BERLIN. Eine Lehrerin entdeckt auf einem Schülerheft einen beschmierten Davidstern, daneben das Wort „Dreck“. Ein Jugendlicher erzählt, ein Mitschüler sei wegen seiner Hautfarbe ausgegrenzt und als „Schwein“ dargestellt worden. Schüler grüßen mit einem vermeintlichen Taucher-Zeichen. Solche Vorfälle sind keine Einzelfälle, sondern Teil eines wachsenden Problems, das Lehrkräfte zunehmend beschäftigt: Der Rechtsextremismus dringt in den Schulalltag … Wenn die Grundschülerin ein NS-Marschlied singt… Der Rechtsextremismus dringt in den Schulalltag vor – mit Macht weiterlesen
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