RKI stellt größere Delta-Ausbrüche an Schulen fest – Wieler: Maskenpflicht und Tests für Schüler bis Frühjahr 2022 nötig

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BERLIN. Der Präsident des Robert Koch-Instituts, Prof. Lothar Wieler, rechnet mit der Ausbreitung der besonders ansteckenden Corona-Mutante B.1.617.2, der sogenannten Delta-Variante, in Schulen. »Es werden vermehrt Fälle bei Kindern auftreten, schon jetzt sehen wir größere Ausbrüche der Delta-Variante in Schulen«, sagt er aktuell in einem Interview mit der „Rheinischen Post“ – und plädiert für Schutzmaßnahmen in den Bildungseinrichtungen weit ins kommende Schuljahr hinein. Von der These, dass Kinder ja kaum von schweren Erkrankungen betroffen sind, hält er nichts.

Das Robert-Koch-Institut ist eine Bundesbehörde: Präsident Prof. Dr. Lothar Wieler. Foto: Andrea Schnartendorff / RKI, Wikimedia Commons

Nach eigener Aussage rechnet Wieler mit einem steigenden Infektionsgeschehen an Schulen – und bestätigt, größere Ausbrüche seien schon jetzt zu beobachten. Zuletzt wurde ein Ausbruch in einer Grundschule in Frankfurt festgestellt, wie News4teachers berichtet. Laut Gesundheitsamt sind insgesamt 22 Schüler und Mitarbeiter der Schule infiziert, zumindest ein Teil davon sicher mit der Mutante.

„Hier besteht der Verdacht, dass die Virus-Variante aus dem familiären Umfeld in die drei Schulen getragen wurde“

Aktuell melden Medien einen Ausbruch an einer Berliner Grundschule, wo 13 Kinder und zwei Lehrer positiv getestet worden. „Laut Labor deuten erste Untersuchungen auf die neue Delta-Variante hin“, so hieß es. Die genaue Bestimmung der Virus-Sequenz dauere noch bis nächste Woche. Es habe keine Hygienemängel an der Schule gegeben. Im hessischen Main-Kinzig-Kreis sind gleich drei Schulen betroffen. „Hier besteht der Verdacht, dass die Virus-Variante aus dem familiären Umfeld in die drei Schulen getragen wurde und zwei weitere Kinder angesteckt wurden“, erklärt der Landkreis, wie die „Fuldaer Zeitung“ berichtet. Noch handele es sich um Verdachtsfälle. Bereits nachgewiesen sei die Delta-Variante allerdings bei dem „Ursprungsfall“.

Zuvor waren Fälle an Schulen in den westfälischen Ortschaften Rheine und Werl aufgetreten. Die hochansteckende Mutante wurde ebenfalls in Dresden nachgewiesen, dort sogar an mittlerweile zwei Schulen und einer Kita. Offenbar mit weiteren Folgen: „In Dresdens Schulen nimmt das Infektionsgeschehen wieder Fahrt auf“, so meldet aktuell die „Sächsische Zeitung“. Auch in Hamburg wurde nach Informationen des „Spiegel“ die Delta-Variante in einer Grundschule entdeckt. Zuvor hatte es einen Ausbruch an einem Gymnasium im niedersächsischen Hildesheim gegeben, bei dem nach offiziellen Angaben 14 Schüler infiziert wurden – sechs davon mit Delta.

»Wir wollen das Infektionsgeschehen niedrig halten, weil auch Kinder schwer erkranken können«

»Wir empfehlen, dass in Schulen weiter getestet und Mund-Nasen-Schutz getragen wird. Aus heutiger Sicht würde ich sagen, das sollte bis zum nächsten Frühjahr so sein«, sagt Wieler. »Zum einen wollen wir ja das Infektionsgeschehen niedrig halten, weil auch Kinder schwer erkranken können. Und zum anderen haben wir natürlich das Ziel, dass die Schulen offen bleiben.« Der weitere Verlauf der Pandemie hänge von unser aller Verhalten ab.

»Vor allem in Innenräumen sollten wir weiterhin Mund-Nasen-Schutz tragen, die Kontakte reduzieren und Testangebote nutzen. Auch vom Impffortschritt hängt es ab, wann es wieder zu einem Anstieg der Zahlen kommt«, betont der RKI-Präsident. »Deshalb ist der Zeitpunkt schwer vorherzusagen. Sicher ist allerdings, dass es im Herbst und Winter wieder zu steigenden Zahlen kommt.«

Wieder schärfere Maßnahmen könne niemand seriös ausschließen. »Aber was ich sicher weiß: Wenn wir jetzt vorsichtig bleiben, wenn wir jetzt in geschlossenen Räumen weiter Masken tragen, wenn wir weiter Abstand halten und die Impfungraten weiter nach oben gehen, dann können wir das vermeiden. Davon bin ich überzeugt. Ich kann nur meine Hoffnung zum Ausdruck bringen, dass das gemeinsam gelingt.«

KMK hat «dauerhaft Regelbetrieb (…) mit allen Schulfächern und Unterrichtsstunden» für das nächste Schuljahr beschlossen

Zweifel daran sind erlaubt. Die Kultusministerkonferenz hatte vorvergangene Woche beschlossen, dass alle Schulen nach den Sommerferien «dauerhaft im Regelbetrieb (…) mit allen Schulfächern und Unterrichtsstunden» besucht werden sollen. Regelbetrieb bedeute, dass Unterricht in der Schule ohne weitere Einschränkungen erteilt und das schulische Leben wieder ermöglicht werde, heißt es in einem Beschluss. Auch außerschulische Angebote wie Schulfahrten würden wieder in «vollem Umfang» ermöglicht. Von Schutzmaßnahmen an Schulen war hingegen keine Rede.

Die werden denn auch in der Breite gelockert. Die meisten Bundesländer haben die Maskenpflicht im Unterricht und/oder auf den Schulhöfen bereits gestrichen. Sachsen hat als erstes Bundesland die Anzahl von zwei Schüler-Tests pro Woche auf nur noch einen halbiert. Thüringen will die Tests in Schulen komplett streichen. Niedersachsen hat – ebenso wie das Nachbarland Schleswig-Holstein –  angekündigt, unmittelbar nach den Sommerferien (noch) testen zu wollen. Danach offenbar nicht mehr. News4teachers / mit Material der dpa

Das Delta-Gespenst geht um: Kommt Corona mit Wucht zurück? 22 infizierte Schüler und Lehrer nach Ausbruch an Grundschule

 

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223 KOMMENTARE

  1. Das ist eine klare Aussage, die genau das bestätigt, was nicht erst seit Delta klar ist. Leider wird dies in vernebelten Politikerhirnen weiterhin nivht ankommen. Vermutlich wird Wieler sogar für seine Aussagen kritisiert werden.
    Im kommenden Winter wird man nicht mehr behaupten können, dass die Infektionen von Lehrer/innen und Erzieher/innen in die Schulen getragen werden. Die sind dann ja überwiegend geimpft.
    Dass die Maskenpflicht auf dem Schulhof abgeschafft wurde, finde ich richtig. Als Massnahme im Klassenraum sind Masken weiterhin unzureichend. Es wird immer noch so getan, als gäbe es keine Aerosle.

    • Diese Erkenntnis kommt bei einigen nicht an. Ich höre schon den entrüsteten Sturm der Maskengegener über gequält Kinder…
      Gut, dass das RKI das jetzt so öffentlich klar macht, was uns in Schulen Beschäftigte schon länger sorgt.
      Ich bin auch nicht für Masken im Freien.
      Aber im Klassenraum, wo SuS gezwungenermaßen dicht an dicht sitzen, da muss etwas getan werden.
      Da reicht das Konzept Lüften und Masken einfach nicht aus.
      Wenn wir vollen Unterricht für alle SuS planen und aufrechterhalten wollen MUSS jetzt gehandelt werden.

      • Ich fürchte, dass Maskenpflicht im Unterricht bei Vollpräsenz gegen Delta nicht viel ausrichten kann, zumal die Masken eben meist so getragen werden, dass sie nicht dicht abschließen.
        Und wenn die Tests so weiterlaufen wie jetzt, nämlich dicht nebeneinander sitzend im Klassenraum, und ein Infizierter ist im Raum, dann kann man auch gleich davon ausgehen, dass ein Großteil der Klasse sich infiziert. Wenn es nicht schon an einem der Tage vorher passiert ist.

    • Genau mein Humor. Die Geimpften können niemanden anstecken, also sind es die kinder. Einfach mal logisch denken bitte. Warum zählen denn weder Antikörpertest (Blut) noch T-Zelltests, die sehr wohl Immunität auf humoraler und zellulärer Ebene nachweisen? Es zählt nur ein pcr test der lediglich virusschnipsel nachweisen kann aber keine symptome/krankheit. Sagt sogar mittlerweile aufgrund einer neuen studie Punkt 12, Katja Burkhard. Von Anfang an in dieser Pandemie wird nur der Impfstoff als heiliger Grahl propagiert. Merkts noch jemand? Wird uns nix bringen. Außer der Industrie jede Menge Kohle. Wenn ein Virus mutiert wird es zwar ansteckender, aber nicht automatisch gefährlicher… Wer glaubt bitte Lauterbach und Wieler? Die Kritik nimmt Tag für Tag zu. Ob man es sehen kann/will oder nicht. Kinder mit sinnloser Testerei zu belegen… Was genau soll das und wo bitte ist die Evidenz dafür???

  2. NRW-Grundschulen offiziell:
    Die Maskenpflicht auf dem Schulhof ist aufgehoben.

    NRW-Grundschule bei uns:
    Dass die Maskenpflicht auf dem Schulhof aufgehoben wurde, wird von einigen Lehrern so interpretiert, dass man auch in den Treppenhäusern und Fluren keine Maske mehr aufsetzen muss.

    Offenbar hat das Virus inzwischen verstanden, dass es nur noch in Klassenräumen infizieren darf. Aber nicht während des gemeinsamen Frühstücks. Irre.

  3. Das die Maskenpflicht auf dem Schulhof abgeschafft ist finde ich richtig aber im Klassenraum nicht wirklich. Unsere 3 kids lassen Ihre Maske weiterhin auch im Klassenraum auf .

  4. Erstens: Dass Herr Prof. Wieler nichts besseres einfällt ,als junge Menschen ,mit Masken, das Atmen zu erschweren, obwohl er weiß, dass dauerhaftes Maskentragen, sich negativ auf das Lungenvolumen auswirkt. ist verantwortungslos.
    Es zeigt auch die Ignoranz gegenüber den Aerosol-Forschen, welche ganz konkrete Vorschläge
    zur Eindämmung Ansteckungsgefahr in Schulen vorgelegt haben.
    Zweitens: Man muss doch auch mal sagen, wenn eine Inzidenz von 30 besteht, heißt das, dass 30 von 100.000 Menschen sich innerhalb einer Woche infiziert haben . Ist 3 von 10.000. Also sehr wenig und vernachlässigbar.
    Drittens: Das Virus wird weiter mutieren. Wenn es nur die Infektionshäufigkeit erhöht, wie Delta, und keine schwereren Verläufe verursacht, und dabei die Letalität zurück geht, ist es gut für das erreichen der Herdeimmunität.
    Viertens: Das Virus wird uns , wie das Grippevirus , wahrscheinlich über Jahre oder Jahrzehnte hinweg begleiten. Es wird wie bei der Grippe jährlich angepasste Impfungen geben. Also bitte nicht in die von der Regierung gewollte Panikmache verfallen.
    Fünftens: RKI und andere ,Regierungsberater sind alle vom Staat, sprich uns, bezahlt.
    Andere neutrale Fachleute werden ignoriert und als nicht kompetent betrachtet. Es ist ein Trauerspiel was unsere Regierung an falsch Informationen benutzt um ihre fatalistischen Maßnahmen beim Volk durch zusetzen.
    Sechstens: Die Grundelelemte jeder Pandemiebekämpfung ( EMD ) sind mit Füßen getreten worden. Ein Verbrechen an unserem Volk. Das man mit Angst gefügig macht.
    Als 76 jähriger kann ich den jungen Menschen nur empfehlen auf die Straße zu gehen
    und friedlich gegen falsche Informationspolitik und für ihre Grundrecht zu demonstrieren.
    Klima ist wichtig. Die politische Entwicklung unserer Regierung zu einem Bananenstaat,
    mit dem Ziel uns zu verdummen und zu manipulieren ist akut, wichtiger.
    Noch ist es nicht zu spät, aber bald schon.
    Also, wo sind die Anführer für solche friedlichen Demos. Ohne Anführer geht es nicht.

    • @jürgen hoch
      Schade, dass Sie Ihre Energie nicht für Sinnvolleres einsetzen. Zum Beispiel, dass in Schulen entsprechende Schutzmaßnahmen installiert werden.

      • @
        BERND DER ZWEITE
        ich sehe auch nix ausser Dummheit, Unwissenheit oder Ignoranz!
        Hier erneut meine Frage: Arbeiten Sie in einer Schule?
        Bisher leider noch nie! eine Antwort erhalten!

          • @David und @ jürgen Hach:
            Eine Arbeit an einer Schule qualifiziert noch lange nicht zu qualifizierten Äußerungen und Kompetenz. Sollten Sie, David, (Sie könnten ja auch Reinigungskraft o.ä. sein) studiert haben, erinnern Sie sich bitte mal an zielgerichtetes wissenschaftliches Recherchieren und Auswerten verschiedener Informationen. Dazu sind Sie aber wohl nicht in der Lage. Bitte merken: Falsch informiert bleibt falsch informiert und Unsinn bleibt Unsinn – auch wenn er 10-mal von einem „würdigen“ 76 jährigen oder anderen Stammtisch – Parolen – Verbreitern verzapft wird!

    • Ach ja, erschreckend was hier wieder verbreitet wird:

      Erstens: Masken tragen erschwert weder die Atmung nennenswert (es sei denn man treibt Sport), noch wirken sie sich in irgendeiner Weise auf Lungenvolumina aus (Fakt, gibt zig seriöse Untersuchungen dazu – und nicht nur das, auch die Realität, in der nahezu jeder seit einem Jahr “Maskenerfahrung” hat, zeigt das).
      Aerosolforscher sind keine Virologen, ihr Fachgebiet ist Aerosol- und Strömungsmechanik. Von Infektiosität, Immunantwort, Vireneigenschaften, den physiologischen Prozessen im Körper eher weniger. Vergleich: ich höre auch lieber auf den Motorentechniker, als auf den Reifenexperten, auch wenn beides mit Auto zu tun hat.

      Zweitens: wie vernachlässigbar auch geringe Zahlen sind, haben wir mehrfach gesehen. Sie wären vernachlässigbar, wenn sich alle einfach an einige wenige simple Regeln halten könnten, statt ihre Zeit nur damit zu verbringen, alles ständig in Frage zu stellen.

      Drittens: Falsch – Höhere Infektiosität bedingt höhere notwendige Impfquote für Herdenimmunität. Ist insofern schon ein Problem, wenn man zu der Gruppe der Jüngeren bzw. der Kinder gehört. Wenn sich alle ungeschützten unter diesen anstecken, sind trotzdem hohe Schäden und Verluste zu erwarten – zu hoch, dass es einem einfach egal sein könnte, wenn man nicht nur sich selbst im Blick hat.

      Viertens: keine Panikmache – Vergleich mit Grippe hinkt (immer noch). Ja, es wird endemisch werden, die Dynamiken sind aber noch zu hoch, als dass man sich jetzt zurücklehnen kann. Diese Mutationsraten und der Evolutionsdruck ist vielfach höher als bei Grippe.

      Fünftens: Demontiert sich selbst – braucht man nicht mehr drauf eingehen.

      Sechstens: Es geht doch immer noch schlimmer… Gesundheitsschutz ist nun ein “Verbrechen”, man will Menschen “gefügig” machen, wofür auch immer… Schlimm, wenn Menschen mit 76 Jahren Lebenserfahrung den Schutz und Rücksicht auf Andere und Schwächere in der Gesellschaft mit Unterdrückung gleichsetzen. Da wundert es niemanden mehr, wenn einst gemeinsame Werte, wie etwa Respekt und Achtung vor seinem Nächsten, mehr und mehr abnehmen… heute ist scheinbar einfach viel sexier: “Wenn mir geholfen ist, ist an alle gedacht”

      • „Masken tragen erschwert weder die Atmung nennenswert …“ nun, ich trage sie täglich und empfinde das anders. Außerdem, wenn Kinder keine Maske tragen, kann ich beim ersten Mal verstehen, was sie sagen. Das hilft beim Unterrichten.

        • Ganz genau! Besonders bei den Hitzetagen ist Maske tragen mehr als nur unangenehm. Wer eine frische Maske aufzieht und nicht den chemischen Geruch bemerkt, der riecht vielleicht nicht gut. Alle anderen können sich denken, dass das einzuatmen auch nicht gut sein kann.

          • Und später liegen die mit Chemikalien belasteten Masken links und rechts vom Radweg rum.

            Warum überhaupt soviel Chemie und Plastik? WER findet das wirklich aufrichtig gut???

            Wäre es nicht sinnvoll, die Kinder bekämen seit Sommer letzten Jahres Unterricht in (nicht panikgesteuerter) Hygiene und gesunder Ernährung? Wäre es nicht ratsam, das Immunsystem der Kinder jetzt nachhaltig zu stärken? Warum haben wir denn so viele Menschen mit Vorerkrankungen? Wie kann das in einem der reichsten Länder der Welt passieren? Das gilt es zu verbessern. Zum Schutze aller. Niemand ist scharf darauf an Diabetes oder Ähnlichem zu erkranken.

            Lasst uns gemeinsam Lösungen finden, die weder die Psyche noch der Umwelt schaden und der Gesundheit aller und vor allem der Kinder nachhaltig nutzen. Dazu gehört auch andere Therapien als eine ebenso energieaufwendige Impfung zu entwickeln.

            Lasst >2021 endlich innovativ, natur- und klimafreundlich sein, damit unsere Kinder später mit Stolz über ihre Eltern berichten werden. Wir schaffen das!

            Vielleicht hat ja jemand schon eine Idee!???

      • Das ist vollkommen richtig. Danke für Ihren Beitrag!
        Ich bin eigentlich entsetzt, dass gerade ein 76 jähriger, genau einer jener Gruppe, deren Schutz man zu allererst festgelegt hat, diesen Staat so mit den Füßen tritt. Was genau würde er besser machen? Dieses Geheimnis lässt er uns nicht wissen…

        • @Gunda, Thomas Schultz: Sie Beide verhalten sich gegenüber den Kindern und Jugendlichen absolut rücksichtslos und arrogant. Sie haben keine Gefühle für die jungen Leute, bei Ihnen haben die jungen Leute nur zu funktionieren…
          Masken helfen nur bei temporären Kontakten wie im Einzelhandel oder in der Bahn. Bei längeren Kontakten hat es einfach keinen Sinn mehr. Das hat auch physikalische Gründe, weil Masken trotz einer strengen Tragedisziplin nie dicht sind.

