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SPD fordert mobile Impfteams in Schulen und Kitas

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DÜSSELDORF. Die SPD im Düsseldorfer Landtag fordert mobile Impfteams in Schulen und Kitas, sobald das Biontech-Vakzin für Kinder und Jugendliche zugelassen ist. Laut einem Positionspapier der SPD-Fraktion, sollen die Schulen und Kitas zwar bei den Eltern nachhaken, dennoch bleibe die Impfung ein freiwilliges Angebot.

Die nordrhein-westfälische SPD will Kinder und Jugendliche schnellstmöglich impfen. Foto: Shutterstock

«Wir müssen (…) Familien und ihre Bedürfnisse konsequenter in den Vordergrund der Pandemiebekämpfung rücken», heißt es in dem SPD-Papier. Gleichzeitig sei das Thema Impfen von Kindern für viele Eltern besonders sensibel – weshalb Aufklärung besonders wichtig sei.

Weil das dezentrale Impfen über Haus- oder Kinderärzte vermutlich nicht ausreiche und die Verteilung in einer Schulklasse ungleich wäre, setzt die Fraktion auf Einladungen in Impfzentren und mobile Impfteams. Die könnten – bei entsprechender Zulassung des Impfstoffs für Kinder über zwölf – nach Ansicht der SPD schon im Juni aktiv werden. Die Landesregierung solle daher «zeitnah mit der Planung einer Kinder- und Jugend-Impfstrategie in der skizzierten Weise beginnen und diese bis Ende Mai abgeschlossen haben.» (dpa)

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