RKI meldet weiteren an Corona verstorbenen Lehrer/Erzieher – insgesamt nun 35

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BERLIN. Dem Robert-Koch-Institut (RKI) ist am Wochenende ein weiterer Lehrer oder Erzieher gemeldet worden, der im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben ist. Das geht aus einem Vergleich der Lageberichte vom 5. Mai und vom 6. Juni hervor. Insgesamt mindestens 35 Lehrer/Erzieher sind damit seit Beginn der Pandemie in Deutschland verstorben.

Mittlerweile 35 Erzieher/Lehrer sind im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion verstorben. Foto: Shutterstock

Im April waren drei Corona-bedingte Todesfälle in der Berufsgruppe der Pädagoginnen und Pädagogen gemeldet worden, wie aus einem Vergleich der Lageberichte vom 31. März und vom 30. April hervorgeht – im Mai waren es ebenfalls drei. Laut aktuellem Lagebericht (vom Sonntag, 6. Juni Mai) gibt es bislang insgesamt 35 Beschäftigte aus Kitas, Kindertagespflege, Schulen und Heimen, die eine Infektion mit dem Coronavirus nicht überlebt haben – 916 kamen seit Beginn der Pandemie ins Krankenhaus. Die Zahl gilt als Mindestangabe, weil Berufe in der Corona-Statistik in der Regel nicht erfasst werden. News4teachers

RKI meldet weiteren verstorbenen Lehrer/Erzieher. Damit haben nun 30 Menschen aus der Berufsgruppe Corona-bedingt ihr Leben verloren

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8 KOMMENTARE

  1. Genau, bis zum Schluss mit über 15 Kindern ohne Maske im Zimmer (Notbetreuung), weil Kinder waren ja gar nicht ansteckend – bis vor kurzem. Obwohl Prof. Drosten schon früh und deutlich davor gewarnt hatte! Aber Bildung, besonders an der Basis (Kiga und GS) kommt meist zu letzt und möglichst zum Nulltarif.

  2. 35 von 47.000 infizierten Lehrern (siehe Ihren anderen Artikel heute).

    Das ist sehr traurig. Allerdings wie viele Lehrer versterben jährlich an Krebs? Leider berichten Sie darüber nicht. Warum interessiert Sie dieses Leid nicht?

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