Corona-Bilanz: Warum Ärzte Infektionsschutz auch für Kinder sowie mehr Personal für Kitas und Schulen fordern

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BREMEN. Der 126. Deutsche Ärztetag hat schwerpunktmäßig die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Jüngsten in der Gesellschaft in den Blick genommen. Kinder und Jugendliche hätten besonders gelitten, wie die Mediziner in ihrem Arbeitsalltag feststellten. Deswegen müsse deren Wohl bei der Pandemiebekämpfung in den Fokus genommen werden. Was die Ärztevertreter darunter verstehen, stellt sich allerdings differenzierter dar, als deren Spitzenfunktionäre mitunter öffentlich darstellen. So werden zwar Kita- und Schulschließungen abgelehnt – gleichzeitig aber Schutzmaßnahmen gefordert.

Der Deutsche Ärztetag hat sich intensiv mit Kitas und Schulen beschäftigt. Foto: Shutterstock

„Wir wissen heute, welche enormen Schäden die Schul- und Kita- Schließungen, diese monatelange Isolation durch die Kontaktbeschränkungen bei Kindern und Jugendlichen angerichtet haben“, sagte Ärztepräsident Dr. med. Klaus Reinhardt. Er verwies auf Zukunftsängste, erhöhten Leistungsdruck und Vereinsamung. Die Ministerpräsidentenkonferenz am 2. Juni müsse die Weichen stellen für einen sicheren Betrieb von Schulen und Kitas. Wer allerdings den Beschluss des Ärztetages liest, findet darin eine differenziertere Position als die von Reinhardt vertretene, der in der Vergangenheit immer wieder gegen Schutzmaßnahmen in Schulen – insbesondere die Maskenpflicht – polemisiert hatte („Vermummungsgebot“).

„Dem Verständnis von Kitas und Schulen auch als Orte des sozialen Lernens und der Begegnung muss Rechnung getragen werden“

So heißt es in zwar dem Papier: Rückblickend lasse sich feststellen, dass die Coronavirusschutzmaßnahmen für Kinder und Jugendliche vornehmlich dem Schutz der älteren Generation und bestimmter vulnerabler Gruppen dienten. „Pandemiebedingte flächendeckende Schließungen von Kindertageseinrichtungen und Schulen müssen künftig vermieden und dürfen nur in extremen Krisensituationen in Erwägung gezogen werden. Dem Verständnis von Kindertageseinrichtungen und Schulen auch als Orte des sozialen Lernens und der Begegnung muss Rechnung getragen werden.“

Gleichzeitig betonen die Ärzte aber auch: „Die Hygiene- und Schutzmaßnahmen für die Orte des Erziehungs- und Bildungssystems müssen auch nach der Pandemie im notwendigen Umfang aufrechterhalten und für die zukünftigen Herausforderungen weiterentwickelt werden.“

Untersuchungen belegten inzwischen, dass eine durch SARS-CoV-2-Infektion resultierende COVID-19-Erkrankung bei Kindern und Jugendlichen ohne relevante Vorerkrankungen zum ganz überwiegenden Teil mild verläuft. „Dennoch ist die primäre Krankheitslast einer COVID-19-Erkrankung, wenn auch in geringerem Ausmaß als in anderen Altersgruppen, auch für jüngere Altersgruppen bedeutsam. Neben der akuten COVID-19-Erkrankung wird in seltenen Fällen eine schwere Allgemeinerkrankung mit hoher Entzündungsreaktion (PIMS) beobachtet, für die ein Teil der Patienten einer intensivmedizinischen Behandlung bedarf. Zu beachten sind weitere mögliche schwere Begleit- oder Folgeerkrankungen, die erst im weiteren Verlauf der Pandemie offenbar werden und spezifisch die Gruppe der Kinder und Jugendlichen betreffen können.“

Deshalb fordern die Ärzte: „Die heranwachsende Generation muss daher auch künftig vor Infektionen geschützt werden. Hierfür ist neben der Anpassung und Weiterentwicklung der Schutz- und Hygienemaßnahmen eine bedarfsgerechte Anpassung der Vorhaltekosten im stationären Bereich der Kinder- und Jugendmedizin dringend erforderlich. Die wissenschaftlichen Analysen zu den Folgeerkrankungen und Auffälligkeiten im Kindes- und Jugendalter durch die Pandemie sind noch nicht abgeschlossen. Die Forschungsprozesse müssen weiter gefördert und dauerhaft und adäquat finanziert werden.“