          Vielleicht überzeugt Sie ja doch folgender Beitrag von der Sendung mit der Maus aus dem letzten Jahr vom 23.08.2020:
          https://kinder.wdr.de/tv/die-sendung-mit-der-maus/av/video-sachgeschichte-maske-funktion-100.html

          Wer spätestens hier nicht erkennt daß die ganze Maskerade keinen Sinn macht, sollte am besten entweder keine Kinder unterrichten oder selbst Kinder aufziehen.
          Vor allem ist man mit Masken ÜBERHAUPT nicht sicher. Wenn ein reales Infektionsrisiko besteht, dann müssen:
          1. Möglichst viele Kinder und Jugentliche geimpft werden
          2. Räumliche Möglichkeiten geschaffen werden, um Abstrände zu wahren
          3. Luftfilteranlagen
          4. … dann kommt ganz lange gar nichts
          5. Masken nur bei kurzfristigen Kontakten, z.B. wenn mal der Hausmeister kurz in die Klasse muss

    • Ganz genauso. Möchte mal wissen wer von den hochgeschätzen Leuten im RKI den ganzen Tag mit Maske rumlaufen muss, wer sich 2x die Woche ein Stäbchen in die Nase rammt. Irgendwann ist auch mal gut und die ganze Panikmache geht einen so auf den Geist. Arbeite selbst in der Schule und meine Kollegen sehen das ganz genauso wie ich.

        • Was genau macht sie denn fassungslos? Haben Sie sich einfach mal ausgerechnet wie wahrscheinlich es ist sich mit corona zu infizieren? Vor wenigen Wochen 0,05% in meinem Kreis. Mittlerweile 0,01%. Mich macht es fassungslos, dass sich Menschen davon beeindrucken lassen!

      • Warum wird eigentlich jeder Andersdenkende in die Schwurbler-Ecke gestellt, anstatt einen Diskurs stattfinden zu lassen?

        • @Frau Schiffels:
          Weil man über Quatsch wie Inzidenz 30 sei vernachlässigbar nicht mehr diskutiert, dafür haben wir wirklich andere Sorgen, v.a. in Schulen.

        • Weil das kein Kommentar eines „Andersdenkenden“ war, sonder Mist.
          Über Mist diskutieren wir nicht. Er wird von Rindviechern und Hornochsen fabriziert, kommt auf einen Haufen und wird irgendwann entsorgt.

          • Das finde ich engstirnig und intolerant. Wir Lehrkräfte sollten für alle Themen offen sein. Wie wollen wir sonst LGBQT durchsetzten, wenn wir die Zweifel anderer einfach unter einen Teppich fegen.

          • Wer aufhört zu diskutieren hat kapituliert. Gerade wir Lehrkräfte, die wir täglich mit Kindern zu tun haben, sollten offen bleiben für das Gespräch mit jedem. Wie wollen wir ansonsten LGBQT, Antifaschismus, Antirassismus, Vielfalt und die Aufhebung von Vorurteilen plausibel durchsetzten? Wir müssen mit gutem Beispiel voran gehen, Vorurteile abbauen und uns in Offenheit üben. Ich diskutiere immer und bin so auf die Klimakatastrophe durch Corona aufmerksam geworden. Ein ernstzunehmendes Thema.

        • @Donata Schiffels
          Wurde alles hier schon 1000fach durchdiskutiert, mit sehr vielen guten Argumenten für Maske im Unterricht!
          Einfach alles hier eingestellte seit mind. 10 Monaten durchlesen, dann weiss man was Sache ist!

    • @jürgen Hach: „Inzidenz von 30 […] Ist 3 von 10.000. Also sehr wenig und vernachlässigbar.“

      Beispiel BaWü: Inzidenz = 3 am 18.07.2020, noch ohne Alpha und ohne Delta.
      Vernachlässigbar, was seither geschehen ist, ja?

      Aber machen Sie sich nichts draus, ich hab heut von einem Mathelehrer einen ähnlichen Spruch gehört. Mir kommt’s fast schon lustig vor.

    • Auch von meiner Seite danke Herr Hach.
      Und ab alle die mit Beleidigungen hier um sich werfen: genau deshalb seid ihr keine besseren Menschen. Auch wenn ihr das gerne sein möchtet

    • Hallo Minna
      Es geht doch nicht darum wer ein besserer Mensch ist.
      Wenn ich eine Aussage für Mist halte sage ich das auch. Das bedeutet aber nicht, dass ich den Menschen dahinter beleidigen will.
      Ich weiß, dass Sie in vielem eine andere Meinung haben, was auch ok ist.
      Aber, bitte, Sie können sich doch nicht ernsthaft für eine Aussage wie die von Herrn Hach bedanken!
      Lesen Sie nochmals gründlich, ich finde dies sehr bedenklich, nachweislich falsch, mit starken Tendenzen zu Querdenken oder ähnlichen Gruppen.

    • Herr Hach, sehe ich auch so. Andere Fachleute werden nicht gehört.
      Wenn der Kinderarzt zu den Eltern sagt, ihr Kind ist gesund, dann
      darf man sich als Eltern mit dem Kind doch wohl gegen eine Corona Impfung entscheiden. Hat das Kind Vorerkrankungen, ist es eine ganz andere
      Entscheidung und für das Kind wird eine Impfung besser sein.
      Aber dafür gibt es Ärzte, die einen bei der Entscheidung helfen und die
      den Beruf länger machen, als die Möchtegern Ärzte.
      Ein gesundes Kind zu Impfen, finde ich wirklich bedenklich. Einige Erwachsene haben
      nach der Impfung Nebenwirkungen, über die gar nicht gesprochen werden. Wenn
      ich mir vorstelle, Kinder in der Pubertät, evtl. gerade die Mädchen, haben diese
      Nebenwirkungen, dann denke ich, ob das wirklich gut für einen gesunden Körper
      ist. Ich meine auch, Kinder bekommen die gleiche Menge der Impfdosis, wie ein Erwachsener. Aber das weiß bestimmt eine/r besser als ich.
      Viele Eltern der Kinder sind noch nicht geimpft. Hat das nicht Vorrang?
      @Monika Warum hat die Gesellschaft das Recht, Ihr Kind erkranken zu lassen? Sie und ihr Kind dürfen doch zusammen entscheiden, Impfung ja oder nein.
      Warum sollen andere Eltern ihr gesundes Kind impfen lassen, obwohl keiner sagen kann, was es, in z.B. zwei, drei Jahren, für Impfschädigungen gibt.
      Die, die hier für Luftfilter in den Klassenräumen sind, was haben die dafür gemacht?
      Briefe geschrieben? Unterschriften gesammelt? Gar nichts?
      Wir haben nun drei Wochen keine Maskenpflicht mehr in den Klassenräumen. Es
      läuft. Kein Corona Fall. Könnte daran liegen, weil wir in jedem Raum einen Luftfilter haben. Nicht nur reden, mal was tun.
      So, wieder neues Futter geliefert. Jetzt darf in die Tasten gehauen werden, was ich alles falsch sehe. Bitte ohne Beleidigungen. Vorweg: nur weil jemand eine andere Meinung in einigen Dingen hat, ist die/der kein/e Querdenker/in.

      • @Monika Warum hat die Gesellschaft das Recht, Ihr Kind erkranken zu lassen? Sie und ihr Kind dürfen doch zusammen entscheiden, Impfung ja oder nein.

        @Jo
        Wirklich? Oh, danke, jetzt ist mir alles viel klarer.

        Nur blöd, dass es keine Impfungen unter 12 gibt und meine Kinder sind unter 12.

        Und bis dahin Ihrer Meinung nach, soll ich riskieren und Kinder in der Schule schicken?

        Und das mindestens noch ein ganzes Jahr? Mit Delta? Und hoffen, vielleicht haben wir Glück?

        Vielleich aber nicht.

        Oh, danke. Für nichts.

        Ja, schreiben und reden ist einfach.

        • Genau. Reden und schreiben ist einfach. Einfach mal damit anfangen. Aber bei den richtigen Stellen vorsprechen und am Ball bleiben.
          Es wird Montag nicht an der Tür klingeln und die Luftfilter werden geliefert. Wäre schön, aber unvorstellbar.

      • Ich kann Ihre Äusserungen in vielen Punkten verstehen. Nur bei der Impfung für Kinder mit Vorerkrankungen sehe ich etwas anders. Hier sollte man schon unterscheiden, ob ein Kind sich zu verstehen geben kann oder nicht. Um kein Kind unnötig zu gefährden, würde ich empfehlen nur Kinder impfen lassen zu dürfen, die über Nebenwirkungen, wenn auch harmlose, berichten können. Einfach nur, damit ihnen entsprechend geholfen / getröstet werden kann.

  5. „Es habe keine Hygienemängel an der Schule gegeben.“
    Diesen wunderbaren Satz habe ich vorhin im Radio gehört und schallend gelacht. Das ist schwarzer Humor par excellence.

    • Als 76 jähriger sollten Sie schlauer sein und nicht diversen Falschinformationen Glauben schenken und nicht auch noch Kinder und Jugendliche aufshetzen mit nachweislichen Unwahrheiten und zu Querdenkertum animieren.
      DAS ist schädlich und gefährlich!

      • Was genau war da „Querdenken“ ?
        Er hat lediglich seine Sicht der Dinge geschildert.
        Aber in diesem Forum, wo sich vermeintlich gebildete Menschen austauschen, ist ist kaum möglich, etwas kritisches zu äußern, ohne dass einige hier wüste Beleidigungen verteilen.

        Es sind hier soviele selbsternannte Virologen unterwegs, die der Meinung sind alles genau zu wissen, dass ich mir langsam um unseren Fußball sorgen mache, weil da langsam die Bundestrainer knapp werden.

  6. Auf Virologen wird nicht gehört, der Kumi macht was er will, der Schulleiter ist beratungsresistent und der Lehrer im Tunnel der gerade stattfindenden Challenge, wer die meisten Arbeiten in kürzester Zeit schreibt. Alles dreht sich um offene Schulen um jeden Preis, viele Noten bis zum Zeugnis und zufriedene Eltern, die keine Maske im Unterricht mehr wollen. Wo wird begonnen, Plexiglasscheiben zu installieren, den Unterrichtsstoff aufzuarbeiten, Luftfilter einzubauen oder die Schulstunde ins Grüne zu verlegen? Ich habe auf all die immer wiederkehrenden Diskussionen, die nichts ändern schon lange keine Lust mehr. Die Schulbesuchspflicht ist ausgesetzt und somit entscheide ich je nach Infektionsgeschehen selbst, ob mein Kind die Schule besucht und dort eine Maske trägt. Jeder sollte sein individuelles Risiko selbst einschätzen. Und das Beste wäre eh, wenn sich jeder Schüler täglich! zu Hause testet. Als Nachweis den Test Streifen in der Schule abgeben. Fertig. Aber das wäre ja zu einfach… So könnte man dann aber auch im Unterricht die Masken fallen lassen.

    • „…der Schulleiter ist beatungsresistent…“ –> Im Fall an unserer Nachbarschule hat die Schulleiterin gewaltig von „Oben“ Ärger bekommen, weil sie Anweisungen sinnvoll „interpretiert“ hat um die Gesundheit Schüler und Lehrer zu schützen.

  7. Regelbetrieb bedeutet vor allem leider, dass AHA-L nicht eingehalten werden kann, da Vollpräsenzunterricht keine Kontaktbeschränkung und Abstandsregel aufgrund der Klassengrößen und Oberstufenorganisation (Kurse) vorsieht. Da fehlt was Entscheidendes, selbst wenn man MNS weiterhin trägt, lüftet und sich ordentlich die Hände wäscht und auch mehr oder minder erfolgreich testet. In mobilen Luftfiltern könnte eine Lösung liegen! (Ich mein ja nur…)

    Die KuMis sollten dringend an ihrem gesellschaftlichem Ruf arbeiten. Es wäre schon sehr wichtig für dieses Land, dass Politker(innen) sich um ein seriöses Auftreten bemühen. Wir leben schließlich nicht nur in einer Pandemie, sondern auch in einem freiheitlich-demokratischen und sozialem Rechtsstaat und dieser sollte gerade auch in politischer Funktion ununterbrochen repräsentiert sein. Das RKI, als zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und -prävention, berät insbesondere das Bundesministerium für Gesundheit und wirkt bei der Entwicklung von Normen und Standards mit. Es fungiert in lebensschützender Funktion als unser „Frühwarnsystem“. Das kann und sollte man auch so nicht in Frage stellen. Auch wenn Schulen Ländersache sind, so ist die Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern wohl nicht verboten. Die Schulministerien sind bekanntlich für den Arbeits- und Gesundheitsschutz in den Schulen zuständig. Welcher wissenschaftlichen Expertise folgen sie denn, wenn es RKI nicht ist oder sein soll?

    Seit anderthalb Jahren stellen wir Bürger nun immer noch diesselben Fragen. Welch´ ein Armutszeugnis für die schulische Führungsriege, deren Handeln sich in der Öffentlichkeit nicht nachvollziehbar darstellt. Denn allein die Tatsache, dass Kinder ihre Schulen brauchen, entbindet nicht von der Verantwortung, die Kinder vor Infektionen durch Schadensverhütungsmaßnahmen zu schützen. So macht man es beim Brandschutz in den Schulen ja auch: alles tun, dass es erst gar nicht zu einem Brandfall kommt. Der Gesundheitsschutz in den Schulen in dieser Pandemie mit einer Bedrohungs- und Gefahrenlage in einer völlig anderen Dimension als die der Brandgefahr dagegen wird von den Schulministerien „stiefmütterlich“ behandelt. Jeder sieht´s, jeder fragt sich: Warum?

  8. Inzidenz im einstelligen Bereich. Trotzdem wird man weiter gezwungen, stundenlang die fast nutzlose Maske zu tragen, auch bei hohen Temperaturen. Das ist sinnlos und eine Quälerei für SuS und LuL. Da könnten wir genauso gezwungen werden, den gesamten Vormittag Skischuhe zu tragen, das hätte den selben Effekt.
    Wann wird das endlich beendet? Wenn wir weiter auf Panikmacher und Wichtigtuer wie Lauterbach und Wieler hören, nie mehr. Es glaubt doch keiner, dass dieser Irrsinn im Frühjahr 2022 beendet wird. Dann wird die nächste „Mutante“ durchs Dorf getrieben oder ein anderer Grund gefunden, die Leute zu gängeln.

    • Genau! Wer braucht schon Wissenschaft, wenn wir „Bild“ haben? Glauben wir doch einfach, dass der Wieler und der Lauterbach und der Drosten nur die Leute ärgern wollen. Aus reiner Bosheit. Und „Bernd der Zweite“, die AfD und „Russia Today“ sind im Wahrheit totale Menschenfreunde, die uns den Spaß am Leben zurückbringen wollen. Unbedingt realistisch, dieses Szenario.

      Und als nächstes kippen wir die Gurtpflicht im Auto und führen das Fach Rauchen in der Grundschule ein. Vielleicht springen wir auch einfach mal aus dem Fenster. Mal ehrlich: Wer glaubt diesen Quatsch mit der Schwerkraft schon? Vögel fliegen doch auch.

    • Mein Gott, wie kommt man nur immer noch ständig auf diesen Schwachsinn, dass Masken nutzlos sind??? Völliger Blödsinn. Übrigens: Die Erde ist auch rund, da können Sie zehnmal sagen, dass es nicht so ist…

      Aber zu ihrer Analogie: Den ganzen Tag mit Skischuhen rumlaufen bringt auch nix – Richtig, nur stellt sich da die gleiche Frage, wie bei den Masken: Wer zum Geier hat Ihrer Meinung nach irgendetwas davon, aus Spaß, Menschen, wie sie sagen, mit Masken zu “quälen”???

      Macht doch alles keinen Sinn…Dafür wird man nicht gewählt, es ist nich populär…. Was sollte irgendwer davon haben “die Leute zu gängeln”???

      • „Mein Gott, wie kommt man nur immer noch ständig auf diesen Schwachsinn, dass Masken nutzlos sind???“

        Das frage ich mich jeden verdamten Tag.

        Ich verstehe die Welt nicht mehr.

        So viele Leute nehmen einfach locker in Kauf, dass nicht nur ihnen fremde Menschen, sondern ihre eigene Kinder erkranken können.

        Was ist mit den Menschen passiert, kann ich nicht mehr verstehen, gar nichts davon mehr.

        • Wieso tragen nicht einfach die Menschen eine Maske, die das wollen und die die nicht wollen nicht? Wann kommt es wieder zur Eigenverantwortung?

          • Weil die Masken ganz wesentlich (auch) die anderen schützen. Ein paar einzelne Maskenträger erreichen kaum etwas in der Masse gesehen. Es geht hier um eine gesellschaftliche, gegenseitige Verantwortungsfrage versus was ich persönlich gerade will.

      • Aka Carsten60 aka… Er triggert hier halt so gerne die Leute. Wie erbärmlich muss das Leben sein, wenn man so drauf ist?

    • Ja klar, die Mutanten werden erfunden, Corona gibt es nicht, Masken sind völlig nutzlos und reine Kindesmisshandlung, die Pandemie hat nur den Zweck, um die Menschen zu unterdrücken, 9/11 war eine Aktion der CIA und die Erde ist eine Scheibe.
      Schön, wenn einem das Abo der einschlägigen Telegramkanäle so ein schönes rundes Weltbild beschert!

    • Ich stimme B2 zu. Die Infektionszahlen sind niedrig, die Impfquote hoch, die Rate der Schwererkrankungen und Todesfälle ist sehr gering. Wir können und dürfen doch auf Jahre hinaus immer wieder so reagieren wie am Anfang der Pandemie, als all das Genannte noch ganz anders war.

      Es wird immer wieder neue Mutationen und Varianten geben. Sollen die Kinder jetzt für immer mit Masken in der Schule sitzen? Das ist absurd. Wegen keiner anderen lebensgefährlichen Krankheit wird so ein Aufwand betrieben.

      Corona WIRD immer mehr zu einer grippeähnlichen, saisonalen Erkrankung. Die Null-Covid-Strategie war immer eine Illusion und ist gescheitert. Wir müssen mit dem Virus leben. Normal leben!

      • Nein, auch wir wollen nicht, dass Kinder und andere Ungeimpfte dauerhaft mit Maske in der Schule sitzen.
        Genau das ist der Grund warum es massive Forderungen nach geeigneten Schutzmaßnahmen in Kitas und Schulen gibt.
        Von grippeähnlich und saisonal sind wir weit entfernt, auch die Langzeitfolgen, die entstehen können, gibt es so bei einer Grippe nicht.
        Andere lebensgefährliche Krankheiten sind in den nmeisten Fällen nicht ansteckend und verursachen keine Pandemie, oder die Symptome treten schon vor oder zumindest gleichzeitig mit der Infektiösität auf,( Siehe Ebola! ) sodass rechtzeitig gehandelt werden kann. Dies ist bei Corona anders.
        Eine Illusion ist, wenn man glaubt Corona sei vorbei oder nicht mehr relevant.

