HANNOVER. Vor allem das Thema Sitzenbleiben hat Eltern nach der Zeugnisvergabe in Niedersachsen zum Telefon greifen lassen, um sich mit einer Hotline der Landesschulbehörde verbinden zu lassen. Schulpsychologen standen dort eigentlich bereit, um Schüler zu trösten oder Tipps zu geben – konnten aber auch den Erwachsenen helfen.
Eltern oder auch Großeltern wollten nach Angaben der Landesschulbehörde vor allem wissen, wie sie damit umgehen könnten, dass ihr Kind oder Enkelkind nicht versetzt wurde. Gefragt worden sei beispielsweise aber auch, was die Gründe dafür sein könnten, dass sich Kinder nicht am Unterricht beteiligten. «Es hat auch eine Telefonkonferenz zwischen dem Psychologen, dem Schulkind und der Oma gegeben», sagte Strätz. News4teachers / mit Material der dpa