Betont werden die psychischen Belastungen für viele Kinder und Jugendliche, die aus Schutzmaßnahmen, aber auch aus direkten Pandemiefolgen entstanden. „Monatelang fehlender Präsenzunterricht, Homeschooling, die Reduzierung bzw. das Verbot von Sport- und Freizeitangeboten und hieraus resultierender übermäßiger Medienkonsum, Änderungen im Ernährungs- und Bewegungsverhalten, die Auseinandersetzung mit Tod und Krankheit von Angehörigen, aber auch Arbeitsplatzverlust und existenzielle Ängste der Eltern, hatten und haben einen starken, negativen Einfluss auf die Entwicklung von Heranwachsenden. Studien belegen bereits eine deutliche Zunahme psychischer Auffälligkeiten und Erkrankungen in dieser Altersgruppe (vgl. COPSY-Studie). Dazu zählen u. a. Ängste, depressive Symptome bis hin zu Suizidalität, Essstörungen, Suchtprobleme und diverse Entwicklungsdefizite und -verzögerungen (sprachlich, kognitiv, körperlich).“

Tendenziell stärker betroffen seien Kinder aus sozial schwachen Familien. „Die aus diesem Gesamtkomplex resultierenden Belastungen für Kinder und Jugendliche sind zusätzlich in Abhängigkeit des sozioökonomischen Status mehr oder weniger stark ausgeprägt und können soziale Ungleichheiten weiter verstärken. Bereits vor der Pandemie bestehende Defizite insbesondere bezüglich Gewaltschutz (Kindesmisshandlung, -vernachlässigung, häusliche Gewalt), der Bekämpfung von Kinderarmut und dem Zugang zu Bildung für alle Kinder wurden im Verlauf der Pandemie verstärkt und die verschiedenen Problemfelder deutlich sichtbar“, so heißt es.

Eine bessere personelle und finanzielle Ausstattung von Bildungs- und Freizeiteinrichtungen für Kinder und Jugendliche ist erforderlich“

„Kindertagesstätten und Schulen, die stets auch als wichtige Früherkennungsstellen für soziale Belange von Kindern und Jugendlichen fungieren, standen während der Lockdown-Maßnahmen nicht mehr zur Verfügung. Neben den genannten Faktoren kann auch die Auseinandersetzung mit Krankheit, Tod und existenziellen Ängsten im frühen Lebensalter zu starker emotionaler Verunsicherung führen. Aus genannten Gründen muss auch das Angebot kinder- und jugendpsychiatrischer und -psychotherapeutischer Beratung und Behandlung unter Einbezug der Eltern und Erziehungsberechtigten unter Berücksichtigung der regionalen Gegebenheiten deutlich ausgebaut werden.“

Die daraus abzuleitende Forderung des Ärztetags: „Die komplexen Folgen müssen auch durch ein entsprechend komplexes Maßnahmenpaket auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene unter Einbezug medizinischer Expertise aufgefangen und staatlicherseits vollumfänglich und nachhaltig finanziert werden. Aus Sicht der Ärzteschaft ist es zudem dringend erforderlich, dass die politisch Verantwortlichen einen besonderen Fokus zugleich auf Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien richten, um gesellschaftliche Fehlentwicklungen und eine weitere Verstärkung sozialer Ungleichheiten abzumildern.“

Das bedeutet aus Sicht der Ärzteschaft für die Kitas und Schulen konkret: „Eine bessere personelle und finanzielle Ausstattung von Bildungs- und Freizeiteinrichtungen für Kinder und Jugendliche ist erforderlich. Vor allem Schulen in Brennpunktbezirken benötigen eine starke und gut qualifizierte Personaldecke und Ressourcen, um Benachteiligung aufgrund der sozioökonomischen Voraussetzungen auszugleichen.“

Pikant: Einen Seitenhieb auf die Ständige Impfkommission verkneifen sich die Ärzte nicht. Ausdrücklich im Zusammenhang mit Kindern und Jugendlichen betonen sie in ihrem Beschluss: „Die personelle und finanzielle Stärkung der Ständigen Impfkommission (Stiko), um eine zeitnahe Aufarbeitung des aktuellen Stands des medizinischen Wissens zu gewährleisten und die flächendeckende Impfstrategie für Deutschland entsprechend anzupassen und weiterzuentwickeln“. Hintergrund: Die Stiko hat lange gezögert, bis sie eine generelle Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche herausgegeben hat. Bei Grundschülern erfolgte diese erst in der vergangenen Woche. Die Folge: Bis heute ist die Mehrzahl der Schülerinnen und Schüler in Deutschland nicht vollständig geimpft. News4teachers / mit Material der dpa

Hier geht es zum vollständigen Beschlussprotokoll.

Psychologen und Ärzte schlagen Alarm: Präsenzunterricht um jeden Preis belastet Kinder massiv

 

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Pälmchen
1 Monat zuvor

Betont werden die psychischen Belastungen für viele Kinder und Jugendliche, die aus Schutzmaßnahmen, aber auch aus direkten Pandemiefolgen entstanden. „Monatelang fehlender Präsenzunterricht, Homeschooling, die Reduzierung bzw. das Verbot von Sport- und Freizeitangeboten und hieraus resultierender übermäßiger Medienkonsum, Änderungen im Ernährungs- und Bewegungsverhalten, die Auseinandersetzung mit Tod und Krankheit von Angehörigen, aber auch Arbeitsplatzverlust und existenzielle Ängste der Eltern, hatten und haben einen starken, negativen Einfluss auf die Entwicklung von Heranwachsenden. Studien belegen bereits eine deutliche Zunahme psychischer Auffälligkeiten und Erkrankungen in dieser Altersgruppe (vgl. COPSY-Studie). Dazu zählen u. a. Ängste, depressive Symptome bis hin zu Suizidalität, Essstörungen, Suchtprobleme und diverse Entwicklungsdefizite und -verzögerungen (sprachlich, kognitiv, körperlich).“