        • Der neueste „heiße Scheiß“ in der Aluhutträgerszene, die sich allerdings selber als quasi die einzig „Erleuchteten“ wahrnehmen, ist, dass die bereits Geimpften als „Gestochene“ diffamiert werden, die eine konkrete Gefahr für die Nicht-Geimpften resp. Die „Impfverweigerer“ darstellen.
          Nach deren Überzeugung hat Bill Gates in einemweltumspannenden Progeamm in Zusammenarbeit mit Christine LaGarde den Impfstoffen – v.a. BionTec/Pfizer ( ist nach deren Recherche quasi im Besitz von Gates) spezielle genmanipulierende Sequenzen eingegeben, die unser Immunsystem zerstören werden (These: alle Gestochenen werden im Herbst sterben, weil ihr Immunsystem versagt) …damit nicht genug: gegen Gates und seine Frau Melinda läuft ein internationaler Haftbefehl wegen Massenmordes u.a. in Indien, der nun aber ausgeweitet werden soll. – es ist einfach unsäglich und unfassbar –
          Diese und ähnliche Dinge hat mir ein Bekannter versucht zu vermitteln, mir massenhaft höchst zweifelhafte resp. schwachsinnige Links zugesendet, die ich unbedingt lesen.müsste, damit ich endlich Bescheid wüsste, was „so in Echt abläuft“.
          Bei einigen Foristen bekomme ich zunehmend den Eindruck, dass die ebensolche Seiten frequentierten, um sich bzgl „Corona und die wahren Hintergründe zu informieren“
          Auf meine Frage, warum die „Gestochenen“ denn eine Gefahr für die Impfverweigerer darstellen und wie wir diese denn gefährden würden habe ich leider – oder auch Gott sei Dank keine Antwort bekommen.
          Ich habe den Kontakt zu dieser Person jetzt ausdrücklich eingestellt.

          • Also ich finde es absolut heiß, dass ich seit der Impfung kein Handy mehr brauche: aufgrund des mitgeimpften NanoChips kann ich auch so mit meinen Kontakten telefonieren und ins www. Das Problem sind nur die gelegentlichen Bugs: ist eben Gates, nicht Jobs… 😉

          • In Kalifornien (?) hat doch schon eine Privatschule geimpften Kollegen verboten, die Schule zu betreten. Begründung: deren bloße Anwesenheit würde die Menstruationszyklen der ungeimpften Kolleginnen beeinflussen. Gibt also nicht nur hier solche „verqueren“ Theorien…

          • @Andre Hog:

            Wenn die „Gestochenen“ (sorry, kurze Kicherpause)…ähem…..also eine Gefahr für die Ungeimpften darstellen sollen….why not? Nur mal so theoretisch: Dann müssten sich die Impfgegner ja genau so fühlen wie die Impfbefürworter, die noch keine Impfung hatten, (nicht so wirklich sicher also)…Könnte das nicht Verständnis für den Meinungsgegner erzeugen?

            Immerhin ein Silberstreif am Horizont für die Impfgegner der von dir beschriebenen Couleur: Weihnachten müssen sie mit den nervigen Geimpften/Gestochenen ja dann nicht mehr feiern.

            Was mich nur sehr unglücklich stimmt: Weihnachten ohne die eigenen Kinder kann sehr traurig sein, und das meine ich sehr ernst.

            Zum Schluss:
            Ich habe in meinem Bekanntenkreis auch ein, zwei Kontakte aus den gleichen Gründen, wie dem von dir beschriebenen, beenden müssen.
            Schade eigentlich.

      • Da Sie alles scheinbar so genau wissen, kennen Sie doch sicher auch die Impfquote der Kinder in der BRD?

        Verstehen Sie unter hoher Impfquote die Impfquote Ihrer selbst und Ihres persönlichen Umfeldes? Wieviele „Nabel“ hat diese Welt? Nur einen?

        Was sind denn geringe Todeszahlen? Was sind denn geringe Zahlen an Schwerkranken?

        Hat nicht jeder das Recht, sich impfen zu lassen? Müssen sich Kinder in Ihren Augen infizieren? Sollte man den noch nicht Geimpften nicht die Chance zur Impfung einräumen und sie bis dahin vor einer Infektion schützen? Nein?

        Warum nicht?
        Vielleicht sind Sie ja auch nur ein Flunkerhase?

      • Und weil wir wahrscheinlich mit dem Virus leben müssen sind doch die Masken wirklich die kleinste Einschränkung die wir haben.
        Man gewöhnt sich daran ..und ja ich trage auch eine bei der Arbeit . Lieber eine Maske in Räumen tragen und gesund bleiben.
        Haben die Maskengegner alle Einschränkungen die wir hatten schon wieder vergessen? Schule zu, Ausgangssperre, alles mögliche geschlossen und jetzt? Jetzt dürft Ihr alles wieder machen. Nur die „Einschränkung “ Maske in Räumen ist teilweise noch da.
        Na und? Von mir aus kann es so bleiben. Drinnen ist Maske angesagt. Dafür bleiben Kinder und Menschen die sich nicht impfen lassen dürfen gesund und wir können fast alles machen.
        Also stellt euch nicht so an wegen einer Maske.

  9. Nur mal ein Rechenbeispiel: wenn wir eine Inzidenz von 30 auf 100.000 haben (Punkt 2 bei Jürgen Hach), aber (rein hypothetisch) eine Impfquote von 50 Prozent hätten (noch nicht – ich weiß), bedeutet das, daß die Inzidenz bei den Ungeimpften bei 60 liegt… sollten wir die Herdenimmunität mit 80 Prozent Impfquote erreichen, steigt die Inzidenz demnach bei den Ungeimpften auf 150.

    Und die Ungeimpften sitzen dicht gedrängt in den Schulen bzw. sind dazu gezwungen.

    So gesehen haben die KuMis recht: solange die Schüler keine flächendeckenden Impfmöglichkeiten haben, sollte das Schulgeschehen vom Inzidenzwert entkoppelt werden – aber genau anders herum, als sie sich das vorgestellt haben.

    Masken sind nicht schön – also: dringend Luftfilter anschaffen! Auch wenn’s kostet oder zeitaufwendig ist – man könnte den Schülern (und Lehrern) ja auch noch nach der Pandemie dauerhaft gute Luft bei ’normaler‘ Raumtemperatur gönnen…

  10. Wie ist dazu gekommen, dass jeder, praktisch die ganze Gesellschaft das Recht hat, mein Kind erkranken lassen, und ich, seine Mutter, die ihr Kind genau davon schützen will, keine Rechte dazu hat?

    • Ihrem Kind passiert nichts. Vermutlich merkt es gar nichts, wenn es Corona kriegen sollte. Wenn Sie über 50 sind, dann sind Sie in Gefahr. Also: impfen lassen!

      • Warum erfinden die Menschen immer solche haltlose Behauptungen.

        Tochter (6. Klasse) unserer Freunde leidet seit zwei Monaten heftig an Corona Spätfolgen.
        Wann und ob sie wieder gesund wird, weiß niemand, kein Arzt weiß ich helfen.
        Unzählige Untersuchungen und ihr geht es schlechter nicht besser.

        • Und wie weit sind Regierungen bereit zu gehen, kann man sich hier erkundigen…

          Das gleiche Szenario läuft auch in Deutschland ab. Wetten wir?

          “Meanwhile, Public Health England has repeatedly delayed the release of data on COVID-19 transmission in schools, apparently under high-level political pressure.”

          https://www.theguardian.com/world/2021/may/22/no-10-tried-to-block-data-on-spread-of-new-covid-variant-in-english-schools

          Also, Herr Wieler bleiben Sie bitte bestand!

          • Und überhaupt das ganze Gerangel – ja die Kinder sind gefährdet…nein, die Kinder sind nicht gefährdet…was soll das?

            Wenn nur ein Kind schwer erkrankt oder stirbt, und es geht hier um ein kontrollierbares Risiko (!), kein Krebs oder Unfall, ist sein Leben nichts wert?

            Und es geht schon jetzt um wesentlich mehr Kinder, als nur um ein Kinderleben.

            Ist das nicht ein triftiger Grund, wobei die Eltern allein entscheiden sollen, ob sie ihr Kind dem Risiko aussetzen wollen oder nicht und wobei die Gesellschaft jedes einzelne Kind schützen soll, statt seitens auch einzelner Lehrer und Schulleitungen, die Kinder zum Präsentunterricht zu zwingen?

            Wenn eine Schulleiterin ohne Pardon darauf antwortete, wie die Kinder aus verschiedenen Gründen jeden Tag sterben und erkranken und wie das Leben mit sich ohnehin Gefahren bringe, frage ich mich in letzter Zeit, wie sicher ist überhaupt mein Kind in der Schule, und zwar ohne Pandemie.

      • Es deutet einiges darauf hin, dass etwa jedes 100. Kind, das mit Delta infiziert ist, im Krankenhaus landet. „Nichts merken“ ist das wohl eher nicht. Welche Folgeschäden es gibt, weiß niemand.

        Sollte man die Entscheidung, ob ein Risiko von 1:100 zu groß oder zu klein ist, nicht den Eltern überlassen, statt sie zu zwingen, ihre Kinder diesem Risiko auszusetzen?

        • Vollkommen Ihrer Meinung @Jan aus H
          Ja, man sollte diese Entscheidung den Eltern überlassen und nicht den KuMis… oder irgendeinem Ministerpräsidenten. Jede Familie hat schließlich auch eine andere Konstellation und andere Voraussetzungen, daher gehört die Entscheidung den Eltern. Ich dachte immer, wir leben in einem freiem Land, aber für Familien mit schulpflichtigen Kindern gelten jegliche Rechte nicht? Das ist wirklich unglaublich, in einem Land wie Deutschland…. nicht so modern, fortschrittlich und offen wie es die Politiker aber immer gerne nach außen darstellen wollen…

    • Das Gleiche frage ich mich seit Monaten – in der Gymnasialklasse meines Sohnes sind 3 SUS seit Beginn der Maskenpflicht per Attest befreit (nein, keine Mukoviscidose-Erkrankten o.ä. …) und keinen interessiert meine Sorge, dass er sich dort anstecken könnte. Schreiben an die Brandenburger Kultusministerin usw. hatten nur zur Folge, dass ich MEIN Kind – dass sich an alle Infektionsschutzmassnahmen hält – von der Schule ja ärztlich freistellen lassen könnte. Dass ich meinem Kind aber eine halbwegs normale soziale Entwicklung ermöglichen möchte, wozu Kontakte zu anderen Heranwachsenden nun mal unerlässlich sind (und nebenbei auch eine gute Schulbildung), ist wurscht. Hauptsache, die maskenbefreiten SUS nehmen am Unterricht teil – wir anderen haben keine Lobby.

    • Augenscheinlich kommen Sie aus Bayern („BY“) und da gibt es keine Präsenzpflicht!!!! Also können Sie Ihr Kind schützen! Und in Ihren weitern Kommentaren hier im Forum betonten Sie immer wieder, dass Ihre Kinder zu Hause mit dem Lernen viel besser zurecht kommen. Also wo liegt das Problem? Lassen Sie Ihre Kinder zu Hause. Da sind sie sie geschützt und haben ein besseres Lernumfeld. In anderen Bundesländern geht das nicht!

      • Deshalb schreibe ich auch ja, in anderen Bundesländern geht das nicht und das macht mich fertig. Ich denke ständig an diesen Familien, die ihre Kinder zu Hause lassen möchten, aber sie dürfen es nicht! Was für ein Quall!

        Oder ihrer Meinung nach sollte ich lassen und mich zufrieden stellen, weil, ja, uns gut geht?

        Ja, kleingestrickte, egozentrische, infantile Spaß-Konsum-Gesellschaft sind wir.

        • @Monika, BY:
          Sie schrieben in der „Ich-Form“ und sprachen von „meinen Kindern“!
          Wie soll ich da bitte darauf schließen, dass Sie von „allen anderen“ und nicht von Ihnen sprechen?

    • Wieso schützen sie ihr Kind nicht? Wenn sie denken es braucht Schutz, dann ziehen sie ihm doch eine FFP2 Maske an? Hindert sie ja keiner.

      • FFP2 Masken helfen bei Delta wenig, Wir haben Augen immer noch unbedeckt, oder?

        In einem Klassenzimmer 8-14 Uhr, 32 Kinder + ganze Schule ca. 1000 Kinder jeden Tag. Buse, U-Bahns…Stellen Sie sich vor.

        Ich bitte Sie.

        • @Monika, BY:

          „FFP2 Masken helfen bei Delta wenig, Wir haben Augen immer noch unbedeckt, oder?“

          Da helfen dann aber auch keine Luftfilter und kein Wechselunterricht. Was dann? Zu Hause einsperren auf ewig? Oder zumindest solange, bis jeder Erdbewohner geimpft wurde? Oder doch noch eine Schutzbrillenpflicht einführen? Dann reichen aber die Masken auch nicht aus… also doch lieber einsperren? Was ist Ihr konkreter Vorschlag wie es weitergehen soll? Mit der Argumentation, die Sie bringen, würden auch die hier vielfach geforderten Schutzmaßnahmen, wie Plexiglasscheiben, Luftfilter, Wechselunterricht nichts bringen.

          • Selbstverständlich helfen entsprechende Luftreiniger mit HEPA-Filtern der entsprechenden Typklassen und zwar sehr, sehr gut. Nur der nahe face-to-face-Konakt (unter 1,5 m) muss zusätzlich durch Abstand vermieden werden. Wenn das nicht möglich ist, können Plexiglasscheiben oder auch MNS eine Alternative sein. Wichtig ist auch, kranke (z.B. erkältete) Kinder nicht in die Schule zu schicken. Eine Infektion über die Augen ist zwar nicht unmöglich, aber eher gemäß Medizinerangaben unwahrscheinlich. Auf keinen Fall aber sollte man mit seinen Händen in den Augen reiben. Aber das ist unabhängig von Corona sowieso nie eine gute Idee!

            Diese Schutzmaßnahmen sind für die Kinder bis zu ihrer Impfung weniger eine Zumutung als ständige Quarantänemaßnahmen und/oder eine Erkrankung durch Corona mit etwaigen Spät- und Langzeitfolgen selbst!

            Darüberhinaus könnten entsprechende Luftfilter – selbst im Zustand einer höchsten und permanenten Durchimpfungsrate auch bei den Schülern gegen Corona – auch in Zukunft in den Schulen ihren Dienst erweisen. Vielleicht senken sie ja dauerhaft auch sonstige Erkrankungsraten? Wäre doch für alle sehr begrüßenswert, oder nicht?

          • @Viva:
            Ganz genau so sehe ich das auch. Mein Kommentar bezog sich auf Monika’s Argumentation, dass ihr Kind mit FFP2-Maske nicht geschützt sei, da die Augen ja auch nicht bedeckt seien. Mir erscheint diese Aussage übertrieben ängstlich.
            Natürlich bringen Luftfilter was und kleinere Klassen etc. – das sehe ich ganz genauso wie Sie! Aber wenn man Angst hat, dass diese Schutzmaßnahmen nicht ausreuchen und sich die Kinder im Unterricht über die Augen infizieren (was ohne Zweifel möglich ist – aber wie Sie auch sagen eher unwahrscheinlich), dann weiß ich auch nicht mehr… Kann man sich über die Augen bei Luftfilterbetrieb nicht anstecken? Bei der Aussage „Die FFP2-Maske hilft meinem Kind nichts, denn die Augen sind ja auch noch frei“ da fehlen mir ehrlich gesagt die Worte! Wie will man denn dann die Kinder irgendwann mal wieder an etwas Teil haben lassen? Mit verbundenen Augen? Mit Komplettschutzanzug? Mit Abstand, Luftfiltern, Masken, halbierte Klassen ist Unterricht bei niedrigen Inzidenzen doch absolut vertretbar! Wenn man sich dann noch um die Infektion durch die Augen derartige Sorgen macht, dann ist doch die letzte Konsequenz die, die Kinder solange zu isolieren, bis alle (auch die Kleinsten) auf der ganzen Welt (um auch Mutationen im Schach zu halten) geimpft sind. Das ist in den nächsten Jahren unrealistisch!

      • In meiner Welt ist es ein Prinzip, dass Ältere Jüngere schützen und dies nicht allein den Eltern oder gar dem Kind selbst überlassen bleibt.

        • Danke,Dil!Genauso ist es!Die Kinder haben soviel mitgetragen,um die Älteren zu schützen,und wie werden sie jetzt geschützt??

  11. „Überträgt sich Delta-Variante innerhalb von Sekunden?
    12.37 Uhr: Mehrere Infektionsfälle mit der Delta-Variante aus Australien sorgen derzeit für Aufruhr. Denn: Die Fälle zeigen, wie schnell man sich anstecken kann. Wie etwa die „Sydney News“ berichten, hätten nur wenige Sekunden gereicht, um sich mit der Variante zu infizieren. Zwei Menschen hätten sich in einem Einkaufsviertel infiziert, als sie an einem bereits infizierten Mann vorbeigelaufen wären, heißt es. Das habe man über Videokameras nachweisen können.
    Nach bisherigen Daten ist Delta die ansteckendste bisher bekannte Corona-Variante: Während für das ursprüngliche Coronavirus angenommen wurde, dass ein Infizierter, wenn keinerlei Corona-Maßnahmen getroffen werden, im Mittel rund drei bis vier andere Menschen ansteckt, waren es für die in Großbritannien entdeckte Variante Alpha bereits rund fünf Ansteckungen. Bei Delta kommen offenbar weitere 40 bis 60 Prozent hinzu. Der Virologe Christian Drosten berichtete von Hinweisen auf noch einmal deutlich erhöhte Viruslasten im Rachen von Delta-Infizierten im Vergleich zu Alpha. Dazu passen Hinweise, wonach die Mutante krankmachender sein könnte.
    Das RKI teilte auf Anfrage mit, dass solche Berichte generell schwer zu bewerten seien. Es sei ein zentrales Merkmal von Übertragungen über Aerosole (in der Luft schwebende Mini-Tröpfchen), dass sie unbemerkt geschehen und daher eine Zuordnung zu einem bestimmten Kontakt schwierig sei. Flüchtige Kontakte seien auch generell schwer zu erfassen. Das RKI sagt aber auch: „Die hohen Ansteckungsraten in Haushalten und bei Ausbrüchen durch Delta weisen darauf hin, dass Delta noch leichter übertragbar ist als Alpha, auch ohne engen Kontakt.“

    https://www.focus.de/gesundheit/news/news-zur-corona-pandemie-rki-chef-wieler-wir-empfehlen-auf-reisen-zu-verzichten_id_13378547.html

    Und dann Schule mit 30 SuS im Raum, ohne Luftfilter (wo sollen die so schnell herkommen) und Abstand, Masken dürften da auch nicht mehr wirken, zumal sie meist nicht eng anliegend getragen werden. Selbst das Testen im Raum ist dann schon ein Problem. In dem Moment, wo jemand positiv getestet wird, dürfte es schon zu spät sein, zumal derjenige auch bereits am Vortag seine Viren verbreitet haben dürfte. Sieht so aus, als hätte man u geimpft oder ein Mal geimpft keine Chance, einer Infektion zu entgehen. Und in Israel sind 40 bis 50% der mit Delta Infizierten doppelt Geimpfte! Und an großflächige Impfungen der SuS ist ja bei uns gar nicht zu denken. Keine Empfehlung von der Stiko und zu wenig Impfstoff, der ja eigentlich schon im Mai… ach ne, aber dann im Juni, oder doch erst im Juli…. oder irgendwann – keiner weiß, wann – in Überfluss vorhanden sein sollte.

