konsequent auf jeden wirksamen Infektionsschutz verzichtet. Die Grünen haben sekundiert.

– Das Husarenstück der FDP in NRW geht auch ohne Ende weiter, ohne Rücksicht auf Verluste bei SuS, Kindern, LuL und EuE.

– Die AfD will eh alles aufreißen, Corona ist Lebensrisiko.

– Der Ramelow spielt Candy Crush und tippt “Ääää” ins Smartphone.

Sorry, aber hier gibts KEINEN, der es kann.

Mona
5 Jahre zuvor
Antwortet  Mona

Hach, in Bayern ist der Piazolo ja Freier Wähler. OK, dann halt noch eine Partei, die es nicht kann – und die CSU guckt zu.

Wunder SAM
5 Jahre zuvor
Antwortet  Mona

Vielleicht mal bei Curt Madsen aus Rostock nachfragen?
Als Parteiloser zum Kanzler ….?

Der Pragmatismus hätte doch was?

Pit 2020
5 Jahre zuvor
Antwortet  Wunder SAM

@Wunder SAM

Das habe ich mir auch schon gewünscht, seitdem ich den Rostocker OB vor einigen Wochen zum ersten Mal im Interview gesehen habe.

Er ist halt mehr so der zupackende Typ Politiker, wie es ihn in der BRD vor Jahrzehnten noch häufiger gab.
Da hatten die Leute vorher noch “richtige” Berufe gelernt und waren auch einige Jahre im Beruf. Sie hatten dann auch als Politiker oft noch die alten Kontakte, im Idealfall gleichbedeutend mit “Bodenhaftung”.
Aber es muss auch damals losgegangen sein, dass einige ihre Seilschaften bildeten, Kumpels und Familienbande “in den Sulky zu hieven” nach dem Motto: “Da muss doch mehr drin sein?!”

Und jetzt haben wir eben viel zu viele, die irgendein Pseudostudium zum “Parken” nutzen, nebenbei Parteikarriere machen nach dem Motto “Wissen ist macht. Nix wissen macht aber auch nichts.”
Leider doch.
Wissen macht den entscheidenden Unterschied.

Mona
5 Jahre zuvor
Antwortet  Wunder SAM

Da fehlt mir der Einblick – handelt der dort wirklich so gut und sinnvoll? Ausreichend integrativ, um Bund und Länder einen zu können? Und gleichzeitig mit breitem Rückhalt in der Bevölkerung, trotz des kontroversen Themas?

Um das Föderalismusproblem im Bildungsbereich käme er ja auch nicht herum, könnte also nur mit Zustimmung der Länder (Bundesrat) durchregieren bzw (wie bisher Merkel) MPK Beschlüsse anregen, die die Länder dann doch wieder anders als in der MPK vereinbart umsetzen.

Wünschen würde ich mir jemanden, der sowas hinbekommt.

Momo
5 Jahre zuvor

Diese Parallelwelten, die sich ständig auftun!!!

R
5 Jahre zuvor

Waren die Kinder nicht auch in der Schule als im 2.Weltkrieg die Bomben vom Himmel gefallen sind? Ich komme mir vor wie in Afrika, als Paramilitärs skrupellos Kinder über ein Minenfeld gejagt hatten um dieses zu entschärfen!

Wunder SAM
5 Jahre zuvor
Antwortet  R

“Waren die Kinder nicht auch in der Schule als im 2.Weltkrieg die Bomben vom Himmel gefallen sind?”

NEIN,
aus Erzählungen der Eltern weiß ich, dass es damals ‘Kinderlandverschickungen’ gab. Wurde in Städten durchgeführt, die schwer von Bombenangriffen getroffen waren, da wurden die Kinder – alleine ohne Eltern – in z.B. Berghotels auf dem Land einquartiert und dies über mehrere Monate hinweg – OHNE richtigen Schulunterricht -.

Damals schützte man die jüngste Generation, die ihr Leben noch vor sich hatte.
Heutzutage opfert man sie vorsätzlich!

mm
5 Jahre zuvor

Man hat ja jetzt die Schule mit den teilweise vorhandenen aber dennoch freiwilligen Tests sicher im Griff. Wenn diese Tests so eine super Lösung sind, dann kann man diese doch auch an der Familienfeiern an Ostern bis zu 30 Mann anwenden. Ah, Moment mal. Für den optimalen Schutz Aller sollte sich noch eine geimpfte Person dazugesellen.

Defence
5 Jahre zuvor
Antwortet  mm

Du meinst eher ingrimmigste Person!