Soviel dazu, daß hier monatelang nach Schulschließungen als Allheilmittel gerufen wurde. Aber es waren ja immer die Eltern schuld, da diese ja nicht genügend mit ihren Kindern „gebastelt“ haben.
Auch mit diesem Weg haben wir Leben verloren und die Folgen dieser Maßnahmen werden wir ebenfalls finanziell spüren, da wir so auch Dauerkranke geschaffen haben.
Es war schon ganz schön krank, dass der Coronatote teilweise mehr zählte als das Magersuchtopfer. Und wenn man dazu etwas sagte war man direkt ein Querdenker.
#Ironie: Weil das Leben ja schon immer nur Schwarz oder Weiß war.

Realo
1 Monat zuvor
Antwortet  Pälmchen

Ich bin mir mittlerweile hundertprozentig sicher, dass es den Stammleser*innen hier gar nicht um die Kinder geht. Man muss schon auch hinschauen wollen, um zu erkennen, was deren individuelle Probleme sind.

Stromdoktor
1 Monat zuvor
Antwortet  Realo

Ihre Einschätzung teile ich.

Vor Monaten habe ich schon einmal in den Raum geworfen, dass sich die Arbeitsbedingungen für viele nachhaltig verändert und verbessert haben – insbesondere der Büroangestellten (Stichwort: HO).

Mittlerweile freuen sich Millionen von Arbeitnehmer*Innen darüber, das Haus nur noch 1-2 mal die Woche verlassen zu müssen.

LK haben diesbezüglich in den Phasen der Schulschließungen ebenfalls eigene Erfahrungen gemacht – und gesehen, dass es grundsätzlich möglich ist.

Legt man die gelebte Veränderungsgeschwindigkeit der vergangenen Jahrzehnte im Bildungssystem allerdings zu Grunde, weiß jeder heute Aktive, dass er bis an sein Dienstzeitende weiter in Präsenz unterrichten „darf“.

Die gesellschaftliche Entwicklung geht hier komplett am System Schule vorbei.

Ergänzt um die Dauerbrenner Personalausstattung/Integration/Digitalisierung/Ausstattung/A13/Wertschätzung steigt der Frust noch weiter.

Die Wut muss irgendwie kanalisiert werden…Kultusminister, Politik, FDP, Rüdiger, Dirk – gespiegelt am Corona-Thema und dem mangelhaften Schutz der Beschäftigten vor Ort in den vergangenen zwei Jahren.

N4T bedient die Befindlichkeiten.

Für die Kernprobleme habe ich sehr großes Verständnis und kann die Unzufriedenheit nachvollziehen.

Wenig(er) glaubhaft ist für mich die Argumentation in Bezug auf den Schutz der Kinder.

In den vergangenen zwei Jahren hat sich keine einzige LK bei unseren Töchtern bzw. bei den Eltern mit einem Anliegen rund um Corona zurückgemeldet. Weder in Sachen Infektionsschutz noch im Kontext erfolgter Infektionen in den Klassenverbänden der vergangenen Monate. Besonderes Interesse konnte ich schlichtweg nicht erkennen.

Auch eine Analyse bzgl. ggf. vorhandener Defizite ist nicht erfolgt.

Für uns soweit in Ordnung, aber eben auch Teil unserer Wahrheit.

https://www.news4teachers.de/2022/05/corona-herbst-droht-streit-um-maskenpflicht-in-schulen-fdp-stellt-sich-quer/#comment-450188

klm
1 Monat zuvor
Antwortet  Realo

Welche Stammleser*innen meinen Sie und welche „individuellen Probleme“ wollen Sie andeuten?

Saskia
1 Monat zuvor
Antwortet  Pälmchen

Vielen Dank, Pälmchen!! Sie sprechen mir aus der Seele.
Leider kann ich Ihnen nur einen grünen Daumen für Ihren Kommentar geben und befürchte, die roten werden überwiegen, denn hier ist die Erwähnung der massiven psychischen Schäden (Erkrankungen) bei Kindern durch zu einseitig überlegte Schutzmaßnahmen gar nicht gern gesehen.
Genauso wie Sie finde ich, dass man nicht mehr an Ihnen vorbei sehen darf, weil man nur eine Seite der Medaille im Blick hat und die andere ignoriert oder ignorieren will.

Pitti
1 Monat zuvor
Antwortet  Pälmchen

Richtig, das Leben ist bunt. Und deshalb ein Wort dazu, an die vorerkrankten Kinder denkt auch niemand. Und für die ist jeder Gang zur Schuleit einem erheblichen Risiko behaftet.