    „Israel galt als Impfweltmeister bei der Bekämpfung des Coronavirus. Doch binnen der letzten Tage hat sich die Situation im Land drastisch verschlechtert. Immer mehr ungeimpfte Kinder sowie geimpfte Erwachsene infizieren sich mit der Delta-Variante des Virus. Als Reaktion verschärft die Regierung nun die Regeln – und will die Kinderimpfungen vorantreiben.[…]
    Rund die Hälfte der Neuinfizierten seien Schüler, gab das Gesundheitsministerium bekannt. An knapp 30 Schulen im Zentrum des Landes wurden lokale Ausbrüche gemeldet. Mehr als 6000 Schüler und 100 Lehrer wurden aufgefordert, sich zu isolieren. Der derzeitige Ausbruch gehe scheinbar auf Reisende zurück, die aus dem Ausland zurückgekehrt sind und sich nicht an die Quarantänepflicht gehalten haben, sagte Chezi Levi, der Generaldirektor des israelischen Gesundheitsministeriums.
    Modellierer hatten befürchtet, dass die Variante sich bei ungeimpften Schülern ausbreitet, wenn die Schulen zum Präsenzunterricht ohne Schutzmaßnahmen zurückkehren sollten. Das dürfte angesichts der derzeit häufigen Forderung, Schulen in der Pandemie offen zu halten, einen Konflikt bedeuten. […]
    Doch nicht nur ungeimpfte Schüler sind betroffen. Besorgniserregend ist auch, dass zwischen 40 und 50 Prozent der Neuinfizierten bereits vollständig geimpft sind, so berichtete es das israelische Gesundheitsamt. Mehr als 55 Prozent der Bevölkerung Israels sind bereits vollständig gegen Corona geimpft. Dies ist auf die Ende Dezember gestartete großangelegte Impfkampagne zurückzuführen, die durch ein Abkommen über einen Datenaustausch mit den Impfstoffherstellern Biontech/Pfizer ermöglicht wurde. Dabei verpflichtete sich Israel, gegen eine bevorzugte Belieferung mit Impfstoff rasch Informationen über dessen Wirksamkeit weiterzugeben.“

    https://www.focus.de/gesundheit/news/land-kaempft-gegen-steigende-zahlen-neuer-ausbruch-in-israel-schueler-und-geimpfte-infizieren-sich-mit-delta-variante_id_13434090.html

    • Aber infizieren heißt nicht unbedingt, dass man krank wird. Ich hatte verstanden, dass der Sinn einer Impfung war, einen schweren Verlauf/ Krankenhausaufenthalt zu vermeiden – einen leichten Verlauf sollte man im Kauf nehmen.

      • Je mehr das Virus zirkuliert, umso höher ist die Gefahr, dass neue Mutationen entstehen, die sich dem Impfschutz immer mehr entziehen.

      • Jetzt reicht es aber!

        Ihnen ist schon klar, dass zum einen die vollständige Imfung der impfwilligen Erwachsenen bis weit in den Oktober hinein reichen wird (und das nur, wenn mit den Impfstofflieferungen alles gut läuft) und dass zeitgleich schon wieder Auffrischimpfungen laufen müssen? Ihnen ist die Gefahr der Entwickung von Escape-Mutationen bewusst? Ihnen ist schon bewusst, dass Kinder auch noch lange Zeit mit Ungeimpften und nicht vollständig Geimpften Kontakt haben werden?

        Ihnen ist auch klar, dass Sie hier propagieren, dass die Kinder sich durchseuchen sollen und ihnen die Türe dazu aufhalten? Was sagen Sie Ihrem Kind? „Du musst dich einmal mal in der Schule mit Corona infizieren … es wird schon nicht so schlimm werden … ich bin ja da!“ Was treibt Sie da an, wenn Sie sagen, ein „leichter Verlauf“ sollte „in Kauf“ genommen werden? Woher wissen Sie, dass Ihr Kind einen leichten Verlauf haben wird und keine Long- oder Post-Covid-Symptome bekommen wird?

        Und klar ist Ihnen auch, dass in Sachen Long- und Post-Covid bei Kindern noch keine (gesicherten) Erkenntnisse (aus Deutschland) vorliegen? Es gibt aber bereits seit langem entsprechende Symptome auch bei Kindern und Jugendlichen. Die werden in der BRD nur NOCH nicht (!) einschlägig zugeordnet. Alles ist noch ungeklärt. Dass etwas ungeklärt gehalten wird, gibt den Entscheidungsträgern die Legitimation, eine Gefahrenlage zu ignorieren und nichts präventiv unternehmen zu müssen?

        Worum geht es Ihnen überhaupt?
        Um einen sicheren Schulbesuch geht es Ihnen jedenfalls nicht! Aber da sind Sie ja nicht allein … haben volle Unterstützung von Seiten der Schulministerien. Sie bekommen sicherlich auch einen Lolly von denen, nicht wahr?

        Die Pandemie mit all ihren gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgen ist für alle Mitbürger nur auf diesem einen ethisch vertretbarem Weg zu bekämpfen: Impfen + AHA+L!!!

        Jeder muss mitmachen und schon gar nicht sollte man in eine andere Richtung gezwungen werden! Durchseuchung ohne Einverständiserklärung gehört meiner Meinung nach unter Strafe gestellt! Eine Schulpräsenzpflicht unter fahrlässigen Pandemie-Bedingungen ersetzt die Einverständniserlärung nicht!

  12. Wenn Ihr Kind keine relevanten Vorerkrankungen hat, ist sein Risiko für einen schweren Verlauf von Covid-19 verschwindend gering.

        • @ Donata Schiffels, @ Pälzer
          Ohne genauer auf den gesundheitlichen Zustand der Kinder und Jugendlichen und ihren Vorerkrankungen näher eingehen zu wollen, sprechen Sie hier mal eben von gut mindestens 135.000 Kindern in der BRD, die in Folge einer Covid-Infektion im Krankenhaus behandelt werden müssen! Darin eingeschlossen sind KEINE Long- oder Post-Covid-Patientenfälle unter Kindern und Jugendlichen!

          1 % Krankenauseinweisungen nach derzeitigem (!) Stand bei Kindern und Jugendlichen klingt wenig, ist es aber nicht! Und wer weiß, wie es sich entwickelt, wenn der Infektionsdruck auf Ungeimpfte zunimmt? Wissen SIE es?

    • Hallo Frau Schiffels,

      sicher? – Das wäre ja prima.
      Ich kenne aber eine mit 18, die war putzmunter, hatte kaum Symptome und besitzt jetzt ein halbes Jahr später noch immer nicht die gewohnte Fitness und Lungenkapazität. Noch schwerer sind Organschäden oder Kapillarsystemschäden von außen zu erkennen.

      • @KnechtRuprecht
        Najaaaa…
        Frau Schiffels ist in dem Fall wahrscheinlich der Meinung einer/eine fällt halt schon mal durch den
        Rost….

        • @Darfdaswahrsein:

          …so wie eine 19Jährige mit schweren Vorerkrankungen in meinem Landkreis, die ihr Leben im Kampf mit einer Covid19-Infektion nun vor wenigen Tagen verloren hat. (Pech, Frau Schiffels????)

    • Ich kenne eine zuvor vollkommen gesunde Neunzehnjährige, die eine Herzmuskelentzündung und Gedächtsprobleme nach einer asymptomatischen Covid-19-Infektion hat. Wenn Ihre Rechnung so einfach ausginge…

      • Selbst Darwin hat gesagt, dass die Spezies überlebt, die am ehesten bereit ist, sich zu verändern.

        Sieht schlecht für die Stärksten aus. Die Klügsten stellen sich da besser!

      • So scheint es.

        Trotzdem verhalten wir uns gegenüber unseren eigenen Jungen erbarmungslos, schlimmer als Tiere.

        In der Natur passiert es spontan, nicht absichtlich.

  13. Ich wünschte, Fischbach wäre Grossmann (Vorsitzender der Vereinigung der Kinderärzte in Israel):

    „‚Wenn wir es schaffen, die Impfung der Kinder in den Sommerferien zügig voranzutreiben, haben wir gute Chancen, dass die Schulen im September wieder normal öffnen können'“, sagt Tzachi Grossman, Vorsitzender der Vereinigung der Kinderärzte. Ohne Impfung der Kinder hingegen werde man nicht zum Alltag zurückkehren können, ist er überzeugt.“

    (https://www.focus.de/gesundheit/news/land-kaempft-gegen-steigende-zahlen-neuer-ausbruch-in-israel-schueler-und-geimpfte-infizieren-sich-mit-delta-variante_id_13434090.html)

  14. Ärztechefin Johna:

    „[…] Die Dominanz der Delta-Variante wird es noch vor dem Herbst geben. Solange wird das nicht mehr dauern. Im Herbst kommt dann aber wieder das jahreszeitliche Ansteigen hinzu. Die Menschen kehren aus dem Sommerurlaub zurück und die Ferien sind zu Ende. Wir haben das vergangenes Jahr erlebt und zu spät reagiert. Das sollte nicht noch einmal passieren. Hier mache ich mir doch etwas Sorgen, dass der Fokus zu sehr auf dem Wahlkampf und nicht auf der Vorbereitung für den Herbst liegt. Da kann ich wieder nur appellieren, insbesondere die Schulen zu ertüchtigen. Das darf nicht nochmal sein, dass Fenster nicht gescheit geöffnet werden können und keine ausreichenden Möglichkeiten zum Händewaschen da sind. Viele Menschen haben das Gefühl, es ist jetzt vorbei. Das ist es leider nicht.“
    https://www.n-tv.de/panorama/Es-ist-leider-noch-nicht-vorbei-article22644515.html

    Wer wird all die Warnungen bezüglich Schulen endlich ernst nehmen und handeln?

  15. Oha, wenn es stimmt, dass 40 bis 50 Prozent der Infozierten in Israel Geimpfte sind, ist Impfen ja auch kein Allheilmittel wie immer propagiert… Wasser auf die Mühlen der Querdenker…

      • @Pälzer:
        Total unvollständige Aussage und zu einfach gedacht!
        Entscheidend – für den Infizierten alleine betrachtet – ist, wie schwer er/sie selbst erkrankt.
        Entscheidend – für die Weitergabe innerhalb der Nichtimmunen in der Population – ist, wie viele infiziert werden und dann den Virus (u.U. auch asymptomatisch) ausscheiden und so wieder ggf. besonders Vulnerable infizieren. Ebenso entscheidend, welche Gesamtinfektionszahlen dadurch erreicht werden, bis das med. System nicht mehr nachkommt.

        Warum wird die gesamtgesellschaftliche Verantwortung immer ausgeblendet zugunsten der egozentrischen Sichtweise: „Mir macht das schon nichts, ich bin ja gesund.“ — ???

      • Wie viele sich infizieren ist eben schon relevant für die Entwicklung weiterer Mutationen. Je mehr Infizierte, desto mehr Potenzial für Mutanten.

  16. Ja, es ist vorbei! Vorbei mit der Geduld. Vorbei mit der Kraft. Vorbei mit Durchhaltevermögen. Vorbei mit Verständnis. Vorbei mit Einsicht. Vorbei mit Engagement.

    Einfach vorbei!

    Delta WIRD durch die Klassen fegen, das tut es ja schon.

    Verzweiflung pur! Kann bitte IRGENDJEMAND den KuMi (und nicht nur denen) Verstand einbläuen, egal wie. Wenn das erste Kind, der erste Jugendliche (was vielleicht sogar schon passiert ist oder gerade passiert) nach einem schweren Verlauf verstirbt, ist es lange zu spät! Ganz zu schweigen von den möglichen Lanzeitfolgen der Krankheit.

    Wir brauchen Schutz in den Schulen und zwar JETZT!

    • Es interessiert NIEMANDEN aus dem Kultusministerium oder dem Schulamt, dass sich die SUS in den Schulen anstecken und evtl. schwer erkranken. Ich habe mir die Finger wund geschrieben, mehrfach konstruktive Kritik geäussert und es interessiert einfach nicht. Nach den Ferien geht alles einfach so weiter und wir Eltern können NICHTS machen, einfach gar nichts. Ich bin echt verzweifelt. Und dabei soll man seinem Kind noch vermitteln, dass Schule ein sicherer Ort und alles in Ordnung ist…

  17. Warum wird bei der Ablehnung von Luftfiltern eigentlich immer gesagt, dass sie das Lüften und die Masken nicht ersetzen und deshalb lieber weiter nur gelüftet werden soll?
    Das behauptet doch auch gar keiner!

    Genauso wie Abstand halten (außer in der Schule) ein Baustein von mehreren ist, die im Zusammenwirken die Sicherheit erhöhen können, sind Luftfilter auch nur ein weiterer, offenbar durchaus wirksamer, nur leider „teurer“ Baustein, um die Situation in Schulen etwas sicherer zu machen.
    Genauso wie die Auflage: Im Supermarkt muss jeder einen Einkaufswagen nutzen, damit nicht zu viele Personen auf einmal im Laden sind.
    Es heißt es von Politikern und anderen nicht: Wenn wir den Einkaufswagen nehmen, benutzen wir keine Masken mehr.
    Genauso wenig sagt jemand: Wenn es Luftfilter gibt, lüften wir nicht mehr (solange beides zusammen sich gegenseitig unterstützt).

    Es wird der Eindruck erweckt, als wollten diejenigen, die mehr Schutz (nicht 100%, nur so gut wie möglich) und deshalb Luftfilter fordern, das Lüften komplett einstellen.
    Umgekehrt wird aber immer Vollpräsenz mit Aha+L propagiert und als tolles Hygienekonzept dargestellt und dabei unterschlagen, dass A dann GAR NICHT eingehalten werden kann, H nicht immer ausreichend und L je nach Witterung und Bau auch eher schlecht als recht.

    Darüber rege ich mich jedes Mal auf. Natürlich sind Luftfilter nicht allseligmachend! Aber sie wären ein probates Instrument, um in Schulen etwas mehr Schutz zu ermöglichen.

    Diejenigen, die sagen, dass wir schließlich mit Corona werden leben müssen, möchte ich fragen, warum dann Schulen dafür nicht so gut, wie nach jetzigem Wissen möglich, ausgestattet werden? Dann wären Masken vielleicht tatsächlich nicht mehr immer erforderlich!

    Das laufende Schuljahr ist noch nicht vorbei und mir graut bereits jetzt vor dem kommenden mit dem gar nicht normalen Unterricht unter Coronabedingungen…

    • Sehe ich genauso. Gestern ein Interview auf ntv mit einem Hygieniker, auch er erwähnte die Notwendigkeit der AHA-L-Regel in den Schulen. Aber A geht nur bei Wechselunterricht, und bei der hochinfektiösen Deltavariante dürfte das kaum was nützen, wenn man lange in geschlossenen Räumen ohne zusätzliche Belüftungsmöglichkeiten ist.

    • @Leo

      Leo,
      danke für den Beitrag, denn alles, was hier immer wieder (meistens von immer den gleichen Leuten) gefragt wird, haben Sie noch einmal sehr klar zusammengefasst und gezeigt, dass eigentlich alle, die WIRKLICH am vielzitierten Kindeswohl ein AUFRICHTIGES Interesse haben, an einem Strang ziehen sollten.
      Es ist kein entweder Luftfilter oder Lüften.
      Eigentlich müssten es jetzt alle Leute verstehen können.
      Trotzdem wird es nicht lange dauern, bis hier die nächsten Nebelkerzen gezündet werden.

  18. Schon ulkig, dass hier den vorwiegend besorgten Warnern bezgl. der Delta-Variante von ebenfalls hier kommentierenden Maskenkritikern Panikmache unterstellt wird, während sie höchstselbst immer wieder in den schillerndsten Farben vor einer angeblichen Schädlichkeit des Masketragens warnen.

    Ist DAS keine Panikmache?
    MASKENPANIK?

    Das eine ist ein unberechenbares Virus.
    Das andere ein Stück dreilagiger Vliesstoff mit zwei Bändern dran.

    Ich geh´mich mal ´ne Runde amüsieren.

    • Und was ist Ihre Schlussfolgerung? Besorgte Warner machen’s richtig, Maskenkritiker machen’s falsch? Warum? Weil Sie eine besorgte Warnerin sind?

      Ich geh mich mal ne Runde amüsieren.

      • @Busenfreundin

        Also nochmal in Steno:

        Sie, (Maskenkritikerin), werfen jenen, die befürchtete Schädigungen durch Sars-CoV2 aufzählen, Panikmache vor.
        Sie zählen befürchtete Schädigungen durchs Masketragen auf.
        Also ebenfalls Panikmache, in Ihrem Fall in Bezug aufs Masketragen.

        Meine Schlussfolgerung:
        Logik scheint nicht so Ihr Ding zu sein….

    • @Mary-Ellen

      Sehr treffend.
      Parole? – „Maskenpanik“.
      😉

      Erst kürzlich wurde hier im Forum geschrieben, dass Maskentragen besonders für Kinder, aber grundsätzlich bei allen Menschen schädlich fürs Hirn ist. Diese Meinung (,da darf jeder seine eigene in beliebiger Menge haben,) hat mich erst erheitert. Aber dann wurde ich ganz traurig, weil mir schnell die ganzen Leute eingefallen sind, die in Krankenhäusern arbeiten und schon Jahrzehnte vor Corona oft diese Masken getragen haben, z. B. während OPs, die ja auch oft über Stunden gehen können! MEIN GOTT !!! Hat diesen Leuten denn wirklich niemand gesagt, wie schädlich diese Masken sind und dass sie ALLE mit vollkommen leeren Gehirnen enden werden … durch das Maskentragen?
      (Im letzten Absatz kann mir ein bisschen Ironie reingerutscht sein.)

      • @Pit2020:

        Wusstest du es nicht?
        Chirurgen sind hirngeschädigt und haben Pilze in der Lunge.
        Da verzichte ich doch lieber auf ein Arztgespräch bei der postoperativen Krankenhausvisite, die reden eh nur Blödsinn (siehe Hirnschädigung vom Masketragen) und womöglich kriege ich dabei auch noch deren Pilzsporen ab….

