BERLIN. Der Geburtenrückgang könnte den Lehrkräftemangel in Deutschland deutlich schneller entschärfen, als es die bisherigen Vorausberechnungen der Kultusministerkonferenz erwarten lassen. Eine neue Studie im Auftrag der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) kommt zu dem Ergebnis, dass schon Anfang der 2030er Jahre rechnerisch mehr ausgebildete Lehrkräfte zur Verfügung stehen könnten, als zur Aufrechterhaltung des heutigen Personalschlüssels … Geburtenknick: Lehrkräftemangel könnte schneller nachlassen als erwartet – Studie sieht Chance für bessere Schulen weiterlesen
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