Verstärken will Gerlach in Bayern die Suchtprävention und den Jugendschutz, etwa durch einen möglichst restriktiven Vollzug der Regelungen des Gesetzes. Es sei wichtig, dass insbesondere junge Menschen geschützt würden, weil für sie die gesundheitlichen Risiken durch Cannabis-Konsum besonders hoch seien, so die CSU-Politikerin.
Bayern setze zudem auf eine umfassende Aufklärung über die Risiken von Cannabis, etwa an Berufsschulen und Universitäten: «Im Jahr 2026 wollen wir zudem mit dem Projekt “Mindzone” verstärkt im Uni-Party-Setting über die Gefahren von Cannabis informieren und eine Auseinandersetzung mit dem Thema anstoßen», kündigte sie an. Überdies werde eine Smartphone-App entwickelt, mit der Jugendliche auf spielerische Weise über Drogengefahren aufgeklärt werden sollen. News4teachers / mit Material der dpa
Cannabis-Freigabe: “Die Legalisierung wird die Probleme an den Schulen noch verschärfen”