Defence
5 Jahre zuvor
Antwortet  Defence

Ungeimpfte

mm
5 Jahre zuvor
Antwortet  Defence

Muss im Notfall auch reichen.

Monika, BY
5 Jahre zuvor

R 23. März 2021 um 17:23

Waren die Kinder nicht auch in der Schule als im 2.Weltkrieg die Bomben vom Himmel gefallen sind?

Ja, neulich müsste ich mich auch genau so eine Argumentation anhören müssen.

Ich meine, sind wir überhaput noch fähig als Zivilisation sich weiter zu entwickeln?

Es ist 21. Jahrhundert , Mensch!

Monika, BY
5 Jahre zuvor

Und diese Meckerei der westlichen Jugendlichen…was sollen dann Kinder und Jugendlichen in Pakistan, Maroko, Ghana usw. erzählen und worüber sollen sie sich dann beschwerden!?

Alles zusammen unverschämt!

Meine Tochter, 5. Klasse las neulich “Malala”. Natürlich von Mama empfhelt.

Das sollte fpr westliche Kinder schulische Pflichtlektüre sein!

AT
5 Jahre zuvor

Mecklenburg-Vorpommern:
Frau Schwesig rühmt sich öffentlich, dass an Schulen in MV die Selbsttests bereits durchgeführt werden.
Die Wahrheit: Die Tests sind freiwillig. Es gibt genügend Schüler, die daran nicht teilnehmen. Und nicht selten sind es genau die, welche die Einhaltung der Corona-Regeln in Frage stellen bzw. deren Elternhäuser. Welche Aussagekraft haben dann die ermittelten Zahlen durch solche Tests?
Keine. Genau. Aber es fragt von Seiten der Presse auch niemand nach. Wir können uns diese Art der Testung komplett sparen, zumal wir das ohne Schutz im Klassenraum tun.

Monika, BY
5 Jahre zuvor

Wir sind Parodie im “Livestreming”.

Herr Hallmackenreuther
5 Jahre zuvor

Habe gerade diesen Spruch per Messenger bekommen:

, Einige Urvölker hatten die Gewohnheit, bei Pandemie ihre Anführer zu opfern, um die Götter zu besänftigen. In so schwierigen Zeiten sollte man nichts unversucht lassen.”

Man muss ja nicht ganz oben anfangen, mir würden da zwei bis drei Stufen niedriger in der Polithierarchie spontan 16 Kandidaten einfallen .
Obwohl, vielleicht sollte man lieber etwas von Wert opfern.

alter Pauker
5 Jahre zuvor

Och, wenn man die richtig würzt und eine Nacht einlegt, damit der muffige Büro-Wild-Geschmack rausgeht, und mit Blattgold glaciert spielen die Götter vielleicht mit. Unbedingt heiß und durchgebraten zu den Göttern, wegen der Keimbelastung (Götter haben von AHA keine Ahnung, oder so) 😉

Monika, BY
5 Jahre zuvor

Einschränkung von Grundrechten?

Was ist das?

Einerseits: Masken tragen, sich nicht frei bewegen dürfen, Partys und Urlaube nicht machen, oder?

Andererseits: Seine Gesundheit und Leben schützen können und dürfen, oder?

Und was jetzt?

Wer hat Vorrang?

Monika, BY
5 Jahre zuvor

Im 21. Jahrhunder sollte das nicht als Zwickmühle gelten.

GehWehVau
5 Jahre zuvor

Warum gibt es eigentlich noch keine Plattform auf der sich Eltern gegen den Schulöffnungswahn in NRW (und überall in dieser Republik ) zwecks Austausch oder gemeinsamer Aktionen treffen ? Gemeinsam könnte man zumindest diesen “Volksvertretern” ein bischen Sand ins Getriebe des Öffnungswahns streuen!

Elly
5 Jahre zuvor
Antwortet  GehWehVau

Gute Idee

BK-Lehrkraft
5 Jahre zuvor
Antwortet  GehWehVau

Müsste mal einer einfach machen. Nur zu!

