BERLIN. Jungen scheitern häufiger in der Schule, brechen öfter ab und tauchen seltener unter den Abiturienten auf. Bundesbildungsministerin Karin Prien sieht darin nicht nur ein pädagogisches Problem, sondern eine gesellschaftspolitische Gefahr: Wer sich früh als Verlierer erlebt, wird anfälliger für Extremismus. Zugleich verweist sie auf neue finanzielle Spielräume in Milliardenhöhe und sinkende Schülerzahlen als „demografische … Abgehängt, frustriert, radikalisierbar? Warum Bildungsministerin Prien vor einer verlorenen Generation junger Männer warnt weiterlesen
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