        (Das mit der Ironie passiert mir auch manchmal….) 😉

    • Wir sind hier in Europa vielleicht auch etwas konservativ. So nach dem Motto, was des Bauer nicht kennt….. In asiatischen Ländern ist das Maskentragen schon lange eine Form der Wertschätzung und Höflichkeit gegenüber seinen Mitmenschen. Hier vermisse ich das manchmal. Im Gegenteil, die Leute waren doch immer stolz darauf, wenn sie sich fiebrig und kränkelnd ins Büro schleppten und für jeden eine Umarmung oder einen schlabbriges Händeschütteln übrig hatten. Oder auch in muslimische Ländern. Wir denken immer gleich an unterdrückte Frauen, aber ganz so schwarz weiß ist das Ganze nicht immer zu sehen. Auch unter den bedeckten und verhüllten Gestalten stecken oft selbstbewuste Frauen, die sich bewusst dafür entscheiden und sich erst damit frei fühlen. Und jetzt noch so ein ganz profanes Beispiel, dass jetzt aber nichts mit Gesichtsverhüllung zu tun hat. In den 90ern war es doch Gang und Gebe das Bikini-Oberteil fallen zu lassen. Man fühlte sich damit eingezwängt und fremdbestimmt. Es fühlte sich nach zuviel Stoff an und erschien einem unbequem. Und heute?. Ich würde mal sagen, eher das Gegenteil. Nicht nur bei den älteren auch bei jungen Frauen. Ist nicht vieles Gewohnheit und Anschauungssache? Die Maske empfand ich zu Beginn der Corona Krise auch als einen extremen Eingriff in meine Komfortzone. Aber jetzt bin ich froh darüber, dass ich wenigstens an dieser Stelle für mich entscheiden kann, egal wie sich die ganze Gesellschaft drumherum verhält, ob ich diese kleine zusätzliche vielleicht manchmal auch nur psychologische Schutzmaßname nutze oder auch nicht. Und wenn mal wieder ein dichtes Gedrängel in der Innenstadt herrscht, durch die ich mich aus welchen Gründen auch immer bewegen muss, dann fühle ich mich mit Maske freier als ohne. Allerdings gehöre ich auch noch nicht zu den glücklichen zweifachgeimpften Menschen., Aber das betrifft ja im Moment die Hälfte der deutschen Bevölkerung….und vor Allem unsere Kinder. .

      • Genauso ist es, in Asien ist Maske tragen in Respekt und Schutz der Mitmenschen normal – also sogar zum Schutz anderer und weniger zum Schutz von einem selbst.

        Hier jammern stattdessen die Menschen „mimimi“ und halten das nicht einmal ein paar Minuten darunter aus. Erbärmlich. Ist halt wieder typisch: was unbequem ist, macht man halt nicht, auch wenn es wichtig ist. Ein gesellschaftliches Problem bei uns.

    • Und? Positiv Getestete heißt gar nichts. Sind sie krank, haben sie Symptome, sind sie ins Krankenhaus, sind die gestorben? Wohl eher kaum, dafür 14 Tage eingesperrt aus lauter Paranoia. Denkt Mal irgendwer in seiner Solidaritätsheuchlerei darüber nach, was das mit den Kindern macht???

  19. Wie sinnvoll und wirkungsvoll sind Masken im Grundschulalter?
    Wie gut sind die Hygienekonzepte in euren Schulen und Kindergärten?
    Wer von den Kollegen ist schon geimpft?
    Wer von den Kindern ist geimpft?-)
    Ich möchte auch in Präsens unterrichten!
    Wenn ich mit dem Schulsozialarbeiter spreche bin ich schockiert!
    Ein Virus hat soweit ich weiß kein Gehirn, aber kommt ganz gut ohne zurecht.
    Der Lookdown ist schädlich für die Menschen!
    Der Virus kann die Gesundheit langfristig schädigen und zum Tod führen!
    Kommen wir auch ohne Hirn zurecht?
    Ich habe keine Antworten!

  20. „In vielen weiteren Bundesländern beginnen bald die Sommerferien, und Eltern und Kinder fragen sich: Bleiben die Schulen denn im neuen Jahr trotz Corona geöffnet? Bundesbildungsministerin Anja Karliczek ist „optimistisch“, dass im kommenden Jahr keine erneuten Schulschließungen in Deutschland wegen der Ausbreitung des Coronavirus notwendig sein werden.

    Man habe im Vergleich zum vergangenen Sommer die Vorteile des Impfens, der Tests und guter Hygienekonzepte, sagte die CDU-Politikerin im „Frühstart“ bei ntv. „Ich bin sehr optimistisch, dass wir gut starten können und dass wir es dann, was Konzepte angeht, mit unterschiedlichen Eskalationsstufen schaffen können, Schulen möglichst lange offen zu halten.“
    https://www.n-tv.de/politik/Wir-koennen-die-Schulen-lange-offen-halten-article22645493.html

    Tests mit einer Ungültigkeitsquote bis zu 30%, keine Abstände bei 30 SuS im Raum, Fenster nicht vollständig zu öffnen, Einbau von Lüftungsanlagen ist illusorisch, Seife und Papiertücher bringen die LuL mit, … ich frage mich, von welchen guten Hygienekonzepten die Frau spricht. Und letztes Jahr hatten wir weder die britische Variante noch die hochinfektiöse Delta. Und SuS sind auch zum Schuljahresbeginn weitgehend ungeimpft, Eltern vermutlich auch, bei dem aktuell immer noch zu beklagenden Impfstoffmangel. In welcher Blase lebt die Dame?

  21. Zu den Schnelltests:

    „[…]Für asymptomatische Kinder sei die Sensitivität seitens der Hersteller bislang nicht getestet worden, nur in Form von Nachuntersuchungen. Und diese Nachuntersuchungen zeigten, „dass die Sensitivität hier bei den ganz jungen Kindern bei knapp 20 Prozent liegt, bei den älteren Kindern bei 40 Prozent“, sagte der Facharzt gegenüber dem Bayerischen Rundfunk. „Das heißt, von zehn tatsächlich infizierten Kindern erkenne ich über die Schnelltestverfahren mal gerade zwei.“

    https://www.rnd.de/gesundheit/welchen-nutzen-corona-schnelltests-an-schulen-bis-fruehjahr-2022-noch-haben-koennen-GDG33VRMUVG4DI7BLB646Z64RY.html

  22. Angst. Angst. ANGST.
    Ich war gerade auf einer Klassenfahrt mit meiner Klasse. Wunderbar! Fast alle Aktivitäten ohne Maske möglich gewesen. Wir leben alle noch. Es war wunderbar. Ich sage es immer wieder, diese Panikmache durch die Medien ist ein Verbrechen an der Menschheit!

    • Glück gehabt. Wenn die Eltern noch nicht geimpft sind und Delta bei so einer Klassenfahrt rumgeht, dann kann das auch mit ein oder zwei Beerdigungen enden.

      Das Spiel nennt man dann „russisches Roulette“. Das geht auch in den meisten Fällen (also 5 von 6 im Fall eines üblichen „Spielgeräts“) gut.

  23. Puuuuhhh…und weil man als nächstes nicht den Wellensittich impfen lassen möchte, kommt die Zeta Mutation, die dann hochgradig ansteckend ist für die gefiederten Freunde… Oo
    Klar das Delta/Delta Plus 😉 zum Problem für die Kinder ist…man muss ja wieder den Panikmodus anschmeissen, damit jeder sein Kind zur göttlichen Impfung zerrt…

  24. Und dann noch ein kleiner Denkanstoss an die ganzen Zeugen Coronas… wieviele von euch rauchen und trinken(und wenn auch nur zu irgendwelchen Anlässen)!? Hört auf in diesen Panikmodus, der euch von den MSM vorgegaukelt wird, zu leben.

  25. 08.26 Uhr: Söder – kein Lockdown bei möglicher vierten Welle mehr

    Bayerns Ministerpräsident Markus Söder ist gegen einen erneuten Lockdown, sollten die Infektionszahlen wieder steigen. In einer denkbaren vierten Welle mit der Delta-Mutation müsse es neue Instrumente geben, sagte der CSU-Politiker dem „Münchner Merkur“. Man müsse bei einem Anstieg nicht sofort wieder zur klassischen Notbremse greifen, also automatisch Geschäfte und Gastronomie schließen. Die Gefahr sei nun wegen der fortschreitenden Impfungen eine andere, denn die Delta-Variante greife weniger die Älteren an, sondern eher Schüler und Studenten. Man müsse deshalb die Schulen besser vorbereiten. Außerdem forderte er mehr Tempo beim Impfen.

    https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/coronavirus-news-ticker-kw-25,SawWHFc

    Jetzt ist endlich raus, oder? Delta greift die Schüler und Studenten an.

    Jetzt bleibt die Frage. Woraus bezieht die Regierung Rechte zwingend die Schüler durchseuchen?

    Und auch die Frage an den Eltern. Würden die Eltern weiterhin so einfach erlauben ihre Kinder dem Risiko auszusetzen, wobei eigenes Kind erkrankt oder auch stirbt?

    Na, eine schöne Welt.

  26. Und noch eine Frage.

    Sollen wir zunächst nicht alles unternehmen, damit die Kinder und Jugendliche geschützt werden, statt zuerst schauen, wie viele von denen erkranken und sterben (wie letztes Jahr unter Erwachsenen) und erst dann vielleicht etwas dagegen machen?

    Sind uns die Kinder und unsere Jugendliche so wenig wert, dass wir immer wieder beim Corona Gefahr für die Kinder nach Spekulationen greifen?

    Vielleicht sollte man endlich eine Studie machen lassen, und Kinder selbst fragen, würden sie lieber krank werden, mit unabsehbaren Spätfolgen, vielleicht auch sterben oder sich lieber noch ein Jahr dulden.

  27. Tut mir leid, habe das RKI immer für kompetent gehalten, aber jetzt widerspricht Herr Wieler sich selber: Es gibt TROTZ Masken im Unterricht schon Ausbrüche an Schulen (NRW) ! Daraus schlußfolgere ich, daß die Masken entsprechende Ausbrüche anscheinend nicht verhindern.
    Unser Sohn wurde trotz Maske im Unterricht ohne sonstige kritische Kontakte krank mit Bronchitis und Mittelohrentzündung, mehrere in der Klasse waren betroffen. Ohne Abstandsregeln mit 30 Schülern bringen die Masken leider gar nix mehr.

    Herr Drosten und auch Herr Wieler gehen davon aus, daß jeder Umgeimpfte sich infizieren wird. Wieso dann Masken tragen bis 2022? Wenn sich alle ungeimpften Schüler sowieso anstecken werden, können sie das doch auch ab September tun, wenn alle ein Impfangebot hatten und vollständigt immunisiert sind. Das muss nicht künstlich bis 2022 hinausgezögert werden. Für mich klingt es unvermeidlich, daß Kinder die Erkrankung durchmachen werden bzw. nachdem die Schulen ohne guten Schutz offen waren, schon unbemerkt durchgemacht haben. Es wäre wohl besser, die Schüler gerade im Herbst noch engmaschiger zu testen, um Infektionen zu erkennen und dann bei Bedarf sinnvoll zu behandeln.

    • Dann sollten die Tests aber auch zuverlässig sein, was leider nicht der Fall ist.
      „Für asymptomatische Kinder sei die Sensitivität seitens der Hersteller bislang nicht getestet worden, nur in Form von Nachuntersuchungen. Und diese Nachuntersuchungen zeigten, „dass die Sensitivität hier bei den ganz jungen Kindern bei knapp 20 Prozent liegt, bei den älteren Kindern bei 40 Prozent“, sagte der Facharzt gegenüber dem Bayerischen Rundfunk. „Das heißt, von zehn tatsächlich infizierten Kindern erkenne ich über die Schnelltestverfahren mal gerade zwei.“

      https://www.rnd.de/gesundheit/welchen-nutzen-corona-schnelltests-an-schulen-bis-fruehjahr-2022-noch-haben-koennen-GDG33VRMUVG4DI7BLB646Z64RY.html

      Und wenn Delta so leicht und schnell übertragbar ist, wie man jetzt hört, dann reichen 1,50 Abstand in geschlossenen Räumen sowieso nicht, um eine Übertragung zu verhindern. Schon gar nicht, wenn man sich stundenlang ohne Luftfilter zusammen darin aufhalten muss.

    • „Das muss nicht künstlich bis 2022 hinausgezögert werden.“

      Im nächsten Krankenhaus kann man 25 Intensivbetten am Laufen halten. Davon sind 5 immer anderweitig belegt, gleichzeitig benötigen nun 21 Kinder/Jugendliche ebenfalls ein Bett. 20 sind schon aufgenommen, das 21. ist Ihr Kind. Kein Bett mehr frei, Triage.

      ich denke, dies macht es deutlich.

  28. Wie viele sterben eigentlich täglich im Straßenverkehr ?
    Die Menschheit nimmt zig Risiken jeden Tag in Kauf – aus purer Bequemlichkeit oder des Luxus wegen.
    Meine Enkel hatten (samt Mama)die gefährliche Englische Variante.
    3 Tage Halsweh und die Nase ist gelaufen.
    Auf der anderen Seite hatte ich 6 Monate Pilze in den Atemwegen – Dank Maske .
    Die psychischen Folgen sind enorm.
    Häusliche Gewalt, Suizide und verkorkste Kinder.
    Macht endlich die Medien aus und ihr merkt GAR NICHTS von einer Pandemie !

    • „Macht endlich die Medien aus und ihr merkt GAR NICHTS von einer Pandemie !“

      Richtig. Bis man nicht schwer erkrankt oder stirbt.

      ALLE Masken sollte man alle zwei Stunden wechseln, frische, neue, trockene halt, besonderes FFP2 Maske. Die, die das machen, haben keine Pilze bekommen!

      Naja, das kostet oder? Meine Kinder sind zu Hause, trotzdem haben wir hunderte Masken für uns vier parat. Dafür weniger schnick-schnack bestellen wir.

    • Dass hygienisch einwandfreie Masken zur Pilzinfektion der Atemwege führen, wundert mich.
      Bei der Chemotherapie, welche das Immunsystem meist sehr schwächt, werden von Patienten oft Masken zum Schutz vor Infektionen der Atemwege durch Pilze (u.a.) getragen.

      Wie kam es zu Pilzen in den Atemwegen „dank Maske“?
      Warum hat Ihnen kein Arzt ein Maskenattest ausgestellt?

    • @Hauber

      Ja Hauber,
      Mach einfach die Augen zu dann merkst du GAR NICHTS von Armut, dann siehst nicht den Bettler auf der Strasse.
      Mach einfach die Medien aus, dann hörst du GAR NICHTS von Verbrechen , Gewalt, Krieg….
      Mach einfach die Ohren zu, dann hörst du GAR NICHT wenn einer um Hilfe ruft.
      Wie armselig…

    • Ihr Immunsystem scheint nicht besonders gut zu sein. Gut, dass Sie sich bei Ihrer Familie nicht angesteckt haben. Wieso müssen Sie denn in Ihrem Alter ständig eine Maske tragen? Ich trage meine überwiegend bei der Arbeit, das wird ja bei Ihnen vermutlich nicht mehr der Fall sein.

    • @Hauber

      „Macht endlich die Medien aus und ihr merkt GAR NICHTS von einer Pandemie !“
      Ohne Telegram hätten Sie aber auch nichts gemerkt von Pilzen in den Atemwegen oder den psychischen Folgen.
      Enkel samt Mama hätten sich dann sogar Halsweh und laufende Nasen erspart.
      Aber danke, dass Sie Ihre besten Tipps hier teilen, auch wenn Sie die selbst nicht befolgen.

    • @Hauber:

      Komisch.
      Die ca 126 Mio Japaner scheinen das irgendwie ohne große Probleme zu wuppen…
      Und das schon seit langer Zeit.
      Sie möchten denen sicher ungern unterstellen, dass deren Hirn nicht mehr funktioniert oder sie alle verpilzte Lungen haben. Oder doch?

      „Macht endlich die Medien aus und ihr merkt GAR NICHTS von einer Pandemie!“

      Dann halten Sie sich doch bitte selbst an Ihre eigene Empfehlung und lesen die N4T-Artikel (inkl. Kommentare) nicht!
      Sie bedienen sich nämlich gerade eines Mediums, während Sie hier schreiben.
      Sicherlich nur ein Versehen ihrerseits.
      Macht nichts, wir alle machen ja mal den einen oder anderen Fehler…
      Aber nicht vergessen: Schnell raus aus dem Forum.
      Sonst merken Sie womöglich noch, dass wir uns derzeit weltweit in einer Pandemie befinden…..

      • Kopf in den Sand stecken machen leider viele Leute auch in anderen Bereichen im ihrem Leben. Und hoffen dann, dass alles gut geht, wenn sie ihn irgendwann wieder raus ziehen. Oft sind dies auch die erfolglosen Menschen unserer Gesellschaft, denn sie engagieren sich wenig und entscheiden nichts für sich sondern lassen sich treiben. Mit solchen Leuten habe ich privat wenig bis gar nichts zu tun, sie sind zu langweilig und eben – zu erfolglos, können nichts spannendes aus ihrem Leben berichten.

    • Man Hauber, ich hab deinen Post genau da aufgehört zu lesen, als du mit den Straßenverkehrstoten angefangen hast: 2020 sind 2740 Menschen im Straßenverkehr gestorben. 2-3 pro Tag also.

      Wie viele sind Corona zum Opfer gefallen?

      So, und jetzt darfst du deinen ganzen Post nochmal von vorne schreiben, dann lese ich ihn auch ganz durch zur Belohnung.

  29. Anscheinend haben Bodo Schiffmanns Jünger diese Seite entdeckt. Soviel Schwachsinn auf einem Haufen ist ja nicht mehr auszuhalten. Ihr denkt nicht quer, ihr denkt überhaupt nicht ihr Lemminge. Geht doch wieder zu Telegram

  30. Kann mich mal jemand kneifen???

    Warum machen wir, LuL, EuE, in Schule und Kitas Beschäftigte uns eigentlich so viele Gedanken und Sorgen…
    Vielleicht sollten wir(Sofern durchgeimpft) alle „Ansersdenkende“ einfach brummen lassen…
    Wenn wir Recht haben und unsere Bedenken, Befürchtungen wahr werden, wird es wen treffen??
    Wenn dies alles nicht eintrifft, umso besser.

    Aber ich bin es so sehr leid beschimpft zu werden, als Panikmacher, Coronazeuge usw .

