Start Praxis Digitale Demenz? „Immer, wenn es um Transfer geht, wird es problematisch“

Digitale Demenz? „Immer, wenn es um Transfer geht, wird es problematisch“

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BAD VILBEL. Nach der vernichtenden PISA-Studie spricht ein Schulleiter Klartext. Migration ist für ihn nicht der Grund, warum die Leistungen der Kinder so schlecht sind. Er sieht das Problem woanders: in einer grenzenlosen Digitalisierung, die Schülerinnen und Schülern jegliche Konzentration raube. 

Brain Drain (Symbolbild.) Illustration: News4teachers

Die Ergebnisse der jüngsten PISA-Studie haben in der John-F.-Kennedy-Schule in Bad Vilbel niemand überrascht. In Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften schnitten 15-Jährige in ganz Deutschland so schlecht ab wie nie zuvor. «Sinkende Leistungen entsprechen unseren Erfahrungen», sagt Schulleiter Markus Maienschein. «Die Aufmerksamkeitsspanne wird kürzer, das Leseverständnis schlechter.»

Exakt 500 Schüler lernen in der Haupt- und Realschule im Wetteraukreis. Nur rund 20 Prozent jedes Jahrgangs entscheiden sich von Anfang an für diese Schulform. Die meisten versuchen es erst im Gymnasium oder in der Privatschule, die in unmittelbarer Nähe liegen. Wer es dort nicht schafft, den nimmt die John-F.-Kennedy-Schule auf. Auch bei diesen sogenannten Rückläufern sehe man, dass Kenntnisse und Fertigkeiten abnähmen.

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Verständigung mit Händen und Füßen

Für Kinder, die kein oder nur schlecht Deutsch sprechen, gibt es an der John-F.-Kennedy-Schule zwei sogenannte Intensivklassen. 36 Schüler werden derzeit dort unterrichtet. Manche Kinder müssen nicht nur Deutsch lernen, sondern erst mal das Alphabet.

In ihrem Heimatland haben die fünf Schüler von Ivana Raič noch nie eine Schule von innen gesehen. Ein Grundverständnis von Buchstaben, Plus und Minus, das die meisten Schüler bereits in der ersten Klasse lernen, haben sie nicht. Dabei wären sie vom Alter her eigentlich in der fünften und sechsten Klasse.

«Die Alphabetisierung ist ein ganz anderes Level als normaler Unterricht», sagt die Lehrerin. Im Idealfall könnten ihre Schüler nach sechs Monaten «ganz locker» an den Intensivklassen teilnehmen. Manchmal sehe es aber auch anders aus: «Mal geht es einen Schritt vor, dann wieder zwei oder drei zurück», sagt die 44-Jährige. Oft helfe nur, sich mit Händen und Füßen zu verständigen.

Weder Herkunft noch Geld entscheiden

«Die Intensivklassen sind zumindest bei uns ein Erfolgsmodell», sagt Maienschein. «Hier hat die Landesregierung sehr gut reagiert und genügend Ressourcen bereitgestellt.» Immer wieder erlebt er, dass Kinder dank dieser Förderung besser Deutsch sprechen als ihre Eltern, die teilweise schon lange in Deutschland leben.

«Die schlechte Leistung wird oft auf Migration geschoben», sagt der 54-Jährige, «aber ich denke, es liegt eher am Elternhaus. Kinder brauchen zu Hause einen liebevollen Umgang und Struktur und das kann bei einem zugezogenen Haushalt genauso gut funktionieren wie bei einem alteingesessenen.» Auch die finanziellen Verhältnisse seien nicht der größte Punkt. «Es gibt auch Wohlstandsverwahrlosung.»

Die größten Defizite sieht das Kollegium nicht bei einzelnen Fächern wie Mathe, Deutsch oder Naturwissenschaften. Was fehle, sei die Fähigkeit, zu abstrahieren. «Immer, wenn es um Transfer geht, wird es problematisch», sagt Maienschein. Bei Mathe zum Beispiel sei nicht das Rechnen an sich das größte Problem, sondern bei einer Textaufgabe zu verstehen, was überhaupt berechnet werden soll.

Chatten statt Denken

Und woran liegt das alles denn nun? «Kinder kommen viel zu früh mit technischen Geräten in Kontakt», glaubt der Leiter der John-F.-Kennedy-Schule. Durch «das ständige wisch, wisch, klick» verlernten die Schüler, sich länger mit einer Sache zu beschäftigen. Statt nachzudenken, nachzufragen oder nachzulesen wüssten Chatbots immer die Antwort. Wer sich nicht auch mal langweile, könne weniger Kreativität entwickeln.