Marie
5 Jahre zuvor

In Hessen sind die Q2 und die Q4 in voller Präsenz in der Schule. Die 5. und 6. Klassen sind im wechselunterricht da, und da man die Klassen der Q2 und Q4 trennen muss, sind die Räumlichkeiten unserer Schule ausgeschöpft. Tests haben wir hier keine, der Kreis antwortet nicht auf Fragen diesbezüglich. Mehrere SuS leiden an Vorerkrankungen oder machen sich Sorgen um ihre Eltern und dürfen nicht zu Hause bleiben, da die SuS der Q2 und Q4 Präsenzpflicht haben. Vom sportunterricht muss ich wohl gar nicht erst anfangen. Die Umkleide Kabinen dürfen nicht verwendet werden und während dem Sport Unterricht muss Maske getragen werden. Es ist einfach unverantwortlich, SuS, LuL und deren Angehörige so in Gefahr zu bringen und den Tod vieler billigend in Kauf zu nehmen. Die Menschen auf den Intensivstationen werden immer jünger. Was passiert, wenn Kinder sterben? Wird das dann auch vertuscht, so wie das Infektionsgeschehen an den Schulen und Kitas?

Gustav
5 Jahre zuvor

Fazit des ersten Testdurchlaufes:
Von 320 SuS haben genau 31 einen Test gemacht. Bei den anderen war einfach die Sorge zu groß, bloßgestellt zu werden.
Wie hatte Herr Richter doch geschrieben: Die Eltern müssen der Testung aktiv wiedersprechen. Was ist, wenn der Schüler aber selbst nicht möchte? Liebe Leute: So wird das nichts.

Jan aus H
5 Jahre zuvor
Antwortet  Gustav

In der Art hatte ich es erwartet, wenn auch nicht ganz so extrem.

Da die Tests alles andere als zuverlässig sind, erzielen sie – vielleicht – eine Wirkung, wenn sich wirklich JEDER testen lässt. Schon bei jedem zweiten dürfte es fast keine Auswirkung mehr haben… über jeden 10. brauchen wir nicht zu reden, zumal das sicher diejenigen sind, die ohnehin vorsichtig sind und damit eher nicht diejenigen sind, die das Virus mitbringen.

All die “Schutzmaßnahmen” sind kaum wirksamer als ein großes Schild an der Schultür, auf der ein durchgestrichenes Corona-Virus abgebildet ist.

Elly
5 Jahre zuvor
Antwortet  Gustav

@Gustav: in der DDR gab es auch Zwangszahnarztkontrollen und Behandlung, aber selbst dort ging jedes Kind EINZELN in den Zahnarztwagen im Schulhof. Kindern in diesem Alter ist alles peinlich, die KM haben keinerlei Ahnung von Kindern und Jugendlichen…

Wunder SAM
5 Jahre zuvor
Antwortet  Elly

@Elly

Nicht nur in der DDR war dies so.
Auch in der damaligen BRD – in Hessen – wurden in den 70ern die SuS klassenweise zum Sanitätsraum geschickt, EINZELN eingelassen und der Zahnstatus überprüft!

Elly
5 Jahre zuvor
Antwortet  Wunder SAM

@Wundersam: 40 Jahre her und mehr Empathie für Kinder als heute… vielleicht sollten wir dankbar sein, dass es sich “nur” um öffentliche Nasenabstriche und nicht um öff. Analabstriche im Klassenraum handelt, Ironie off.

Darfdaswahrsein
5 Jahre zuvor

Ich bin auch sicher das wird so nichts.
Auch mit den tollen “Osterruhetagen”
Nur Augenwischerei, damit die Bevölkerung glaubt man habe sich was überlegt. Und nach Ostern munter weiter….
Wir brauchen verpflichtende Tests für Kinder, EuE, LuL, SuS
Wer nicht will… bleibt zu Hause(KitaKinder, SuS) Pech gehabt.
Präsenzpflicht aussetzen, Wechselunterricht bei Zahlen unter 100, darüber alles zu.
Maskenpflicht für alle .

xy
5 Jahre zuvor

In Frankreich füllen sich die Krankenhäuser mit den Eltern um die 40. Dort sagt der Bildungsminister schon offen, dass Eltern dieses Risiko akzeptieren müssen.
https://mobile.twitter.com/lisa_iannattone/status/1374100355550695428

Elly
5 Jahre zuvor
Antwortet  xy

@xy…das ist die hässliche Fratze des Kapitalismus, Menschenleben zählen nicht, ich hätte das NIE für möglich gehalten im 21. Jahrhundert: wir haben ein totalitäres Regime!!!

Marie
5 Jahre zuvor

Dazu fällt mir nur noch ein ganz oller Spruch ein: Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen. Und ich lächelte und war froh – und es kam schlimmer… Das es allerdings sooo schlimm wird, damit hatte ich nicht gerechnet. Alle bei uns sehen jetzt zu, dass sie sich bis zu den Osterferien retten, dann sind zum Glück 2 Wochen die Schulen zu. Was anschließend passiert, werden wir wohl wieder erst Freitag Abend erfahren. Ein Impfangebot ist für unser Kollegen leider weit und breit nicht in Sicht, obwohl in den Orten um uns herum fleißig geimpft wird.