    Schmeißt eure Masken weg, tummelt euch im Mob, fahrt sonstwohin, steckt eure Kinder mit zig anderen eng zusammen. Gab es nicht auch schon Masernpartys? Wäre bei Corona auch eine Alternative, da geht’s noch schneller..
    Macht was ihr wollt… In euren Augen ist Corona ja vorbei, und wenn, gar nicht schlimm, das bißchen Hüsterchen, Schnüpfchen etc.
    Wer krank geworden ist , war sicher selbst schuld. Hatte wohl zu viel Angst…

    Sorry an alle anderen Mitstreiter, ich kann echt nicht mehr…
    Ich bin am verzweifeln…

  31. @Hauber
    Über 90 000 !!! Todesfälle sprechen leider eine andere Spache. Und das ist nur eine Zahl, hinter der Schicksale, Familientragödien stehen.
    „Gar nix von einer Pandemie?“…
    Sie machen es sich sehr einfach, solange es Ihre Familie nicht trifft. Die „Einschläge“ scheinen bei Ihnen weit weg…Seien Sie froh!!!
    Ich kenne im Bekannten- und Freundeskreis Krankheitsfälle durch Corona, die Sie nicht ansatzweise „durchleben“ möchten.
    Also, mehr Verantwortung für Ihre Mitmenschen. Es hat schon so mancher/ manche die Existenz von Corona geleugnet und fand sich mit einer angeblichen Grippe plötzlich am Beatmungsgerät wieder. Und wenn hier in diesem Forum gewarnt und Schutz eingefordert wird, dann ist das keine Panikmache, sondern verantwortungsvolles Handeln, gerade gegenüber auch Schwächeren in der Gesellschaft. Also, Ihr Vergleich mit Todesfällen im Straßenverkehr „hinkt mächtig gewaltig…!“

    • Danke für die Sammlung in diesem Thread. An dieser finde ich folgendes besonders interessant: Diese 6 Neuinfektiionen und eine ältere machen derzeit die Gesamtzahl der Infektionen in Kinzig aus, alles Schüler! Angeblich aus dem familiären Umfeld hereingetragen, aber offensichtluch gibt es gar keine erkrankten Nicht-Schüler.

      • @Lanayah

        Keine Ahnung, ob es den Tatsachen entspricht, irgend jemand hat jedoch mal berichtet (in diesem Forum?), dass manche Gesundheitsämter Infizierte innerhalb EINER Familie als EINEN Fall dokumentieren.
        Wie gesagt, bin mir da nicht sicher. Bevor nun ein Gerücht entsteht,….weiß hierzu jemand Genaueres?

  32. @Hauber
    Zur Info und Klarstellung
    Pilzinfektion durch Masketragen
    Pilzinfektion durch Masketragen entsteht durch zu lange Tragedauer der gleichen Maske, unsachgemäße Handhabung der Masken, wie zusammenknüllen , in Hosentaschen stecken, immer wieder tragen der selben Maske, ungenügendes Waschen/Reinigen der Stoffmasken, ständiges Anfassen der Masken.. etc
    Auf diesen Masken entsteht ein herrlicher Nährboden für eben diese Pilze und Bakterien.
    Also in der Regel hausgemacht.
    Medizinisches Personal, welches die Masken vorschriftsmässig verwendet und trägt, hat in den seltensten Fällen mit solchen Infektionen Problem.

  33. Es ist immer wieder faszinierend wie viele Fachleute so unterwegs sind und alles zerreissen, sobald jemand es wagt, nicht die angesagte Massenmeinung zu teilen. So wie ja auch immer wieder zig Millionen die besten Fussballtrainer der Welt und -spezialisten vor dem Fernseher daheim sitzen und alles besser wissen, weil Sie lauter schreien können, sobald die EM oder WM läuft.
    ….und oh mein Gott, mir wird gerade bewusst, dass das Leben ja doch endlich ist ???!!!, ach Du Schei***, dass heisst ja, dass wir alle sterben werden. PANIK PANIK PANIK PANIK…..

  34. …noch ein Nachsatz : ich bin für eigenverantwortliches selbstbestimmtes Leben, jeder der gern möchte, kann ja eine Maske aufsetzen, aber es sollte keiner müssen!!! Das gleiche gilt für die „Impfung“ (obwohl es mir schwer fällt dieses Experiment so zu nennen), diejenigen, die gerne als Testobjekte an einer nicht ausgereiften Studie ohne abgeschlossene Sicherheitsüberprüfung teilnehmen wollen, sollen Sie doch, aber niemand sollte gezwungen werden, gegen seinen Willen Dinge über sich ergehen lassen zu müssen. So weit ich weiss, ist das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit bisher noch nicht gekippt worden, oder ?

    • „obwohl es mir schwer fällt dieses Experiment so zu nennen“

      Wir sind hier nicht bei den Leerdenkern!

      Ein scharfer Blick auf die Zahlen zeigt sehr deutlich, dass die Impfungen wirken. Es ist richtig, dass sie nicht vollständig getestet sind, aber auch die Folgen von Covid-19 sind nicht vollständig verstanden. Fakt ist, dass es bislang WESENTLICH mehr Tote und Geschädigte durch Covid-19 gab als durch alle Corona-Impfungen zusammen.

      Ich finde es extrem naiv, sich über mögliche Spätfolgen der Impfung extreme Sorgen zu machen, gleichzeitig aber mögliche und inzwischen schon bekannte Folgen einer Infektion komplett zu ignorieren.

      Bitte nicht falsch verstehen… ich finde es absolut okay, dass man sich über die Spätfolgen der Impfung Gedanken macht, aber dann sollte man das gleiche auch mit den Spätfolgen der Krankheit tun. Das muss man beides gegeneinander abwägen. Es geht hier nicht um die Impfung gegen eine sehr seltene Krankheit, die man mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit nie bekommt, sondern gegen eine Krankheit, die man ungeimpft sogar ziemlich sicher bekommen wird.

    • @Bjoern…..
      Eigenverantwortung, selbstbestimmt….
      Ja klar. Aber ohne Rücksicht auf andere?
      Das geht nur auf einer einsamen Insel.
      Leben Sie da? Nein?
      Wir leben nun mal in Gemeinschaftenund Gruppen zusammen, das fängt bei der Familie an, beim Freundeskreis, wir arbeiten in Gruppen, gehen in Gruppen zur Schule und Kita, wir leben in Gemeinden, Städten, Ländern…
      All dies bedingt eine Gemeinschaft mit anderen Menschen und alles was man eigenverantwortlich und selbstbestimmt tut, hat Auswirkungen auf anderen, auf sozialer, physischer und psychischer Ebene. Selbstbestimmung hört da auf, wo sie massiv in soziales, psychisches und physisches Wohlbefinden/Gesundheit anderer eingreift!
      Auch andere haben ein Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit!
      Ist Ihnen das entfallen?

      Man will Ihnen Grundrechte nehmen , Sie als Testobjekt missbrauchen..?
      PANIK PANIK PANIK…..
      Ach du Sch…..

      • „Auch andere haben ein Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit!“

        Sie sind da leider dem fehlerhaften Narrativ aufgesessen, das die Bunderegierung und die Freunde der totalitären Grundrechtebeschneidung durch Corona-Maßnahmen seit mehr als einem Jahr verbreiten.

        Die Grundrechte, und damit auch das Recht auf körperliche Unversehrtheit, sind in ihrer Essenz Abwehrrechte des einzelnen Bürgers gegenüber dem Staat. D.h. durch das Recht auf körperliche Unversehrtheit können sie den Staat bei Übergriffen auf Ihre Gesundheit abwehren, wie z.B. Zwangsimpfung, Zwangstest etc. Darum wird dieses Recht ja auch namentlich im Infektionsschutzgesetz und den Corona-Verordnungen der Länder regelmäßig als „eingeschränkt“ ausgewiesen.

        Sie verwechseln da leider das o.g. Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit mit einem vermeintlichen Recht auf Gesundheit, das es so aber nicht gibt. Sie haben keinen rechtlichen Anspruch auf Gesundheit. Punkt! Sie haben vielleicht ein Anspruchsdenken und meinen in diesem Kontext ein Recht darauf zu haben, dass Ihr Nachbar alles Mögliche tut, um Ihre Gesundheit zu gewährleisten. Das ist mitnichten der Fall. Um Ihre Gesundheit müssen Sie sich schon selbst kümmern.

        Und jegliche Eingriffe des Staates in dieses selbstbestimmte Kümmern um die eigene Gesundheit sind ein Übergriff und damit verfassungswidrig.

        Das oberste Grundrecht ist das der Unantastbarkeit der Menschenwürde. Dieses Menschenwürde ist unmittelbar und untrennbar verbunden mit der Selbstbestimmung des Individuums über den eigenen Körper, das eigene Sein. Und da gehört auch das würdige Sterben dazu.

        Tut mir leid, wenn sich das nicht mit Ihrem Anspruchsdenken vereinbaren lässt, es ändert aber nichts an den Tatsachen….

        • @TMJ
          ……oha, nach dem Post versteh ich wohin Sie gehören.
          Alles klar!
          ….Freunde der totalitären Grundrechtebeschneidung……
          Ich finde Sie echt lustig.
          Haben Sie nochmals Späße auf Lager?

        • @TMJ
          Wenn ich mich um meine Gedundheit kümmere und der Staat da nicht eingreifen darf, ist es dann auch verfassungswidrig mich zu bestrafen, wenn ich jemandem der mich mit seiner Meinung in meiner Gesundheit angreift, weil ich den Schund den er erzählt physisch und psychisch nicht mehr ertrage, “ eine in die Fresse haue“ ?

          Starben die vielen Coronatoten auch, weil das würdige Sterben dazu gehört?

        • @TMJ
          Sie irren. Mein Nachbar hat durchaus die Pflicht sich so zu verhalten, dass er nicht meine körperliche Unversertheit beschädigt. Das klärt das BGB, das Nachbarschaftsrecht, das Strafrecht, das Immissionsschutzgesetz und viele weitere Rechtsverordnungen. Solange Sie in einer Gemeinschaft leben, tuen Sie gut daran, sich so zu verhalten, dass Sie nützlich für die Gemeinschaft sind. Anderenfalls steht es Ihnen frei, die hiesige Gemeinschaft zu verlassen und Ihr Leben allein oder mit Gleichgesinnten zu verbringen. Aber auch da gilt: Solange Sie in der Gemeinschaft leben,….
          Und noch eins: sinnfreies Provozieren zeugt nicht von Intelligenz, sondern von mangelnder Persönlichkeit.
          In diesem Sinne verabschiedet sich von Ihnen
          WiMoKa

    • Ich setze die Maske doch nicht nur für mich auf! Als Geimpfte könnte ich es z. B. noch viel mehr sein lassen.
      Was ist aber, wenn ich Erkältungssymptome habe? Der Schnelltest wegen meiner Impfung (noch) weniger aussagekräftig sein wird? Und das im „Deltaherbst“? Und ich trotz Impfung möglicherweise trotzdem ansteckend viruslastig bin?
      Ich schütz dann die SuS-Eltern-Generation samt Großeltern, deren Schutz abgenommen haben wird.
      Ich denk nicht nur von mir her, sondern auch zum anderen hin. Individuelle Freiheitsrechte hat nämlich jeder. Und deshalb gilt, für sich selbst Abstriche zu machen. Nicht nur der Stärkere besitzt diese Freiheitsrechte, der übrigens nicht selten im Endeffekt aufgrund seiner Ich-Bezogenheit das Nachsehen hat bzw. selbstverständlich von der Rücksichtnahme anderer profitiert, um sich in seiner Unverwundbarkeit zu sonnen, anstatt dem Rücksichtsvollen Danke zu sagen. Das sei nebenbei erwähnt.

      Und diese meine Haltung hat nichts damit zu tun, Gemeinschaftsdenken ideologisch zu überhöhen, sondern folgt dem Gedanken der Nächstenliebe und Solidarität. Alleine bist du nämlich schnell mal an deiner Grenze, wenn’s eng wird. Jeder ist nicht nur stark, sondern, schneller als er denken kann, auch schwach.

      Und deshalb ist für mich das Maskentragen als Lehrkraft Pandemiepflicht. Trotz spürbarer Einschränkung. Stellen wir uns einfach drauf ein. Streichen wir Stunden, um uns draußen mehr erholen zu können. Und leeren wir die Schulen, wenn’s wieder sinnvoll ist. Aber lassen wir bitte die Masken in Innenräumen und draußen in beengten Situationen auf! Verpflichtend.

    • Da dem Virus egal ist, wie selbstbestimmt Sie sind, wird es Sie einfach als Überträger nutzen um noch weitere Menschen zu infizieren und Sie damit zum Treiber der Pandemie machen, wenn Sie weder Maske tragen noch sich impfen lassen.

      Ich habe es an anderer Stelle schon gesagt: jeder der sämtliche Schutzmassnahmen ignoriert oder gar behindert wird zum Mitverursacher der Corona-Pandemie und seinen Opferzahlen. Knallhart!

  35. Also, die ganze Diskussion hier ist hinfällig, es sei denn man ignoriert das, was Delta in Indien angerichtet hat. Dann kann man natürlich auch für ein sorgloses Leben sein, in der es angeblich keinen Coronavirus mehr gibt…

    Für mich sind alle die sich nicht an Hygienemassnahmen halten oder sogar behindern Treiber und Mitverursacher der hohen Opferzahlen in Deutschland! Denn nur so kann das Virus sich ausbreiten.

  36. Es ist verständlich… die Leute haben die Schautze voll. Die Arbeiter, die Eltern, die rüstigen Rentner, die Lehrer und die Kinder. Die Akzeptanz sinkt noch irgendwelche Maßnahmen in Kauf zu nehmen, die die Lebensweise einschränken. Man will nach 1.5 Jahren einfach nicht mehr. Und man fängt an zu ignorieren. Und je mehr das tun, desto mehr werden Gefahren runtergespielt und ins lächerliche gezogen. Es ist egoistisch menschlich. Ich würde mir einfach wünschen, das es klare eindeutige Berichterstattungen geben würde und Menschen die sich ganz bewusst mit dem Thema auseinandersetzen und die Gefahr und das Risiko für sich selber einschätzen und dann auch dazu stehen. Ja ich mag Impfungen nicht, ich bin mir bewusst was das bedeuten kann und ich nehme es in kauf. Ja ich lasse mich impfen, weil ich überzeugt bin, das ich mich und auch mein Umfeld schützen kann. Dazwischen gibt es ehrlich gesagt nix. Sich gegenseitig Schlam an den Kopf zu werfen ist nicht zielführend. Was mir eben besonders auffällt ist die Art und Weise wie die Menschen in der BRD hier auf die Delta Variante reagieren. Sie nehmen sie nicht ernst, sie wollen sie nicht ernst nehmen. Jeder hechelt so seinem freiheitsdrang hinterher, das es das Virus einfach nicht mehr geben darf, das alles verteufelt wird was damit zu tun hat. Und ganz ehrlich… das schert das Virus überhaupt nicht. Das ist da und das bleibt da. Egal wie sehr es sich viele wegwünschen.

  37. @Bjoern-Erik Inter
    „Ich bin für eigenverantwortliches selbstbestimmtes Leben…“
    Sind wir – berechtigterweise – alle.
    Eine Pandemie sucht sich aber keiner aus.
    Und: „Ich bin gegen egoistisches, nur auf sich fixiertes Leben, ohne den “ Blick über den Tellerrand“, den Blick auf meine Mitmebschen. Dieses „Hauptsache, bei mir läuft ‚ s prächtig…“ geht mir, gelinde gesagt, „auf den Docht“.

  38. Wir haben momentan sehr geringe Inzidenzen. Die spannende Frage ist, wofür man die nutzt.

    Variante 1: Lockern, was das Zeug hält und den Sommer genießen – das haben wir uns alle nach dieser langen Zeit verdient.

    Variante 2: Die Chance nutzen und sich auf den Herbst vorbereiten, denn der wird mit 100% Wahrscheinlichkeit kommen.

    Variante 1 führt zu guten Wahlergebnissen und einer Katastrophe im Herbst (inklusive vieler geschlossener Schulen!), während Variante 2 unpopulärer ist, aber zu einem Herbst führt, der mehr Normalität zulässt und vor allem keine Katastrophe. Es ist naiv, jetzt offene Schulen für den Herbst (oder gar das ganze Schuljahr!) zu fordern, aber NICHTS dafür zu tun außer reden.

    Man muss Prioritäten setzen… und wenn die Bildung der Kinder angeblich so wichtig ist, dann muss man entsprechend handeln, auch wenn das vor der Wahl vielleicht unpopulär ist.