«Wir sind als Gesellschaft ein Stück weit überrannt worden von den technischen Möglichkeiten. Die Digitalisierung hat uns voll im Griff.» Das sei ein gesellschaftliches Problem und könne daher auch nicht von der Schule allein gelöst werden. Das Handyverbot auf hessischen Schulhöfen findet der Pädagoge super und auch ein Social Media-Verbot für Kinder würde er begrüßen. Dass KI die Hausaufgaben mache, lasse sich kaum verhindern.

Was der Schulleiter gern ändern würde

Wenn Maienschein sich eine ideale Schule basteln könnte, würde er vieles ändern. Als Erstes würde er den Föderalismus abschaffen. 16 Kultusministerien und Hunderte Kreise trügen dazu bei, «dass das Bildungssystem so wenig effizient und träge ist im Vergleich mit anderen Staaten».

Außerdem würde er Kinder länger gemeinsam unterrichten. Das dreigliedrige Schulsystem empfindet er als «höchst ungerecht. Gerecht wäre, die Schwächsten am meisten zu fördern.»

Es gibt auch positive Entwicklungen

Der Vater dreier erwachsener Kinder betont, dass er absolut nicht zu denen gehört, die sagen würden, dass früher alles besser gewesen sei. Die Schüler früher seien vielleicht leistungsstärker gewesen, aber heute seien die Mädchen und Jungen tendenziell friedlicher und toleranter als früher.

«Es gibt viel weniger Gewalt auf dem Schulhof als vor 20 oder 40 Jahren.» Und selbst dem digitalen Medienkonsum kann der Schulleiter eine positive Seite abgewinnen: «Englisch ist heute überhaupt kein Problem mehr.» News4teachers / Von Sandra Trauner und Philipp Embach, dpa

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19 Kommentare
Rainer Zufall
21 Tage zuvor

„Immer wieder erlebt er, dass Kinder dank dieser Förderung besser Deutsch sprechen als ihre Eltern, die teilweise schon lange in Deutschland leben.“
HIER müssen Ressourcen investiert werden!

„Das dreigliedrige Schulsystem empfindet er als «höchst ungerecht. Gerecht wäre, die Schwächsten am meisten zu fördern.»“
Sagt der Mann aus der Praxis.

blau
21 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Alle Niveaus müssen gefördert bzw gefordert werden

Rainer Zufall
20 Tage zuvor
Antwortet  blau

Niemand forderte, dass andere Niveaus nicht gefördert werden sollen

DerechteNorden
20 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

„Kinder dank dieser Förderung besser Deutsch sprechen …“
Das bezweifelt hier wohl niemand (Okay, abgesehen von irgendwelchen AfD-Jünger*innen.)

„„Das dreigliedrige Schulsystem empfindet er als «höchst ungerecht. Gerecht wäre, die Schwächsten am meisten zu fördern.»“
Obwohl ich Verfechterin von „alle unter einem Dach bin“, denke ich nicht, dass ein integratives System automatisch gerechter ist. Warum sollte es das sein? Wenn man junge Menschen an einem gewissen Schultyp mehr förderte, dann könnten sie eventuell mehr davon profitieren als solche, die einfach nur mit stärkeren S*S zusammen lernen, wie es derzeit an vielen GemS (besonders in Ba-Wü offensichtlich) üblich ist.
Integrative Schultypen könnten vielmehr eine bessere soziale Durchmischung sowie eine einfachere Durchlässigkeit schaffen.
Es gibt außerdem Fälle, die nicht unter demselben Dach wie alle anderen unterrichtet werden können. (Wer das behauptet, sorry, ist weltfremd.)

Rainer Zufall
20 Tage zuvor
Antwortet  DerechteNorden

„Wer das behauptet, sorry, ist weltfremd“
Sie sollten Schulleitung werden 😉
Aber Obacht, Sie könnten mit wissenschaftlichen Befunden konfrontiert werden, warum es sich lohnen könnte, die Schwächsten zu fördern

447
19 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

„…hier hat die Landesregierung…genug Ressourcen zur Verfügung gestellt…“ – Zitat Ende.

Natürlich geht dann (mindestens im Vergleich) quasi fast alles.
Ist ja auch gut.

Rainer Zufall
18 Tage zuvor
Antwortet  447

Also für die eine Gruppe, welche die Politik mal wieder stärken will, reicht es Ihnen nicht, aber für die Gruppe, bei denen Expert*innen vom Fach sich aussprechen, ist es falsch.

Könnte auf die negativen Folgen, Vorurteile und Kurzsichtigkeit hinweisen, aber Sie werden wahrscheinlich genau das bekommen, was Sie und die Politik sich seit Jahren wünschen und machen – und am Ende regen sich alle über die „faulen“ Schüler*innen auf. Wird überhaupt nicht ermüdend und dumm oder so

Diana
20 Tage zuvor

«Englisch ist heute überhaupt kein Problem mehr.»???
Da widerspreche ich ganz entschieden.