Realo
1 Monat zuvor
Antwortet  Pitti

Können Sie das belegen?

Pälmchen
1 Monat zuvor
Antwortet  Pitti

Ich mach es noch etwas bunter. Es gibt auch Kinder mit psychische Vorerkrankungen. Was meinen Sie wie es in denen und ihren Eltern aussah als der 2. Lockdown mit Schulschließungen kam? Ich hab das hier miterlebt. Inklusive Klassenlehrerin die meinte das ich mal ein bisschen mehr Druck machen müsste. Mein Kind würde ja nur schauspielern. Da lief die Therapie schon 4 Jahre.

Wenn Sie eine Lösung haben wie man körperlich Vorerkrankte zu 100% schützen kann, ohne die psychisch Vorerkrankten wieder zu belasten, dann immer her damit.
Aber man sollte aufhören „die Risikogruppe“ wie eine Monstranz vor sich her zu tragen, wenn es in Wirklichkeit mehrere Risikogruppen gibt deren Bedürfnisse leider an machen Stellen gegenläufig sind.

Trollbuster
1 Monat zuvor
Antwortet  Pälmchen

Könnt ihr alle nicht lesen? Wenn man den Text schon zitiert, dann sollte man doch auch in der Lage sein, den Sinn zu verstehen? Steht das die psychischen Störungen kommen NUR von Schulschließungen? Da stehen viele Ursachen! Und sind die gewichtet? Nein! Daraus jetzt abzuleiten, was sie hier schreiben, ist schon ein starkes Stück. Und sehr daneben! Setzen, 6!

Realo
1 Monat zuvor
Antwortet  Trollbuster

Das muss wohl in die Drittkorrektur. Von mir bekommt sie eine wesentlich bessere Note!

Pälmchen
1 Monat zuvor
Antwortet  Trollbuster

Die aufgezählten Maßnahmen sind durch ein Komma und nicht durch ein „und“ getrennt. Dies hat zur Folge, dass nicht nur Maßnahmenkombinationen, sondern auch jede Einzelmaßnahme die genannten Folgen haben kann.
Das ich mir die Einzelmaßnahme rausgesucht habe, welche meine Familie am meisten belastet hat, ist somit vollkommen in Ordnung. Ich würde daher die Drittkorrektur in Anspruch nehmen.

Emil
1 Monat zuvor
Antwortet  Pälmchen

Jeder Lehrer, der aufgrund von Long_covid erkrankt, ist eine Katastrophe. Das sollten Sie mal bedenken. Wir haben Lehrermangel, und zwar massiv!!!

Pälmchen
1 Monat zuvor
Antwortet  Emil

Jeder Schüler der Aufgrund einer Coronaschutzmaßnahme in der Psychiatrie ist und danach nicht mehr belastbar ist, ist ebenfalls eine Katastrophe. Das sollten Sie bedenken. Wir haben nämlich eh schon eine überalterte Gesellschaft, und zwar massiv!!!

Pälmchen
1 Monat zuvor
Antwortet  Redaktion

Wenn Ihnen die geschilderten Empfindungen von Amelie, Sophie und Jule aus der Arte-Reportage reichen…
https://m.youtube.com/watch?v=xU2iWtbw_fk
Vergleichbare Reportagen gibt es auch von ARD und ZDF. Es ist doch nicht zu leugnen das es diese Kinder gibt.

Ich weiß gar nicht was das ganze Schwarz/Weiß hier wieder soll? Natürlich müssen alle Menschen bestmöglich geschützt werden. Aber das bestmögliche für Gruppe A kann nun mal negative Folgen für Gruppe B haben. Und diese Folgen kann man nicht dauerhaft ignorieren.
Aber hier liest man, dass für Kinder Schulschließungen wie Sommerferien
wären. Oder das der gesunde Lehrer „wichtiger“ als der gesunde Schüler ist. Wie weit weg von seinen Schülern kann man eigentlich sein?
Warum scheint es so schwer zuzugeben, das es die andere Seite auch gibt um dann gemeinsam nach einer Lösung zusuchen?

Sissi
1 Monat zuvor
Antwortet  Pälmchen

@ Pälmchen

…..und was hat das (Psychiatrieeinweisung durch Coronaschutz, resultierendes dauerhaftes Belastungssyndrom),
was an sich schon eine nicht beweisbare Behauptung ist

( ich suche nach einem Interview/ Artikel mit einem psych. Psychotherapeuten in Klinik, der dies nicht so sieht wie Sie – wird nachgeliefert)

mit einer „massiven Überalterung der Gesellschaft“ zu tun?

Pälmchen
1 Monat zuvor
Antwortet  Sissi

Oh, meinen Gedanken dahinter erkläre ich Ihnen gerne.

