SCHONGAU/MÜNCHEN. Der Angriff auf zwei Schülerinnen am Welfen-Gymnasium im oberbayerischen Schongau wird inzwischen als rechte Gewalttat eingestuft. Der mutmaßliche Täter, ein 16-jähriger ehemaliger Schüler, soll ein Manifest verfasst haben, das von Frauenhass, Queerfeindlichkeit, Rassismus und Antisemitismus geprägt ist. Obwohl Polizei, Justiz, Jugendamt und Schule seit mehr als einem Jahr mit dem Jugendlichen befasst waren, wurde … Rechtsextremer Angriff auf Gymnasium: Behörden kannten den Jugendlichen seit Monaten – haben sie die Warnsignale unterschätzt? weiterlesen
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