DRESDEN. Die Bundesbildungsministerin wirbt für eine „demografische Rendite“: Wenn weniger Kinder geboren werden, soll das freiwerdende Geld im Bildungssystem bleiben, um Unterricht zu verbessern und Schulen zu entlasten. Sachsen zieht aus dem Geburtenknick nun als erstes Bundesland eine andere Konsequenz: Bis 2040 sollen im Freistaat 4.600 Lehrerstellen wegfallen – obwohl Gewerkschaften und Lehrerverbände seit Jahren … „Schwerwiegender bildungspolitischer Fehler mit Ansage“: Geburtenknick – erstes Bundesland kündigt an, massiv Lehrerstellen abzubauen weiterlesen
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