BERLIN. Dem Robert-Koch-Institut (RKI) ist in der vergangenen Woche ein weiterer Lehrer oder Erzieher gemeldet worden, der im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben ist. Das geht aus einem Vergleich der Lageberichte vom 26. April und vom 30. April hervor. Insgesamt mindestens 31 Lehrer/Erzieher sind damit seit Beginn der Pandemie in Deutschland verstorben.
Im vergangenen Monat sind fünf Corona-bedingte Todesfälle in der Berufsgruppe der Pädagoginnen und Pädagogen gemeldet worden, wie aus einem Vergleich der Lageberichte vom 25. März und vom 30. April hervorgeht. Laut aktuellem Lagebericht (vom Montag, 3. April) gibt es bislang insgesamt 31 Beschäftigte aus Kitas, Kindertagespflege, Schulen und Heimen, die eine Infektion mit dem Coronavirus nicht überlebt haben – 835 kamen seit Beginn der Pandemie ins Krankenhaus. Die Zahl gilt als Mindestangabe, weil Berufe in der Corona-Statistik in der Regel nicht erfasst werden. News4teachers