Ich bin Expertin für das Thema Englischlernen mit LRS und muss sagen: Viele Kinder und Eltern sind verzweifelt! Vor allem in Bayern sind die Lehrpläne und die Schulbücher vollgestopft mit tausenden von Vokabeln – teils völlig irrelevant – und hunderten von Grammatikregeln mit zig Ausnahmen. Vor allem in der 5. und 6. Jahrgangsstufe jagt ein Thema das nächste. Nichts wird ausführlich geübt, es bauen sich enorme Lücken auf.

Ohne die Eltern, die Englisch nochmal selbst lernen, stundenlang zu Hause unterstützen und in mühevoller Kleinarbeit anschauliches Material basteln, damit diese Kinder nur irgendwie zurechtkommen, würden diese Kinder reihenweise wegen den Sprachen sitzenbleiben.

Medienkonsum ist hier Fluch und Segen zugleich: Wer auf Englisch Spiele spielt, Serien schaut, etc. der kann vielleicht nach einigen Jahren Englisch besser verstehen. Aber das hilft nicht, um einen Lückentext in der Klassenarbeit auszufüllen.

Und natürlich leidet die Konzentration, da das Gehirn der Kinder und Jugendlichen auf TikTok und Co belohnt wird, wenn sofort wieder was Neues kommt.

Testerin
20 Tage zuvor
Antwortet  Diana

Ich selbst war einmal Schülerin in Bayern. Was ich an Vokabeln in Englisch gelernt habe… Magersucht, wie genau ein Teil einer Zelle auf Englisch heißt, etc. Vokabeln, die wirklich wichtig sind, bspw. Lebensmittel oder auch Wetter, werden so gut wie nie behandelt.

ed840
20 Tage zuvor
Antwortet  Testerin

„bspw. Lebensmittel oder auch Wetter, werden so gut wie nie behandelt.„

Da habe ich andere Erfahrungen gemacht. Wetterbericht, Lebensmittel einkaufen oder Restaurantbestellungen etc. wurde bei uns damals im Unterricht behandelt.

Steht auch immer noch in den im I-Net abrufbaren Lehrplänen.

Wir haben damals u.a. auch den geschichtlichen Hintergrund behandelt, warum die Begriffe für Rinder, Schweine, Lämmer etc. anders sind als für das Fleisch dieser Tiere.

Katinka
18 Tage zuvor
Antwortet  Testerin

Ich weiß nicht, welches Lehrwerk sie hatten, aber in den aktuellen Lehrwerken gibt es viele Lebensmittel- und Wettervokabeln, in den ersten zwei Lernjahren ganz bestimmt.

Testerin
20 Tage zuvor
Antwortet  Diana

Ich ging auf eine Hauptschule/Mittelschule.

Mir ist die Kinnlade runtergefallen, als die Prüfer das Wort für Pute wollten. Ich hatte nie Wörter für Lebensmittel in der Mittelschule gelernt – lettuce, ginger, pork, boar, nur als Beispiel, was ich nicht dort gelernt habe. Ich kann diese Wörter bloß, weil ich sie nach Schule erlernt habe durch diverse Quellen.

Lateinlehrer
14 Tage zuvor
Antwortet  Testerin

Das, was Sie sagen, will ich nicht so ganz glauben. Ich unterrichte selbst zwei Fremdsprachen an einem Gymnasium in Bayern, wenn zwar auch nicht Englisch, aber ich habe im Studium auch in Englisch sehr vielen Kindern Nachhilfe gegeben. Nicht nur Gymnasiasten, sehr wohl auch Real- und (damals noch) Hauptschülern. Ich kenne die Lehrpläne und die Schulbücher sehr gut. Im elementaren Sprachunterricht auf A1/ A2 (+) -Niveau werden genau diese Beispiele, die Sie hier als Beispiel ansprechen, nämlich Wetter, Lebensmittel usw., behandelt. Auch in späteren Jahren, nämlich auf B1 und B2-Niveau, sammeln und wiederholen Schüler, sofern es sich thematisch durch den Lehrbuch- oder Lektüretext ergibt, regelmäßig solche Vokabeln. Es werden Mindmaps erstellt, Wörterlisten zu bestimmten Themen oder Wortfamilien an der Tafel dargestellt. Vokabelarbeit hat einen hohen Stellenwert. Gerade in Bayern wird stofflich unfassbar viel durchgenommen. Manchmal finde ich die Vokabellisten hinten im Buch für die Kinder fast schon zu umfangreich und viele Wörter auch zu speziell. Besser wäre es in modernen Fremdsprachen zu üben, was ich persönlich auch regelmäßig mache, wie man Wörter, die man eben nicht weiß, möglichst präzise umschreiben und wie man sich selbst in der Not behelfen kann. Im Alltag, im Urlaub oder später im Berufsleben wird man das nämlich häufig brauchen. Natürlich unterscheidet sich die Tiefe der Themen und ein Gymnasiast wird sicher am Ende deutlich mehr Wörter behandelt haben als ein Real- oder Mittelschüler, aber die grundlegenden Dinge werden überall gleichermaßen gelernt.