Ich_fass_es_nicht
5 Jahre zuvor

#mütend
Nur so kann man das noch ausdrücken…
Ich bin so froh, dass ich meine Tochter aus dem Präsenz in der Schule und meinen Sohn aus der Präsenz im Kiga habe rausnehmen können in BW… die Klasse ist sonst komplett anwesend… ich kann das nicht nachvollziehen… ich gebe doch mein kind nicht wissentlich in so eine Gefahr! Ich mache homeoffice und komme echt oft an meine persönliche Grenze, aber das stecke ich halt zurück. Zum Schutze meiner Familie!

Mutti
5 Jahre zuvor

Schön für Sie.Mein Grundschüler soll hier in Niedersachsen nach den Osterferien wieder mit voller Klassenstärke in den Präsenzunterricht,bei Zahlen bis zu 200 und vllt mehr.Keiner hilft einemĺ

Elly
5 Jahre zuvor
Antwortet  Mutti

Lassen Sie das Kind einfach zu Hause! Informieren Sie sich über etwaige Bußgelder! Bis es soweit kommt soll es noch ein recht weiter Weg sein! GGf im Fall der Fälle dann Widerspruch einlegen und einen Rechtsanwalt nehmen. Aber erstmal das Kind daheimlassen…ggf lässt es sich für Sie als Familie noch etwas aussitzen, und die Schulen müssen dann ggf sowieso schließen….wer weiß…., (das war bei uns sowohl in der ersten als auch in der zweiten Welle so, u.U. vlt auch bei mehreren Ärzten Atteste einholen fürs Kind, Sie werden sich das sonst nie verzeihen, wenn Ihr Kleiner longcovid o.ä. hat) UNSERE KINDER SIND DAS WERTVOLLSTE IM LEBEN!!!!

alter Pauker
5 Jahre zuvor
Antwortet  Mutti

Hallo Mutti – und andere die sich um Strafen bis hin zum Sorgerechtsentzug Gedanken machen. Ich habe das (ausführlicher) weiter oben schon gepostet:
Es kann uns wohl keiner bestrafen, wenn wir unsere Kinder beschützen, weil die Schulen nicht sicher sind! Das ist eindeutig unsere Aufgabe als Eltern, Schaden von unseren Kindern abzuwenden. Ich denke, gegen die ungerechtfertigte Verhängung von Strafen kann man auch rechtlich vorgehen. Oder sollte etwa jemand beweisen können, dass Schulen absolut sichere Orte (samt Bus-Straba-Zug-Schülertransport) für unsere Kinder sind? Kann jemand dafür bestraft werden, wenn er/sie genau das getan wird, was das Gesetz fordert? Man muss Prioritäten setzen! (ich bin aber immer noch kein RA sondern: nur Lehrer…..)
Bei einer RA Kanzlei im Netz habe ich folgendes gefunden:
(Quelle: kgk-Kanzlei.de)“ Eine große Angst von Eltern ist immer wieder, dass das Jugendamt ihnen eigenmächtig das Sorgerecht für ihre Kinder entzieht. Diese Angst ist insofern erst einmal unbegründet, da das Jugendamt dies nicht komplett und auch nicht in Teilen ohne gerichtlichen Beschluss machen darf. Ein Sorgerechtsentzug durch das Jugendamt ist nur möglich, wenn von Amts wegen ein Verfahren eingeleitet wird, welches Maßnahmen zum Ziel hat, Gefahren für das Kindeswohl abzuwehren. Die gesetzlichen Grundlagen für derartige Maßnahmen sind in §§ 1666 BGB festgelegt.

bernd
5 Jahre zuvor

Ich weiß nicht ob das hier schon irgendwer im Forum gepostet hat.

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/113649/COVID-19-Kawasaki-Syndrom-bei-Kindern-ist-eigenstaendige-Erkrankung

Das betrifft Studien zufolge Kinder vom 5 bis 12 Lebensjahr. Von 1000 Kindern ist eines dabei, dass es erwischt. Viel Spaß den Eltern die dann die Krankenhäuser fluten und das mit etwas längeren Aufenthalten.

… und wieder ein Lockdown über die Feiertage damit es schön preiswert für die Industrie und dem Staat wird. Danach soll es mit dem bisher nicht besonderlich gut greifenden Light-Lockdown weiter gehen. So die Wünsche der Politer an den Osterhasen.