  39. Angst ist ein schlechter Ratgeber!
    Was kann man als Quintessenz aus dem Gros der Meinungsäußerungen hier herauslesen: Angst und Besorgnis! Leider fokussiert sich diese Angst und Besorgnis aber nicht auf den Kern des Problems, nämlich die Situation der Schüler, sondern vielmehr auf vielfältigen persönlichen Sorgen der Lehrkräfte. Die vornehmliche Sorge der Lehrkräfte sollte aber den ihnen anvertrauten Schülern gelten.
    Die wiederholt zitierten Fälle von Kindern und Jugendlichen, die angeblich durch eine Corona-Infektion so schwer in Mitleidenschaft gezogen wurden, erwecken aber leider hier den Eindruck, als ob sie als willkommene Beispiele zur Untermauerung des eigenen Meinungsbildes angeführt werden. Ja fast schon triumphierend werden hier anekdotische Geschehnisse präsentiert, deren Evidenz sich nur schwer belegen lässt, und wenn es sie dann tatsächlich gibt, zumindest hinsichtlich der faktischen Hintergründe kritisch zu hinterfragen wäre. Wer kann sich für die tatsächliche Krankengeschichte eines angeblich „jungen und fitten“ Teenagers, der in der Stadt, im Ort, der Gemeinde etc. vermeintlich schwer an Covid-19 erkrankt ist, verbürgen. Wer weiß um die gesundheitliche Vorgeschichte dieser Person? Trotzdem werden diese Fälle wie ein „Stich beim Skat“ auf den Tisch der Diskussion gehauen.
    Was sieht man hier also vor allem: ANGST! Leider ist es für Menschen in Angst nur sehr schwer möglich, in einer konstruktiven Weise an einer objektiven Diskussion teilzunehmen. Emotion und Rationalität lassen sich leider nicht miteinander vereinbaren. Dies beweisen leider auch einige der vorherigen Kommentare, die leider unsachlich und diffamierend sind. Ich hoffe nicht, dass deren Verfasser/Verfasserin wirklich eine Lehrkraft ist, denn die daraus ableitbare intolerante Geisteshaltung lässt sich wohl nur schwer mit der zu Sachlichkeit und Neutralität verpflichteten Vorbildfunktion als Lehrer/Lehrerin vereinbaren.
    Woher kommt nun diese Angst. Nun ja, sie ist in vielerlei Hinsicht sowohl politisch wie auch medial geschürt (und vielleicht sogar gewollt). Dazu haben in vielen Fällen simplifizierende und dramatisierende Darstellungen der agierenden Gesichter dieser Pandemie signifikant beigetragen. Unter ihnen der im o.g. Artikel zitierte Herr Wieler, aber auch Personen wie Spahn, Lauterbach, Drosten, Brinkmann usw. haben wie ein eingespieltes Orchester auf der Klaviatur dieser Angst gespielt und sie befeuert. Dazu gibt es, insbesondere im Hinblick auf die „Gefahr durch Kinder in Schulen“ eine aktuelle Studie der Charité von Prof. Dr. Harald Matthes. Diese kommt u.a. zu folgendem Schluss:
    „Die Charité-Forscher folgern, dass es einen Zusammenhang der Lehrer-Angst mit den geforderten Schul-Maßnahmen gebe. Nicht „rationale Logik“ habe die Maßnahmen getrieben, sondern „die Angst der Lehrer“.
    Harald Matthes, Leitender Arzt am Krankenhaus Havelhöhe und Charité-Professor, sieht die Ursache auch bei Politikern und Wissenschaftlern. Die „tiefsitzende Angst“ der Lehrer sei „wahrscheinlich ein Ergebnis der einseitigen Informationspolitik“ (…). Die Regierung und das Robert-Koch-Institut hätten „niemals klargestellt, dass Schulen keine gefährlichen Orte sind“ – obwohl dies „vielfach wissenschaftlich belegt“ sei.“
    Quelle: https://www.bz-berlin.de/berlin/so-hat-die-corona-angstmache-unseren-kindern-geschadet
    Multiplikatoren dieser Angst in den vergangenen 15 Monaten waren v.a. die Leitmedien. Mit Angst und Panik lässt sich gut Auflage machen, das wissen die Redaktionen und Journalisten schon seit ewigen Zeiten. Das führte zu einer einseitigen, sensationslüsternen Berichterstattung, die nur allzu gerne die Worst-Case-Darstellungen und potenziellen Horror-Szenarien aus Politik und „Wissenschaft“ aufnahmen und vorantrieben. Wenn man sich die hier im Kommentarverlauf zur Untermauerung des Arguments der „Gefahr durch Kinder“ zitierten Internet-Quellen ansieht, fallen leider viele dieser Sensationsmedien, die willig z.T. unbelegte Schreckensmeldungen verbreiteten und weiterhin verbreiten (z.B. die „so gefährliche Delta-Variante“), als Quelle für angebliche Tatsachen auf, wie RBB24, Focus, Tagesspiegel, N-TV usw.. Gerade diese Medien sind es aber gewesen, die im Verlauf der Pandemie ihre vornehmliche Aufgabe darin sahen, den einseitigen, vermeintlich alternativlosen Kurs der Regierung zu stützen und zu beklatschen und in gleichem Maße kritische Expertenstimmen zu canceln und zu diffamieren. Wer in dieser tragischen Beziehung zwischen Medien und Politik letztendlich wen angetrieben hat, wird sich nur schwer ergründen lassen. Aber das ist auch nicht wirklich entscheidend. Aber wer sich lediglich aus diesen Quellen informiert und ggf. sogar nur die Schlagzeilen bzw. die Teaser der Artikel liest, wird es sicher sehr schwer haben einerseits eine objektive, rationale Sicht auf die tatsächlichen Gegebenheiten zu erhalten und andererseits sich aus dem medial angetriebenen Strudel der Angst zu befreien.
    Haben wir nicht gelernt, Quellen zu recherchieren, Inhalte und Meinungen zu hinterfragen und zu analysieren, widerstreitenden Argumente zu diskutieren und im Rahmen einer rationalen Dialektik zu Ergebnissen zu kommen? Und ist es nicht genau das, was wir auch den uns anvertrauten Kindern und Jugendlichen im Rahmen unseres Bildungsauftrages vermitteln müssen. Wie kann man diesem Anspruch gerecht werden, wenn man damit schon bei sich selbst scheitert, indem man vorgegebenen Narrativen ungeprüft und unwidersprochen nachläuft?
    Albert Einstein sagte dazu. „Blinder Glaube an die Obrigkeit ist der schlimmste Feind der Wahrheit.“
    Lassen Sie mich bitte noch auf ein paar inhaltliche Punkte zu sprechen kommen, die Sie so selbstverständlich in den Artikeln von Focus, N-TV etc. nicht finden werden, aber die sich jedoch mit nur geringem Rechercheaufwand in Form von wissenschaftlich gesicherten (peer-reviewed) Studien belegen lassen. ABER VORSICHT! Diese Punkte bzw. Darlegungen werden ggf. Ihre aktuelle Sichtweise auf dieses Themen herausfordern bzw. in Frage stellen. Umso wichtiger ist aber, dass ein tatsächlicher Erkenntnisgewinn nur dann möglich ist, wenn man nicht krampfhaft an der vorgefassten Meinung festhält, sondern sich anderen Argumenten und Sichtweisen gegenüber öffnet und vlt. auch deren Perspektive einnimmt. Nur so kann ein offener, konstruktiver Diskurs stattfinden, der uns alle gemeinsam und am Ende jeden Einzelnen weiterbringt.
    – wie in der zuvor genannten, aktuellen Studie von Prof. Matthes dargestellt, ist es vielfach wissenschaftlich belegt, dass Schulen keine gefährlichen Orte sind. Für Lehrer ist in puncto Infektion mit SARS-CoV-2 die Schule ein viel sicherer Ort, als der Supermarkt um die Ecke.
    – eine Studie aus dem British Medical Journal (BMJ) zieht im Hinblick auf „hochinfektiöse Varianten“ (B1.1.7, wurde damals auch als hochgefährlich in den Medien dargestellt) das Fazit: „…but concurrently our data and modelling provide no overwhelming evidence that stuttering transmission chains will turn into exponential growth in school settings and further fuel resurgent COVID-19 epidemics where B117 is spreading….“
    Quelle: https://adc.bmj.com/content/early/2021/03/29/archdischild-2021-321903
    – eine israelische Studie vom Februar 2021 kommt hinsichtlich der Rolle von Kindern und Jugendlichen bei der Verbreitung von SARS-COV-2 zu dem Ergebnis: „…Our result concerning the lower susceptibility of children is in agreement with the result of Davies et al. [11] who estimated that children under the age of 20 have a level of susceptibility half that of adults,…
    Quelle: https://journals.plos.org/ploscompbiol/article?id=10.1371/journal.pcbi.1008559
    – eine aktuelle deutsche Meta-Studie über 109 Studien und wissenschaftlichen Publikationen zur Gefahren von/durch Masken kommt zum Ergebnis: „Extended mask-wearing by the general population could lead to relevant effects and consequences in many medical fields.“
    Quelle: https://www.mdpi.com/1660-4601/18/8/4344/htm
    – Die deutsche Studie „Corona Children Studies „Co-Ki“: First Results of a Germany-Wide Registry on Mouth and Nose Covering (Mask) in Children“ kommt u.a. zu dem Ergebnis: „Impairments caused by wearing the mask were reported by 68% of the parents. These included irritability (60%), headache (53%), difficulty concentrating (50%), less happiness (49%), reluctance to go to school/kindergarten (44%), malaise (42%) impaired learning (38%) and drowsiness or fatigue (37%)….“
    Quelle: https://link.springer.com/article/10.1007/s00112-021-01133-9
    – der CODAG-Bericht Nr. 12 der LMU München vom April 2021 sagt zum „Ausbruchs- und Infektionsgeschehen in den Schulen“: „… Es wird deutlich, dass der Anteil der Infektionen bei Kindern und Jugendlichen, die auf eine Schulausbruch zurückzuführen sind, in allen Altersgruppen zu jedem Zeitpunkt der Pandemie verschwindend gering war….“ UND „…Insofern können wir die Ergebnisse aus vorherigen Analysen bestätigen, dass steigende Inzidenzen bei Kindern und Jugendlichen sich nur schwach auf die Inzidenzentwicklung in anderen Altersgruppen auswirken….“
    Quelle: CODAG Bericht Nr. 12, 1.04.2021, Prof. Dr. Göran Kauermann
    Diese Auflistung könnte man natürlich noch beliebig so weiterführen. Wenn Sie sich also selbst gemäß dem Motto „Information ist eine Holschuld“ bemühen, die wissenschaftlich belastbaren Erkenntnisse zu recherchieren, werden Sie, sofern Sie an der Wahrheit interessiert sind und sich nicht weiter von der von Prof. Matthes genannten „irrationalen Angst“ beherrschen lassen wollen, sehr bald einen wertvollen Erkenntnisgewinn erlangen.
    Einige weitere „unbequeme Wahrheiten“ dürften mittlerweile sogar über die Leitmedien zu Ihnen vorgedrungen sein (auch diese können Sie leicht selbst recherchieren):
    – die Infektionssterblichkeit einer (tatsächlichen) Infektion mit SARS-COV-2 liegt bei ca. 0,15%. Dies wurde von der WHO bereits im Oktober 2020 so veröffentlicht. Damit liegt die IFR in der Größenordnung einer saisonalen Grippe. Für gesunde Menschen unter 70 Jahre beträgt diese sogar nur 0,05% und damit deutlich unter der eine saisonalen Grippe.
    – PCR-Tests weisen keine Infektion mit SARS-COV-2 nach, insbesondere nicht bei asymptomatischen (symptomlosen) Personen. PCR-Tests sind nicht für eine klinische Diagnostik zugelassen. Auch das hat die WHO so am 12. Januar 2021 bestätigt.
    – Ein positiver PCR-Test besagt nichts über den Gesundheitszustand des Probanden oder eine mögliche von diesem ausgehende Infektionsgefahr. Pos. Test ist ungleich Infektion ist ungleich Infektiosität ist ungleich Erkrankung
    – Antigen-Schnelltests haben nach Angaben des RKI bei Niedrig-Prävalenz (geringe Anzahl Infizierter in der Bevölkerung) eine Falsch-Positiv-Rate von ca. 98%.
    – Übertragung/Infektion durch asymptomatische Personen findet nicht statt (u.a. die Wuhan-Studie mit 10 Mio. Personen hat dies belegt). Die asymptomatische Übertragung ist eine These / ein Modell, dass von Christian Drosten etabliert wurde. Die Grundannahmen, die zu dieser These geführt haben, wurden bereits im Frühjahr 2020 mehrfach widerlegt (Indexpatientin aus Wuhan). Trotzdem wird dieses Narrativ weiter benutzt.
    – Weder medizinische Masken, noch FFP2-Masken schützen vor einer Ausbreitung von Aerosolen, sondern lediglich vor Tröpfcheninfektion im unmittelbaren Nahbereich (bis ca. 1m). Diese Masken halten auch keine Corona-Viren oder die vergleichbar großen Influenzaviren zurück.
    – ca. 70 bis 85% der Normalbevölkerung haben bereits eine zelluläre Grundimmunität gegen SARS-COV-2 durch Kreuzimmunität mit endemischen Beta-Coronaviren. Dies ist der Grund, warum ein analoger Anteil der Bevölkerung bei einer Infektion keine oder nur milde Symptome entwickelt.
    – Der Altersmedian der mutmaßlich an und mit SARS-COV-2 Verstorbenen liegt über der durchschnittlichen Lebenserwartung, d.h. es gibt beim Sterbegeschehen keinen Unterschied zum üblichen Sterbegeschehen
    – Es gab in 2020 alterskorrigiert (demografisch normiert) keine Übersterblichkeit
    – Es gab seit Beginn des Pandemiegeschehens in Deutschland ca. 17 Verstorbene mit einem positiven PCR-Test in der Altersgruppe 0 bis 19 Jahre. Bis auf 2 Personen hatten alle anderen nachgewiesen schwere Vorerkrankungen.(https://www.dgkj.de/fileadmin/user_upload/Meldungen_2021/210421_SN_HospitalisierungCOVID.pdf)
    – Long-Covid, d.h. körperliche Langzeitfolgen, die kausal auf eine Infektion mit SARS-COV-2 zurückzuführen sind, sind wissenschaftlich bisher bei Kindern und Jugendlichen nicht dokumentiert/nachgewiesen (siehe Aussagen von Prof. Dr. Mertens, Vorsitzender der STIKO)
    – Eine Überlastung des Gesundheitssystems hat es seit März 2020 nie gegeben und es war auch nie absehbar, vielmehr haben die Kliniken in Deutschland sich nachweisbar an Freihaltepauschalen und Auslastungsprämien bereichert und parallel dazu Personal auf Steuerzahlerkosten in die Kurzarbeit geschickt.
    (…)
    Aktuell wird nach der britischen und der südafrikanischen Variante die Delta-Variante in Stellung gebracht, die, wie ihre medialen Vorgänger stets auch, noch viel ansteckender und noch gefährlicher sein soll als ihre Vorgänger. Kennen wir das Spiel nicht? Was ist aus den anderen Varianten geworden? Die britische Variante hat weder in Großbritannien noch bei uns zu chaotischen Zuständen mit unzähligen Toten und einem überlasteten Gesundheitssystem geführt. Und die südafrikanische Variante, so gefährlich, dass sie nicht einmal in Südafrika selbst bekannt war, geschweige denn dort zu Chaos und Tod geführt hat. Und bei uns? Was ist mit der brasilianischen Variante? Verpufft, von ihr spricht keiner mehr.
    Und nun die indische Variante namens Delta…..In Indien sind – ohne Lockdown und rigorose Maßnahmen (wie auch in den Slums von Mumbai und Delhi) – die „Infektionszahlen“ seit Wochen im freien Fall. Von Massensterben keine Spur! In Großbritannien, so wird uns medial vermittelt, kommt es zu einem rasanten Anstieg der Infektionszahlen. Moment, haben wir nicht weiter oben festgestellt, dass es sich dabei lediglich um positive Tests handelt, aber nicht um Infektionen? Also steigt die Zahl der positiven Testergebnisse. Was aber sagt das aus? Nichts! Haben Sie sich einmal den Verlauf der Anzahl der Tests angeschaut, die in den letzten Wochen in GB durchgeführt wurden? Probieren Sie dies einmal. Recherchieren Sie die Zahlen z.B. bei ourworldindata.org. Und wenn Sie dort recherchieren, dann vielleicht auch gleich die Zahl der Verstorbenen in GB. Dann werden Sie sehen, dass es trotz der angeblichen Ausbreitung der Delta-Variante keinen Anstieg der Sterbezahlen gibt.
    Lassen Sie uns nun abschließend zur rationalen Gefahreneinordnung noch einen Blick auf die vermeintlichen Symptome dieser hochgefährlichen Variante werfen, die unsere Schulen schon in wenigen Wochen ernsthaft bedrohen soll. Was schreiben die Leitmedien dazu? Das Nachrichtenportal „Business Insider“ bspw. schreibt:
    „…Die typischen Symptome unterscheiden sich nämlich von den anderen Varianten. So tritt nach einer Infektion mit dem Delta-Erreger in den meisten Fällen kein typischer Geruchs- und Geschmacksverlust auf.
    Während auch Fieber vermehrt nach einer Infektion mit dem Virus aus Indien auftritt, leiden Delta-Patienten außerdem vor allem unter Kopfschmerzen, einer laufenden Nase und rauen Kehle. Die unterschiedlichen Anzeichen einer Erkrankung zeigen daher, dass es auch bei harmlosen Erkältungssymptomen besonders wichtig ist, sich weiterhin testen zu lassen….“
    Wir fassen zusammen: Im wesentlichen handelt es sich um Kopfschmerzen, eine rauhe Kehle und eine laufende Nase, also Zitat: „harmlose Erkältungssymptome“………..Wovor haben Sie Angst, zudem wenn sie geimpft sind?
    Nun also zum Abschluss dieses Diskurses die Frage in die Runde: Wollen wir nicht langsam wieder auf den Boden der Tatsachen, der Vernunft und des gesunden Menschenverstandes zurückkommen?
    Wollen wir wegen einer saisonalen Erkältungskrankheit, die für die Allgemeinbevölkerung aber vor allem für die Schulen belegbar keine Gefahr darstellt, unsere Schulen zu virologischen Hochsicherheitslaboren mit Lüftungsanlagen, Plexiglastrennwänden, Schutzkleidung, Desinfektionsmitteln, Abstandsregeln, asozialen Maßnahmen der Distanzierung und der Vermummung, Testpflicht und indirektem Impfzwang ausbauen? Ist das die Schule in der Sie unterrichten wollen? Sollen unsere Kinder in dieser Umgebung aufwachsen? Und warum? Weil wir uns von einer Minderheit, von Politik und Medien, in Angst und Schrecken versetzten lassen? Sind Sie der Meinung, das würde alles tatsächlich der Gesundheit der Allgemeinheit dienen?
    Corona-Viren gab es auch vor SARS-COV-2 bei und in uns und es wird sie auch weiterhin geben. SARS-COV-2 wird ein weiteres Virus in dieser Gruppe sein und es wird bleiben. Und wie die anderen auch wird es jedes Jahr im Herbst seine Aktivität verstärken und uns bis in das Frühjahr begleiten, als eines von vielen Viren, das eine Atemwegserkrankung hervorrufen kann und ja, an dem auch Menschen versterben werden.

    Und wenn Sie nun vielleicht meinen, dass dies vielleicht irgendwann in der Zukunft einmal der Fall sein wird, aber jetzt noch nicht, lassen Sie mich Ihnen die fachliche Einschätzung von Herrn Prof. Dr. Franz Allerberger, Epidemiologe und Infektiologe und Leiter des Bereiches Öffentliche Gesundheit der österreichischen AGES (entspricht dem RKI in DE), wiedergeben, der kürzlich in einem Interview auf die Frage was gewesen wäre, wenn wir den PCR-Test für SARS-COV-2 nicht gehabt hätten, sinngemäß geantwortet hat:

    „Dann hätten wir von dieser Pandemie nichts gemerkt.“

    Jedes Kind, das eine natürliche Infektion durchmacht, entwickelt eine nachhaltige Immunität gegen das Virus, die viel besser ist als eine Immunisierung durch Impfung. Die Kinder, denen eine Infektion in den allerwenigsten Fällen irgendetwas ausmacht, tragen durch ihre hervorragende Immunkompetenz signifikant zur Hemmung einer Epidemie bei, ohne dass von Ihnen eine Gefahr für ihr Umfeld ausginge. Davon profitiert v.a. die Allgemeinbevölkerung. Dies funktioniert aber nur, wenn wir die Kinder nicht mit Masken, Abstand, Homeschooling etc. voneinander isolieren. Die Kinder sind in der aktuellen Situation vielmehr eine Chance als eine Gefahr.

    In diesem Sinne wünschen ich Ihnen eine angstfreie Zeit…..

    • Das Imperial College in London hatte letztes Jahr eine Hochrechnung vorgenommen: Ohne Gegenmaßnahmen in dieser Pandemie wären 40.000.000 Coronatote realistisch gewesen. Die knapp 4.000.000 Coronatoten derzeit scheinen Ihnen und den von Ihnen zitierten „Experten“ wohl noch zu wenig? Gerade bei Begegnungen mit Menschen wie Ihnen scheine ich die anthroposophische Sichtweise mehr und mehr nachvollziehen zu können: Diese Menschheit hat dieses Virus offensichtlich verdient!

      Leben Sie in der Hölle?

      • @Viva
        Mir geht es genauso.
        Ich wünsche niemandem etwas schlechtes.
        Aber mancher lernt scheinbar nur aus persönlicher Erfahrung.