Unsere Renten-, Arbeitslosen-, Pflege- und Krankenversicherung funktionieren nur so lange, wie die Einzahlungen mindestens genauso hoch wie die Ausgaben sind.
Und dieses System ist bereits jetzt in Schieflage. Das kann man ganz gut an den knapp 75 Milliarden Euro Bundeszuschüssen zur Rentenversicherung im Jahr 2020 sehen. Wenn in den jetzt kommenden Jahren die „Babyboomer“ von der Einzahlenden-Seite auf Empfänger-Seite wechseln, wird es nicht besser. Und in welche Richtung die Geburtenrate seit Jahrzehnten läuft wissen wir alle.
Wir können es uns daher kaum erlauben, zukünftige Einzahler (vollkommen egal aus welchen Gründen) zu verlieren.
Von daher verstehe ich auch nicht, warum der Politik Schule so wenig Wert ist.

Und zu ihrem Zitat. Ich hoffe bzw. glaube, dass tatsächlich die meisten Kinder ganz gut durch die Pandemie gekommen sind. Aber genauso wie ich die Kinder anerkenne, die wegen „zuwenig“ Maßnahmen psychisch stark belastet waren und sind, genauso sollten die Kinder anerkannt werden, die es wegen „zuviel“ Maßnahmen waren. Und das fehlte mir hier öfters.

Bezüglich Ihres Zitates wegen dem Alkohol-, Cannabis- und Medienkonsum von älteren Jugendlichen und jungen Erwachsenen kann ich nichts beitragen. Das war nie mein Thema.

Stromdoktor
1 Monat zuvor
Antwortet  Pälmchen

Vielen Dank an dieser Stelle für Ihre vorangegangenen Beiträge!

Absolut nachvollziehbare Einlassungen differenziert dargestellt.

Sissi
1 Monat zuvor
Antwortet  Pälmchen

@ Pälmchen -2

Die versprochenen Zitate
[….]
“ Durch Social Media und Cannabis dem Alltag entfliehen
Die Psychologinnen und Psychologen an der Klinik berichten außerdem, dass der Cannabis-, Alkohol- und Medienkonsum unter älteren Jugendlichen und jungen Erwachsenen zugenommen hat – auch bei Studenten, die häufig wieder bei ihren Eltern einziehen mussten. »Es gibt eine starke Tendenz der Jugendlichen, die Normalität auszublenden und in eine aufregendere, spannendere Welt einzutauchen, in der mehr passiert als zu Hause im Lockdown«, sagt Psychologe M.
Ob ein Kind auf die veränderte Lebenswirklichkeit mit psychischen Auffälligkeiten reagiert, hängt unter anderem von seinem Umfeld ab. Der Großteil der Heranwachsenden steckt die Auswirkungen der Pandemie glücklicherweise erstaunlich gut weg und managt die Belastung gut. »Kinder und Jugendliche haben gelernt, mit der Pandemie umzugehen«, sagt U.R. Entscheidend sei dabei vor allem, wie psychisch gesund die Eltern in dieser Zeit blieben. »Familie ist und bleibt eine der wichtigsten Ressourcen, um gut durch die Pandemie zu kommen.« […]
Quelle: Spektrum.de

Ich halte dies für sehr zutreffend…..

Stromdoktor
1 Monat zuvor
Antwortet  Sissi

„Der Großteil der Heranwachsenden steckt die Auswirkungen der Pandemie glücklicherweise erstaunlich gut weg und managt die Belastung gut.“

Der Großteil der Bevölkerung steckt auch die Infektion/Erkrankung mit Corona erstaunlich gut weg. Sind ja „nur“ 140.000 Todesopfer von 83 Millionen (davon mutmaßlich 50% bereits einmalig infiziert).

Ich dachte, wir unterhalten uns hier generell über die Minderheiten, die die Belastungen jeglicher Art nicht „so gut wegstecken“??

Nehme ich zu Recht an, dass Sie zwar ein Interesse an der Quantifizierung von direkten Opfern der Pandemie haben, aber Sie es mit den Zahlen der indirekten Opfern nicht so genau nehmen?

Verharmlosen/Leugnen Sie gerade (erneut) in zynischer Weise die indirekten Opfer der Pandemie??

Wie groß ist denn „Ihr Großteil“? Und wie groß bzw. „klein“ der Rest?

…ziemlich entwaffnend für jemanden, der hier den Eindruck vermitteln möchte, dass jedes Menschenleben zählt.

Trollbuster
1 Monat zuvor
Antwortet  Pälmchen

Dann sind also Sommerferien ganz schlecht für Kinder? Selten so einen Schmarn hier gelesen.

Pälmchen
1 Monat zuvor
Antwortet  Trollbuster

Sie trollen gerne, oder? Sachlich ist der Vergleich von Schulschließung und Sommerferien jedenfalls nicht.
Bei Ihnen bin ich raus.

Trollbuster
1 Monat zuvor
Antwortet  Pälmchen

Wer trollt denn hier bitte? Schulschließungen ohne alle anderen aufgezählten Faktoren alleine verursachen doch keine psychischen Störungen. Und genau das behaupten sie doch. Und das ist einfach Blödsinn. Sonst wären Ferien ja schlecht für Kinder.