Die neue Variante (B.1.1.7) ist zum Teil mit bis zu 80% schon vertreten. Wir alle gehen schönen neuen Zeiten entgegen.

https://www.pharmazeutische-zeitung.de/variante-b117-wohl-tatsaechlich-toedlicher-123805/

… und noch immer haben die Gesundheitsämter über das Wochenende zu, die meisten zumindest. Warum sollte man das auch ändern. Schlimmstenfalls können wir auch Corona vom Amateuren und Laien so lange testen bis es weg ist.

Die restlichen Tage bis zu den Osterferien werden unsere Schul- und Kita-Kinder (meine Kinder nicht, denn die sind zuhause) noch schön Corona verteilen. Das Ergebnis sieht man dann in den Freien. Clever ausgedacht. Aber die Inkubationszeit ist nicht der einzige Faktor. B 1.1.7 ist länger infektiös. Die Rechnung geht nicht auf.

Mit verlaub, ich ab die Schnautze voll.

Rosa
5 Jahre zuvor

Die Bildungspolitik hat jetzt die Chance neue Bilungspolitik inBw umzusetzen. Die Politik ist am Tiefpunkt und Frau Merkel wirkt sehr müde und jegliche Perspektive fehlt.
In Mannheim sind am 23.3.2021- 99 Fälle gemeldet an einem Tag und die Schulen sind geöffnet. Von der Wissenschaft hat man sich abgewendet und lehnt jegliche Zusammenarbeit ab. Erst waren es die Verbände und jetzt noch die Wissenschaft. Wie es weiter geht ist nicht ersichtlich, außer HIN UND HER und AUF UND ZU ……..

Tsundoku3
5 Jahre zuvor

Na, mein Kommentar von eben, der passt ja noch viel besser in diese Diskussion hier. Ich glaube, manche haben es sich hier in ihrer “Blase”, wie man heutzutage sagt, schön bequem eingerichtet:

Da das sollten auch mal alle hier lesen und einen Blick über den berühmten Tellerrand werfen, um zu verstehen, warum „draußen“ so viele ganz anders denken als hier:

„Das unverschämte Ultimatum der Lehrer …

Es ist müßig, zu erwähnen, dass sie zu den wenigen Gruppen gehören, die sich keine existenziellen Sorgen machen müssen. Ihre Jobs als Staatsbeamte sind sicher, gut bezahlt und vergleichsweise risikoarm. Die Sorge vor Mutanten ist verständlich, aber Paketboten oder Kassierer sind weniger geschützt. Künstler oder Wirte können nur auf Finanzhilfen hoffen und haben keine echte Öffnungsperspektive. Alle Branchen jammern, aber das Toben der Lehrervertreter ist stets lauter. …

Wofür oder wogegen, das variiert: gegen Distanzunterricht, für Distanzunterricht, für Schulöffnungen, gegen Schulöffnungen. Nun überbieten sich die Verbände darin, gegen die Teststrategie der Regierung zu sein. Protest, weil jüngere Kinder nicht getestet werden. Protest, weil sie in der Schule getestet werden. …

Das ist nicht nur unverschämt, sondern auch unsolidarisch denen gegenüber, die noch gefährdeter sind durch das Virus. Damit bedienen die Verbände zwar die Wut vieler Mitglieder, aber sie schaden auch den Lehrern, die den Kindern endlich wieder richtigen Schulunterricht geben wollen. So schnell wie möglich.“

https://www.sueddeutsche.de/bayern/bayern-schulen-lehrer-impfen-kommentar-1.5244380

Die Elfe
5 Jahre zuvor
Antwortet  Tsundoku3

Und weil andere Bevölkerungsgruppen noch “schlechter” dran sind sollen wir mal schön unsere Fr…. halten? Solidarität sieht so aus? Gemeinschaftlich eine miese Situation aushalten? Echt jetzt? Ich könnte hier noch einige Argumente aufzählen, aber ist ja schon mehrfach erfolgt…. Nordkorea könnte man noch anführen- da hungern einige noch mehr und deshalb sind dann die Anderen solidarisch….. Man was für ein Quatsch….

Wunder SAM
5 Jahre zuvor
Antwortet  Tsundoku3

@Tsundoku3
“Alle Branchen jammern, aber das Toben der Lehrervertreter ist stets lauter. … ”

Ich bin zwar NUR Elternteil!
, aber die zitierte Aussage verfehlt rein logisch die Realität um Lichtjahre!

