„Stabiles WLAN, funktionierende Fenster und Wertschätzung“ – ViewSonic hat Lehrkräfte gefragt, wie sie sich ein zukunftsfähiges Klassenzimmer vorstellen

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DORSTEN. „Was gehört Ihrer Meinung nach in ein zukunftsfähiges Klassenzimmer?“ Diese Frage stellte ViewSonic Lehrkräften und Schulleitungen, die sich an der großen Verlosungsaktion des Anbieters digitaler Unterrichtstechnologie beteiligt hatten. Die rund 100 ausführlichen Antworten der ersten von insgesamt vier Gewinnspiel-Aktionen machen deutlich, dass den Praktiker*innen an der Schulfront nicht nach Träumereien zumute ist. Und sie lassen auch auf Mängel schließen, die mit Technik nur wenig zu tun haben.

Deutschlands Klassenzimmer sind noch lange nicht alle „zukunftsfähig“. ViewSonic hat Lehrerinnen und Lehrer gefragt, was Ihrer Meinung nach dazu gehören würde. Foto: Shutterstock

Wie eine bescheidene, nüchterne Wunschliste lesen sich die meisten Rückmeldungen auf die Gewinnspielfrage des Dorstener ViewBoard-Herstellers. Auf Platz eins: „Ein funktionierendes WLAN für alle wäre schön.“ Dass ein Internetanschluss ein Klassenzimmer zukunftsfähig macht, darin waren sich fast alle einig. Des Weiteren nannten die Lehrkräfte ausreichend Endgeräte für Schülerschaft und Kollegium sowie digitale Präsentationstechnik wie interaktive Whiteboards, Dokumentenkameras und, in geringerem Maße, Beamer mit Leinwand. Kurzum: Eine digitale Grundausstattung.

Status quo? Immer noch mau.

Auffällig häufig kamen die Begriffe „funktionierend“ und „ausreichend für alle“ vor. Zwar scheinen die meisten Befragten bereits gute Erfahrungen mit digitaler Technik gemacht zu haben, doch Hard- und Software stehen auch rund zwei Jahre nach dem pandemiebedingten Digitalisierungsschub immer noch nicht in genügendem Maße zur Verfügung, wie diese Lehrkraft zum Beispiel schildert: „Ein interaktives Whiteboard [gehört] auf jeden Fall [ins zukunftsfähige Klassenzimmer]. Ich kenne die Geräte und weiß, welche vielfältigen Anwendungen damit möglich sind. Leider haben wir nur 3 Stück für das ganze Schulhaus. Da kommt nur ein Teil der Schüler und Lehrer in den Genuss der modernen Medienmöglichkeiten.“

„Ich würde gerne auch die Inklusion ins 21. Jahrhundert holen.“ 

In welchem Dilemma sich Lehrkräfte teilweise befinden, macht so manch weitere Antwort deutlich: „Ich denke, dass in ein zukunftsfähiges Klassenzimmer mehr gut ausgebildete und motivierte LehrerInnen gehören, die beginnen moderne Medien sinnvoll in den Unterricht einzubinden“, schreibt beispielsweise eine Lehrkraft, führt dann aber weiter aus: „Leider mangelt es an Allem. Kürzlich ist unser einziges Whiteboard kaputt gegangen, das Internet ist ein Provisorium und für Fernseher oder Ähnliches – also preiswerte Geräte, ist kein Geld da. Ich hoffe daher vor allem weiter auf motivierte KollegInnen, die ihre alten Privatgeräte in die Schule mitbringen, auf gute Fortbildungen, geduldige und motivierte SchülerInnen und auf stabile Privatdatenvolumina.“ Kein Einzelfall: „Die Liste ist lang“, schreibt eine weitere Lehrkraft. „Ich unterrichte die Inklusionskinder und ich habe weder eine magnetische Tafel, noch einen Beamer. Dafür einen kaputten Overheadprojektor. Ich würde gerne auch die Inklusion ins 21. Jahrhundert holen. Gerade für sehbeeinträchtigte Kinder ist eine interaktive Tafel Gold wert.“

„In die Klasse gehen und loslegen – ohne Kabelsalat!“

Wichtig für die Zukunftsfähigkeit des Klassenzimmers, so die Lehrkräfte, sei jedoch nicht nur eine ausreichende technische Ausstattung, sondern auch, dass Endgeräte und Unterrichtssoftware „rechtlich einwandfrei und intuitiv“ anzuwenden seien. Darüber hinaus legen Sie großen Wert auf technische Flexibilität: Das Gerätesystem im zukunftsfähigen Klassenzimmer soll systemoffen sein. „In die Klasse gehen und loslegen- ohne Kabelsalat“, möchte ein*e Teilnehmer*in während der oder die Kolleg*in sich wünscht, dass die Technik es zulässt, bei unerwarteten Fragen spontan auf die Schüler und ihre Bedürfnisse einzugehen und zum Beispiel schnell die Lösungen eines einzelnen Schülers für alle gut sichtbar präsentieren zu können.“