Pälmchen
1 Monat zuvor
Antwortet  Redaktion

Liebe Redaktion,
AUF der N4T-Plattform wurde durchaus monatelang nach Schulschließungen gerufen. Es wurde aber nicht DURCH N4T monatelang nach Schulschließungen gerufen.
So gehe ich gerne mit. Aber in den Kommentaren war es der Lösungsvorschlag für alle Probleme.
Herzlichen Grüße
Ihr Pälmchen

Trollbuster
1 Monat zuvor
Antwortet  Pälmchen

Das stimmt so einfach nicht. Nur weil Sie sich hier irgendwas einbilden und anscheinend nur ein sehr selektives Leseverständnis haben, ist das eben nicht so Realität.

Stromdoktor
1 Monat zuvor
Antwortet  Redaktion

Ich empfehle einfach einmal das Wort „Schulschließungen“ in das Suchfeld einzugeben.

Manchmal ist man vielleicht selbst überrascht, welchen Positionen man viel Zeit und Raum gewidmet hat…und welche Aspekte weniger im Fokus standen.

Realist
1 Monat zuvor

„Fach Gesundheit“. Ok, nur: Welcher Arzt würde für die üblichen Peanuts an der Schule arbeiten?

Oder sollen es wieder die Lehrkräfte richten? Trotz Lehrkräftemangel allerorten? So ein zusätzliches Fach („Stündchen mehr“ im Sinne von Kretschmann) unterrichtet doch jeder faule S… liebend gern zusätzlich und unbezahlt. Der Kinder zuliebe, versteht sich.

Immer mehr Berufsanfänger sagen sich: „Lehramt? Ich bin doch nicht blöd!“

Stromdoktor
1 Monat zuvor

„Tatsächlich besteht die Geschäftsstelle der Stiko, die am Robert Koch-Institut angesiedelt ist und für die Mitglieder die Evidenz zusammenträgt und aufbereitet, nur aus einer Handvoll Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. In normalen Zeiten mag das reichen, in einer Pandemie, in der es wöchentlich neue Studien zu sichten gibt, ist die Geschäftsstelle, das betont nicht nur Mertens immer wieder in Interviews, in die Überlastung gerutscht. Ähnliches dürfte für die Stiko-Mitglieder gelten, die sich normalerweise ein paar Mal im Jahr treffen, um über Routineimpfungen zu sprechen. In der Pandemie kommen sie mitunter wöchentlich zusammen, um Evidenz zu diskutieren und Entscheidungen zu treffen.“

„Zur Erinnerung: Die Stiko-Mitglieder sind Ehrenamtler, sie haben Jobs in Arztpraxen, Kliniken oder Universitäten – all die Stiko-Arbeit machen sie nebenher. Oder sie sind – wie ihr Vorsitzender Thomas Mertens – bereits in Rente. Das mag aus Gründen der Unabhängigkeit gut sein. Aber muss es in einer Pandemie, in der wöchentlich neue Studien zur Impfeffektivität, dem abnehmenden Immunschutz sowie Sicherheitsdaten veröffentlicht werden, nicht zwangsläufig in die Überforderung führen?“

„Vor diesem Hintergrund wäre es fair, wenn sich die Kritik nicht nur gegen die Stiko richtete, sondern auch gegen die Politik, die es versäumt hat, das Gremium besser auszustatten (und stattdessen sogar öfter gegen die Entscheidungen des Gremiums anstänkerte). Dem Gesundheitsministerium, in dessen Geschäftsbereich das RKI liegt, müssten die Probleme bekannt sein. Stiko-Chef Mertens sagte jüngst im FAZ-Podcast, dass das RKI dem Gesundheitsministerium längst gemeldet habe, dass die Geschäftsstelle mehr Mitarbeiter brauche. Nur passiert ist seit Beginn der Pandemie nichts. Offenbar wurden weder neue Leute für die Geschäftsstelle eingestellt noch gab es den Versuch, das Gremium, etwa durch eine Umstrukturierung, in den Krisenmodus zu überführen.“

https://www.zeit.de/gesundheit/2021-12/stiko-corona-impfung-impfempfehlung-fehler-pandemie/seite-2

„Pikant: Einen Seitenhieb auf die Ständige Impfkommission verkneifen sich die Ärzte nicht.“

Aus meiner Sicht wird hier in der Stellungnahme lediglich der oben beschriebene Sachverhalt zur Personalausstattung der StiKo adressiert.

Falls die Redaktion das anders sieht, folgender Vorschlag:

Vielleicht unterstützt die (wissenschaftlich ausgebildete) Redaktion von N4T einfach ehrenamtlich die StiKo!?

Insbesondere in der Geschäftsstelle scheint erheblicher Bedarf zu bestehen!

Last edited 1 Monat zuvor by Stromdoktor
Rüdiger Vehrenkamp
1 Monat zuvor

Den einzig wirksamen Schutz gegen Corona sehe ich in der Impfung. Über den Winter 21/22 haben sich durch Omikron nahezu alle Schüler infiziert, das heißt: Sie sind mit dem Virus in Kontakt gekommen und werden das im Laufe ihres Lebens auch noch öfter tun. Das ist nicht vermeidbar.

