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Wahlkampf: SPD will Günther wegen “Versagens in der Bildungspolitik” angreifen

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KIEL. Die SPD in Schleswig-Holstein macht sich für die Landtagswahl 2027 bereit. Inhaltlich sieht Oppositionsführerin Midyatli einen Angriffspunkt der Regierung in der Bildungspolitik. Worum es dabei geht.

Bietet Angriffsfläche: Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther. Foto: CDU / Laurence Chaperon
Foto: CDU / Laurence Chaperon

Die schleswig-holsteinische SPD-Fraktion wirft der Landesregierung schwere Fehler in der Bildungspolitik vor. Das ziehe sich durch die gesamte Regierungszeit von CDU-Ministerpräsident Daniel Günther, sagte Oppositionsführerin Serpil Midyatli.

«Wir haben wirklich einen massiven Bildungsabbau in Schleswig-Holstein. Bildungsstudien zeigen, dass Schleswig-Holstein schlechter wird.» Als Reaktion darauf würden noch mehr Lehrerstellen abgebaut, kritisierte die Landesvorsitzende und stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD.

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Midyatli: Zusätzliches Geld für Bildung ist nötig

Es sei ihre Überzeugung und die des designierten Spitzenkandidaten für die Landtagswahl, Ulf Kämpfer, dass zusätzliches Geld in die Bildung investiert werden muss. «Die streichen tatsächlich auch in sehr sensiblen Bereichen.» Midyatli nannte die DaZ-Klassen (Deutsch als Zweitsprache). Unter Berufung auf Zahlen der Landesregierung sagte sie, es wurden bereits 2025 mehr als 500 Lehrerstellen gestrichen. «Bildungspolitik wird auf jeden Fall ein Schwerpunkt sein», sagte Midyatli mit Blick auf den bevorstehenden Landtagswahlkampf. News4teachers / mit Material der dpa

Bildungsministerin freut sich: Fast alle Stellen besetzt (sind trotzdem weniger geworden)

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