didacta 2021: Wir laden Sie ein – wir checken Ihren Kommunikationsbedarf!

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DÜSSELDORF. Die Agentur für Bildungsjournalismus ist eine besondere Kommunikationsagentur. Sie produziert einerseits reichweitenstarke und fachlich hochwertige Medien (auch Zeitschriften im Auftrag großer Verlage), sie berät andererseits im Bildungsbereich engagierte Unternehmen und Institutionen. Das Leistungsspektrum der Agentur umfasst – neben Journalismus – Content Marketing, PR und Öffentlichkeitsarbeit. Besuchen Sie unseren Stand auf der didacta Digital vom 10. bis 12. Mai 2021!

Ein Foto aus Vor-Corona-Zeiten – derzeit arbeitet die Agentur für Bildungsjournalismus weitgehend im Homeoffice. Foto: Tina Umlauf

Kunden und Partner der Agentur für Bildungsjournalismus sind Unternehmen, Verlage, Stiftungen sowie wissenschaftliche Einrichtungen. Ihre Redakteurinnen und Redakteure konzipieren und betexten beispielsweise für seriöse Kunden Homepages, liefern redaktionelle Beiträge für deren Medien, sie sorgen für die inhaltliche Gestaltung von Werbe- und Informationsmaterial, sie erstellen umfassende PR-Strategien, beraten bei der Mediaplanung und leisten Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für große und kleinere Events. Mit höchster Kompetenz in der Bildung – und überaus erfolgreich.

Wir analysieren Ihren Bedarf – im Messe-Schnellcheck in nur 15 Minuten

Die von uns produzierten Medien – darunter News4teachers, Deutschlands reichweitenstärkste Nachrichtenseite in der Bildung (mit im Schnitt mehr als 100.000 Seitenzugriffen täglich) – erreichen monatlich insgesamt mehr als eine Million Menschen, die meisten davon eben aus Schule und Kita, aber auch viele engagierte Eltern sowie Verwaltungen, Politiker, Verbände und Journalisten. Die Agentur für Bildungsjournalismus ist Mitglied im Didacta-Verband der Bildungswirtschaft.

Sie wünschen Rat, wie Sie Ihre Zielgruppen in der Bildung erreichen können? Wir laden Sie ein: Wir analysieren Ihren Bedarf – im Messe-Schnellcheck in nur 15 Minuten. Geben Sie uns unverbindlich ein paar Informationen, was Sie tun und wen Sie damit ansprechen möchten. Hier finden Sie einen kurzen Fragebogen dafür.

Bitte ausfüllen, an uns schicken, wir geben Ihnen ein professionelles Feedback. Vereinbaren Sie dafür gerne ein Zeitfenster: sonja.mankowsky@bildungsjournalist.de

Hier finden Sie uns auf der didacta Digital: https://didacta.messestuttgart.de/brandspaces/agentur-fuer-bildungsjournalismus/

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

www.agentur-für-bildungsjournalismus.de

Rekordzuspruch: News4teachers erreicht 2020 im Schnitt über 100.000 Seitenaufrufe am Tag

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2 KOMMENTARE

  1. Einfach klasse, diese Veranstalter der Didacta. Genau am späten Vormittag, zur Unzeit, Pardon ich meinte zur Unterrichtszeit, werden die meisten online Workshop-Angebote gemacht, ab 12 Uhr , wenige ab 16 Uhr. Wer um 12 schon Unterrichtsende hat braucht eher Zeit, etwas „durchzuatmen“, als sofort in eine Online-Fortbildung konzentriert einzusteigen. 16 Uhr ist da schon erheblich besser. Aber ab 17 oder gar 18 Uhr bzw. später, habe ich bisher keine Online Veranstaltungen gefunden.
    Den Schülern lieber einen Stapel Papiere zum Bearbeiten schicken? In viele Schularten geht das nicht und ich halte es auch in dieser Situation für Nonsens-wenn’s Online endlich gut läuft und keiner mehr „aussteigt“ ist jede Minute wertvoll!
    Montag und Dienstag ausgerechnet zu Wochenbeginn-man hat scheint’s vergessen, dass es Pädagogische Tage als Didacta Besuch zurzeit kaum geben wird….
    Man hat scheinbar auch nicht gemerkt, dass Online-Veranstaltungen kaum an Hörsäle am Killesberg gebunden sind-die Veranstaltungen könnten also gut später, aber ebenso gut am Samstag stattfinden.

  2. Ein leider nicht nur bei der Didacta zu beobachtendes Verhalten.
    Seit Jahren treffen wir immer wieder auf Beratungsstellen, Therapeuten, Referenten, Anbieter von Projekten, u.v.m., die grundsätzlich von einem erwarten, zwischen 10:45 und 11:00 Uhr anzurufen bzw. telefonisch erreichbar zu sein, aber ihrerseits sich deutlich abgrenzen:

    „Nein, das kann ich nicht mehr / so nicht abrechnen!“
    „Unsere Teilzeitkräfte sind da nicht mehr erreichbar!“
    „Wir dürfen keine Überstunden machen!“
    „Nachmittage in Ganztagseinrichtungen können wir zeitlich nicht leisten. Das wird mit Fahrtzeiten zu eng!“

    Da ist halt dann auch mal ein paar Tage niemand erreichbar und auf Mails kommt nur eine Abwesenheitsmeldung.
    Ärgert mich zunehmend und hab ich immer weniger Verständnis dafür, seit ich rund um die Uhr, Montag bis Sonntag und in den Ferien mit allen Privatnummern und -adressen erreichbar sein soll!

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