    • Kurz zusammengefasst: mehr als 90.000 Tote allein in Deutschland kann man ignorieren und Kinder lassen wir sich durchinfizieren. Was für eine menschenverachtende Einstellung! (dass von Kindern keine Infektionsgefahr ausgeht, dürften die aktuellen Delta-Ausbrüche in KiTas und Schulen schon hinreichend widerlegen).

    • „Leider fokussiert sich diese Angst und Besorgnis aber nicht auf den Kern des Problems, nämlich die Situation der Schüler, sondern vielmehr auf vielfältigen persönlichen Sorgen der Lehrkräfte. Die vornehmliche Sorge der Lehrkräfte sollte aber den ihnen anvertrauten Schülern gelten.“

      So läuft mein beruflicher Alltag nicht, da ich mich um die SuS in ihrer Individualität sorge. Ihre Familienverhältnisse und die gesellschaftlichen, zur Zeit pandemischen Verhältnisse inbegriffen.
      So läuft mein Alltag nicht, da ich Arbeitnehmer:innenrechte habe. Es gab Zeiten, in denen war Lehrerinnen verboten, eine eigene Familie zu gründen, u. a. weil sie sich ausschließlich den Kindern zu widmen hatte. Da will ich nicht hin. Meinen Beruf vernünftig und gern nachzugehen, das kann ich bieten. Und das passt zu einer demokratischen Gesellschaft. Dass eine demokratische Gesellschaft in einer Pandemie fürsorglich ist, finde ich gut. Wenn’s geboten ist, dann muss man Schule anders als gewohnt durchführen. In einer digitalisierten und offenen Gesellschaft doch erst recht. Es ist ja nicht für immer.

    • Ok, ich habe dann irgendwo mitten in Ihrem Post aufgehört zu lesen, als klar wurde, dass auch Sie es leider nicht auf die Kette bekommen, ausbalanciert zu berichten, sondern einfach nur die Gegenseite polarisiert darstellen und Studien anhäufen, die einfach das Gegenteil behaupten.

      Schade um die viele Arbeit, denn die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen und leider referenzierten auch Sie eben nicht alle Ihre Argumentationspunkte, sondern mischen diese geschickt bei und hoffen, dass sie einfach so mit „durchrutschen“. Vermutlich sind es eben genau diese Punkte, die Sie sich zurechtgeschustert haben und für die Sie eben keine Belege finden konnten.

      Machen Sie den Post bitte nochmal und besser, dann lese ich ihn auch gern bis zum Ende durch. Danke!

      • Immerhin bis zur Mitte gekommen. Ich habe 20 Zeilen geschafft bevor mir meine Zeit dafür zu schade war, den Rest zu lesen.

        Auf telegram muss wohl der Link zu diesem Artikel kursieren und “Bekehrer” aufgescheucht haben.

  40. Entschuldigung an alle, die keine „Schwurbler“ sind, aber es hat mir noch niemand beantworten können, wie so eure Zigaretten- und Alkoholgewohnheiten sind.
    Und dann lese ich immer wieder, das man mal gehört hat,von Leuten und mal gelesen hat…
    Wer selber hatte denn dieses „tödliche“ Virus!? Ich wurde z.b. letztes Jahr im Oktober positiv getestet. Das war auf einem Montag, nachdem es mir 2 Tage am We schlecht ging. Aber das waren halt nur Grippesympthome… und meine Kollegen, oder Leute aus anderen Firmen(arbeite auf verschiedensten Baustellen ohne Hygienekonzept 😉 ) können dies immer nur bestätigen. 2 Tage wo es einem dreckig geht(Männergrippe) und dann konnte man die 2 Wochen Quarantäne „genießen“.

    • Ich rauche nicht und trinke gelegentlich ein Glas Wein. Hilft Ihnen das jetzt irgendwie weiter? Oder benötigen Sie auch noch Infos zu meinen Ernährungsgewohnheiten und zum Sport?

    • Was hat Zigaretten und Alkoholkonsum mit Corona zu tun?
      Das ist persönliche Lebensweise und im schlimmeren Fall Sucht.
      Führt im Übermaß sicher zu Erkrankungen.
      Hat aber mit Infektiösität und Pandemie nichts zu tun.
      Schön, wenn Sie die Quarantäne genießen konnten.
      4.000.000 Coronatote konnten das nicht. Und die Angehörigen ebenso wenig.

      • Puuuuhhhh…Es ist sinnlos zu diskutieren.Wieviele Grippetote gab es denn die Jahre davor und dann plötzlich nicht mehr!? Wieviele Menschen haben Suizid begangen, wegen der Maßnahmen? Wieviele Kinder waren häuslicher Gewalt oder Schlimmerem ausgesetzt!?
        Wieviele Menschen haben ihre Existenz durch den Lockdown verloren, der auf PCR Tests basiert, die erwiesenermaßen dafür nicht geeignet sind!? Und ich könnte hier stundenlang weiter schreiben, aber manche wollen die nackten Zahlen und Tatsachen nicht sehen.
        Und wissen Sie was das Schlimmste ist!? Das die Meisten so heuchlerisch und verlogen sind, sich selber belügen, und einfach nur ihre Freiheit zurück erimpfen möchten. Selbst in meiner Familie muss ich das erleben.
        Aber wie gesagt, denke ich, das hier so manch einer des Lesens mächtig ist. Einfach nur mal auf den offiziellen Seiten die Zahlen verfolgen… und man wird schnell eines Besseren belehrt.
        Einfacher ist es natürlich, den Fernseher anzuschalten und sich berieseln zu lassen…da muss man ja auch nicht eigenständig denken.
        Aber wie gesagt, sind die Diskutierereien langsam sinnlos. Ich würde sagen, alle die impfwillig sind sollen es machen und alle die es verweigern( ob vorerst oder generell), sollten diesen Weg gehen.

      • Raucher gefährden andere Menschen auch. Ich persönlich kenne locker 3 Raucher, die so tun als schützen sie die halbe Menschheit durch umsichtiges Verhalten vor corona, während sie ansonsten keinerlei Skrupel haben, anderen ihren Zigarettendunst ins Gesicht zu blasen. Zu vernachlässigen ist hier der Schaden an eigenen Körper. Der ist beim Raucher ja freiwillig

    • @Gehtdichnichtsan

      „Entschuldigung an alle, die keine „Schwurbler“ sind, aber es hat mir noch niemand beantworten können, wie so eure Zigaretten- und Alkoholgewohnheiten sind.“

      Stimmt.
      Gehtdichnichtsan.

      Ansonsten s. “ Darfdaswahrsein 27. Juni 2021 um 11:37″

    • Was ist denn das für ein Schwachsinn: „Männergrippe“! Daran erkennt man sofort, dass man es mit einem kompletten Laien zu tun hat, der was auf gleichem Niveau erzählt wie Omas Empfehlungen im Sinne von „Mütze auf sonst erkältest du dich“ usw.

      Wenn Sie positiv waren und sich so damit verhalten haben wie ich es vermute, haben Sie sicher den einen oder anderen selbst angesteckt, der wiederum einen anderen angesteckt hat usw, und letztendlich bei jemandem angekommen ist, bei dem es dann tödlich verlaufen sein dürfte. Herzlichen Dank für diesen Beitrag an der Gesellschaft…..

      • Ich finde es erstaunlich, wie sehr Sie doch an meinem Leben teilgenommen zu scheinen haben. Sie müssen ja 24 h um mich herum gewesen sein, denn Sie wissen ja anscheinend besser über mein Tun bescheid, als ich selber…

    • Ich habe letzten Monat einen Freund durch Corona verloren, Anfang 50, sehr sportlich, keine Vorerkrankungen. Eine Bekannte hatte sich voriges Jahr im Frühjahr infiziert und leidet bis heute unter geringerer körperlicher Belastbarkeit, obwohl sie sehr sportlich ist und sich schon immer viel bewegt. Eine andere Bekannte war Ende letzten Jahres infiziert, hat immer noch Probleme, in den zweiten Stock zu laufen und klagt über massive Gedächtnis- und Konzentrationsprobleme. Wir haben auch SuS, die ein Familienmitglied verloren haben oder Eltern mit schwerem Verlauf. Freut mich für Sie, dass Sie es gut überstanden haben. Aber für über 90000 in unserem Land trifft das eben nicht zu. Und da sind die LongCovid- Betroffenen noch nicht eingerechnet. In Jena gibt es jetzt eine Ambulanz für Kinder.

      https://www.rnd.de/gesundheit/long-covid-wenn-kinder-und-jugendliche-unter-corona-spaetfolgen-leiden-TRZWXBIOSNDRFKCCY6IXFCMN2U.html

      „In Deutschland leiden rund 370.000 Menschen an den Spätfolgen von COVID-19 – unter ihnen viele junge Menschen, wie Mediziner bei einer Anhörung im Gesundheitsausschuss deutlich machten.“

      https://www.aerztezeitung.de/Politik/Aerzte-fordern-bessere-Versorgung-von-Long-COVID-Patienten-420278.html

      Und Zigaretten- und Alkoholkonsum entscheidet jeder für sich selbst. Bei einem hochinfektiösen Virus, das über die Luft übertragen wird, ist man leider davon abhängig, dass auch andere Menschen um einen herum Schutzmaßnahmen einhalten, ansonsten hat der Einzelne schlechte Karten. Es sind noch lange nicht alle geimpft. Und die Masse der Ungeimpften wird sich ab Herbst in den Schulen konzentrieren. Und niemand weiß, wie die Infektion für den Einzelnen ausgeht. Blöd nur, dass wieder keine Vorsorge getroffen werden wird, um Infektionen in Schulen vorzubeugen. Offene Fenster sind ja lt. KuMis gesund. Auch bei Frost.

    • @gehtdichnichtsan – Gegenfrage: Wie oft duschen Sie und wechseln Ihre Unterhosen? – Ach so: hat nichts mit dem Thema (Maskenpflicht und Tests) zu tun und geht mich nichts an! Eben!

  41. Für mich ist es noch immer UNFASSBAR: Warum greifen so viele gerne morgens in die Plastikkiste und vergiften ohne mit der Wimper zu Zucken unsere schöne Welt und damit unser aller Klima.

    Ich fühle mich als Umweltschützer überrumpelt und übergangen. Keinen von den Coronafetischisten interessiert die Umwelt!!! Das kann ja noch lustig werden, wenn sich weiterhin so wenige dagegen stellen und inflationär mit Masken (eine Maske muss produziert, verpackt, transportiert & entsorgt werden), Tests (ein Test muss produziert, verpackt, transportiert & entsorgt werden) & einer Impfung, die teilweise dauerhaft gekühlt werden muss (zb BionTech bei -70 Grad Celcius) und ebenfalls eine Plastikspritze mit infektiöser Nadel für unsere Erde hinterlässt inflationär um sich werfen.

    Offen gestanden verzichte ich lieber auf testen und Impfung und Maske und Schütze damit nachhaltig die Umwelt. Und wenn es mein Leben kostet.

    Ich rufe hiermit alle dazu auf, den Plastikkonsum zu boykottieren. Es muss sich endlich etwas ändern! Wir steuern auf eine Klimakatastrophe hin, die wir ganz aktuell selbst verursacht haben & unsere Kinder müssen es ausbaden.

    Da gehe ich lieber nicht mehr arbeiten und konsumieren, als diesen willenlosen Plastikgebrauch mitzumachen. Von den Bioläden bin ich auch maßlos enttäuscht. Das die den Mund nicht aufmachen…

    Es MUSS andere Wege geben, die Pandemie zu bekämpfen. Hände waschen, gesunde Ernährung, genug Platz für alle, begrünte Dächer zb aller Schulen, Masken nur für Lehrkräfte, Ärzte und medizinisches Personal (aus biologisch abbaubarem Plastik – dafür muss man receiclingregeln einhalten), Apotheker, TÜV, Busfahrer, etc. und Beamte in Amtsgebäuden.

    Ansonsten soll jeder, der eine Maske tragen möchte, es tun.

    Es sollte eine Gebühr für die Entsorgung von Masken und Tests erhoben werden und ein Maskenpfand. Die Dinger liegen überall rum und die Katze einer bekannten hat sich in einer FFP2 Maske verfangen und erwürgt.

    Bitte denkt darüber nach…!

    Weg mit dem Plastik!!!

    • @Corona ist die Klimakatastrophe

      Ihr Einsatz für den Umweltschutz in allen Ehren….

      Aber nur mal eine kleine Zwischenfrage, wenn Sie nicht arbeiten und konsumieren, wie und von was leben Sie?
      Auch ansonsten ist Ihr Beitrag äußerst weltfremd.
      Mehr möchte ich mich dazu gar nicht äußern.

      • Weniger ist mehr. Sie dürfen mich verhöhnen, wenn das Ihrem Wesen entspricht. Für mich bedeutet meine Entscheidung eine Verbesserung meiner Lebensqualität. Ohne diese willenlose Verschwendung von Ressourcen und Chancen (die Chance auf ein besseres Klima zb) hätte ich mein altes Leben auch gerne weitergeführt.

        In meinem Leben und im Umgang mit Kindern /Menschen zählt Verständnis, Mitgefühl & Liebe.

        Kontrolle, Teilung in „Qualitätsklassen“ und Ausschluss oder Diskriminierung entsprechen mir einfach nicht. Auch lese ich lieber ein gutes Buch anstatt mich im TV ständig mit neuen Corona-Details berieseln zu lassen.

        Jeder Verantwortliche hätte sich längst zum Thema Kunststoffkonsum (in Sachen Corona) äußern MÜSSEN! Wie kann man sonst erwarten, dass die Kinder und Jugendlichen wirtlich lernen selbst Klima- und umweltfreundlich zu handeln & leben.

        Das einfach zu ignorieren finde ich verantwortungslos. Meinungen dazu lese ich gerne. Vielleicht hat ja schon jemand selbst darüber nachgedacht & Erfahrung gesammelt!?

        PS: Um dem vorzubeugen: Ja, ich benutze Spülmittel, Klopapier & Elektrizität. Immer schon. Gaaaaanz bewusst. Es gibt ja noch viele viele Farben zwischen schwarz und weiß…

    • @Corona ist die Klimakatastrophe

      Das Handy oder der PC/Laptop/… auf dem Sie das getippt haben ist hoffentlich nicht aus einer der seltenen Holzarten geschnitzt sondern aus Bambus (, das wächst ja schneller nach)?!
      (Den üblichen Kommunikations-Plastik-Müll werden Sie hoffentlich nicht benutzt haben? Die Dinger enthalten ja auch noch eine Menge anderes Zeugs, dessen Gewinnung Raubbau an Mutter Erde bedeutet … von der Entsorgung gar nicht zu reden, weil ja kaum etwas davon recycelt werden kann. Und auch die Ausbeutung der Arbeiter/Kinderarbeiter in den armen Ländern, wo die Rohstoffe oft herkommen, darf nicht vergessen werden.)

      „Es MUSS andere Wege geben, die Pandemie zu bekämpfen. Hände waschen, gesunde Ernährung, genug Platz für alle, begrünte Dächer zb aller Schulen …“
      Begrünte Dächer gegen eine Pandemie.
      Da drücke ich ganz fest die Daumen.

      Insgesamt ein sehr erfrischender Beitrag.

    • Wie viel Plastik ist wohl an dem Rechner verbaut, mit dem dieses Posting verfasst wurde? Und wie viel Strom wurde für dessen Erstellung und Übertragung verballert?

      Tatsächlich reduziert die Pandemie die Umweltbelastung. Wenn man sich alleine überlegt, wie viele Autokilometer durch Homeoffice gespart werden, ganz abgesehen von wegfallenden Flugkilometern durch wegfallende Dienst- und Urlaubsreisen.

      Ich hoffe sehr, dass zumindest ein Teil von diesen Dingen am Ende bleiben werden und damit wirklich der Umwelt nutzen können. Man kann nicht jede Dienstreise durch eine Videokonferenz ersetzen, viele aber schon. Ebenso kann man sich in vielen Jobs vorstellen, dass zumindest in einem gewissen Umfang (z.B. ein Tag pro Woche) Homeoffice eine brauchbare Idee ist, die jede Menge Fahrten einspart…

      • Lieber Jan aus H.
        Da liegen Sie sowas von falsch!!!
        Corona hat eine plastikpandemie verursacht.
        Und das was oben in den Post geschrieben ist, ist nicht weniger richtig, nur weil wir durch Rechner und Strom ebenfalls der Umwelt schaden.
        Fakt ist trotzdem, dass Milliarden von Masken, Tests, Schutzbekleidung unserer Umwelt massivst Schaden zufügen.
        Daran ist nichts zu rütteln.
        Das was bissl Entspannung für die Umwelt hatte, war die starke Einschränkung des Flugverkehrs. Ich habe gehofft, dass das so bleibt. Aber da habe ich falsch gedacht

      • Auf diese Weise kann man natürlich alles dumm und dusselig machen. Klar, wer mit dem Auto in den Italienurlaub fährt, der kann auch gleich von der Garage zum Briefkasten fahren. Also wenn alle so denken, hätte unsere Erde gar keine Chance. Glücklicherweise können das die meisten Erwachsenen Differenzieren. Danke für Ihren „selbst erklärenden“ Beitrag.

  42. Ich würde mein Kind gerne aus der Schule draußen lassen. Im Saarland gibt es keine Maskenpflicht mehr im Unterricht. Bildungsministerin Streichert-Clivot hat Corona und die verschiedenen Varianten in den Schulen abgeschafft. Leider ist der Präsenzunterricht nicht abgeschafft. Mein Kind fühlt sich sehr sehr unwohl in der Schule. Na ja, die Wahlen spielen da sicherlich eine Rolle. Bin mal gespannt ob wir es bis zu den Sommerferien die am 19.07. beginnen, schaffen werden ohne Corona -Varianten durchzukommen. Und wenn nicht, wird man es nur durch Zufall erfahren wenn eine Schule betroffen ist. Die Medien berichten auch nicht. Wahrscheinlich wurde ihnen verboten darüber zu berichten.

  43. Weil, wie sich in manchen Kommentaren zeigt, manche doch noch keine Ahnung über Masken haben und lieber „herumschwurbeln“, hier ein Link, der (auch für „Große“) hervorragend erklärt, was und wie und warum.
    https://wdrmedien-a.akamaihd.net/medp/podcast/deChAt/fsk0/223/2235541/diesendungmitdermaus_2020-08-23_sachgeschichtemaskefunktion_daserste.mp4

    übrigens hervorragend im Unterricht einsetzbar-und um Menschen jeden Alters bis weit über die 70 zu zeigen, DAS und WARUM die Masken sein müssen!

    • Also mir geht es nicht um das Abschaffen von Schutz. Wie oben erläutert soll der Schutz für diverse Berufsgruppen bleiben. Es geht um andere Mittel. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten OHNE diese verheerende Müllproduktion. Wem wollen wir den plastik-Abfall diesmal verkaufen? Indien oder irgendein anderes verarmtes Land? Oder hier verbrennen??? Mensch, das können wir doch nicht ernsthaft in Kauf nehmen!! Und: DAS KÖNNEN WIR DOCH VIEL BESSER!!!

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