Die Balkon
20 Tage zuvor

„Gerecht wäre, die Schwächsten am meisten zu fördern“

Gerecht für wen? Für diejenigen, die später das bisschen Industrie hier noch am Laufen halten sollen, in der Schulzeit aber nichts gelernt haben, weil sie aus Gründen der Gerechtigkeit warten mussten, bis alle so weit sind? Zu meiner Schulzeit haben mir rechtskonservative Lehrer erklärt, dass im Sozialismus alle gleich gemacht werden, indem man den Reichen so viel wegnimmt, bis sie gleich viel haben wie die Armen. Das hat mich damals geärgert, aber bildungspolitisch sind wir heute genau da.

Opossum
20 Tage zuvor

Warum „Gerecht wäre, die Schwächsten am meisten zu fördern?» Ist es nicht wie bei Orthopädischen Problemen Krankengymnastik stark zu fordern, aber kein oder qualitativ schwaches Sportangebot für Kinder ohne solche Probleme?

Rainer Zufall
19 Tage zuvor
Antwortet  Opossum

Anscheinend nicht -vielleicht brauchen Sie einen besseren Vergleich, der zu der tatsächlichen Situation passt…

mama51
20 Tage zuvor
  • Wenn Maienschein sich eine ideale Schule basteln könnte, würde er vieles ändern. Als Erstes würde er den Föderalismus abschaffen. 16 Kultusministerien und Hunderte Kreise trügen dazu bei, «dass das Bildungssystem so wenig effizient und träge ist im Vergleich mit anderen Staaten».

Was hat der Mann sooo Recht! Die glorreichen 16 machen den Schulen, den LuL, den SuS, [die bei einem Umzug das BL wechseln (müssen)], sowie den Schulleitungen das Leben doch eigentlich nur unnötig schwer – in jeder Hinsicht!

  • «Die schlechte Leistung wird oft auf Migration geschoben», sagt der 54-Jährige, «aber ich denke, es liegt eher am Elternhaus. Kinder brauchen zu Hause einen liebevollen Umgang und Struktur und das kann bei einem zugezogenen Haushalt genauso gut funktionieren wie bei einem alteingesessenen.» Auch die finanziellen Verhältnisse seien nicht der größte Punkt. «Es gibt auch Wohlstandsverwahrlosung.»

Was predigen denn die KuK seit gefühlt 30 Jahren? Genau das. Und es interessiert keinen, der was zu entscheiden hätte… 🙁

  • Außerdem würde er Kinder länger gemeinsam unterrichten. Das dreigliedrige Schulsystem empfindet er als «höchst ungerecht. Gerecht wäre, die Schwächsten am meisten zu fördern.» (…unterstrichen von mir!)

Hier stimme ich nur bedingt zu. Schließlich machen wir doch seit Jahren fast nichts anderes! Und ich stelle oft fest, dass die guten, begabten, willigen, anstrengungsbereiten, fleißigen und in jeder Hinsicht gesunden SuS „hinten runterfallen“ und zu kurz kommen – vor lauter Förderung und, sorry, „Bevorzugung“ von Schwachen, die oft gar nicht lernen wollen und Schule einfach nur als lästige Unterbrechung ihrer Smartphonnutzung, ihres Müßigganges u. a. „Hobbiys“ begreifen.
(Ich spreche hier ausdrücklich nicht von Kindern und Jugendlichen, die auf unterschiedlichste Weise beeinträchtigt sind, durch THAs begleitet werden, einen besonderen Förderstatus haben und/ oder unter bestimmten Krankheiten leiden!)

blau
20 Tage zuvor

Alle Niveaus müssen gefördert bzw gefordert werden

Rainer Zufall
19 Tage zuvor
Antwortet  blau

Die Frage ist, wo man zusätzliche Ressourcen investieren will.
Wir haben auf der einen Seite Bildungsgewinner*innen, die zunehmend selbstständig, schneller und effektiver lernen lernen, auf der anderen Seite (meist) Kinder (aus finanziell schlechter gestellten und bildungsfernen Familien), welche die Grundniveaus nicht erreichen, welche für Teilhabe an der und Beitrag für die Gesellschaft notwendig sind…
Anders: Wie viele Mensche ohne Schulabschluss und Arbeit würden Gymnasiast*innen jeweils mitfinanzieren?