Infektionsschutzmaßnahmen sind doch nur dann nötig, wenn eine Überlastung des Gesundheitssystems droht – denn wie wir bereits gesehen haben, haben sich trotz der Masken und 2G/3G-Regelungen sowie der anlasslosen Tests dennoch fast alle irgendwo angesteckt (meine Kinder inklusive). Die oft unzuverlässigen Schnelltests verursachten vor allem gigantische Müllberge… Mal wurden Infektionen erkannt, mal gabs falsch positive, mal sprangen sie gar nicht an.

Ergo: Wir können nicht auf Dauer versuchen Dinge zu vermeiden, die gar nicht vermeidbar sind. Ein Blick nach Shanghai genügt: Trotz Total-Lockdown verbreitet sich das Virus weiter. Neverending Story. Daher müssen wir jetzt die anderen Schäden in den Blick nehmen. Die werden aber gerne kleingeredet, Einzelfälle im Zuge von Corona hochgebauscht. Wem tut man damit bitte Genüge?

Canishine
1 Monat zuvor

Wir hatten die Überlastung im Gesundheitssystem, deshalb gab es Infektionsschutzmaßnahmen. Die Situation auf den Intensivstationen scheint noch immer von der Situation vor Corona deutlich entfernt zu sein
https://interaktiv.tagesspiegel.de/lab/karte-sars-cov-2-in-deutschland-landkreise/?tab=neuinfizierte&norm=dichte&utm_source=tagesspiegel.de&utm_medium=html-box-home&utm_campaign=corona.
Nebenbei: An manchen Schulen wurden (vor Corona) viele Fenster ausgetauscht, weil sich einzelne Schüler den Kopf gestoßen hatten, nicht weil das Gesundheitssystem überlastet wurde. (Diese Fenster ließen sich dann leider nicht mehr weit öffnen …)

gehtsnoch
1 Monat zuvor

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Beilagen oder befragen Sie doch einfach den Seher R. V.!

Sissi
1 Monat zuvor
Antwortet  gehtsnoch

@ gehtsnoch

V o r s i c h t ! @ gehtsnoch

https://youtu.be/_bMcbiNsMpI

Ist zwar Troubadix und nicht der Seher, so doch,
wenn ihm zu viele zuhören, dann…..naja…..die Selbsteinschätzung……vlt doch…

AvL
1 Monat zuvor

Kontakte mit dem Virus werden sich bei steigender Inzidenz nicht vermeiden lassen, erst recht nicht bei dummen Verhalten von nicht geimpften Mitbürgern und deren risikobehaftetem Verhalten . Allerdings gelingt es evidenzbasiert in geschlossenen Räumen sich mit Hilfe von FFP-2-Masken und der Einhaltung einfacher Abstandsregeln das eigenen Infektionsrisiko durch allerlei Viren deutlich zu reduzieren.

Sissi
1 Monat zuvor

@ Redaktion

Ich habe mich vor kurzem an anderer Stelle mit @ Pit2020 über WalthervonderV und dessen hervorragende Stellung im damaligen Zeitgeschehen unterhalten, – ein echter heroe.
Hier hält sich das Forum mit einigen Gestalten, Stromdoktor, Realo, Dirk ( jeder möge aus der puppetkiste seine bevorzugte Marionette anfügen), die leider, ( GsD ) deutlich rot sichtbar, nicht dem Zeitgeschehen entsprechen, verleumden, verhöhnen, keinen Respekt und Anstand vor Verstorbenen zeigen…..
Und es einfach nicht akzeptieren, dass so mancher nicht mit Ihrem verfälschendem verleumderischen Schreiben und Vorgehen einverstanden ist, – sind halt keine heroes unserer Zeit.
Meinen Respekt an @ Redaktion für Ihre Geduld.

Stromdoktor
1 Monat zuvor
Antwortet  Sissi

Fühle mich sehr geehrt, dass Sie meinen Namen häufig zuerst in Ihren Aufzählungen nennen.

Sie können gerne Ihren persönlichen Feldzug gegen einzelne Foristen weiterführen.

Von mir gibt es weiterhin „Gegenwind“ für Ihre stets reaktiven Posts. Ohne Feindbilder würden Sie doch in Wahrheit eingehen…

Grüße an Ihre zwei 12ten!

Herzlichst
IHR UND WIRKLICH NUR IHR

Stromdoktor

Realo
1 Monat zuvor
Antwortet  Sissi

Liebe Sissi,

ich fühle mich ebenfalls geehrt und zugegebenermaßen auch relativ gut unterhalten.

Eines möchte ich aber richtigstellen. Ich verhöhne niemanden. Nicht einmal Sie. Mitleid habe ich allerdings, auch mit Ihnen.

Sissi
1 Monat zuvor
Antwortet  Realo

Realo O-ton ! !