Im System Schulen inklusive LEHRERN und SUS finden rein rechnerisch
– derzeit mehr UNGESCHÜTZTE Kontakte statt als andernortes,
– OHNE Einhaltung der in den Corona-Verordnungen auferlegten Maßnahmen:
* ABSTAND,
* TRAGEN von OP-Masken/FFP2,
* HYGIENE – in alten SCHULKLOS, entsprechen 80% NICHT den Hygienenaforderungen
– Darüber wurde bereits 2019 berichtet!
https://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Schultoiletten-in-Niedersachsen-Vier-von-fuenf-haben-Hygienemaengel

–> Für all diese MIßACHTUNGEN der Corona-Regeln zahlen Sie AUßERHALB der SCHULE BUßGELD!

Und Schule zwingt sowohl Lehrer als auch Schüler über STUNDEN hinweg, sich der Virenlast im Klassenzimmer UNGESCHÜTZT auszusetzen.

@Tsundoku3
Wenn es Ihnen selbst gelingen würde, über Ihren eigenen Tellerrand zu blicken, könnten Sie erkennen, dass:

ALLE pandemischen Vorgänge – auch mit B117 – zu 100% von der Schule über den Umweg, Familie der SuS und LuL, Geschwister, Eltern weiter in andere Schulen, KiTas, zur Arbeit, zu den Großeltern getragen werden.
… mit allen Folgen!

Das Pandemiegeschehen in Deutschlands Schulen hat 100% Auswikung auf 83 Mio. Einwohner des Landes!

Zudem sollte man ins Kalkül ziehen:
* ‘auch Journalisten schreiben oftmals Müll, um die Auflage zu steigern und ihren Job zu sichern’.
– Sorry, betrifft nicht alle Journalisten, liebe Redaktion 😉
* Politiker werden vor jeder Landtagssitzung getestet, mit Schnelltests, die sie allerdings NICHT selbst durchführen, dafür gibt es eigenes Personal!
Pro Sitzung kostet dies in Niedersachsen 15.000 €!
https://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Niedersachsen/Corona-Schnelltest-im-Landtag-kosten-15.000-Euro-pro-Plenartag

Da würde ich an dieser Stelle von Erwachsenen – Politikern des Niedersächsischen Landtags – erwarten, dass sie sich SELBST in der Nase popeln können und dem Steuerzahler Geld in Form von ‘Selbsttests’ sparen würden!
–> Süffisant * NUR 1 positiver Corona-Test * im Landtag,
sind ja ALLE hübsch geschützt durch Luftfilter, Plexiglasabtrennungen, FFP2-Masken.

PFUI, schämt Euch!

Die Elfe
5 Jahre zuvor
Antwortet  Tsundoku3

So-und noch mal immer diese Beamtenkeule- Lehrer sind vorwiegend Landesbeamte und auch Landesangestellte. Und das aus gutem Grund- eine verbeamtete Lehrkraft ist schlichtweg günstiger. Teuer wirds erst, wenn es um die Pension geht…. Aber daran arbeitet man ja gerade…. Reduktion der Anzahl der Pensionsanwärter. Hab jetzt kein Bock auf gendern. Der Beamtenrock ist warm, aber eng. Bedeutet in der aktuellen Situation, dass wir jeden Mist, in meinem Fall der Mist, der aus der Tonne kommt, hinnehmen müssen. Ich kann den ganzen Tag Remonstrationen schreiben. Toll….. Hab’ ich nicht wirklich Zeit für. Auch vorher schon. Schmeiss ich den Job hin, dann sind 20 Jahre Pensionsansprüche, danach also Rentenansprüche, hin…. Der Arbeitgeber Land hat diese ja schlichtweg nicht abführen müssen…. So genug den Klugscheißer rausgekehrt…. Klugscheisserin!

Elly
5 Jahre zuvor
Antwortet  Die Elfe

Dann hilft nur noch eine Krankschreibung. Hätte nie gedacht, dass ich mal so was rate: bin normalerweise SEHR (….wie nennt man das? zuverlässig, mit Kopf unterm Arm noch zur Arbeit etc pp….) aber wenn Sie nachher Pflegefall werden oder die nächsten Angehörigen, nützt der Beamtenstatus auch nix

Elly
5 Jahre zuvor

@Alina, in RLP haben wir auch das falsche Bundesland…kann man auf dem Papier nach BaWü ziehen? Ist sicher günstiger als ggf Bußgeld

Thomas S.
5 Jahre zuvor

Es gibt keine Pandemie. Die Maßnahmen sind unverhältnismäßig. Corina ist kein Killervirus. Lasst die Kinder ihre Kindheit leben. Wer Angst um seine Kinder hat soll sie zuhause halten.

