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Niedersachsen bleibt auch 2014 beim länderübergreifenden Abitur

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HANNOVER. Der Reformwillen der niedersächsischen Landesregierung sorgt bundesweit für einige Aufregung. Am länderübergreifenden Abitur in Deutsch Mathematik und Englisch will Kultusministerin Frauke Heiligenstadt (SPD) aber festhalten.

«Die Vorbereitungen laufen seit 2008 – das kann man schlecht zurückdrehen. Wir setzen auf Kontinuität, nicht auf ständige Veränderung», sagte die Ministerin der «Bild»-Zeitung Hannover (Montag). Die schwarz-gelbe Vorgänger-Regierung hatte das Projekt mit den Bundesländern Hamburg, Bayern, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen für die Fächer Deutsch, Mathematik und Englisch vereinbart.

Frauke Heiligenstadt
Niedersachsens Kultusministerin Frauke Heiligenstadt (SPD) setzt auf Kontinuität. Foto: SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag

Heiligenstadt schließt nicht aus, die Anzahl der Abitur-Prüfungsfächer zu reduzieren. «Vielleicht müssen wir auch über die Anzahl der Klausuren nachdenken: Von der 5. bis zur 12. Klasse legt jeder Schüler rund 380 Leistungstests ab.» (dpa)

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(25.03.2013)

zum Bericht: Kurth: Alle Länder sollen beim gemeinsamen Abitur mitmachen

zum Bericht: Bildungs-Staatsvertrag: Union prescht vor – und stößt auf Widerstand

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