>> Freu mich schon <>verstorbene Menschen. Alter, Zeitpunkt egal.<< !!

Nur zu verdauen mit dem wunderschönen Song, den Clapton schrieb, als er seinen Sohn verlor.
Läuft bei uns, wenn wir…..verlieren.

https://youtu.be/fvVqPi92CcY

Realo
1 Monat zuvor
Antwortet  Sissi

Ich freue mich auf die, meiner Meinung nach, undifferenzierte Standardantwort.

Wo um Himmels Willen erfreue ich mich da am Leid anderer Menschen????

Sissi
1 Monat zuvor
Antwortet  Realo

– 2

Zur Erinnerung -> Ihr Original

“ Zusammengefasst: Alle werden sich infizieren, Panik ist nicht angebracht.

>> Freu mich schon auf die Standardantwort der Redaktion: 140.000 an Corona verstorbene Menschen. Alter, Zeitpunkt egal. „

Realo
1 Monat zuvor
Antwortet  Sissi

Liebe Sissi,

wie alle anderen hier auch, wünsche ich mir nichts sehnlicher als dass wir alle im Gesamten so gut wie möglich durch die Pandemie kommen.

Niemals würde ich hier irgendjemanden böswilliges Handeln unterstellen. Bei allen inhaltlichen Differenzen.

Ich denke, dass Sie und vielleicht eine handvoll anderer Foristen das gerade tun. Traurig!

Stromdoktor
1 Monat zuvor
Antwortet  Realo

Zwecklos.

Sissi bildet sich eine Meinung und hält daran fest.

Bei aller Kreativität, Fachwissen und gelegentlich auch Humor, gelingt es ihr leider nicht, „normale“ Menschen und deren Meinungsvielfalt zu akzeptieren und einen sachlichen Diskurs zu führen.

Zudem habe ich Sissi schon mehrfach aufgefordert, Differenzen herauszuarbeiten und den Dissens festzustellen.

Da kommt aber nichts, weil es zumeist keine großen inhaltlichen Abweichungen zwischen ihrer Position und der von den häufig kritisierten Foristen gibt.

Für mich ist unstrittig, dass Sie (Realo) weder die Pandemie leugnen, Opfer verhöhnen noch Todesfallzahlen „klein reden“ oder sonstetwas tun.

„Lediglich“ die Bewertung der Ist-Situation, die Wirksamkeit einzelner Maßnahmen, der gesellschaftliche Umgang mit der Pandemie und der Beitrag einzelner Gruppen hierzu sowie die Rolle der N4T-Redaktion scheint anders gesehen zu werden – auch von mir.

Alles andere wird in diesem Zusammenhang dann gerne gleich mit vermischt.

Ich lese aus Ihren Beiträgen stets einen differenzierten Blick auf die aktuelle Situation heraus.

Hierbei bilde ich mir ein, dass bei Ihnen eine am Leben orientierte Perspektive mit einem intakten sozialen Umfeld zu Grunde liegt – auch familiär.

Ich für meinen Teil fahre jetzt mit meinen Kindern Zelten. Radtaschen sind bereits gepackt, Räder aufgepumpt und das Wetter passt auch. Mehr brauchen wir aktuell nicht.

Frohe Pfingsten, alsbald miteinander!

@Sissi:
Ich komme zurück, versprochen 😉

Last edited 1 Monat zuvor by Stromdoktor
Realo
1 Monat zuvor
Antwortet  Stromdoktor

Danke! Schönen Urlaub!

Nichtschonwieder
1 Monat zuvor
Antwortet  Sissi

Überaus treffend wie immer @Sissi. Bin auch immer wieder beeindruckt, wie die @Redaktion hier mit viel Geduld auf diesen ganzen Unfug eingeht. Und was das für ein Kindergarten ist, kann man unter diesem Kommentar ja gut erkennen.

Sissi
1 Monat zuvor
Antwortet  Nichtschonwieder

Dankeschön ! @ Nichtschonwieder
“ Kindergarten “ trifft es auf den Punkt.
Bei den Kids ist Voreiligkeit und SturmundDrang, Unbedachtheit zunächst ganz i.O.
Bei Erwachsenen…?…kann sich ja jeder sein eigenes Bild machen.
Ich habe dazu einen Wochenendkrimi betreffend Stöhr verlinkt. ( unter dem Klasse Artikel von H. Priboczek ).

Stromdoktor
1 Monat zuvor

Stöhr wird Nachfolger von Drosten im Sachverständigenausschuss der Bundesregierung.

Benannt von der CDU.

So langsam wird es bitter…für N4T im Zusammenhang mit der Einordnung von „Experten“.

Nach Streeck wird nun auch Stöhr (teilweise) öffentlich rehabilitiert.

Bin ich froh, dass ich mich zu keinem Zeitpunkt in irgendeinem Lager gesehen habe und solche Meldungen ertragen kann.

Stromdoktor
1 Monat zuvor
Antwortet  Stromdoktor

*des Bundestages selbstverständlich.