Bernd
5 Jahre zuvor
Antwortet  Thomas S.

Sie haben recht – Corinna ist gar nicht so schlimm. Alles nur Panikmache. Der andere da, Coronna oder wie das heißt, ist viel schlimmer.

Realität
5 Jahre zuvor
Antwortet  Thomas S.

Wenn es Corina nicht gibt, dann unterschreiben sie doch bitte, dass sie nicht beatmet oder intensivmedizinisch behandelt werden, wenn es sie erwischt. Schon haben wir wieder ein Intensivbett für eine schwer erkrankte Person frei.

Ich habe da noch einen Vorschlag: Ich betreue freiwillig die Kinder im Homeschooling. Sie bekommen einen Teil meines Gehalts und betreuen dann die Großgruppen vor Ort. Sie müssen sich ja keine Gedanken machen. Es sind von den Realschüler bis Förderschülern alle in der Gruppe. Sie können selbstverständlich immer Abstand halten und bringen sich Seife und Handtuch selber mit. Das wird total entspannt!
Achso, sie führen dann auch morgens die Selbsttest durch und betreuen die positiv getesteten Schüler (bis die Eltern kommen). Kann sich dann auch nur um Stunden handeln.
*Ironie off*

Die Elfe
5 Jahre zuvor
Antwortet  Thomas S.

Dann aber bitte Käfighaltung- Sorry- musste sein. Wie bitte kann es sein, dass es eine Gesellschaft bzw. unsere politische Elite es nicht schafft, mehr als 20%? der Bevölkerung- eine grobe Zahl für Alle, die sich im Bildungs-/Erziehungssektor befinden, mit tragfähigen Konzepten zu schützen??????

Minni
5 Jahre zuvor

Bin Lehrerin und habe in meinem Haushalt meinen Vater als Risikogruppe.. habe seit dem ersten lockdown keine einzige!! Freundin oder Freund privat getroffen, um meine Familie zu schützen!! Ich trage Zuhause Maske und halte wann immer es geht Abstand.. in der Schule funktioniert Abstand halten kaum, vor allem nicht bei den kleinen.. nix mit AHA Regeln. Ich habe Angst und fühle mich im Stich gelassen.

Elly
5 Jahre zuvor

@Bernd. Hahaa! Danke für den Lacher mit Corinna!

0-8-15 delux
5 Jahre zuvor
Antwortet  Elly

Jau!
Jeder, der kann lässt seine Kids Zuhause, damit sie kein Corona bekommen.
Und ganz ehrlich, an Corinna möchte ich auch nicht erkranken! Ebenso wenig an Thomas!
Mit Bernd könnte ich leben… (Kicher)

Chorleiterin
5 Jahre zuvor

Bei uns in Meckpomm an einer Schule “Selbsttests unter Beaufsichtigung einer Lehrkraft” am Montag und Dienstag, in manchen Klassen nur drei Schüler, in einer gar keiner, der sich testen ließ.Alle gehen erstmal in den Klassenraum, dann nehmen Sie dort ihre Masken ab, um den Test zu machen.Der Platz wird weder vorher noch danach desinfiziert.
Das ist doch purer Aktionismus, wenn Tests nicht verpflichtend sind! Ein negativer Test müsste doch die Eintrittskarte sein, um überhaupt die Schule zu betreten. Wer den nicht macht, kommt nicht rein, fertig.So ist es doch in anderen Bereichen auch!
In einem Schreiben vom Bildungsministerium und sogar in einem vom Lehrerverband LBV las ich schon wieder, dass ” Kinder die Pandemie nicht vorantreiben”, und jetzt kommt’s: dass Lehrer diejenigen sind, die zu Superspreadern werden, da manche ja so viele Kontakte haben.Die schreiben da wirklich, dass Lehrer der Ausgangspunkt von Infektionsketten wären und diese gestoppt werden müssten.Das alles als Begründung, dass man trotz über drei Tage Inzidenz über 100 die Schulen offen lässt, mit dem Unterton, die armen Kinder könnten ja nichts dafür, und die Lehrer wären die Bösen, auf die es aufzupassen gilt.
Soviel Dummheit auf einem Haufen von Leuten, die was zu sagen haben, macht einfach fassungslos.

