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Weidel: Lehrer sind überfordert, weil an Schulen kein vernünftiges Deutsch gesprochen wird

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Die AfD will als Oppositionsführerin im Bundestag eine Reihe von Themen setzen. Fraktionschefin Alice Weidel verwies am Montag im ARD-«Morgenmagazin» auf bislang ins Parlament eingebrachte Anträge zur Euro-Stabilisierung und zur Steuerpolitik, die Arbeitnehmer und «kleine Leute» entlasten sollen. Sie sprach von einem «Kranz an Themen». 

Alice Weidelvon der AFD sieht den Grund für die Überforderung von Lehrern in dens chlechten Deutschkenntnissen ihrer Schüler. Wikimedia Commons / Superbass / CC BY-SA 4.0

Zur Bildungspolitik sagte Weidel, dass an den Schulen in Deutschland «so viel Kauderwelsch schon gesprochen wird in jungen Jahren». Sie fügte an: «Die Lehrer sind ja auch allein völlig überfordert, weil dort nicht mehr vernünftig Deutsch gesprochen wird. Schauen Sie sich Berliner Schulhöfe an und eine total verunglückte Bildungspolitik.»

Mit der Entscheidung der SPD für eine Regierungsbeteiligung fällt der AfD die Rolle der Oppositionsführerin zu. In den zurückliegenden Sitzungen des Bundestages hatten Abgeordnete der anderen Fraktionen der AfD mehrfach vorgeworfen, ihre Anträge und Gesetzesentwürfe seien schlampig formuliert und schlecht gemacht. dpa

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