Wären auch noch „ganz nett“: funktionierende Fenster, Heizung, Luftfilteranlage

Ebenso sollten die Geräte im Sinne der Nachhaltigkeit „langlebig, updatefähig und modular aufgebaut“ sein, so dass Reparaturen schnell möglich sind: „In diesem Zusammenhang muss man sich immer vergegenwärtigen, dass mit Neuanschaffungen ganzer Geräte durch den Schulträger innerhalb von 20 Jahren nicht zu rechnen ist“, schreibt ein/e Teilnehmer/in.

Modulares, ergonomisches Mobiliar, um zum Beispiel rasch die Tischordnung ändern zu können, gehört für einige Lehrkräfte ebenfalls ins moderne Klassenzimmer. Eine Lehrkraft schlägt „Digitale Funktionsecken mit verschiedenen Medien zur freien und geleiteten Nutzung der Kinder“ vor. Einer anderen Lehrkraft würden bereits „funktionierende Fenster“ ausreichen. „Ach ja, Luftfilteranlage und funktionierende Heizung wären auch noch ganz nett, wenn man sich die aktuelle Situation anschaut“, schreibt ein*e weitere Pädagog*in.

Klassenraum für die 4 Ks: analog und digital

Das zukunftsfähige Klassenzimmer soll, so der Tenor, die Schüler*innen fit für das 21. Jahrhundert machen und die Kernkompetenzen kritisches Denken, Kollaboration, Kommunikation und Kreativität fördern. Einige Antworten fassen treffend zusammen, wie wichtig dabei jedoch die Verknüpfung von Analogem und Digitalem, von Materiellem und Menschlichem ist: „Material zum Anfassen ebenso wie Tablets -– die sowohl Schulbücher enthalten als auch internetfähig sind. Interaktive Whiteboards ebenso wie ‚Begreifen‘ von lebenswichtigen Stoffen. Staunen und Demut. Erziehung nicht zu Konsument*innen und ausgrenzenden Kopfschablonen, sondern zu inklusiver Wertschätzung“, heißt es zum Beispiel. Und gegen mehrere Lehrkräfte pro Klasse hätte auch kaum jemand etwas einzuwenden.

„Ich möchte die natürliche analoge Welt mithilfe von digitalen Medien (Apps) entdecken, bestimmen, ordnen und dokumentieren.“

Und dann wird doch noch ein wenig geträumt, wenn eine Lehrkraft das zukunftsfähige Klassenzimmer beschreibt: Durch dieses gelangen Kinder und Jugendliche „zu einem Biotop mit vielfältigen Zugängen zum entdeckenden Lernen: Teich, Treibhaus, Wald, Beeten, Insektenhotels. [Dazu gehört] ein digitales, mobiles Endgerät für alle SchülerInnen, das außerhalb des Klassenraumes mit dem Internet genutzt werden kann und mit der interaktiven Tafel schnell und unkompliziert vernetzt werden kann, sodass die SchülerInnen ihre Ergebnisse präsentieren können. Ich möchte die natürliche analoge Welt mithilfe von digitalen Medien (Apps) entdecken, bestimmen, ordnen und dokumentieren. Ich möchte ein Bewusstsein für die Natur bei den Kindern schaffen, indem moderne Medien genutzt werden und so der Umgang mit diesen geschult wird.“

Nach dieser ersten Runde der Verlosungsaktion von ViewSonic steht jedenfalls fest: Auch wenn noch einige Steine aus dem Weg geräumt oder ins Rollen gebracht werden müssen, die teilnehmenden Lehrkräfte werden ihr Klassenzimmer der Zukunft im besten Sinne mitgestalten.

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Bild: ViewSonic Europe Ltd.

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Über ViewSonic: Vom Beamer bis zum interaktiven ViewBoard bietet das im nordrhein-westfälischen Dorsten ansässige Unternehmen digitale Präsentationstechnik für Schulen mit kostenloser 5-Jahres-Garantie.  Ebenfalls kostenfrei ist die zum ViewBoard gehörige Software myViewBoard Classroom, die auch unabhängig vom Gerät im Distanz- oder Hybrid-Unterricht verwendet werden kann.

Weitere Infos: www.viewsonic.com/education

Dies ist eine Pressmeldung der ViewSonic Technology GmbH, Dorsten.

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