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Die CSU will die Cannabis-Legalisierung zurückdrehen (und Schüler verstärkt aufklären)

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MÜNCHEN. Die bayerische Gesundheitsministerin Judith Gerlach fordert einen grundlegenden Kurswechsel der Bundesregierung im Umgang mit Cannabis. Die Legalisierung zu Konsumzwecken sei vor allem mit Blick auf den Gesundheits- und Jugendschutz falsch gewesen, sagte die CSU-Politikerin der «Augsburger Allgemeinen». «Dieser Fehler muss 2026 korrigiert werden.» Der Freistaat dringe auf die Rücknahme der aktuellen Cannabis-Regelungen.

Markus Söder trinkt Bier | heute-show #shorts

Verstärken will Gerlach in Bayern die Suchtprävention und den Jugendschutz, etwa durch einen möglichst restriktiven Vollzug der Regelungen des Gesetzes. Es sei wichtig, dass insbesondere junge Menschen geschützt würden, weil für sie die gesundheitlichen Risiken durch Cannabis-Konsum besonders hoch seien, so die CSU-Politikerin.

Bayern setze zudem auf eine umfassende Aufklärung über die Risiken von Cannabis, etwa an Berufsschulen und Universitäten: «Im Jahr 2026 wollen wir zudem mit dem Projekt „Mindzone“ verstärkt im Uni-Party-Setting über die Gefahren von Cannabis informieren und eine Auseinandersetzung mit dem Thema anstoßen», kündigte sie an. Überdies werde eine Smartphone-App entwickelt, mit der Jugendliche auf spielerische Weise über Drogengefahren aufgeklärt werden sollen. News4teachers / mit Material der dpa

Cannabis-Freigabe: “Die Legalisierung wird die Probleme an den Schulen noch verschärfen”

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26 COMMENTS

  1. Söder ist und bleibt ein öffentlich saufender und fressender Populist.

    Diese Sorte Politiker ist der Sargnagel unserer Demokratie … wie sagte Stoiber doch mal so schön: „Markus Söder ist ein absolut verkommener Charakter“ … und dem ist weiterhin nichts hinzuzufügen.

  2. Ich denke, die Zahlen sprechen für sich, sobald sich jemand in Bayern die Mühe macht, die Zahlen zu erheben.

    Was das Bier betrifft: alle wissen, wie sehr Söder das Gesaufe, die Saufzelte und die Darinsitzenden verachtet – muss halt

    • Willkommen zurück, lange nicht mehr gelesen.

      Aber Sie haben durchaus recht: Der Maggus ist im Wahlkampfmodus und zu viel auf Instagram.

  3. Warum soll man nicht das Recht haben, offensichtlich schlecht gemachte Gesetze auch wieder zurückzudrehen? In diesem Fall ist durch die ehemalige Ampelregierung unter der Federführung des ehemaliges Gesundheitsministers Lauterbach ein absolutes Murksgesetz entstanden mit sehr schweren Mängeln, was in der Praxis überhaupt niemanden schützt. Daher ist es legitim, die Legalisierung entsprechend zu behindern, auch wenn es von der Gesetzeslage ein fragwürdiges Vorgehen ist.

    • Wenn die CSU sich denn mal ebenso stark beim Verbot von Tabak- und Alkoholwerbung und beim Thema begleitetes Trinken machen würde.

      • Man legt sich doch aber nicht mit mächtigen Industriekonzernen an…im Gegensatz zum Cannabishandel sind das ernstzunehmende Unternehmen, die vielmehr Arbeitsplätze schaffen, vor allem bei der Suchtberatung, nicht zuletzt in Kliniken.

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