Leseratte
5 Jahre zuvor
Antwortet  Chorleiterin

Und Eltern machen überall mobil gegen Tests. Aus unterschiedlichen Gründen. Aber ohne Testpflicht kann man von erhöhter Sicherheit nicht sprechen.

https://www.saechsische.de/coronavirus/ich-lasse-mein-kind-nicht-testen-corona-verweigern-schule-5404302-plus.html

https://www.saechsische.de/coronavirus/corona-sachsen-eltern-klagen-gegen-testpflicht-in-schulen-5402424-plus.html

Kiku
5 Jahre zuvor

@Thomas S.
Schon klar keine Pandemie
keine Kranken und Toten
die Erde ist eine Scheibe
“Corina” ist kein Killervirus, aber vielleicht hat sie Hirn dabei?

Frau MCS
5 Jahre zuvor

Es ist einfach unglaublich, was da abgeht. Schulen und Kitas werden mit aller Gewalt offen gehalten mit immer neuen Mauscheltricks seitens der KuMis. Geschützt ist so niemand, die Infektionszahlen werden schön weiter in die Höhe getrieben – und das alles “im Wohle der Kinder”. Dass in der Folge noch viele andere Menschen erkranken, wenn die Kinder (meist symptomlos) das Virus nach Hause in die Familien tragen, scheint total egal zu sein. Es scheint egal zu sein, ob daran dann z.B. Eltern und Großeltern sterben oder sie nach überstandener Infektion bleibende Langzeitschäden davontragen. Das ist einfach unverantwortlich, absurd, haarsträubend…

Sollte man nicht davon ausgehen, dass man solch eine Pandemie effektiv und mit allen verfügbaren Mitteln bekämpft? Ausgerechnet Kitas und Schulen zu öffnen in solch einer prekären Situation ist in meinen Augen kein geeignetes Mittel, um wirksam einer Pandemie beizukommen. Das ist so, als würde man auf eine brennende Hütte statt Wasser noch extra Benzin draufkippen, diese Beschlüsse werden wirken wie ein Brandbeschleuniger.

Ich finde es übrigens auch nicht richtig, dass manche Leute ihren Kindern beim Einkaufen oder in der Bahn keine Masken aufziehen. Ich sehe dann immer zu, dass ich da wegkomme.

Und B.1.1.7 breitet sich gerade überall übel aus, vor allem eben in geschlossenen Räumen, in denen täglich etliche Leute zusammenkommen und man sich über Stunden dort aufhält. Meinen Freund und mich hat es auch erwischt, seit fast 2 Wochen sind wir jetzt in Quarantäne. Ich habe mich entweder im Zug angesteckt (als jemand zum Husten seine Maske runterzog und ich beim Entgegenkommen die Aerosolwolke erwischte) oder in unserem Großraumbüro, das jetzt aufgrund des allgemeinen Infektionsgeschehens vorübergehend geschlossen hat. Das lässt sich in meinem Fall nicht mehr eindeutig ermitteln. Letzteres kann so jederzeit auch in Klassenzimmern und Kitas passieren (und es passiert ja). Kinder bringen das Ganze aus der Schule oder aus der Kita mit, infizieren ihre Eltern, die dann wiederum zur Arbeit gehen und die Kollegen anstecken. Könnte auch in meinem Fall so gewesen sein, wobei das jetzt pure Spekulation ist.

Die britische Mutante ist jedenfalls enorm ansteckend und es reicht schon ein Infizierter aus, um in gemeinschaftlich genutzten Räumen das Virus effektiv über die Aerosole zu verteilen. Und in Kitas und Schulen geht es sicherlich kuscheliger zu als im Großraumbüro (bzw auch in den überfüllten Bussen). Und ich war wohl schon 1-2 Tage vor Symptombeginn ansteckend. Ohne es zu ahnen. Bis ich überhaupt erfuhr, dass ich positiv bin, hatte ich auch meinen Freund bereits dicke angesteckt. Wie ist das dann erst bei symptomfrei erkrankten Kindern?

Konsequenterweise müsste man eigentlich grad alles ohne ausreichende Sicherheitskonzepte zumachen – Schulen, Kitas, Großraumbüros… Die Erkrankung an sich jedenfalls ist kein Spaß, auch wenn wir bislang recht milde Verläufe haben. Andere trifft es härter.

Dimitrios Papakrivos
5 Jahre zuvor

Ich kann nicht verstehe Die Politiker Wenn Das Haus verbrat ist Sind Sehr Schlau mit Vorwerfen
aber die antworten zu übernehmen sind sehr schwach von Die Linke Partei von die EDP (Lintner) von AFD und Die Grün für mich Sind Klüh- Zeiser